ST Voyager (8. Staffel): Neue Abenteuer II

von VoyGirls
GeschichteSci-Fi / P16
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Seven of Nine Tom Paris
21.05.2019
17.10.2019
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8
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Eine Stunde später

Chakotay
Ich kroch mühsam durch eine Jefferies-Röhre und blubberte vor mich hin. Wurde ich hier einfach behandelt wie ein kleiner Schuljunge! Als ob ich mich auf der Krankenstation ausruhe, wenn mein Sohn vermisst wird! Pfft! Ich bin hier immerhin der Erste Offizier! Auch wenn der Doktor mich für nicht diensttauglich befand! Nur weil ich einen Kratzer am Arm habe!! Die Schiene, die er mir verpasst hatte, ist doch nur Schikane!
"Wenn er nicht so viel zu tun hätte, würde ich ihm den Saft abdrehen!"
Oder auf die Größe einer Mikrobe schrumpfen! Ich öffnete mit der freien Hand eine Luke und rutschte in den Gang. Dann sah ich auf meinen Trikorder, der nach Kathryn scannte.
"Und die eigene Freundin fällt einem auch noch in den Rücken! Aber das merke ich mir, wenn sie das nächste Mal verletzt ist! Dann gibt es eine Woche Spezialbehandlung auf der KS!"
Ich ging den Gang entlang und an der nächsten Weggabelung stiefelte ich beinahe in Kathryn rein.
"Hast du ihn?"
Ich kam fast um vor Sorge!

Kathryn
Ich sprang beinahe an die Decke als Chakotay plötzlich ums Eck kam.
"Chakotay! Solltest du nicht auf der Krankenstation sein?"
Ich fuhr mir durchs Haar. Seit einer Stunde schon suchte ich Aru, Amal und die beiden anderen Kinder. Keine Chance. Und an Bord herrschte Chaos.
"Nein. Ich habe beinahe das ganze Schiff durchstöbert. Und der Computer behauptet, es gibt Aru, Amal, Miral und Naomi gar nicht!"
Ängstlich und besorgt sah ich Chakotay an. Was bedeutete das? Ich wollte das lieber nicht wissen!

Chakotay
Ich hob eine Augenbraue.
"Nein, ich sollte nicht auf der Krankenstation sein. Was soll ich da?!"
Ich fuhr mir übers Gesicht und atmete tief durch.
"Es wurde kein Transport registriert. Zumindest hoffe ich das."
Die Fremden sind auch einfach so zu uns an Bord gekommen!
"Wo warst du noch nicht? Vielleicht kriecht Amal mit ihnen durch die Röhren und ihr habt euch verpasst."
Ich ging mehrere Möglichkeiten durch.
"B'Elanna muss die Com-Anlage wieder hinbekommen. Sonst wird es noch chaotischer, wenn niemand mehr weiß, wo sich wer befindet."

Kathryn
Ich sah ihn verzweifelt an.
"Darüber diskutieren wir später!", beschloss ich und raufte mir die Haare.
"Ich muss nur noch dieses Deck ... absuchen."
Ich legte meine Hand auf den Bauch. Durch die ganze Aufregung und den Stress hatte ich Bauchschmerzen und langsam machte ich mir auch Sorgen um das Baby. Aber ich konnte mich nicht um alles kümmern.
"Das wird sie sicher von selbst tun."

Chakotay
Ich sah Kathryn besorgt an und legte meine Hand auf ihre Schulter.
"Wir finden sie schon. Es herrscht überall Chaos an Bord. Und der Computer hat schwere Schäden erlitten. Er irrt sich und die vier sind irgendwo an Bord", versuchte ich sie zu beruhigen und mich gleich mit.
"Während eines Kampfes hätte Amal niemals mit den Kindern das Schiff verlassen."
Ich steckte den Trikorder weg.
"Dieses Deck noch? Dann gehen wir in unser Quartier. Amal kennt den Sicherheitscode."

Kathryn
Ich spürte sich meinen Magen umdrehen, aber ich verdrängte es. Jetzt zählten Aru und die anderen drei.
"Wir müssen sie finden. Komm!", bat ich und nickte in die Richtung, entgegen derer ich gekommen war.
"Ich habe keine ruhige Minute bis wir sie finden."
Mich machte das Ganze wirklich fertig. Und langsam schlug die Erschöpfung zu. Ich schulterte das Blastergewehr und wir machten uns weiter auf die Suche.


Amal
Ich hatte Naomi bei ihrer Mutter und Miral bei Owen Paris abgegeben und robbte durch eine Jefferies-Röhre, die auf Deck drei mündete. Vorsichtig öffnete ich am Ende die Luke und verließ die Röhre.
"Okay, das hätten wir. Nur noch ein Stückchen..."
Ich verschloss die Luke wieder, zückte meinen Trikorder und hob meinen Kopf.
"Hallo?!! Kathryn?! Chakotay?!"
Laut Anzeige waren die beiden hier irgendwo in der Nähe. Ich steckte den Trikorder weg und nahm eine Wasserflasche aus meinem Gürtel. Diese Hitze machte Durst ohne Ende. Aber das war unser aller geringstes Problem so wie das Schiff überall aussah.


Kathryn
Gemeinsam mit Chakotay durchkämmten wir das Deck weiter, bis ich plötzlich eine Stimme nach uns rufen hörte.
"Warte mal, Chakotay ..."
Ich spitzte die Ohren und hörte dann erneut eine Stimme.
"Chakotay, das sind Sie!"
Meine Augen leuchteten auf und ich lief auf die Stimme zu. Ums Eck biegend entdeckte ich dann auch Amal. Er hatte sich ein Tragetuch umgebunden und in dem ...
"ARU!", rief ich und mir purzelten mindestens eintausend Steine vom Herzen.


Amal
Ich sah Kathryn und Chakotay um die Ecke eilen und legte meine Finger an meine Lippen.
"Psst... Er schläft."
Ich schmunzelte leicht und musterte die beiden. Kathryn mit Gewehr und Chakotay mit Schiene um den linken Arm.
"Geht es euch gut? An Bord herrscht das reinste Chaos. Gegen diese Spezies sind die Cardassianer ja Waisenknaben."


Chakotay
Ich atmete erleichtert auf als Amal endlich auftauchte und er Aru dabei hatte.
"Das wurde aber auch Zeit..."
Ich nahm Kathryn das Gewehr ab und wir gingen zu Amal und unserem Sohn. Der schlief seelenruhig in einem Tragetuch auf Amals Rücken.


Kathryn
Ich konnte nicht anders und lief zu Amal. Dort holte ich meinen schlafenden Sohn aus der Vorrichtung und drückte ihn an mich. Meine Muttergefühle überrannten mich und ich wollte Aru nie mehr los lassen.
"Ja, uns geht es gut. Chakotay hat sich am Arm verletzt. Aber er war schon bei meiner Schwester."
Ich hielt Aru im Arm und strich ihm sanft über den Hinterkopf und dem Rücken.
"Lass uns Aru zum Doktor bringen. Er soll ihn untersuchen. Und dich auch, Amal. Und Sie, Commader 'ich widersetze mich den Befehlen meiner Vorgesetzten hinweg', gehen auch zurück auf die Krankenstation", ordnete ich an.


Amal
Ich sah irritiert zu den beiden. Chakotay hat sich ihren Befehlen widersetzt?
"Hab ich was verpasst?"
Okay, das hatte ich offensichtlich. So wie es auf dem Schiff aussah.
"Aru muss nicht zum Doc. Und ich auch nicht. Und Miral und Naomi sind auch wieder Zuhause. Quasi."
Ich lächelte leicht.
"Aber ihr beide seht so aus, als könntet ihr eine Dusche und eine Pause gebrauchen. Soll ich euch was zu essen machen?"


Kathryn
Glücklich hielt ich Aru im Arm.
"Das klingt gut, aber Chakotay und ich müssen nach dem Rechten sehen."
So ungünstig das war.
"Würdest du bitte Aru mit dir nehmen? Und danke, dass du so gut auf ihn aufgepasst hast", lächelte ich und überreichte ihm den schlafenden Jungen.
"Wo wart ihr überhaupt? Laut Computers hat es euch niemals gegeben!"
Das war komisch. Da fiel mir auch der Notstand auf der KS ein.
"Ich werde Aru doch mitnehmen. Phoebe bzw der Doktor könnten deine Hilfe dringend brauchen, Amal."
So viel auf einmal. Tausend Dinge.
"Ich bringe Aru zu Mom."


Amal
So schnell wie ich Aru wieder hatte, war ich ihn auch wieder los.
"Ähm... Ja, klar. Wenn der Doc und deine Schwester Hilfe brauchen..."
Ich gab ihr Arus Wasserflasche und räusperte mich.
"Egal, was passiert, an die Kinder kommt keiner ran. Nicht solange ich da bin."
Bei den Cardassianern konnte ich das nicht verhindern! Hier schon!
"Ich habe ein gutes Versteck an Bord. Und das Löschen der Daten ist eine Sicherheitsmaßnahme. Wenn die Gefahr vorüber ist, dann füge ich die Daten wieder ein."
Ich sah Kathryn ernst an.
"Und mit Kindern meine ich ALLE, die hier an Bord sind."
Ihr Baby wird auch dazugehören.
"Seid vorsichtig. Es gibt überall kaputte Konsolen und Deckenplatten, die herunter gekommen sind."


Kathryn
Ich lächelte ein wenig zerstreut. Solche Angriffe waren für mich immer die reinste Zerreißprobe und jetzt hatte ich auch noch Familie hier. Das machte es noch schwieriger.
"Danke."
Ich nahm die Flasche und verstand auch die unterschwelligen Worte.
"Sind wir immer."
Ich drückte Aru an mich.
"Na komm. Bringen wir Daddy zurück auf d- Amal, eigentlich könntest du Chakotay zurück zur Krankenstation bringen. Dann kann ich auf die Brücke."
Aru würde ich in meinen Raum legen.


Amal
Ich nickte.
"Nicht dafür. Außerdem ist das mein Job als Babysitter und Onkel."
Ich zwinkerte Kathryn zu und räusperte mich dann.
"Ähm... Wen soll ich mitnehmen?"
Während Kathryn sich mit mir unterhalten hatte, hatte sich Chakotay nach hinten aus dem Staub gemacht. Offensichtlich hatte er keine Lust auf Krankenstation! Meine Mundwinkel zuckten.
"Ich bringe Aru zu deiner Mom. Und dann gehe ich auf die Krankenstation. Dann kannst du auf die Brücke."
Ich nahm ihr Aru wieder ab.
"Ich hoffe, ihr bekommt die Voyager wieder hin. Wenn ich auf der KS nicht mehr gebraucht werde, melde ich mich bei B'Elanna."
Ich hatte zwar nie eine richtige Schule besucht und etwas gelernt, aber ich konnte von vielem etwas. Und das reichte, um zu helfen.


Kathryn
Ich drehte mich um. Tatsächlich. Hatte sich dieser Indianer aus dem Staub gemacht! Na warte!
"Der kann was erleben!", knurrte ich und gab Aru erneut Amal.
"Danke. Ich muss unbedingt in den Maschinenraum und Torres beichten, dass ich beinahe unser Waffensystem zerstört habe. "
Die würde sich freuen!
"Danke, Amal. Für alles", lächelte ich.


Amal
Ich lachte leise.
"Denk' dran, er ist schon verletzt. Also sei nicht zu streng. Er wird noch gebraucht."
Ich feixte.
"Vorausgesetzt, B'Elanna bricht dir nicht nie Nase. Dann müsst ihr euch gegenseitig pflegen."
Ich winkte und machte dann mit Aru los, um ihn zu Gretchen zu bringen.



Stunden später am Abend

Kathryn
Ich stand am Replikator und gab Chakotays Code für Pilzeintopf ein. Es war Abend und Aru schlief längst wieder. Der Doktor hatte Chakotay ordentlich zusammengestaucht und ihn nur unter Auflage ins Quartier entlassen. Jetzt lag er im Bett und ich versorgte ihn.
Ich nahm die den Teller und ging vorsichtig zurück in den Schlafraum. Da lag ein beleidigter Chakotay und studierte ein Padd.
"Was liest du da?", wollte ich wissen und trat an deine Bettseite.


Chakotay
Ich grummelte vor mich hin. Hatte der Doktor doch tatsächlich seine Position als Leitender medizinischer Offizier ausgenutzt und mich arrestiert! Als ob ich kurz vor dem abnippeln bin! Nur weil dieser blöde Streifschuss doch schlimmer war als angenommen.
"Schadensbericht Nummer fünf", brummte ich und schnupperte dann.
"Mhm... Ist das Pilzsuppe?"
Okaaay, da bessere sich meine Laune etwas. Obwohl Kathryn voll auf der Seite dieses verflixten Doktors stand! Ich legte das Padd beiseite.


Kathryn
Ich stellte die Suppe auf seinen Nachttisch und legte das Padd auf die Kommode - außerhalb seiner Reichweite.
"Du sollst dich ausruhen!"
Ich reichte ihm den Löffel und schüttelte dann vorsichtig sein Kissen und seine Decke auf. Über meine Seite kam ich an seinen verletzten Arm und besah mir besorgt den Verband.
"Möchtest du noch was trinken? Und eine Schmerztablette?"


Chakotay
Ich hob eine Augenbraue als sie das Padd weit weg legte.
"Hey! Ich muss das noch fertig machen! Da liegen noch zehn Padds auf deinem Schreibtisch."
Ich bin doch kein Invalide!
"Mir geht es gut. Ich merke den Kratzer gar nicht."
Der Doc hätte mich am liebsten bis zum Hals eingegipst!
"Wie wäre es mit einem Glas Wein? Weißer. Passt zur Suppe."
Mein Magen knurrte. Ich sah zu dem Teller und überlegte mir einen Plan, wie ich die Suppe essen sollte mit nur einer Hand!


Kathryn
Ich sah ihn streng an und krabbelte wieder aus dem Bett.
"Vergiss es. Du sollst dich erholen. Ich mach das schon mit den Padds."
Ich holte ihm ein großes Glas Wasser.
"Du hast Schmerzmittel bekommen."
Ich setzte mich an seine Seite, nahm dem Teller und bot ihm auf den Löffel die Suppe an.


Chakotay
Ich grummelte und zog einen Flunsch.
"Der Doktor übertreibt maßlos!", beschwerte ich mich.
"Ich bin auch mit einem Arm dienstfähig. Das Schiff liegt in Trümmern und ich soll im Bett dahinvegetieren!"
Ich bin der Erste Offizier, verdammt.
"Und ausgerechnet du unterstützt das auch noch."
Ich schnappte nach dem Löffel. Mhmm... Pilzsuppe!
"Ich komme mir vor wie ein Pflegefall!"
Hrmpf.
"Mehr..."
Mehr Suppe.


Kathryn
Ich seufzte leise und pustete die warme Suppe.
"Jetzt hör auf zu maulen!", mahnte ich ich ihn und schob ihm den nächsten Löffel in den Mund.
"Und du bist im Moment ein Pflegefall."
Und ich werde mich um ihn kümmern!


Chakotay
Ich schnaubte leise.
"Du hättest an meiner Stelle noch miesere Laune."
Und SIE hätte dem Doc den Saft abgedreht! Aber ich darf das ja nicht! Ich ließ mir die Suppe auf der Zunge zergehen. Sie schmeckte wirklich lecker. Was ein Pluspunkt für die Misere ist, in der ich stecke. Und Kathryn gibt sich Mühe. Die Suppe war nicht mal angekokelt! Ich habe eine gute Pflegerin! Mhm, mhm... Vielleicht doch nicht sooo übel, ein Pflegefall zu sein! Hä, hä...
"Na ja... Vielleicht hat der Doktor doch nicht so Unrecht. Der Tag war ziemlich hart."
Ich nahm noch einen Löffel Suppe und griff mir mit meiner gesunden Hand auf die Schulter.
"Ich bin auch total verspannt..."
Oh ja... Und wie das weh tut! Ich verzog mein Gesicht.


Kathryn
Ich hob eine Augenbraue.
"Ich bin ich und du bist du, Herr Indianer", rief ich ihm ins Gedächtnis und fütterte ihn weiter.
Mein Herz quoll über vor Sorge und Fürsorge.
"Na siehst du?", meinte ich, weil er doch nachgab.
"Schmerzen?"
Sehr besorgt musterte ich ihn und stellte den Teller weg und dirigierte ihn sich hinzulegen.
"Ich bringe dir was."
Ich erhob mich und replizierte ein Wärmepflaster, mit dem ich zurück zu Chakotay ging.


Chakotay
Mir klappte leicht der Mund auf als Kathryn weg ging und kurz darauf mit einem Wärmepflaster zurück kam! Ernsthaft?!! N PFLASTER?! Öhm...
"Ich kann mich nur auf den Rücken legen."
Mit der Schiene wird das nix auf dem Bauch!
"Du könntest mit dem Pflaster aber deine Hände wärmen."
Massage! Wie wäre es mit einer Massage! Nix Pflaster!


Kathryn
Ich brummte.
"Lass mich machen", befahl ich und krabbelte zu ihm ins Bett.
"Wärme entspannt die Muskeln und das mildert die Schmerzen, Muskelkater und tut einfach gut."
Ich brachte vorsichtig das Wärmepflaster auf seiner Schulter an.
"Ich hätte dich ja massiert, aber du kannst dich ja nicht auf den Bauch legen."
Ich gab ihm einen sanften Kuss und befahl dem Computer, das Licht auf fünf Prozent zu dimmen.
"Versuch zu schlafen."


Chakotay
Naaa toll. Jetzt habe ich eine Schiene und ein Pflaster! Ich bin doch ein Invalide! Und dann wird man nicht einmal richtig verwöhnt!
"Als Captain bist du unschlagbar, aber als Krankenschwester für einen Schwerstverletzten, der an der Schwelle des Todes steht, bekommst du nur zehn Punkte für die leckere Suppe."
Noch ein Grund mehr, morgen früh wieder arbeiten zu gehen.
"Ich bin noch nicht müde. Aber du solltest schlafen. Es war ein verdammt harter Tag."


Kathryn
Ich hielt inne und sah ihn besorgt an.
"Bist du dir sicher, dass du nicht schlafen solltest?"
Ich kehrte zurück zum Bett und setzte mich auf die Kante.
"Ich könnte dich massieren. Jetzt müssten deine Muskeln auch gelockert sein", bot ich an und legte meine Hand auf seine Stirn.
"Hast du Fieber ...?", wollte ich wissen und deckte ihn ordentlich zu.


Chakotay
Ich setzte mich schnell auf und rutschte weiter nach vorne, damit sie sich hinter mich setzen konnte.
"Nein, ich habe kein Fieber."
Das fehlte noch! Dann bekomme ich am Ende noch einen kalten Lappen auf die Stirn!
"Aber ich bin ganz locker."
Ich schmunzelte und rutschte noch ein Stück vor.
"Massage hilft bestimmt."
Mhmm...


Kathryn
Ich hob eine Augenbraue als er sich so schnell nach vorne setzte.
"Ah ... Massage hilft."
Ich setzte mich hinter ihn und fing an ihn sanft zu massieren.
"Ist das gut so?", wollte ich wissen und hauchte kleine Küsse auf seinen Nacken.
"Tut dir der Arm eigentlich weh?", wollte ich wissen und so langsam kam ich auch herunter.


Chakotay
Ich genoss die Massage und noch mehr die Küsse.
"Mhmm... Massage hilft."
Ich schmunzelte und dachte kurz darüber nach, ob ich ein schlechtes Gewissen haben sollte, weil ich Kathryn noch etwas 'einspannte'. Aber immerhin hatte sie mit dem Doc kooperiert!
"Nein... Das Schmerzmittel wirkt noch", murmelte ich brummte genüsslich.
"Oder es liegt an deinen sanften Händen."


Kathryn
Ich lächelte und massiert ihn sanft weiter.
"Na hoffentlich", meinte ich und platzierte weitere Küsse. Sanft fuhr ich mit den Händen von hinten bis über seine Brust.
"Ich habe mir große Sorgen gemacht", murmelte ich besorgt und machte weiter.
"Du bist morgen noch krank geschrieben. Ich bringe Aru zu Amal damit du dich erholen kannst."


Chakotay
Ich hatte meine Augen geschlossen und war gerade beim Entspannen - da kam die rote Karte für morgen. Ich öffnete meine Augen und seufzte.
"Kathryn... Es ist schön, dass du dir Sorgen um mich machst. Aber fast das ganze Schiff ist hinüber. Die Reparaturteams arbeiten non stop rund um die Uhr. Da kann ich nicht im Quartier entspannen."
Was macht das für einen Eindruck! Vor allem bei Admiral Paris, den ich mir gerade so schön warm halte!
"Ich kann leichte Arbeiten übernehmen. Irgendwas. Aber ich werde hier nicht rum sitzen."


Kathryn
Ich seufzte und hielt inne.
"Das ist eine medizinische Anweisung, Chakotay."
Ich rutschte hinter ihm vor und schüttelte das Kissen neu auf. Vorsichtig schob ich ihn wieder ins Kissen und deckte ihn ordentlich zu. Sanft strich ich ihm über die Wange und setzte mich neben ihn.
"Es bringt aber nichts. Du bist dienstunfähig."
Punkt aus. Der Doktor hatte das ganz deutlich gemacht.
"Ich mach das schon."
Ich nahm mein Kissen und bettete seinen Arm darauf.


Chakotay
Ich krauste leicht meine Stirn.
"Sag mal... Ist alles okay mit dir?"
Sie nahm es doch sonst nicht so genau und würde an meiner Stelle auch so reagieren! Ich musterte sie eindringlich.
"Hat es was mit Aru zu tun? Weil er in Gefahr und dann auch noch verschwunden war?"
Irgendwas stimmt doch nicht!
Ich sah sie liebevoll an.
"Mir geht es gut. Und es ist nur der Arm."
Ich kann auch mit einem Arm was tun.
"Ich war schon viel schlimmer verletzt."


Kathryn
Ich legte meine Hände in den Schoß und sah ihn ernst an.
"Ich weiß, dass du schon ernster verletzt warst. Aber ... Aber da waren wir noch kein Paar."
Und das machte mir Angst.
"Was, wenn dir etwas passiert? Wie soll ich das Aru erklären?"
Davor hatte ich Panik.
"Und wie soll ich ohne dich klar kommen."
Ich lehnte die Stirn an seine und schloss die Augen.
"Der Doktor weiß was er tut. Du bleibst morgen hier."
Ich küsste ihn auf die Wange.
"Ich kümmere mich jetzt um dich. Du schläfst jetzt eine Runde."


Chakotay
Ich atmete durch. Wow... Auf so viel Ehrlichkeit war ich nicht vorbereitet.
"Wenn ich mir jedes Mal die Frage stellen würde, wie ich ohne DICH klarkommen würde... Dann wären wir kein Paar. Weil ich schon vor Jahren an Herzinfarkt gestorben wäre."
Ich nahm ihre Hand.
"Ich weiß, dass wir das Schicksal jeden Tag aufs Neue herausfordern. Wir sind kein normales Paar. Durch unseren Job und durch unsere Situation. Aber genau das gibt mir die Kraft, jeden Tag aufzustehen und den Tag anzugehen. Weil ich jeden Tag an deiner Seite genieße. Privat und im Dienst. Wir haben uns beide für die Sternenflotte entschieden und wir würden beide keinen anderen Job haben wollen. Du genauso wenig wie ich."
Ich schmunzelte.
"Weil wir beide das Abenteuer brauchen wie die Luft zum atmen. Und jetzt haben wir das nächste Abenteuer. Was wir zusammen meistern werden."


Kathryn
Ich lächelte leicht.
"Und trotzdem bleibst du morgen im Bett", befahl ich sanft.
"Ich hätte keine ruhige Minute sonst."
Sanft küsse ich ihn auf die Wange
"Ich liebe dich. Und wenn es dir besser geht reden wir."
Ja, er wusste noch immer nichts von seinem Vaterglück. Aber ihm das jetzt sagen? Er würde mich in Watte packen. Nein ... Später.
"Und jetzt ruht du dich aus. Brauchst du noch was?"


Chakotay
Ich seufzte innerlich als sie auf meine Liebeserklärung hin nur leicht lächelte und mich trotzdem ans Bett fesselte. Na toll.
"Und dass ich keine ruhige Minute haben werde, zählt wohl gar nichts", brummte ich und legte mich wieder hin.
"Nein, ich brauche nichts weiter."
Außer einen Phaser, um mich zu erschießen.
"Schlaf gut."


Kathryn
Ich strich ihm übers Haar.
"Das ist bedeutend sicherer und beruhigt meine Nerven", konterte ich und deckte ihn ordentlich zu.
Meine Hand tastete nach seiner und ich strich sanft darüber.
"Wenn dein Arm wieder gut ist, lass ich dich wieder frei."
Ich beugte mich zu ihm hinüber und küsste ihn sanft.
"Dann träum was süßes."
Ich erhob mich und nahm das Padd. Ich würde noch ein wenig arbeiten.



Zur gleichen Zeit auf der Krankenstation

Amal
Ich sah dem letzten Crewmitglied hinterher, welches leicht humpelnd die Krankenstation verließ. Seine Behandlung war für heute die Letzte und ehrlich gesagt... Es reichte für einen Tag. Ich verspürte den Drang nach einer heißen Dusche, aber nachdem ich mich umgeschaut hatte, konnte ich das vorerst noch vergessen. Vier Biobetten waren belegt und auf der Station herrschte Chaos. Neben den vielen Medkoffern, die geplündert herum standen, gab es auch hier defekte Konsolen und etliches mehr. Ich stöhnte innerlich und sah zum Chronometer. Es war 23:00 Uhr.
"Das wird eine lange Nacht", murmelte ich und sah zu Phoebe.
"Ein Kaffee, bevor wir weiter machen?"
Es musste alles aufgeräumt werden und der Doc hatte mit der Überwachung der Patienten beschäftigt.


Phoebe
Ich legte die Hand vor den Mund und gähnte ausgiebig.
"Ja, gerne."
Ich klappte den Trikorder zu und legte ihn auf seinen Platz. Hier sah es aus wie nach einer Schlacht!
"Übrigens, dafür, dass du noch in der Ausbildung bist, warst du wirklich gut", lobte ich mit einem Lächeln auf den Lippen und hielt den Desinfektionator über das Biobett, um es zu entkeimen.
"Den Kaffee bitte schwarz."
Ich pustete eine blonde Strähne aus dem Gesicht.


Amal
Ich nickte und lächelte leicht.
"Für ein bisschen Wundversorgung reicht es. Kein Vergleich mit deiner Leistung. Der Doc kann froh sein, dass er dich auf seiner Station hat", gab ich das Lob ehrlich zurück und ging zum Replikator.
"Ich glaube, so schlimm hat es das Schiff noch nie erwischt. Außer als es hergeschleudert wurde."
Da gab es viele Tote. Und auf die kann ich wirklich verzichten, weil ich davon schon genug gesehen hatte.
"Die Ausbildung wird bei mir noch Jahre dauern. Weil es nur ein Nebenjob ist."
An erster Stelle kommen die Kinder! Aru und Miral und Naomi.


Phoebe
Ich lächelte.
"Das war schon eine große Hilfe. So etwas habe ich noch nie erlebt! So viele Verletzte. Und so wenig Medikamente."
Der Doktor hatte die sonst üblichen Medis weggeschlossen. Sie wurden nur im äußersten Notfall verwendet. Etwas, das wir im Alpha-Quadranten im Überfluss hatten.
"Ich möchte da echt nicht auf der Brücke stehen müssen."
Wollte ich wirklich nicht. Das war eine riesige Verantwortung. Ich war froh, ein allwissendes Hologramm als Arzt zur Seite zu haben.
"Stimmt. Du bist der Babysitter Nummer Eins an Bord", schmunzelte ich.


Amal
Ich bestellte zwei Tassen Kaffee und nahm sie aus dem Replikatorfach.
"Dennoch haben wir es geschafft, allen zu helfen. Wir haben niemanden verloren."
Da habe ich leider schon anderes erlebt. Meine Gedanken schweifen kurz zu den medizinischen Laboratorien auf dem Sklavenschiff und nahezu jede Narbe auf meinem Körper begann zu brennen. Meine Hände zitterten kurz, aber ich bekam die Kontrolle wieder, noch ehe Kaffee überschwappte.
"Nein, mit Kathryn tauschen möchte hier niemand. Würde ich sagen."
Ich stellte ihre Tasse auf einen Rollcontainer.
"Und ja... Die Kinder an Bord stehen unter meinem persönlichen Schutz."
Ich schmunzelte leicht.
"Nicht einmal Kathryn und Chakotay haben uns gefunden."
Und das ist gut so!


Phoebe
Ich nickte.
"Ja, ich bin auch froh, dass nichts schlimmeres passiert ist."
Das wäre ein Albtraum gewesen! Ich sah ihn kurz zittern und sah ihn besorgt an.
"Alles in Ordnung?", wollte ich wissen und schmunzelte dann.
"Die beiden haben euch überall gesucht."


Amal
Ich riss mich zusammen und nickte. Ich redete nicht gern über meine Erlebnisse. Vor allem nicht mit 'Fremden'.
"Alles okay. Ich bin wohl nur etwas müde."
Ich nippte an meiner Kaffeetasse.
"Wenn Kathryn und Chakotay uns nicht finden, dann findet uns auch niemand anderes. Das ist Sinn der Sache. Ich habe ein gutes Versteck an Bord. Was ich niemandem verrate. Wer er nicht kennt, kann es nicht ausplaudern. Unter gewissen Umständen."
Zum Beispiel wenn man ein Wahrheitsserum gespritzt bekommt oder schlimmeres.
"Die Kinder sind bei mir in guten Händen. Vor allem Aru. Er gehört noch dazu zur Familie."


Phoebe
Ich lächelte sanft.
"Das geht uns doch allen so. Der Tag heute war sehr anstrengend", gab ich zu und nippte ebenfalls am Kaffee.
Mhhm!
"Ich glaube, niemand würde so etwas freiwillig preisgeben. Überhaupt, wie kann man sich an KINDERN vergreifen!"
Unfassbar. Meine blauen Augen blitzten wütend.
"Ja."
Ich lächelte als ich an meinen Neffen dachte.
"Er ist ein süßer kleiner Fratz. Und wer weiß ... vielleicht kommt meine Schwester ja auf den Geschmack für ein eigenes Baby."


Amal
Ich verdrängte die Gedanken an verletzte Kinder. Wer dazu fähig ist? Cardassianer zum Beispiel! Ich räusperte mich und schmunzelte verschmitzt. Wenn sie wüsste!
"Möglich. Oder die Schwester der Schwester vielleicht auch?"
Da ich nie eigene Kinder haben würde, wären mir ein Haufen Neffen und Nichten recht! Hä, hä... Muss ich immer fleißig mein Kräuterpesto unter die Familie bringen.
"Dir und deinem Verlobten stünde ein Baby sicher auch gut!"
Ich lachte leise und stellte fest, dass ich ziemlich viel plauderte mit Phoebe. Das tat ich bisher nur mit Kathryn, Chakotay und dem Doc. Und ab und zu mit Seven und Neelix. Allerdings ist Phoebe Kathryns Schwester und somit Familie.


Phoebe
Ich schmunzelte.
"Ich? Mhm. Mal sehen. Dann würde ich ausfallen und das sähe Captain Janeway sicher nicht gerne."
Auch wenn der Moment vorhin schon schön gewesen war.
"Du kannst ja auch selber loslegen", feixte ich.
Genügend Auswahl hätte er ja. Das war mir auch schon aufgefallen.


Amal
Ich grinste leicht.
"Aber etwas dagegen tun kann sie auch nicht."
Vor allem nicht, weil Kathryn mit dem besten Beispiel voran geht! Mhm, mhm... Ich nahm noch einen Schluck Kaffee, hielt dann inne und presste meine Kiefer zusammen. Ich soll selber loslegen? Meine Narben begannen wieder zu brennen. Ich trank die Tasse leer.
"Ich bin ausgelastet mit den Kindern. Wir sollten jetzt anfangen aufzuräumen."
Ich brachte die Tasse zum Replikator, um sie zu recyceln.


Phoebe
Ich schmunzelte.
"Stimmt. Sie hat ja außerdem Aru. Und das ohne schwanger werden, Körperveränderungen, Geburt und Stillen. Sie hat sich geschickt gedrückt."
Ich schmunzelte und erschrak dann, als er so heftig reagierte.
"Hab ich was falsches gesagt?"


Amal
Ich massierte mir vor dem Replikator kurz die Stirn. Phoebe hatte einen wunden Punkt getroffen, den ich nach wie vor nicht überwinden konnte. Aber wenn ich darauf eingehe, dann würde sie weiter bohren und das wollte ich nicht. Ich drehte mich zu ihr um und lächelte leicht.
"Nein, hast du nicht", log ich.
Woher sollte sie das auch wissen. Selbst meine Krankenakte würde sie nie zu Gesicht bekommen, weil Kathryn sie nur mit ihrem Autorisationscode öffnen kann. Darum hatte ich sie einst gebeten und sie hatte mir diese Bitte erfüllt.
"Ich genieße mein Leben nur auf andere Art. So wie ich das will. Und das finde ich gut so."
Ich ging zu einer Konsole und begann einen Medkoffer aufzuräumen.
"Außerdem bin ich Arus Onkel und sein Babysitter. Und diesen Job werde ich für nichts anderes aufgeben. Ich hätte sonst keine Zeit mehr für ihn."


Phoebe
Ich musterte ihn mit durchdringenden blauen Augen.
"Okay ... es klang nur so", gab ich zu und schmunzelte.
"Aaah, also eher ein Mann für eine Nacht?"
Ich grinste breit und begann ebenfalls mit der Arbeit.
"Dir ist Aru sehr wichtig, hm?", fragte ich.
Das konnte ich eindeutig aus seinen Worten entnehmen.
"Er scheint ein fröhliches Kind zu sein."


Amal
Ich hielt ihrem Blick stand, aber einfach war es nicht. Sie hatte die gleichen Augen wie Kathryn. Aber sie lenkte von allein auf ein neues Thema und ich atmete innerlich auf.
"Ein Mann für eine Nacht?"
Nennt man das so? Komische Bezeichnung. Was macht Mann dann in den anderen Nächten? Den Spruch verstand ich nicht. Allerdings schlief Aru auch meistens nur eine Nacht bei mir.
"Kommt hin. Außer in Notfällen. Dann ist es auch mal eine Nacht mehr."
Ich stellte den Koffer an seinen Platz und ging zum nächsten.
"Aru ist total fröhlich. Und Miral auch."
Ich lächelte vor mich hin.
"Ich mag Kinder. Sie sind so... echt. Bei allem was sie tun. Zumindest jetzt noch. Ich weiß nicht, ob das so bleibt, wenn sie älter werden."


Phoebe
Ich kicherte.
"Ein Mann für eine Nacht ist etwas komplett anderes."
Es war wirklich süß, wie naiv er war. Woher kam das eigentlich? Ich beschloss, meine Schwester über diesen Amal ein wenig auszuquetschen. Er machte mich neugierig.
"Kinder sind was wunderbares."
Ich seufzte leise. Jaa, ich hätte gerne eins. Aber Sean wollte Karriere machen.
"Übrigens, ein Mann für eine Nacht ... da geht es um einen One Night Stand. Um Sex."


Amal
Ich nickte bezüglich der wunderbaren Kinder, ehe mir eine leere Hypospraydose aus der Hand viel vor Schreck. Und ich dachte, wir haben das Thema gewechselt!!! Wie so oft verfluchte ich es, dass ich bei vielem nicht mitreden konnte, weil ich keine Ahnung hatte, worum es ging! Genau aus diesem Grund vermied ich Konversationen mit anderen! Phoe muss mich für völlig blöd halten!
"Ach so. Sorry, hab ich missverstanden, weil wir über Aru gesprochen hatten. Also auch", versuchte ich mich rauszureden und hob die Dose auf.
"Wie ich schon sagte... Ich habe andere Prioritäten."
Und dazu gehörte definitiv kein Sex! Chakotay hatte mir zwar gesagt, dass es für sowas auch Hologramme auf dem Holodeck gibt, aber allein die Vorstellung, dass ich mich einer Frau nähern soll, die aus dem gleichen Material besteht wie mein Freund der Doc... Nein, danke!!! Das wäre Photonen-Missbrauch!
"Hast du schon was gegessen? Das Aufräumen dauert noch ne Weile."


Phoebe
Ich grinste leicht.
"Jaa, das dachte ich mir. Dass du das falsch verstanden hast."
Ich machte mich weiter an die Arbeit.
"Nein. Und ich fürchte Sean ist schon zu Bett gegangen."
Er war auch den ganzen Tag auf den Beinen gewesen.
"Replizierst du uns was oder soll ich? Käsetoast?!", schlug ich ihm vor.


Amal
Ich war erleichtert, dass das jetzt durch war. Allerdings stand ich gerade vor meinem nächsten Problem. Das Medikamentenregal war völlig durcheinander! Ehe ich diese Fachbegriffe mit meinen Lesekenntnisssen entziffert habe, ist die Voyager Zuhause! Warum kann der Doc den Inhalt nicht auf cardassianisch mit drauf schreiben. Damit hätte ich keine Probleme!
"Im Maschinenraum muss ebenfalls die Hölle los sein. Und wenn er nach B'Elannas Maßstäben mit anpacken muss, dann ist dein Verlobter mit Sicherheit groggy."
Ich drehte mich zu ihr um.
"Käsetoast? Das Waliser Kaninchen ohne Kaninchen?"
Ich schmunzelte.
"Das kann ich replizieren. Ich habe Kathryns Rezept. Könntest du dafür das Medikamentenregal übernehmen? Dann stelle ich schweren Konsolen wieder an ihre Plätze."


Phoebe
Ich nickte.
"Na gut. Du kochst, ich sortiere Medikamente."
Wir wechselten die Plätze und ich begann die Fläschchen einzusortieren. Das waren gefühlt tausende von einzelnen Medikamenten.
"Ja, genau. Der Kaninchentoast ohne Kaninchen."
Ich musste schmunzeln und summte leise vor mich hin, während ich mich an die Arbeit machte und Amal uns etwas zu Essen replizierte.

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