Wenn Gegensätze sich anziehen

von Rose23
GeschichteRomanze / P12
Penny Sheldon Cooper
20.05.2019
03.06.2019
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So meine Lieben, ich schreibe meine erste FF in dieser Gruppe. Ich bin ein großer Fan von TBBT und habe mir eine kleine schöne Geschichte ausgedacht, viel spaß dabei

Kapitel 1

Es war ein gewöhnlicher Abend in der Nerd WG von Sheldon und Leonard, wie jeden Donnerstag gab es Pizza und Raj und Howard waren zu besuch, genau wie Penny.
Doch irgendwas hatte sich in den letzten Wochen verändert, während Leonard, Raj und Howard sich über die Abend Gestaltung unterhielten, saß Sheldon da und aß und schaute zu Penny, die neben Leonard auf dem Stuhl saß und Gedankenverloren einfach in ihrem Essen herumstocherte.
Normalerweise war Penny nicht zu bremsen und quasselte in einer Tour, doch seit einiger Zeit war Penny Schweigsam und still. Auch übernachtete sie nicht mehr so oft bei Leonard.
Seit die vier Freunde vom Nordpol zurück waren, war die Freundschaft zwischen, den vieren Komisch geworden. Leonard und Penny waren zwar ein Paar geworden, doch irgendwie schien es komisch. Penny lächelte nicht mehr so oft wie vorher und lachen war ihr wohl vergangen. Sie schon mittlerweile Doppel und dreifach Schichten in der Cheescake Factory.
Sheldon war ein guter Beobachter und beobachtete das alles mit Argwohn, den er hasste nicht mehr als Veränderung in seinem Leben, den Veränderungen machten ihm Angst.
Überhaupt fühlte sich Sheldon seit der Reise zum Nordpol in der nähe seiner angeblichen Freunde nicht mehr wohl, auch wenn er nie wirklich sich wohlgefühlt hatte, aber jetzt nervte ihn das alles. Dabei war Sheldon so stolz auf das was er gefunden und erforscht hatte und er hatte wirklich damit gerechnet, das man ihn dafür auszeichnen würde, doch kaum hatten sie die Wohnung betreten, als Howard ihm sagte, das sie seine Forschung Manipuliert hatten. Das es sogar Leonards Idee war, weil er ihnen auf die Nerven gegangen ist.
Sie hatten ihn nicht nur der Celtech sondern auch vor den Kollegen und dem Dr Gabelhouser diskreditiert, sondern ihn auch zum Gespött der Leute gemacht. Alle auf der Arbeit machten sich Lustig über ihn, insbesondere Barry Kripke die sich vor ihm aufspielte wie ein Idiot, genau wie Lesly Winkel, seine Erzfeindin, das war für sie das größte als sie erfuhr, das Sheldon nun doch nichts gefunden hatte. Sie kam in jeder Pause und rieb es ihm unter die Nase, das er die Monopole nicht nachweisen konnte. Er fühlte sich einfach nur schrecklich, er fühlte sich fast so wie damals auf der High School, wo ihn alle wegen seiner Intelligenz, fertig machte.
Trotz all dem Fuhr jeden Tag mit Leonard zur Arbeit und begann sich Einzuschließen, er bestellte sich das essen ins Büro und aß dort alleine.
Er sprach außer mit Penny mit keinem mehr und das war auch gut so.
„Sheldon wir wollen ins Rex kommst du mit, heute läuft Star Wars, sie machen einen Marathon!“
Sheldon wurde so aus seinen Gedanken gerissen, er war unglaublich froh, das er sein Gehirn so einstellen konnte, das er alles um sich herum ausblenden konnte.
Er schüttelte den Kopf und dann fragte Leonard Penny ob sie nicht mitgehen wollte, aber auch Penny schien keine Lust zu haben. So verschwanden die drei Freunde und Penny und Sheldon und Penny waren alleine.
Sheldon war aufegstanden und räumte den Tisch ab. „ Warte Schätzchen ich helfe dir:“ sagte Penny und half nun Sheldon aufzuräumen. Sie wusste ja wie sehr er es hasste, wenn es dreckig war.

„ Warum bist du nicht mit deinem Freund ins Kino?“
Diese Frage kam für Penny ziemlich überraschend.
„ Ich hatte keine Lust mit Wollowitz und Raj ins Kino zu gehen, aber warum bist du nicht mitgegangen einen Star Wars Marathon hast du dir noch nie entgehen lassen? „ Ich habe den Film schon gesehen und ich kann es mir auch Gemütlich machen. Ich muss nicht ins Kino.“
Penny räumte nun das Besteck in die Spüle und drehte sich nun zu Sheldon
„Sheldon, ich weiß ich für die nur die kleine Dumme Land Pomeranze bin, und nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte, aber was ist los, du redest seid Wochen nicht mehr mit deinen Freunden ziehst dich schnell zurück gehst in dein Zimmer.“ Sheldon hatte das Besteck gewaschen und trocknete es nun ab und legte es wie es sich gehörte in die Schublade zurück.
„Penny, ich habe nie gesagt, dass du eine dumme Landpomeranze bist, ich weiß das du nicht den gleichen IQ hast wie ich, oder einen der anderen, aber dafür hast du etwas anderes, etwas für das ich dich beneide. Aber zu deiner Frage.
Leonard, Howard und Raj haben meine Forschungen zur Magnetischen Nordpole verändert. Es war auch noch die Idee deines Freundes, nur weil ich ihnen auf die Nerven gegangen bin. Sie haben mit ihrem Verhalten und mit dem was sie getan haben, mich nicht nur vor der Uni, sondern auch vor der Wissenschaftliche Gemeinschaft Diskreditiert, sie haben dafür gesorgt, das ich meine Ergebnisse revidieren musste, weist du was für Häme und Spott ich deshalb ertragen musste und noch immer muss. Ich bin das Gespött der ganzen Uni?“
Penny sah den Schmerz in seinen schönen blauen Augen. Erst jetzt sah sie das erste Mal wirklich seine tief blauen Augen.
„ Es tut mir leid, ich würde dir so etwas niemals so etwas antun, das musste mir glauben.“ Penny legte ihre Hand auf seine Schulter, normaler würde Sheldon zusammenzucken, aber dieses Mal tat er es nicht.
„Ich weiß Penny, du könntest keiner fliege etwas zu Leide tun.“
Gemeinsam setzten sie sich nun auf das Sofa. Penny brannte eine Frage auf der Zunge, „Sheldon, du hast gerade gesagt, dass ich etwas habe, was die anderen nicht haben und für das du mich beneidest. Sheldon ich bin weder Klug noch verstehe ich etwas von dem was ihr da macht, wofür beneidest du mich?“
Sheldon lächelte und es war das erste mal das Penny Sheldon so lächeln sah, in diesem lächeln lag kein Mitleid und keine Belustigung, sondern es war sanft und zart.
Er hob nun die Hand und legte diese auf ihr Herz, was Penny erschaudern lies, es war ein sanftes kribbeln in ihrem Körper, was sie durchströmte. Es war als ob ihr Herz endlich Ruhe fand.
Ihr wurde klar, dass sie Sheldon mehr als nur mochte, nein, sie war dabei sich Hilflos in den Nerd zu verlieben.
„Deshalb Penny, du hast so ein großes Herz, du kannst auf Menschen zu gehen, du bist Spontan und so Lebensfroh. Ich beneide dich Penny du bist so frei, Frei wie ich es nie sein könnte.“
„Aber Sheldon……“ „Penny, ich weiß was die Menschen über mich denken, sie finden mich seltsam, ich habe viele Marotten, die meine Freunde Lustig finden, über die sich Lustig machen. Meinst du nicht das ich das alles nicht mitbekomme. Selbst mein Chef findet mich seltsam und geht mir so gut es eben geht aus dem Weg. Ich bin direkt und sage immer das was ich denke, damit trete ich jedem auf den Schlips.“ Sheldon sah traurig aus, so das Penny ihn einfach so in den Arm nahm.
Er verkrampfte sich nicht, sondern ließ diese Umarmung einfach zu und er fühlte sich einfach geborgen, noch nie zuvor hatte sich Sheldon so gefühlt und er genoss das Gefühl, welches durch seinen Körper floss.
Eine weile lagen sie sich einfach nur im Arm und auch Penny spürte nun mehr als deutlich, welche Gefühle sie für den Nerd hegte, der Oft wie ein kleiner Junge war, der schmollen konnte, der sich aber auch über ein Comic freuen konnte. Sie erinnerte sich an die Servierte, welches sie ihm damals geschenkt hatte, er war wie ein kleines Hilfloses Kind, das nicht wusste, wie er sich bedanken konnte.

Nach dem sie sich wieder aufgesetzt hatte, sah Sheldon ihr in die Augen und fragte „ Penny, was ist liebe? Wie fühlt sie sich an, und liebst du Leonard?“
Penny sah ihn an und fragte „ Wie meinst du das, was ist Liebe?“
„ Penny, ich mag in der Physik gut sein aber ich weiß nicht wie Liebe sich anfühlt. Ich meine ich mag meine Mutter aber ich weiß nicht wie sich die Liebe anfühlt.“ Penny war schockiert, da saß nun einer der Intelligenten Menschen, die sie kannte vor ihr und fragte sie wie sich liebe anfühlte.
Es war erschreckend.
„ Weist du Sheldon, ich versuche es dir zu erklären.
Liebe ist eines der schönste Gefühle, die man sich vorstellen kann, wenn man den Menschen den man Liebt, sieht und sein Bauch anfängt zu kribbeln, wenn man nur an ihn denken kann, wenn man einschläft und das Bild was vor Augen hat, sein Bild ist und das erste ist was man ihm Kopf hat wenn man erwacht, wenn man in der Nacht von ihm träumt und sich einfach freut ihn zu sehen, seine nähe sucht und sich einfach Geborgen fühlt, wenn man glaubt bei dem Menschen, kann einem nichts passieren. Wenn man einfach nur lächeln möchte und nicht mal weis wieso. Wenn einem Regen nichts mehr ausmacht und man trotz Regen die Sonne sieht. Liebe ist wie eine Blume, die erst ganz klein ist und ganz ganz langsam wächst.  Liebe ist auch, wenn du den anderen einfach berührst und du einfach eine Gänsehaut bekommst und wenn sich ein warmes Gefühl in deinem Körper ausbreitet, so wie eine heiße Schokolade. Es ist einfach nur schön.“ Sheldon sah Penny wissbegierig an, es war für ihn ein Thema das er nicht kannte und sein wissendurst war er erst gestillt, wenn er alles bekam was er wissen wollte.
„ Penny, ich weis das klingt komisch aber wie ist das mit dem Koitus, ich habe viel darüber gelesen aber….“
„Du meinst wie sich Sex anfühlt?“ Er nickte verschüchtert. „ Weist du ich versuche es dir so zu erklären wie ich es Empfinde.
Es ist so, als dein ganzer Körper in Flammen steht, wenn dir heiß und Kalt zusammen, alles in deinem Körper gribbelt und du denjenigen einfach nur halten willst, wenn du willst das er dich mit seinen Händen berührt, wenn er dann eine ganz bestimmte Stelle in meinem Körper berührt, dann gribbelt alles im Intim Bereich, es ist so das du von den Berührungen nicht genug bekommen kannst. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Und wenn dann der Mann seinen Penis, in mich hineinschiebt, dann fühlt es sich einfach nur schön an. Der Mann kann eine Frau auch mit seiner Zunge verwöhnen, Sheldon,, das ist nichts was ekelig ist, sondern etwas Besonderes. So kann die Frau den Mann befriedigen, in dem sie seinen Penis in den Mund nimmt……“ Sheldon sah sie angeekelt an und schüttelte sich.
„Keine Angst, es ist sehr angenehm für den Mann………“
„ Es ist ja nicht so das ich nichts vom Koitus weiß, aber das hört sich wirklich…. Nun na schrecklich an.“
Penny lächelte „Wenn du es nicht willst muss das auch nicht gemacht werden, Sex ist vielfältig und man kann tun was einem gefällt und dem Partner natürlich.“
„Weist du was wir wechseln das Thema, was hältst du davon, wenn wir uns einen Film ansehen, wie wäre es mit Avatar.“
Penny nickte und sagte „ Gut ich geh mich umziehen du duschen und komm dann.“

10 Minuten später saßen die beiden Unterschiedlichsten Menschen nebeneinander und sahen sich einen Film an und merkwürdiger weise fühlten sie sich in der Gegenwart des anderen wohl…..


So ich hoffe mal das es euch gefallen hat