Jump!

von Neviorio
GeschichteMystery, Freundschaft / P18
Eijiro Kirishima Izuku Midoriya Katsuki Bakugo OC (Own Charakter) Shoto Todoroki
18.05.2019
23.08.2019
14
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Yuma~


„Dachte ich mir doch das ich dich hier finde...“ Stumm blickte ich nach unten. Katsuki stand in Sportklamotten unter mir und sprang leicht auf der Stelle. „Kommst du mit? Also ne Runde Joggen“ Ich runzelte die Stirn und zog meine Beine an. „Ich jogge nicht...“ Nun verdrehte er die Augen. „Ich trag dich dann auch wieder heim“
Das war ein Argument. „Hmm...ja warte“ Schnell sprang ich in mein Zimmer und zog mich um. Im Pyjama konnte ich schlecht Joggen gehen. Obwohl das auch ne Idee gewesen wäre. „Mann wo bleibt die Zicke denn...“ Mit einem Sprung stand ich hinter Katsuki. „Ich bin hier du Arsch“ Unbeeindruckt blickte er hinter sich und ging dann einfach los. „Geht doch“ Wirklich dieser Blödmann!


„Wieso können wir nicht mal einen Abend mit den anderen einfach auf dem Sofa verbringen?? Einfach einen Film anschauen oder so“ Nörgelte ich keine halbe Stunde später. Keuchend neben Katsuki her joggend umrundenden wir gerade das Schulgebäude. „Weil du echt scheiße in Sport bist obwohl du ne Heldin sein willst. Du hast null Kondition und auf deinen Quirk kannst du dich auch nicht immer verlassen“ Er lief extra wegen mir schon so langsam. Ich konnte einfach nicht mehr.
„Ich kann kurze Strecken gut sprinten, das hast du selbst gemerkt. Außerdem, wer sagt das ich jemals in dem Beruf als Schurkenfänger agieren werde? Vielleicht will ich ja auch eher in die Rettungs-Branche“
Ich stolperte und hätte Katsuki nicht nach meinem Arm gegriffen, wäre ich auch hingefallen. Keuchend halb liegend halb stehend sah ich ihn an. „Gehen wir jetzt bitteeee zurück“ Nervenaufreibende Sekunden schwieg er bevor er nickte. „Na gut…dann…dann können wir ja noch mit den anderen einen Film anschauen“ Sein Nacken färbte sich langsam rot und auch sein Gesicht nahm Farbe an. „Danke!“ Katsuki stellte mich wieder gerade hin und ich fiel ihm um den Hals. „Dann machen wir das aber schneller“ Die Augen aufgerissen wollte er wohl noch etwas sagen aber ein lauter Signalton ließ ihn und auch mich innehalten.
Alle Schüler, Sofort in ihre Wohnheime. Ich wiederhole, alle Schüler sofort in ihre Wohnheime“ Dröhnte eine metallische Stimme über den Campus. „Bee… “Katsuki und ich erstarrten als wir nun eine andere Stimme vernahmen. Eine Stimme ganz in unserer Nähe. Langsam ließ ich ihn los und drehte mich um. Am Ende des Weges stand er.

Mein Onkel.


Bakugo~

Der Mann sah so abgewrackt aus und trotzdem sah man die Familienähnlichkeit. Das kurze silberne Haar und hellen grünen Augen. Das war Yumas Onkel. Wut packte mich. Dieser Arsch hatte es wirklich gewagt hier aufzutauchen! „Bee, gib es mir einfach wieder“ Yuma machte einen Schritt nach hinten und stand nun genau an meiner Brust. „Bee“ „Nenn mich nicht so….du hast das Recht verloren mich so zu nennen!“ Obwohl sie zitterte sah sie aus als würde sie gleich auf ihn losgehen.
„Du verstehst das nicht! Ich brauch es wieder!“ Kochend vor Wut ging ich um Yuma vorbei, kam aber nicht weit. Sie hielt mich am Arm fest und schüttelte den Kopf. „Halt dich da raus, Kleiner. Das sind Familienangelegenheiten“ Ich schnaubte und sah ihn angewidert an „Sie haben ihre eigene Nicht zur Waise gemacht, noch dazu sie verletzt. Dieses Mädchen hier geht mich mehr an als sie!“ Seine Augen schweifen immer wieder von Yuma, zu mir, zu ihrem Arm.

„Wo ist es Be…Yuma…“ Ihr Griff wurde um meinen Arm fester. „Nicht hier“ Ihre andere Hand legte sie mir auf dem Rücken, so das er sie nicht sah. Er wollte das Armband. Das Armband an ihrer anderen Hand! Rufe wurden Laut und der sah sich panisch um. „Ich wollte das Ganze nicht aber ich hatte keine andere Wahl Yuma…glaub es mir. Deine Eltern haben nicht das Ganze gesehen was ich gesehen habe“ Ein Band schlug genau dort ein wo Yumas Onkel gerade eben noch stand.
„Verflucht, er ist gesprungen bevor ich ihn voll gesehen konnte“ Aiwaza kam mit zwei anderen Helden auf den Platz gerannt und sah sich um. Er war weg. Yumas Hand ließ meinen Arm los und sie krallte sich in meinen Oberteil am Rücken. „Er war hier….er war….“ Still stand ich da und ließ sie sich beruhigen. Ihr Kopf legte sich an meinen Rücken. Sie war vollkommen fertig. „Bakugo, Scarlett“ Aiwaza kam auf uns zu. „Ihr solltet im Wohnhaus sein. Hört ihr nie was euch gesagt wurde?!“
Abwehrend hob ich die Hand. „Als die Durchsage kam wollten wir uns gerade auf den Weg zurück machen, da stand er auf einmal hier. Es war ihr Onkel“ Aiwaza nickte. Er wusste also von seiner Kraft.

„Geht jetzt sofort zu eurem Wohnheim, ohne Umwege“ Meine Hände ballten sich zu Fäusten. Ja wie waren Kinder aber wir hatten schon mehr erlebt als andere in unseren Alten und trotzdem behandeln die Lehrer uns wie rohe Eier. „Klar…Yuma“ Ich drehte den Kopf und warf einen Blick nachhinten. Ihr Gewicht war immer noch auf meinem Rücken. „Ich springe uns“ Der Raum verzog sich und wir standen im Wohnheim. Erschrockene Laute waren zu Hören aber das war mir egal. Yuma hatte meinen Rücken losgelassen, daher drehte ich mir zu ihr um. Ihr Kopf war gesenkt. „Ist alles ok? Habt ihr die Durchsage auch gehört?“
Ohne die Frage zu beachten verschwand sie wieder. „Ja wir haben die Durchsage gehört. Muss sich wohl jemand auf das Gelände geschlichen haben…“ Gemurmel machte sich breit. Sie rätselten wohl alle wer da sich auf das Gelände geschlichen hatte aber ich wusste es ja. „Bro“ Wage drehte ich den Kopf in Eijiros Richtung. „Ist alles klar mit Yummy?“
Diesen dämlichen Spitznamen passte ja schon etwas zu ihr. „Ja, die war wohl nur Müde“ Hoffentlich war sie wirklich in ihrem Zimmer. Mein Blick schweifte zum Fernseher. Sie sahen sich wirklich irgendeinen komischen Film an. „Schaust du mit?“ „Ich geh erst Duschen…dann setz ich mich dazu“ Sie sahen mich alle ziemlich verwundert an. Ich setzte mich nicht oft dazu, wenn sie Filme schauten. Unruhig sah ich trotzdem zur Treppe die zu den Schlafzimmern der Mädels führte. „Ich frag mal Yuma, ob sie sich nicht doch noch zu uns Gesellen will!“ Dieser Idiot von Nerd hatte mich wohl ganz genau beobachtet.
„Tu was du nicht lassen kannst…scheiße Nerd..“ Genervt ging ich Richtung Badezimmer. Eine schnelle kalte Dusche würde mich wieder runterbringen. Er hatte es wirklich gewagt sich auf den Campus der Schule zu schleichen. Was wäre wohl losgewesen, wenn er genau hierher gejumpt wäre. Die anderen hätten rausgefunden wieso Yuma hier war, noch dazu was wirklich mit ihrer Familie passiert ist. Kopfschüttelnd machte ich mich daran endlich unter die Dusche zukommen.


Mit einem Handtuch auf dem Kopf und lockeren Klamotten betrat ich das Wohnzimmer wieder. Dieser scheiß Nerd hatte es wirklich geschafft. Yuma saß mit einer Schüssel Eis auf einem zwei Mann Sofa und sah total versunken in den Film aus. Die Sofas waren alle belegt so was mir nichts anderes übrigblieb als mich neben Yuma zusetzen. Der Raum war verdunkeln also beachtete mich kaum jemand als ich mich neben ihr auf das Sofa fallen ließ. Sie wohl auch nicht, denn sie drehte sich nicht mal kurz zu mir. Na gut, das konnte ich auch. Ich rubbelte mir die Haare trocken und sah mir in Ruhe den Film an. Irgendwann aber bemerkte sie mich doch endlich, denn sie hielt mir ohne mich anzuschauen die Schüssel hin. Es war ziemlich viel übrig.
Mit der Schüssel in der Hand lehnte mich zurück und aß ihr Eis. Yuma lehnte sich nun auch zurück und kuschelte sich an meine Seite. Gott sei Dank war es dunkel genug damit niemand sah wie rot ich wurde. Trotzdem sah ich zu den anderen. Eijiro und Deku beobachten uns und zeigten beide ihre Daumen hoch. Ich bring sie um. „Lass sie…“ Das Flüstern war kaum zuhören. „Lass mir meinen Spaß“ Flüsterte ich nur zurück zog meinen Daumen über meine Kehle. Deku sah schnell weg aber Eijiro grinste mich nur weiter an. Der Kerl war doch verrückter als ich! Sie kicherte und stahl mir die Schüssel wieder aus der Hand.
Ich drehte mich noch etwas zu ihr und sie lag mit ihrem Rücken an meiner Brust. Über ihren Kopf hinweg sah ich mir weiter den Film an. „Ist alles klar?“ Ihr Kopfschütteln war kaum zusehen.


Yuma~

Nichts war klar. Ich hatte immer gewusst, dass das passieren wird aber doch gehofft. Er war hier. Er war wirklich hier gewesen. Nichts konnte mich von den Gedanken ablenken das mein Onkel sich wirklich gewagt hatte auf den Campus zu jumpen. Meine Kehle war so zugeschnürt von den diesen Gedanken. Was wenn er es noch einmal versuchte? Was wenn er… Der Kuss in meinen Nacken riss mich aus dem Nachdenken. „Ich höre dich lautstark denken“ Gänsehaut breitete sich in meinem Nacken aus. „Schau den Film und hör auf darüber nachzudenken“ Ein Arm schob sich an meiner Seite vorbei und legte sich um meine Taille.
Mit der anderen Hand nahm Katsuki die Schüttel und stellte sie auf dem Tisch ab. Danach lehnte er sich zurück und ich lag in seinen Armen. Dieser Vollidiot. Grummelnd legte ich meinen Kopf an seine Brust und statt mich auf den Film zu konzentrieren, konzentrierte ich mich lieber auf seinen Herzschlag. Gleichmäßig schlug es in seiner Brust.


Babum Babum Babum


„Psst…“ Ich vergrub mein Gesicht mehr in der Wärme. Was war das? „Sollen wir die Zwei hier einfach schlafen lassen?“ Kam von irgendwoher eine Stimme. Die Wärme unter mir bewegte sich leicht und ich hörte ein Seufzen. „Ochaco kannst du Yuma ins Bett bringen? Wir nehmen Katsu“ Ich runzelte die Stirn als mich jemand am Arm berührte. War mein Onkel wieder da?! Panisch vor Angst riss ich die Augen auf und starrte in die selbst vor Schreck geweiteten Augen von Ochaco. Sie stolperte zurück und plumpste auf den Tisch hinter sich. Die anderen waren auch alle zurückgeschreckt. „Alles ist gut Yummy, wir sind…“
Immer noch in meiner Panik sah ich mich um. Was war los? Aber am wichtigsten war jetzt, wo war der Ausgang?! Ich hyperventilierte.

Ich war nicht in Gefahr aber trotzdem wollte mein Herz einfach nicht langsamer werden. „Bee…Oi Bee“ Eine Warme Hand schloss sich um meinen Oberarm und ich rastete vollkommen aus. „NEIN!“ Mein Quirk machte sich selbstständig und Katsuki wurde fluchend weggerissen. Überall krachte und knitschte es. „Fuck!“ Der Raum bog und streckte sich um mich herum…bis mir jemand eine schallende Ohrfeige gab. Alles was um mich herum jumpen wollte krachte wieder auf den Boden und ich hielt keuchend meine Wange. Wild blinzelnd sah ich mich um und blickte dann auf. Ich hatte mich vom Sofa in eine Ecke verzogen und überall war Chaos. Katsuki stand vor mir mit. Er blutete aus der Nase und hatte einen Riss an der Lippe.
„Cool down, sind nur wir“ Ich schluckte. Immer noch vorsichtig ging er in die Knie und packte mich an den Oberarmen. „Die Panik ist vorbei….niemand ist hier außer wir…alles gut…“ Noch einmal schluckte ich und nickte. „Geht’s allen gut?? Sind alle noch da?“ Er drehte sich leicht zu den anderen um. „Ja uns geht’s gut, nur fehlen Deku und Teny. Die sind irgendwie durch einen Riss gestolpert“ Denki kam zögerlich auf uns zu. „Ok…Ok Yuma“ Sein Griff wurde wieder fester und ich hob den Kopf. „Wo wolltest du das Haus gerade hinbringen“ Das Haus? Ich wollte mit einem ganzen Haus springen?!
Tiefdurchatmend versuchte ich wieder runterkommen. Was war mein Gedanke gerade eben als ich wegwollte? Genau Sicherheit…Sicherheit…sich… „Ich wollte hier weg, ich wollte mich in Sicherheit bringen“ „Ok und wo wäre das gewesen?“ Vor Verlegenheit wurde mein Gesicht rot. Ich wollte mich instinktiv zu ihm in Sicherheit bringen. Scheu zeigte ich an die Decke. Er sah auch hoch und es machte wohl Klick in seinem Schädel. „Wehe du hast mein Zimmer auseinander genommen“ Das war gut möglich. „Eijiro, schau mal in meinem Zimmer nach..“ „Oder in meinem...“ Was auch eine Möglichkeit sein könnte. Dort hatte ich meine versteckten Waffen wie zb Katsukis Bomben. „Es tut mir Leid...ich...“ Momo und Tsuyu kamen nun auch auf uns zu.
„Wir hatten dich erschreckt, es ist unsere Schuld...aber das war schon eine recht explodierende Panik.“ Sie drängten Katsu etwas zu Seite und halfen mir auf. Meine Wange fühlte sich immer noch heiß an. „Ich mochte es noch nie...also im Schlaf angefasst zu werden und blöde Erinnerung“ Hoffentlich spielte das alles runter „Das war nie ziemlich heftige Ohrfeige Bakugo“ Sachte drehte Momo meinen Kopf und betrachtete meine Wange. „Oh Sorry das ich euer Leben gerettet habe“ Die Hände in die Luft werfen drehte er sich weg. „Eine gute und eine schlechte Nachricht...“ Eijiro kam mit einen leicht hinken Deku wieder. „Deku und Teny hab ich gefunden. Teny lag Bewusstlos oben vor Yumas Zimmer. Den haben wir in sein Zimmer gebracht.
Deku war wirklich in Katsukis Zimmer“ Deku rieb sich den Nacken. „Und die schlechte?“ Nicht amüsiert über die Sitaution starrte Blondi seinen besten Freund und Rivalen nieder. „Du brauchst ein neues Zimmer“ Und Blondis strafenden Blick traf mich. Betont Nichts wissend sah ich zu Seite. Na Klasse. „Es tut mir wirklich Leid...“ Alle sahen sie zu mir. „Ich hab die Kontrolle verloren und euch in Gefahr gebracht“ Zitternd rieb ich mir über das Gesicht. „Niemand ist ja verletzt und wir sollten vielleicht einfach aufräumen“ Jeder Stimmte Momo zu, sogar Katsuki.



Bakugo~

Still räumten wir noch schnell das Wohnzimmer auf. Überall im Raum waren Kissen, Popcorn und andere Essen verteilt. Sie hatte wirklich gute Arbeit bei dem Chaos geliefert. „So hier Kissen und Decke für dich Bro“ Müde rieb ich mir über das Gesicht und stützte mich auf dem Besen ab. „Danke Eijiro...“ Selbst Müde nickte er mir zu. „Ihr schafft den Rest?“ Die Mülltüte raschelte als Yuma wieder etwas wegwarf. „Ja, geht ins Bett. Ich hab das Chaos angerichtet also beseitige ich es auch“
Auch die anderen waren schon ziemlich Müde. „Geht ins Bett, gute Nacht“ Nach und nach verabschiedeten sich alle bis nur noch Yuma und ich übrig waren. „Die letzte Tüte!“ Sie band die Tüte zu und ließ sich in einen Sessel fallen. „Endlich wieder sauber“ Ich lehnte den Besen an die Wand und trug den Müllsack zur Tür. „Morgen früh bringen wir es zum Müll“ „Ja morgen dann...“ Nuschelte sie und rieb sich das Gesicht. „Bee, du--“ „Ich bin ausgeflippt weil mein Onkel hier war“ Naja ausgeflippt konnte man es wirklich nennen. Seufzend stellte ich den Sack neben die zwei anderen und ging zurück zu Yuma. Sie hatte ihr Gesicht in den Händen vergraben. Es machte sie wirklich fertig. „Also gut“ Vor ihr in die Knie gehend packte ich ihre Arme und zog sie von ihrem Gesicht weg. „Weißt du noch was du mir mal gesagt hast? Du wirst nicht mehr davonlaufen. Du wirst dich ihm stellen“
Trotzig sah sie mir entgegen. „Und ich habe dir versprochen, dass ich dir helfen werde“ Eine Träne rann ihr über die Wange. „Hast du mich verstanden?“ Mit leicht vorgeschobener Lippe wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht. „Ich habs verstanden“ Ich nickte und fasste ihre Hände richtig. „Und jetzt gehen wir uns Bett. Wir wollten ja morgen ins Kino..“ Etwas abwartend sah sie sich um. „Willst du wirklich hier im Wohnzimmer schlafen?“ Gähnend sah ich zu dem Sofa wo mein Bettzeug lag. Eigentlich wollte ich das nicht wirklich nicht. „S..Schlaf doch..bei mir“ Verdutzt sah ich wieder zu ihr. Ihre Wangen färbten sich rot und verlegen legte sie ihre Finger aneinander. „Weißt du...irgendwie...“ Ich wartete ab. Sie hatte die letzten drei Tage nur bei mir geschlafen. Man würde meinen ich wäre jetzt endlich gerne mal wieder alleine aber irgendwie. Irgendwie wollte ich nicht alleine Schlafen.
„Bei dir?“ Verlegen sah sie weg. „Ja bei mir...“ Feixend packte ich ihre Beine, zog sie an mich und hob sie somit hoch. Erschrocken quietsche sie und hielt sich an mir fest. „Dann Jump mal...“ Überrascht blinzelt sah sie zu mir etwas runter und doch breitete sich langsam ein Lächeln aus. „Gerne“

Und wir sprangen.


Hätte ich damals gewusst, dass das die letzte Nacht mit ihr zusammen war, dann hätte ich ihr schon damals gesagt das ich sie liebte. Aber ich tat es nicht. Arm in Arm schliefen wir in ihrem Bett und wussten nicht das morgen alles vorbei war.
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