Jump!

von Neviorio
GeschichteMystery, Freundschaft / P18
Eijiro Kirishima Izuku Midoriya Katsuki Bakugo OC (Own Charakter) Shoto Todoroki
18.05.2019
23.08.2019
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Yuma~



Meine Haaren hingen in einen wirren Knoten vom Kopf und ich starrte seit einer Ewigkeit auf die Seite von meinem Buch. Wir saßen alle zusammen im Wohnbereich und lernten. Naja alle lernten, ich starrte ja auf die Buchseite. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren. Meine Augen fühlten sich immer noch trocken an von den Tränen um Nero. Eigentlich sollte ich mir Zeit nehmen um ihn zu trauern aber ich musste mich ablenken. Würde ich mich jetzt meiner Trauer ergeben wäre ich zu nichts mehr zu gebrauchen. Ich gab´s auf zu verstehen was auf dieser Seiter stand und streckte mich.
Alle brüteten über ihre Lehrbücher nur einer Fehlte. Katsuki saß nicht mehr am Tisch. Verwundert blickte ich mich um. Wo war der denn hin? Seine Sachen waren auch weg.

Ein Zettel landete auf meinem Buch und ich sah noch wie Eijiro schnell den Kopf senkte. Oho. Der Zettel war schnell geöffnet.



Bin in meinem Zimmer. Müssen reden! Ernsthaft!

- KB



Versteckt blicke ich wieder zu Eijiro. Er diskutierte gerade mit Denki über etwas aus dem Buch. Er sah aus als würde er sich angeregt mit ihm unterhalten aber seine Hand unter dem Tisch zeigte mir ein Ok. Dieser Idiot wusste also das zwischen Katsuki und mir etwas war. Spielend Gähnend schlug ich alles zusammen und stand mit den Büchern in den Arm auf. „Ich geh ins Zimmer. Gute Nacht“ Ochaco nickte mir nachdenklich zu. „Ja...Ja ist gut....Nacht...“
Mit einem Jump verschwand ich und tauchte in dem Gang der Jungs auf. Gott sei Dank war ich schon einmal in diesem Gang sonst hätte ich mich nie hierher schleichen können. Hoffentlich war auch Katsukis Zimmer in diesem Gang. Die Türen absuchend blieb ich vor Katsuki seiner stehen. Mit dem Fuß trat ich gegen die Tür. Er ließ mich wirklich fast bestimmt ne Minute vor der Tür stehen also schlug ich immer wieder dagegen. Irgendwann öffnete er sie doch und stand mit Kopfhörern davor. Sein Standard genervter Gesichtsausdruck sah er mich an. Langsam hob ich eine Augenbraue und er trat zu Seite damit ich rein konnte. Stumm betrat ich das Zimmer und sah mich um. Das Zimmer war tatsächlich normaler ein gerichtet als so einige anderen. Seine Lernsachen waren im ganzen Zimmer verstreut. „Hier kannst du dich also besser ausbreiten“
„Möglich...“ Ich legte meine Unterlagen auf dem Boden und setzte mich auf das Bett. „Was genau ist heute passiert...du hast geweint“ Der kam ja schnell auf dem Punkt. Mit leicht roten Wangen und seiner Hand im Nacken sah er zu Seite weg. Und es war ihm auch noch Peinlich. „Ich erzähle es dir wenn du aufhörst so blöd da rum zustehen.... setz dich“ Er grummelte leicht, machte die Tür zu und setzte dich sich an seinen Schreibtisch. Ich griff mir eins meiner Bücher und öffnete es. „Ich hab dir doch von Silvawolf erzählt....“ „Ja...“ Er sah weiter auf seine Unterlagen.
„Er ist Tod“ Seine Finger zucken und sah zu mir. „Das Halsband gehörte ihm. Victoria war seine Frau und hatte Angst das mein Onkel hier sei, was ja auch stimmt....Sie dachte das ich es vielleicht haben möchte..“

Meine Kehle schnürte sich zu. Ich musste darüber sprechen, nicht nur für mich. Nero musste in unseren Gedanken weiterleben. „Yuma...“ Etwas tropfte auf die Seite des Bucher und ich merkte, ich weinte wieder. „Er ist Tod....“ Meine Finger schlossen sich fester um das Buch

Arme schlossen sich um mich aber man merkte sofort das Katsuki keine Ahnung hatte wie er jemanden trösten konnte. „Er ist Tod....tod.....tod....“Ich fing an mich gegen die Umarmung zu wehren. Wie konnte er uns einfach verlassen! Die Seiten unter meinen Fingern rissen. „Yuma...Hör auf...“ Warme Finger schlossen sich um meine Hände aber sie machten mich nur wütender. Wieso waren seine Finger warm aber die von Nero für immer kalt?!
Wütend versuchte ich mich aus der Umarmung zu lösen. Aber sein Griff wurde nur fester, daher kannte ich keinen anderen Ausweg. Ich jumpte, krachte aber mit einem Katsuki voll gegen die Wand. Er ätzte aber ich sprang einfach weiter. Wie ein Gummiball krachten wir immer wieder gegen die Wand oder Tür. „Yuma, Hör auf...hör auf!“ Katsukis Stimme drang kaum durch mein Bewusstsein das einzige was ich wusste war, ich schrie. Ich schrie endlich den Schmerz aus den Nero hinterlassen hat. Ein Zittern erfasste meinen Körper. Es war so ungerecht! „Es reicht!“
Der Griff um mich wurde Schmerzhafter und mein Quirk erlosch. „Du willst etwas zerstören dann nicht mein Zimmer. Bring uns auf die Trainingsanlage....da kannst du etwas zerstören“ Endlich drang seine Stimme zu mir durch. Trainingsanlage...Trainingsanlage...



Wieder krachte es und Stöhnend ließ mich Katsuki endlich los. Ich rollte mich weg und rappelte mich auf. „Hier kannst du dich austoben....fuck ich glaub meine Rippen sind gebrochen“ Verwundert sah ich mich um. Wir waren wirklich auf dem Übungsgelände. Zitternd holte ich Luft und schrie erneut.
Mein Quirk aktivierte sich und verselbstständige sich. Der Boden bebte, Glas klirrte und etwas in mir gab nach. Etwas zerriss in mir und die Tränen ergossen sich über mein Gesicht. Immer wieder riss ich einen Spalt auf und verschloss ihn wieder. Ein Riss nach dem anderen öffnete ich und zerstörte nach und nach das Gebäude vor mir. Und Katsuki ließ es zu. Ließ zu das ich meine Trauer und meinen Schmerz an dem Gebäude auslasse. Das was in mir Zerrissen ist, wuchs neu zusammen. Gab sich eine neue Form. Das Gebäude verschwand vollkommen in einen Riss und ich fiel auf die Knie. Wieder umschlossen mich warme Arme. Mein Körper fühlte sich taub an. Fühlte sich an als wäre ich nichts mehr in ihm. Katsuki zog mich an seine Brust.

„Du bist scheiße im trösten“ „Fresse“ Ich lachte schniefend auf, drehte mich in seinen Armen ganz zu ihm und weinte. „Bring uns zurück....bevor jemand rausfindet das wir hier waren“ Mit der letzten Kraft sprang ich.


Wie wir wieder in das Zimmer zurückkamen und lange ich weinte, wusste ich nicht aber irgendwann musste ich vor Erschöpfung eingeschlafen sein. Müde öffnete ich meine Augen und ertaste eine Decke und einen weiteren Körper neben mir. Das Licht im Zimmer war aus und nur eine Nachttischlampe erhellte den Raum. Katsuki lehnte sitzend neben mir an der Wand uns schlief. Vorsichtig setzte ich mich auf. Die Hand, die er auf meinem Kopf gelegt hatte fiel runter aber er wachte dadurch nicht auf. Immer noch Vorsichtig strich ich ihm über die Wange. Dieser Junge hatte so viel Wut in sich und trotzdem sah er im Schlaf aus wie ein Engel. Leicht drehte er den Kopf und schmiegte sich in meine Hand.
„Niedlich...“ Ich hätte doch die Klappe halten sollen. Erst runzelte er die Stirn bevor er die Augen aufmachte. Seine Müden roten Augen fanden mich aber er tat nichts, sah mich nur an. „Du kannst ja richtig niedlich sein, wenn du schläfst“ „Und du sabberst“ Nun lachte ich und rieb mir über das Gesicht. Mein Körper fühlte sich immer noch Taub an. Immer noch Gefühlslos. „Wäre es ok, wenn ich ganz hier Schlaf?“ Gähnend sah er auf die Uhr. „Meinetwegen“ Eigentlich sollte ich das nicht tun aber... „Kannst du mir vielleicht was zum Schlafen geben? Meine Sachen sind unangenehm...“



Bakugo~


Schlimm genug das sie mein Zimmer halb zerstört hatte und danach heulend in meinen Armen eingeschlafen ist, jetzt wollte sie auch noch was zum Schlafen von mir haben. Also wirklich, sie verlangte echt... „Klar...ja....“ Ich sprang quasi aus dem Bett und durchsuchte meine Schränke. Hinter mir raschelte es und ich atmete tief durch. Mit einem Shirt und Shorts drehte ich mich leicht zu ihr und warf sie ihr zu. „Da, sollte passen...“ Yuma fing die Sachen und zog mit einem Ruck aber ihr Oberteil aus. Sofort drehte ich mich als ihr Bh zur Sicht kam. Alter, dieses Weib hat kein Scharmgefühl! „Danke Katchan“ Eine Hand lenkte sich wie damals im Bad in meinen Rücken. „Schon gut Bee“ Der Name ist mir eigentlich nur so Raus gerutscht.
„Bee nennt mich immer nur Vici...aber ich mag es wenn du mich so nennt“ Ihre Arme schlangen sich um meine Taille und wenn ich vorhin nicht rot war, jetzt bin ich es sicherlich. „Gehen wir ins Bett...“
Sie lehnte sich an meinen Rücken und ich spürte ihr Nicken. Ihre Arme lösten sich von mir und ich drehte mich zu ihr. Meine Kleidung war ihr zwei Nummern zu groß aber das war egal. Es war ne wirklich blöde Idee. Ohne auf mich zu warten ging sie einfach zurück zum Bett und legte sich unter die Decke. Würde ich an einen Gott glauben, dann würde ich jetzt beten. Durchatmend legte ich mich neben sie und machte das Licht aus. Ich überließ ihr komplett die Decke und auch das meiste vom Kissen.  

„Du kannst auch gerne mit unter die Decke... Ich beiße auch nicht“ Etwas lachend drehte ich mich zu ihr. „Das glaube ich dir nicht also nein behalt die Decke....es ist warm genug“ Aber Yuma war es egal. Sie warf einfach ein Teil der Decke über mich. „Ach Verreck doch“ „Selber“

Es war stockdunkel im Zimmer und die Stille wurde nervenaufreibend für mich. Ich konnte mich nur noch auf ihre Atmung konzentrieren.

Und auf ihren Körper.

Und auf ihr da sein einfach.

Und auf ihre Hand die sich um meine legte.

Unsere Finger schlangen sich umeinander.



„Gute Nacht Katsu...“ So wie sie es mochte, das ich sie Bee nannte so mochte ich es, wenn sie mich Katsu nannte. „Gute Nacht Bee....“



Bee erzählte mir später, es war der beste Schlaf seit langer Zeit gewesen. Endlich hatte sie keinen Albtraum mehr gehabt und er wiederholte sich auch nie wieder. Ich wollte mir nicht eingestehen aber ich habe mich damals in diesem Augenblick wirklich und wahrhaftig in sie Verliebt. Ich wollte ihr jeden Schmerz nehmen und würde auch jetzt noch dafür sorgen das ihr niemand etwas antat.





Keine Ahnung was mich genau aufgeweckt hatte aber ich spürte sofort den Körper an mir. Mein Körper spannte sich an als ihre Hand unter mein Shirt strich. Ich öffnete meine Augen. Yumas grüne Augen funkelten leicht durch das Mondlicht im Zimmer. Sie machte mich echt wahnsinnig. „So Hübsch“ Ich schluckte. „So warm“ Nun kuschelte sich Enger an mich. Mit den Fingern fuhr sie über mein Kinn und küsste mich dort. „Yuma...“ „Psst…bitte...“ Sie fuhr mir über die Bauchmuskeln und aus Reflex zog ich ihn leicht an. Alter! „Ok Bee, das reicht“ Mit einer leichten Bewegung drückte ich ihre Hände neben ihren Kopf auf das Bett. Über ihr aufragend sah ich wieder die leichten Tränen in ihren Augen. Was war nur mit ihr los „Ich brauch das Katsu....bitte...“ „Du machst mich aber damit wahnsinnig“ Und nicht nur das. „Bitte...“ Mit schiefgelegen Kopf starrte ich sie an und lies aber dann ihre Hände los. Sofort schlang sie ihre Arme um meinen Hals. „Katsuki…darf ich dich Küssen“ Ich schluckte schwer und nickte leicht. Ohne großen Kraft aufwand zog sie mich runter und legte ihre Lippen auf meine.
Als ich eine Zunge an meinen Lippen spürte öffnete sich mein Mund automatisch. Mit meiner eigenen Zunge gegrüßte ich Yuma´s. Ein tiefes Stöhnen drang aus meiner Brust und ich drückte Yuma mit meinem Gewicht aufs Bett.

Yuma wollte den Kuss nicht unterbrechen aber musste Luft holen. Zitternd holte sie Luft aber ohne auf ihre weitere Reaktion zu achten küsste ich sie wieder. Ihre Hände fuhren mir in die Haare als ich mich von ihrem Mund zu ihrem Hals küsste. Sie war so schön weich. Mit der Zunge fuhr ich ihr über den Hals und sie stieß ein Keuchen aus. „Küss mich“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Lippen waren sofort wieder auf ihren und meine Zunge in ihrem Mund. Aber sie blieb nicht einfach so liegen, sondern schlang ihre Beine um meine Hüfte und drückte mich somit an sich. Eine Hand von mir wanderte an ihrer Seite entlang zu ihren Short. Langsam fuhr ich mit ihr hinten hinein und drückte ihren Po an mich.
Yuma stöhne und kralle sich in meinem Nacken. Ein paar Finger meiner Fuhren unter ihr Höschen von hinten zu ihrer Mitte. „Yuma..“ Keuchten legte ich meine Stirn gegen ihre. Mein Körper brannte vor Lust. Ihre Nässe an meinen Fingerspitzen machte mich nur um so härter. Als dann auch noch eine ihrer Hände meine Erektion durch meine Jogginghose streichelte, dachte ich wirklich ich sterbe. „Sag…Sag bitte…“ „Ja“ „Gott sei Dank“ Ich richtete mich auf und half ihr und mir aus den Klamotten. Schnell warf ich die Sachen zu Seite und sah sie voller Begierde an. Das Mondlicht strahlte sie etwas an und ich sah ihr Schlucken. Ohne ihre Nacktheit zu versteckten richtete sie sich weiter auf und streckte mir ihre Arme entgegen.
Sie war mein Untergang. Ihre Hände legten sich um mein Gesicht und sie drückte mir einen süßen Kuss auf die Lippen. Meine Hände hatten sich schon verselbstständigt. Ohne das ich es gemerkt hatte, strich ich ihr über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ein Zittern durchlief ihren Körper und sie drückte ihre Stirn gegen meine. „Bee....“ Mit zwei Fingern fuhr ich zwischen ihre Schamlippen. „Katsu“ Ihre Finger schlossen sich um meine Erektion und ich stöhnte. Fuck. Schnell zog ich sie nähe zu mir und drang mit den Fingern in sie ein. Yuma stöhnen dämpfend küsste ich sie.
Immer wieder drang ich mit den Fingern in sie ein und auch mein Körper spannte sich an. „Warte..Warte..“ Ich löste mich von ihr und hielt ihre Hand fest. Unruhig bewegte sie sich und ließ sich nachhinten in das Kissen fallen. Meine Finger waren immer noch in ihr und ich spürte wie sie sich selbst anspannte. Tiefdurchatmen spreizte ich die Finger.
„Katsu...bitte...ich....“ Keuchend bewegte sie ihre Hüfte. Mein Herz raste. Ohne sie aus den Augen zulassen beugte ich mich nach unten und leckte ihr über die Klit. Sofort spannten sich ihre Muskeln innerlich an und sie stöhnte. Angefixt fiel ich quasi über ihre Schamlippen her. Immer wieder saugte und Leckte ich an ihre Klit. Yuma selbst hielt sich den Mund zu denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich drückte ihre Beine immer weiter auseinander.
„Katsuki...Kats...ich...“ Der Orgasmus überkam Yuma. Ihre Muskeln molken meinen Finger und unterdrückt stöhnte sie meinen Namen. Sie beruhigte sich und leicht lächelnd richtete ich mich auf. Langsam zog ich meine Finger aus ihr heraus. Yuma aber sah mich mit verschleierten Blick an


„Ich will dich…Katsu....“ „Ach willst du das? Wie willst du mich den?“  Küssend bahnte ich mir einen Weg von ihrer Scham über ihren Bauch zu ihren Brüsten. Ihre Brüste bebten als ich an einer Brustwarze etwas zog. „Ich will dich in mir haben…so wie deine Finger gerade eben..Lass mich vergessen“ Ich erstarrte einen Augenblick bevor ich nickte. Ich wusste was sie meinte. Mit ihrer Hilfe legte ich meine Erektion an ihren Eingang aber ich zögerte trotzdem noch. Ich sah ihr in die Augen als ich langsam in sie eindrang. Wir stöhnten gleichzeitig auf. Dieses Gefühl vollkommen in ihr zu sein. Ein Kurzer Schmerz durchzuckte mich. Ihre Nägel krallten sich in meine Oberarme. Das würden Narben werden.
Es war wahrscheinlich nicht nur mein erstes Mal. „Bee...“ Ich hielt immer noch inne und wartete. Ihre Hüfte bewegte sich nun doch etwas und signalisierte mir das alles ok war. Sie seufzte vor Lust als ich das erste Mal leicht in sie stieg. Aus dem seufzten wurde ein Stöhnen und meine Stöße wurden immer stärker. Um das Stöhnen zu dämpfen küsste ich sie. Mit meinen Händen hielt ich sie an der Hüfte fest und stieß nun immer härter in sie. Sie wollte mir bei jedem Stoß entgegen kommen aber durch meinen Griff konnte sie es einfach nicht. Meine Bewegungen wurden fahriger als sich mein Körper immer weiter anspannte. „Katsu...ich...“ Fluchend stieß ich ein letztes Mal zu und kam mit ihr zusammen.



Mr. Green~

Es war scheiße anstrengend ohne das Armband zu springen. „Also du hast verstanden was du machen musst?“ Er starrte schon gefühlt eine Ewigkeit das Foto von Yuma an. „Sie erinnert mich an jemanden...“ Dachte ich mir. „Bring sie nicht um...Ich will das Armband“ Seine kalten roten Augen sahen zu mir. „Du bist ja freundlich....na gut ich mach den Job...was ist mit dem?“ Grinsend zeigte er auf den Jungen neben Yuma. Deswegen hatte ich ihn geholt. Wenn er es gut anstellte würde er das Armband schnell bekommen. Er wusste was der andere dachte.
„Mach was du willst...“ Es war mir wirklich egal. Nun lachte er und steckte das Bild ein. „Sind wir froh das du gut zahlst alter Mann“ Mit Wucht schlug er mir gegen die Schulter und ging an mir vorbei. „Ich kenn mich, hol mein Team auch hier her sonst wird das nicht so Enden wie du willst“ Ich rieb meine Schulter und starrte dem blonden Mann hinterher. Er war in der anderen Welt schon ein erwachsener Mann und hatte dort bewiesen das er nicht normal ist. Leicht knackte etwas zwischen seinen Fingern und rauch stieg auf. „Ich werde mir mal die Stadt ansehen“

Wenn ich das Armband wieder hab, würde ich alles rückgängig machen. Mit diesem Gedanken konzentrierte ich mich auf den nächsten Sprung.
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