Jump!

von Neviorio
GeschichteMystery, Freundschaft / P18
Eijiro Kirishima Izuku Midoriya Katsuki Bakugo OC (Own Charakter) Shoto Todoroki
18.05.2019
23.08.2019
14
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Prolog



Ich griff nach ihrer Hand aber verfehlte sie aber um ein paar Millimeter.  Nein! Nein, ich würde nicht zu lassen das er sie mitnahm! „Bee!“ Ihre grünen Augen füllten sich mit Tränen. „Bleib weg Katsuki, verschwinde!“ Mit Gewalt riss der Storm Yuma an sich und zog sie durch das Portal hinter sich. Ich setzte zum Sprung an. Es muss doch machbar sein! „Nein!“ Meine Freunde hielten mich fest bevor ich etwas machen konnte und ich brüllte. Nein!! Das Portal schloss sich und unterließ ohrenbetäubende Stille. Yuma war weg und zurück blieb das Armband. Sie hatte es fallen lassen. Ich wehrte mich gegen Eijiro und die anderen. „BEE!!!“ Der Schurke fluchte lauthals. Entsetzt drehte ich mich zu ihm um. Wegen ihm ist das passiert „Diese Idiotin, sie wollte ja unbedingt ein Held sein. Jetzt muss ich ihr auch noch hinterher springen...sonst kann ich es nicht Rückgängig machen“ Seine Worte jagten mir einen Schock durch den Körper. Nicht einmal dort wo sie jetzt ist sollte sie sicher vor ihm sein?! „Katchan, wir müssen hier weg!“ Scheiß Deku. Immer mischte er sich ein. „Er hat Recht Katsuki…“
Ein letztes Mal sah ich an die Stelle wo Yuma gerade eben noch stand. Sie war weg. Ich riss mich von Eijiro und Shoto los. Ich hob das Armband auf und schloss es um mein Handgelenk. Der Anhänger funkte einen Moment. Yuma hatte es fallen gelassen damit ich die Kraft hatte alles zu beenden. „Sag mir nicht was ich zutun habe Deku. Und Ich hab die Schnauze voll von deinem Gelaber alter Mann. Ihr könnt mich Allemal Kreuzweise am Arsch lecken“ Mein Quirk brodelte unter meiner Haut und ich spürte wie sich der Anhänger erhitze.

„Er hält deinen Explosionen stand also kannst du ihn nicht kaputt machen.......

Langsam ging ich an Deku vorbei und er wich von mir zurück. Gut so. „Und ich will ein was klarstellen“ Gelassen hob ich meine Hand und streckte die Handfläche dem Schurken entgegen.

„...., dafür aber alles andere

„Du wirst nie wieder eine Yuma Scarlett oder sonst wen in deine Scheiße mit reinziehen!!“ Der Anhänger erstrahlte und eine gewaltige Explosion schoss aus meiner Handfläche dem Schurken entgegen. Nie wieder!





Kapitel 1 Eine Diebin und ich



Bakugo~

Mürrisch sah ich den anderen Helden in der Agentur zu wie sie den Schurken Dingfest machten. Dieses Praktikum ist für die Katz. Nichts durfte ich hier alleine machen. Ich verschränkte die Arme und wartete auf weitere Befehle als jemand mich anrempelte. „Sorry“ Nuschelte die Person aber ich beachtete sie nicht weiter.
„Ja alles klar, verzieh dich einfach“ „Nett…“ Im Augenwinkel sah ich nun doch zu ihr. Eine Schwarze Kapuze war tief ins Gesicht gezogen und auch der Rest zeigte nicht viel von der drinsteckenden Person. Sie hob nur leicht den Kopf als sie sich abwand und durch die Menge verschwinden wollte. Ich runzelte die Stirn. Ihre Hände hielten etwas an sich gedrückt. Meine Hände fuhren an meine Seite und Wut überkam mich. „Hey!“ Diese Drecks-Person hat mir meine Bomben geklaut! Ich hatte nicht einmal bemerkt wie sie sie abgemacht hat!

Sie wusste wohl, dass es mir aufgefallen war, denn sie fing sofort an zu rennen. Fluchend rannte ich ihr hinter. Der Kerl war verdammt schnell. Er kannte also die Stadt. Gut das ich sie auch kannte. „Bleib stehen, du Dieb!“ Mit einem Zickzack durch die Menschen in der Einkaufspassage versuchte er mich abzuwimmeln aber ich machte den Menschen hier wohl so viel Angst mit meinem Gesichtsausdruck, dass sie mir von alleine Platz machten. „Ich…hab…gesagt STEHEN BLEIBEN!“ Ich holte langsam auf und packte ihn an der Kapuze.  Sie rutschte runter und ein Ball von Haaren fiel mit ihr runter. Er wirbelte herum und jetzt sah ich auch, dass es sich um eine Frau handelte. Ihre grünen Augen funkelten mich an.
„Nochmal Sorry!“ Sie gab mir eine saftige Ohrfeige und kurz hatte ich das Gefühl zwei Geteilt zu sein. Mit Wucht krachte ich in die Wand neben uns und sie rannte wieder los. Erschrockenes Geschrei machte sich breit aber das juckte mich kein Bisschen. Mein Gesicht fühlte sich an als hätte mich ein D-Zug gerammt. Ich rappelte mich wieder auf und schwankte kurz aber machte mich dann wieder an die Verfolgung. „Wo ist sie hin?!“ Suchend blickte ich in jede Gasse aber sie war weg. Verdammt! Sie war weg und meine Bomben auch. Fluchend machte ich mich auf den Weg zurück wo die Verfolgungsjagd begonnen hatte. Jetzt musste ich nur hoffen, dass sie keinen Unsinn damit machen würde.  

„Wo warst du Kleiner, wir haben dich gesucht“ Tsunagu Hakamata auch Best Jeanist genannt sah mich tadelnd an. Genervt blickte ich ihm entgegen. „Mir wurde was geklaut und ich bin dem Dieb hinterher, was hätte ich denn sonst machen sollen?“ Er starrte mich einen Augenblick an. „Was wurde dir geklaut?“ Jetzt runzelte ich die Stirn.
„Meine Bomben…meine Bomben wurden mir geklaut“ Tsunagu wendete sich ab und zog mich mit sich zu seinen anderen Helfern. „Sie hat wieder zugeschlagen. Macht euch auf die Suche nach ihr“ Seine Helfer wussten wohl wer mich beklaut hatte und verteilen sich sofort. „Wer hat mich da beklaut?“ „Eine kleine Diebin namens Princess Bee. Sie treibt hier immer wieder ihr Unwesen. Letzten Monat hatte sie mir ein Teil meiner Jacke geklaut, vor zwei Monaten hatte sie es sogar geschafft Endeavor einen kleinen Teil der Flammen zu klauen. Frag nicht wie sie es macht aber sie ist eine Klette“ Was zum Heck wollte sie mit den Sachen? „Dein Schweiß, er ist explodierend….als hätte sie gewusst das du bei mir das Intership machst….so als..“ Tsunagu blieb wie angewurzelt. „Bombe…sie wird doch nicht etwa--“ Weiter kam er nicht als eine gewaltige Explosion die Straße runter ein Loch in den Boden und umliegenden Gebäuden riss. Die Druckwelle traf uns und wir schafften es gerade so stehen zu bleiben. Tsunagu fesselte instinktiv mehrere Passanten und mich mit seinen Fäden. „Kleiner! Bring die Zivilisten hier weg!“
Er löste mich wieder und so schnell ich konnte evakuierte ich die die alleine Laufen konnten und hoffe das Bald weitere Hilfe für diejenigen ein traf die unter Trümmern verschollen waren. Best Jeanist lief derzeit auf den Krater der Explosion zu und half dort.



Das war damals meine erste Begegnung mit Princess Bee, alias Yuma Scarlett und es sollte nicht die Letzte sein. Naja das würde auch schwer werden. Immer hin habe ich sie geheiratet.



Der Anschlag wurde damals durch Stain kaum besprochen. Er wurde nur in einen Nebensatz genannt. Mehrere Banken wurden mit ihren halben Tresoren weggesprengt und die Diebe entkamen den Helden. Es gab mehrere Verletzte aber keine Opfer. Es war für die Leute zur Gewohnheit geworden so etwas zu lesen aber mich fuchste es total. Es ist jetzt ein paar Wochen her seid Princess Bee meine Bomben für diesen Anschlag hergenommen hatte. Mürrisch blickte ich aus dem Fenster und hörte Sensei Aiwaza nur mit halben Ohr zu. Wenn ich dieses Mädchen in die Finger krieg, zerreiß ich sie in der Luft. Mit einer gewaltigen Explosion jage ich sie zum Mond. Dann würde nichts mehr… „Also stell dich vor“
„Ich heiße Yuma Scarlett, vor einem halben Jahr bin ich nach Japan gezogen und gehe ab heute hier zur Schule. Eh…was es über mich zu wissen gibt ist, ich mag keinen Pudding und das finden viele schon erschreckend genug“ Ein Lachen ging durch die Klasse und das brachte meine Aufmerksamkeit doch endlich nachvorne. Nachvorne zu dem Mädchen das gerade in unsere Klasse gewechselt ist. Ein Mädchen mit langen silbernen Haaren und großen grünen Augen, die funkeln als würden sie gleich was in die Luft jagen. Wie die Bank vor ein paar Wochen. Ich starrte sie an. Sie lächelte leicht und verbeugte sich.
„Auf gute zusammen Arbeit“ Ihr Blick schweifte durch die Klasse und blieb an mir hängen. Ich sah genau das sie mich erkannte. Ihre Pupillen weiteten sich einen kurzen Augenblick bevor sie mit ihrer Tasche auf den hintersten Platz ging. Ich verfolgte sie mit den Augen. Die hatte ja Eier einfach hier aufzutauchen!

Aiwaza räusperte sich und ich riss meinen Blick von ihr los. „Fangen wir an“




Yuma~


Karma ist eine Schlampe und sie hasste mich abgrundtief. Wieso? Weil genau der Junge den ich vor Wochen beklaut hatte genau in der gleichen Klasse ist wie ich und er genau wusste wer ich bin. Sein Blick lag die ganze Zeit in meinem Rücken bis ich mich niederließ und der Lehrer zur Ordnung rief. Ich war geliefert. Der Tag verging nur schleppend und meine Nerven würden mich noch umbringen. „Hey Yuma“ Ich zuckte leicht mit den Fingern als mich eins der Mädchen aus der Klasse ansprach.
„Ich bin Momo Yaoyorozu, die Klassensprecherin der 1-A und das sind, Toru Hagakure, Kyoka Jiro und Ochaco Uraraka. Willst du mit uns Essen gehen?“ Abwechselt zeigte sie auf die anderen Mädels obwohl eine davon durchsichtig war. Oh Heiliger, diese Gabe hätte ich jetzt auch gerne. „Dann können wir dir gleich die Schule zeigen“ Zögerlich nickte ich. „Klar, gerne“ Langsam stand ich auf und spürte sofort den Blick von Stachelfrisur auf mir. Er würde mir das Leben zur Hölle machen, das wusste ich sofort. Ohne ihn weiter zu beachten verließ ich mit der Truppe das Klassenzimmer. Ich hatte mir das selbst eingebrockt.
„Wo genau kommst du denn her Yuma? Du hast zwar einen Japanischen Namen aber der Nachname ist Ausländisch“ Es irritierte schon etwas, wenn eine Durchsichtige Person mit einem Sprach. „Ich wurde in Japan geboren bin aber mein Vater vermisste seine Heimat so sehr das ich mit 6 Jahren nach Amerika zog. Mein Vater war geborene Amerikaner. Dort habe ich dann gelebt aber als meine Eltern umkamen, wurde ich zu Verwanden hier in Japan zurückgebracht“ Die Mädels sahen mich betroffen an. „Das muss Schwer gewesen sein“ Ich hob leicht die Schultern. „Ich kann es schlecht zurückgängig machen also Blick ich nachvorne“ Sie nickten alle zustimmend, nun ja bei der einen sah man es zwar nicht aber egal.

In der Mensa angekommen blickte ich mich einmal suchend im Raum um. Er war voll mit potenziellen neuen Helden und Helfern. Mein Vater würde sich rund lachen, wenn der wüsste wo seine Tochter wieder reingeraden ist. „Wieso kommst du eigentlich jetzt erst an die Schule?“ Ich überflog die Speisekarte hörte aber den Mädels halb zu. „Durch ein Schlupfloch im System. Ich hatte mich auch hier beworben aber meine Bewerbung ging verloren also hatte man mir noch einmal die Chance gegeben und ich hab bestanden“ Klassensprecherin-Momo sah mich überraschend an. „Was für einen Quirk hast du?“
„Ich also…eh mein Vater nannte es immer durchschlagendes Argument, wenn ich mal was haben wollte. Es ist eine mystische Kunst. Ich bin eine Klette“ Ich sprach den Satz zu Ende und biss dann in einen Apfel. Ochaco riss die Augen auf. „Woher hast du den Apfel?!“ Kauend zeigte ich auf das Tablett von einem Jungen der gerade davon ging. „Ich greife durch Raum und hol mir das was ich gerne möchte. Es ist doch erlaubt hier Kräfte einzusetzen oder?!“ Panisch sah ich die Vier an. „Nur…nur begrenzt aber Klauen solltest du trotzdem nicht“ Durchatmend nickte ich. „Ich werde es mir merken“ Jemand rempelte mich an aber ich konnte mich gerade so halten. „Ups….Sorry“ Meine Finger zucken um den Apfel als ich seine Stimme hörte. „Katsuki! Pass doch bitte etwas auf“ Momo sah den Jungen neben mir etwas genervt an aber diesen scheint das nickt zu Jucken. „Wenn sie im Weg steht“ Vom Apfel abbeißend blicke ich ihm entgegen. Er wollte also dieses Spiel spielen, kann er haben.
„Dann solltest du dir eine Brille zulegen, Stachelfrisur“ Um ihn zu provozieren, lief ich ihm genau über einen Fuß und stellte mich an. Er zog scharf die Luft ein. „Du kleine!?“ Ochaco zog ihn bevor er etwas sagen oder tun konnte zu Seite weg. „Wir ärgern keine neuen Mitschüler also stell dich doch bitte hinten bei Eijiro und den anderen an, sofort“ Er blickte sie wütend an aber ein rothaariger Stachelkopf mischte sich vorher ein. „Komm Katsuki, wir stellen uns hinten an“ Mit Nachdruck zog er Mister-Stachelkopf davon. Er selbst aber schaute mich weiterhin wütend an. „Nimm ihn nicht zu ernst.
Er hat eine verdrehte Art jemanden zu begrüßen“ Momo blickte ihm selbst böse hinterher. Wenn die wüsste.


Katsuki und ich hatten nicht wirklich den besten Start. Er wusste damals nicht wieso ich seine Bomben brauchte und ich nicht wie sehr ich ihn damit ärgert hatte. Dadurch hatte ich gelernt, ärgere niemals einen Katsuki Bakugo außer ihr heißt Izuku Midoriya und könnt mit ihm umgehen.




„Im Wohnheim gibt es einen Plan, wann wer für den Müll zuständig ist und für das Bad gibt es auch einen Plan wann die Mädchen reindürfen und wann die Jungs. Es gibt natürlich die ganz normalen Hausregeln wegen Nachtruhe“ Neugierig blickte ich im Wohnheim um. Es war verdammt groß. Momo zeigte auf eine Treppe hin. „Dort geht es zum Mädchen Trakt. Die Jungs „dürfen“ dorthin aber nicht in die Zimmer selbst. Ich zeig dir dann auch gleich dein Zimmer“ Sie war wohl wirklich eine ganz Korrekte. „Dein Zimmer kannst du dann auch so einrichten wie du es gerne hättest“ Ich folgte ihr die Treppe hoch.
„Du wirst dich hier schnell ein Leben und Katsuki kann man hier auch gut aus dem Weg gehen. Er ist bestimmt ganz Nett nur....nur zeigt er es nicht“ Ich lachte leicht. „Ja bestimmt“ Den ganzen Tag hatte er mich immer wieder wütend angeschaut. Einmal ist er sogar auf den diesen süßen kleinen Izuku losgegangen. Er aber kannte das wohl schon, so wie die ganze Klasse. „So“ Momo blieb vor einem Zimmer stehen und öffnete die Tür. Der Raum war nicht gerade klein. Daraus konnte man wirklich viel machen. „Ich lass dich hier mal alleine, wir sehen uns später zum Abendessen, wenn du dich dazu gesellen willst“ Damit ließ sie mich alleine in dem leeren Raum.
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