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Der Pirat und die Druidin

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16 Slash
18.05.2019
20.10.2020
43
83.714
7
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18.05.2019 505
 
Prolog

Nach dem Sturm der vergangenen Nacht war die See wieder ruhig. So ruhig als wäre nie etwas gewesen. An Deck der Black Pearl ging alles seinen gewohnten Gang. Captain Jack Sparrow stand am Steuer und behielt Stolz alles genauestens im Blick. Für ihn könnte es im Augenblick nicht besser laufen. Endlich, seid langem hatte er wieder eine Erfolgssträhne. Das Schiff war voll mit gewinnbringender Ladung. Auf Tortuga würden sie gutes Geld dafür bekommen und die Männer würden zufrieden sein. Fröhlich sang er leise vor sich hin. Alles war genau so wie er es sich vorstellte, doch dann erregte etwas seine Aufmerksamkeit. Ein Schiff, oder eher gesagt ein Wrack, das bei dem Sturm der letzten Nacht an den Felsen zerschellt sein musste. Gleichzeitig rief einer der Männer: „Mann über Bord!“ Augenblicklich rannten alle herbei um die Person aus dem Wasser zu ziehen. „Bleib so weit wie möglich von den Felsen fern.“ schärfte Jack einem jungen Matrosen ein und drückte ihm das Ruder in die Hand. Er wollte selbst sehen was genau los war. Der Junge nickte scheu und übernahm das Ruder, während Jack nach unten ging. Dort war man bereits damit die Person über die Reling zu befördern. Als Jack näher trat erkannte er das es kein Mann sondern eine Frau war. „Sie atmet nicht.“ stellte einer der Matrosen fest. „Weg da!“ blaffte Jack. Er beugte sich über die Frau. Sie war hübsch aber bereits sehr blass. Ja sie atmete nicht, aber vielleicht war es noch nicht zu spät. Er öffnete ihren Mund und legte seine Lippen auf ihre. Dann blies er ihr Luft in den Mund. Irgendwie musste er das Wasser aus ihren Lungen bekommen. Gerade als er aufgeben wollte fing sie an sie zu regen. Sie war noch nicht tot. Er begann auf ihren Brustkorb zu drücken um das Wasser heraus zu pressen. Dann begann sie zu husten und spuckte einen Schwall Wasser aus sich heraus. Plötzlich drehte sie sich um und hustete weiter und spuckte noch mehr Wasser. Zitternd versuchte sie sich aufzurappeln und kniete sich hin. Sie begann sich umzusehen. Noch schien sie verwirrt doch blieb ihr Blick an Jack hängen. Große graue Augen sahen ihn an. Sie hatte eine gerade schmale Nase und schön geformte nicht zu schmale aber auch nicht zu volle Lippen. Ihr Haar war feuerrot. Ein wirklich hübsches Gesicht. Dachte Jack. Sie fixierte ihn weiterhin mit ihrem Blick und ließ ihn auch nicht aus den Augen als sie versuchte aufzustehen. Doch sie war zu schwach und konnte sich kaum halten. Sich drohte zu stürzen. Jack griff schnell zu und hielt sie aufrecht. Was ihn wunderte war das sie auf keine Art und weise versuchte herauszufinden wo sie war oder bei wem sie war. Vielleicht war sie auch noch nicht in der Lage dazu irgendetwas zu sagen. Schließlich wusste nur sie was in der vergangenen Nacht geschehen war oder was ihr davor zugestoßen war. Wichtig war jetzt nur das sie sich aufwärmte. Sie war eiskalt. Er brachte sie in seine Kajüte. Dort würde sie sich ausruhen können.
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