Wenn Freundschaft dein Leben Rettet

von Rose23
GeschichteDrama, Familie / P16
John Gage Roy DeSoto
18.05.2019
23.05.2019
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heute kommt das neue Kapitel viel Spaß


Was Roy nicht ahnte war, dass sein bester Freund Johnny, ebenso wenig schlief als er und ihm leise gefolgt war, als dieser ins Bad ging. Er sah die Blutergüsse auf dem Rücken und auf dem Oberkörper und fragte sich, was wohl passiert war.
Johnny, der zur Zeit der glücklichste Mensch auf der Welt war, da seine Frau und er endlich ein Baby bekamen, und doch machte er  sich nun doch langsam aber sicher sorgen um seinen besten Freund.
Schon vor einiger Zeit hatte er gemerkt, dass etwas mit Roy nicht stimmte und auch Helen, seine Frau, die sehr gut mit Joanne befreundet war, stimmte in seine sorge mit ein. Joanne war in den letzten Monaten aufbrausend, laut und launisch, natürlich könnte das an der ungeplanten Schwangerschaft liegen, aber so. Johnny hatte schon mehrfach mitbekommen, wie Joanne ihre Kinder anbrüllte und diese dann weinend, in ihr Zimmer rannten. Einmal als er nach Hause kam, saßen Jenny und Chris im Wohnzimmer und weinten, Helen hatte einiges damit zu tun die beiden zu beruhigen. Erst nach einer halben Stunde hatte Jenny schließlich getraut zu erzählen, dass ihre Mama, sie ständig anbrüllte und dass es auch schon mal die ein oder andere Ohrfeige gab, allerdings bettelte sie Johnny und Helen an, die auch ihre Paten waren an, ihrem Vater davon nichts davon zu erzählen. Sie wollten doch nicht, dass ihre Eltern sich stritten. Johnny war davon wenig begeistert, aber er wollte auch seinen Patenkindern, nicht noch mehr sorgen machen. Aber er sagte ihnen auch, dass sie jeder Zeit zu ihm kommen konnten, wenn etwas wäre und das sie ihn jeder Zeit anrufen konnten und er sofort kam um ihnen zu helfen.
Schließlich fuhr er die beiden nach Hause, beide waren sehr gedrückt und machten einen sehr ängstlichen Eindruck, so kannte er die beiden nicht, Jenny und Chris waren aufgeweckte Kinder, fröhlich und Neugierig, aber jetzt. Als er sie schließlich an die Tür brachte, öffnete Joanne wie eine Wildgewordene die Tür und schrie ihren beiden Kindern so an das diese zusammenzuckten und so klein wie möglich machten. Jenny duckte sich sogar und als Joannes Hand hoch schnellte stellte sie sich vor ihren Bruder. Dann schien Joanne Johnny zu bemerken und lies die Hand sinken.
„Geht rein ihr Gören“ schrie sie und sah dann Johnny an. „Was ist?“ „Nichts aber sag mal Joanne, warum schreist du deine Kinder so an? Sie haben nichts getan, sie haben mich und Helen besucht nicht mehr und nicht weniger.“
„Sie haben nach der Schule, in ihre Vereine zu gehen. Jenny sollte heute beim Reitunterricht sein, danach zum Klavier Unterricht und Chris hat heute Fußball und Baseball. Und anstatt da hin zu gehen, gehen sie zu dir, das geht nicht, sie haben sich an ihren Tagesablauf zu halten.“
Johnny war schockiert, wie konnte sie nur so sein. Er wollte ihr noch etwas an den Kopf werfen, als sie einfach die Tür zu machte. Dann hörte er wie sie ihre beiden Kinder anschrie. „Was erlaubt ihr euch, zu John zu gehen, das habe ich euch doch untersagt, VERDAMMT noch mal, könnt ihr nicht einmal nicht machen was man euch sagt. Ab sofort werde ich euch zur Schule bringen und höchst Persönlich zu euren Vereinen fahren. Das so etwas nicht noch mal passiert.“ Johnny schüttelte nur den Kopf, er machte sich sorgen um die Kinder und auch um Roy.
Und nun lag er hier neben Roy und war schockiert, hatte Joanne ihm das zugefügt?