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Was ist Lyschkos Geheimnis? (AT)

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Lyschko OC (Own Character)
18.05.2019
30.04.2020
12
7.061
1
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20.05.2019 450
 
Zeitsprung:
Die Zeit war wie im Fluge vergangen und die Burschen hatten sich langsam in Schwarzkolm eingelebt. Klar war es schwer gewesen, da Ihnen die Bewohner nur sehr skeptisch gegenüber gestanden hatten, jedoch haben sie sehr bald gemerkt, dass die Mühlknaben fleissige und hilfsbereite Menschen waren.
Und doch begannen die Freunde einen schrecklichen Fehler- sie hatten Lyschkos Warnung in den Wind geschlagen und vergessen. Dies sollte sich aber nun ändern, denn in der Nacht von Beltane geschah etwas, was jeden schockte ausser Lyschko.
In der Letzten der Aprilnächte begangen plötzlich die Hofhunde zu jaulen, die Kühe drehten durch und die Pferde waren enorm nervös- irgendetwas schlich sich durch Schwarzkolm und verängstigte die Tiere! Von dem Lärm aufgeschreckt gingen überall die Türen auf und mindestens eine Person verliess das Haus. "Was ist hier los?""Was passiert hier?""das ist doch nicht normal!" Alle riefen und sprachen durcheinander."Spürt ihr das auch?", nach dieser einzigen kleinen Frage verstummte alles und drehte sich zum Fragesteller um. "Was spüren wir? Was meinst Du damit? Lyschko? Was meinst Du, ver....""Sprich heute Nacht dieses Wort nicht aus! Und für jeden hier wäre es besser, wenn heute Nacht niemandem einen Fluch von den Lippen rutschen würde." Fauchte der Angesprochene und hilt Staschko den Mund zu,"hast Du mich vertanden?" Staschko nickte mit dem Kopf und schon wurde er wieder losgelassen. "Lyschko? Was weisst du was wir nicht wissen? Bitte teil dein Wissen mit uns." Bat ihn da die alte Frau Scholta. "Gut, aber als erstes sollten wir einen Kreis aus Feuern rund ums Dorf legen. Das sollte uns vorerst Schützen und die Gefahr vorübergehend bannen." Meinte dieser schliesslich und hielt kurz inne, um dann hektisch zu rufen: "jetzt aber ganz schnell! Und geht immer zu zweit! Hört ihr? Immer zu zweit und keiner allein. Jeder nimmt eine Fackel!" Beschwor Lyschko die Bewohner Schwarzkolms und diese Taten was er sagte ohne zu murren, schien der Junge doch zu wissen, was hier vor sich ging und vor allem wie sie sich schützen können.
"Warum?", wagte Lobosch schliesslich den Blonden zu fragen. Dieser wandte sich aber erst jemand abderen zu. "Frau Scholta? Dürften wir uns bei ihnen in die Stube setzen? Ich glaub, da gibt es noch Klärungsbedarf." "Sicher doch, mein Lieber, aber nur unter der Bedingung, dass auch ich dazu sitzten und zuhören darf." Stimmte die Frau zu und so machten sich die 12 Müllerknaben, die Kantorka und die Frau Scholta auf den Weg in die gute Stube.


Wir findet ihr es bis jetzt?^^
Lasst mir doch ein Review da;)
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