Mein Abenteurer bei Merlin

von Lissye20
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Arthur Pendragon Gaius Guinevere "Gwen" Pendragon Merlin Mordred OC (Own Character)
16.05.2019
19.07.2019
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So vergingen einige Tage, dass ich mit Mordred einschlafe und aufwache. Ich half unternehme mit Gwen immer wieder auch was. Sie half mir zwischen drin bei ein paar Sachen. Der heutige Tag war aber sehr langweilig Mordred müsste Wach aufgaben erledigen und Gwen war unterwegs zum Grabe ihres Vaters. Also ging ich eine ganze Zeit durch das Schloss. Gaius lief mir über den Weg. <Guten tag Gaius> begrüße ich ihn. <Guten Tag Olivia. Was machst du den so heute?> <Ich lang weile mich doch nur, weil es kaum was zu tun gibt.> <Ich hatte eine Idee wie wäre es wenn ich dir etwas über Medizin bei bringe.> <Das finde ich Gut. Ich würde gern etwas neues lernen.> sagte ich. Gaius nickte. Also folgte ich ihn. Als wir bei ihn angekommen sind holte er ein paar Bücher raus. Gaius fing an mir Sachen zu erklären. Ich hörte ihn gut zu. Das ganzen Themen waren einfach nur spannend. Es viel mir daher auch leicht alles zu behalten. So freigingen einige Stunden um genau zu sein 3 Stunden. <So wissbegierig ist nicht mal Merlin bei der Sache. Da mit sind wir heute fertig> sagte er mir. <Es war auch sehr spannend. Dann bis ein andern mal Gaius> verabschiedetet ich mich von ihn. so verlies ich seine Räumlichkeiten und ging weiter durch das Schloss. Als ich aus den Fenster sah brach der König grade mit ein paar Rittern auf. Aber Mordred war nicht dar bei. Ich war ehrleichtert, dass er nicht mit dabei ist. Also ging ich eine ganze weile weiter Ziel los durch das Schloss. Bis mir auf einmal Mordred über den Weg lauft. Ich lächelt ihn an und ging zu. Er hatte mich bis, weil er mitten Rücken gewandt zu mir stand. Also schlich ich mich an ihn heran und hielt ihn die Augen zu. <Wer bin ich?>  <Las mich einen Moment Überlegen. Es scheint mir das es meine Verlobte ist> sagte er. Ich nahm meine Hände von seinen Augen und er drehte sich um. <ich muss weiter meiner Arbeit nach gehen> sagte er zu mir. Ich verabschiedete mich von ihn und ging weiter meines Wegs. Ich holte mir ein Buch und ging da mit nach draußen. Ich setzte mich unter einen Baum und schlug das Buch auf. Ich fing an zu lesen. So verging der restlich Tag dann auch noch recht schnell. Als es schon dämmerte machte ich mich auf dem Weg in Richtung meines Zimmers. Als ich ihn mein Zimmer eintrete stand das essen schon auf dem Tisch. Ich wunderte mich da rüber. Ich ging also weiter ihn den Raum. Als ich bemerkt das ich von hinten Umarmt werde. Ich drehte mich in den Armen um und Blickte ihn die Augen die ich unter tausenden wieder erkenne. <Mordred was sollte das den.> <Olivia ich wollte dich mit dem essen Überraschen.>  <Diese ist dir auch Gelungen. Das ist richtig lieb von dir.> sagte ich zu ihn. Wir gingen zusammen zum Tisch.  Wir fingen an zu essen. Das essen schmeckte so gut wie immer. <Wie wer es wenn wir verheiratet sind in ein eigenen kleinen Haus ziehen.> <Das klingt gut so gut. Ich kann es gar nicht mehr erwahrten mit dir verheiratet zu sein> sagte ich. Als wir mit den essen fertig waren ging Mordred aus dem Zimmer. Er hatte es mir erklärt das es unter den Druiden brauch ist, dass wenn ein paar kurz vor der Hochzeit steht sich spät abends nicht mehr alleine sein darf. Ich machte mich fertig für das Bett und als ich einschlief träumte ich von einer glücklichen Zukunft mit Mordred.
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