Smash Klasse 20.18

von Eckstein
KurzgeschichteParodie / P12
Captain Falcon Kirby Master Hand Peach Tabuh Wario
15.05.2019
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Smash Klasse 20.18


Willkommen zu der wohl beliebtesten Schule des ganzen Staates. Der Ultimativen Schule. Dort ging es meistens wild zu. Vor allem heute. Heute war der Tag, auf dem alle gewartet hatten. Es kam ein Neuer in die Klasse.
»Wir dürfen den neuen Willkommen heißen«, sagte der Alte Minister.
»Hi, ich bin Joker. Und das ist mein Freund Arsen.« Er hielt ein Kuscheltier hoch, das aussah wie ein Monster.
»Der ist ja süß!«, sagte Lucina zu Marth.
»Ach wirklich?«, Marth schaute genervt weg. »Find ich nicht.«
»Der ist ja komisch«, sagte Wario. »Warum hat der so etwas! Lächerlich! Wo ist sein Motorrad? Sieht eher aus wie eine Jokerine!« Wario lachte laut und klopfte sich auf seinen dicken Bauch.
»Also mir gefällt er«, sagte der männliche Corrin.
»Mir nicht«, sagte die weibliche Corrin.
»E-kel-haft!«, rief Ike, der muskulöse Ike. »Der hat ja gar keine Muskeln!«
»Sei ruhig!«, zischte ihm der dünne Ike zu. »Nicht jeder steht auf Steroide.«
»Einfach absurd!«, rief Rosalina und Luma.
»Hm?«, die Ice Climbers schauten Rosalina an.
»Wie kann man denn nur zu zweit hierher kommen!«
»Ich weiß gar nicht, was du meinst«, sagten die Ice Climbers.
»RUHE!«, befahl der Alte Minister. »Wir beginnen nun mit dem Unterricht. Doch zuvor wollen wir unser Gebet aufsagen.« Der Alte Minister projizierte ein Bild von Meisterhand an die Wand.
»Liebe Hand, wir danken dir, dass du gibst täglich Brot uns hier, lass uns viel Wissen erreichen und dass Waluigi nicht wird hereinschleichen. Smash.«
»Sehr schön liebe Kinder und Kinderinnen, heute werden wir mehr über die Subraum Emissär Schlacht erfahren.«
»Och nö!«, stöhnte die Klasse auf.
»Also ich finde dies durchaus ansprechend«, sagte Joker (der mit der Brille) und rückte seine Brille zurecht.
»Wäähh!«, machte Wario und furzte.
Und so verging ein langweiliger weiterer Unterricht.
Corrin (der männliche) warf ebenfalls wie Peach ständig Papierflugzeuge mit aufgemalten Herzen zum neuen Mitschüler. Die Beiden stritten sich darum, wer ihn am süßesten fand.
»Ich find ihn süßer!«, sagte Corrin.
»Ich find ihn viel süßerer!« fauchte Peach.
»Das Wort gibt es doch gar nicht!«, sagte Corrin.
»Deine Mudda gibt es doch gar nicht!«, konterte Peach.
»Du hast Recht! Ich bin ein Adoptivkind«, weinend verließ Corrin das Klassenzimmer und ging zur Toilette. Da blieb er den Rest des Tages. Solange, bis Joker aufs Klo ging und Corrin ihn dabei heimlich beobachtete.
Als Joker die Toilette verließ, hatte sich eine Traube voll weiblichen - und ein paar heimlich männlicher - Personen vor der Tür gebildet. Kein Witz, eine ganze Menschenmenge stand um eine Staude voll kernloser Trauben.
Joker verließ das Klo und fragte sich, was die anderen von ihm hielten. Er fühlte sich eben noch nicht dazu gehörig. Kein Wunder, er war auch erst einen Tag hier.
King C.Ruel bahnte sich den Weg durch die Gänge.
»Aus dem Weg!« Er holte eine Kanone heraus und schoss die ganzen unwichtigen Personen zur Seite. Zwar war die Kugel so langsam wie eine Schnecke, aber trotzdem gingen die ganzen Menschen der Kugel automatisch aus dem Weg. Dann warf er noch seine Krone hinterher.
»Ah mein Auge!«, rief die Piranha-Pflanze. Die Zacken der Krone steckten in ihrem Auge.
»Das wirst du büßen King C.Ruel!« Und dann fing die Pflanze an, das Krokodil zu schnappen.
»Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil. Ich schnappe gerne und das manchmal ganz schön viel. Ich war mal in einem Ei und dann schni schna schnappte ich mich frei!«
Aber die Pflanze konnte dem Krokodil nur geringfügigen Schaden hinzufügen, da der vergoldete Bauch von King C.Ruel die Zähne der Piranha-Pflanze aufhielt. Er hatte seinen schwangeren Bauch vergoldet, um sein Kind zu schützen. Der Piranha-Pflanze taten die Zähne nun weh. Deswegen ging sie winselnd zur m Krankenschwester bruder Dr. Mario.
»Hier, nehm die Pille, dann geht es dir viiiiiel besser! Hahaha!«, verrückt lachte Dr. Mario und gab ihr eine gelb blaue Pille, die größer war als Dr. Marios Kopf. Die Piranha-Pflanze schluckte sie und fühlte sich auf einmal ganz ganz... gut! Sie verspürte den komischen plötzlichen Drang auf alles mögliche zu schnappen! Das klang nach einer guten Idee! Sofort rannte sie los durch die Gänge.
»IchbinPiranhi,diekleinePflanzi,ichschnappevielundvielundvielundhabedabeigarkeinbesonderesZiel!«
Die Schule wurde evakuiert. Und die Schüler/innen nach Hause geschickt.
Ende? Na ja, theoretisch hätte man die Geschichte hier enden können. Aber da der Autor noch Lust hat, ein paar dämliche Witze zu reißen, geht die Geschichte weiter.

Am morgigen Schultag tauchte die Piranha-Pflanze nicht mehr auf. Man munkelte auf dem Schulhof, dass die Piranha-Pflanze in die Baumschule geschickt worden ist. Aber so genau wusste das niemand. Manche behaupteten auch, dass sie in den Toiletten ihr Unwesen trieb und dir in den Hintern biss, wenn du auf dem Klo zu lange sitzen bliebst.
Wie dem auch war, man redete nicht gerne über die fehlende Schülerin, die auf mysteriöse Weise verschwunden war. Und wenn man darüber redete, nur im Flüsterton und wenn keine Lehrkraft in der Nähe war. Joker hatte einmal den Fehler gemacht.
»Wo ist denn die Piranha-Pflanze?«, fragte Joker in der Klasse. Der Lehrer und alle Schüler/innen schauten ihn atemlos an. Man konnte eine Grille zirpen hören. Dann räusperte sich der Lehrer Tabuh, der gleichzeitig Direktor der Schule war, und führte den Unterricht fort.
Nun munkelte man darüber, ob Joker vom Geist der Piranha-Pflanze besessen war und ob man eine Séance durchführen sollte, um ihn davon zu befreien. Man redete solange erregt über das Thema, bis Joker gegen Batman in Uno gewann, aber nur weil er einen Joker gehabt hatte.
»Was!?«, rief Batman entsetzt. »Eine vier plus!!! Das darf doch nicht wahr sein!«
Und dann wurde der Joker nur noch mehr verehrt.
»Oh, ich liebe dich!«, rief Peach entzückt und hielt die Karte an ihre Wange. »Meine vier plus!«
Tja und dann war das Ende nah und die Prom stand vor der Tür. Jeder suchte sich eine(n) Partner(in).
Die Ice Climbers gingen zusammen zum Abschlussball. Rosalina ging mit Luma und Joker mit Marth.
»Ich stand schon immer auf solche wie dich«, flüsterte Joker aus Versehen ins Mikrofon, das neben Marth und Joker stand. Darauf erwiderte Marth irgendetwas in Japanisch.
Es gab an diesem Abend äußerst viel von Falcons Punsch zu trinken und viele Rüben von Daisy und Peach zu vernaschen. Es wurde in dieser Nacht sehr viel gesmasht, so als ob es keinen Morgen mehr gab. Aber alle wussten, dass auch in Zukunft noch viel gesmasht werden würde und dass auch noch sicherlich weitere Kämpfer/innen, äh Schüler/innen dazu stoßen würden.
Die Party endete, als ein heller Geist am Himmel mit einer Horde Hände auftauchte und alle auslöschte.
Nur Kirby überlebte und machte sich den Moment zu nutze, das ganze Buffet alleine für sich einzusaugen.
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