Das Schwert des Samurais

von Benny89
GeschichteFantasy / P16
13.05.2019
20.05.2019
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Der Regen setzte ungefähr da ein, wo sie das Dorf verlassen hatten und nun einen Pfad folgten, der sich durch das ganze Tal wie eine Schlange wandte.
Der Weg war gepflastert aus alten Backsteinen, die wohl schon einige Jahrhunderte hier lagen und vor sich hin gediehen. Sie waren mit Moos bewachsen und zwischen den Fugen wuchs Unkraut empor.
Kaede sammelte immer wieder einige Kräuter,  die er fand, ein und tat sie behutsam in seinen Hirschlederbeutel.
Akeno warf den Wolkenverhangenen Himmel einen Blick zu, zog sich seine Kapuze über den Kopf und dachte noch immer über Kaedes Warnung nach.
So folgten beide Männer eine ganze weile schweigend den Pfad, bis um eine Biegung die ersten Strohhütten des Dorfes auftauchten.
Der Regen ließ immer wieder nach, kam dann wieder stärker zurück, um wieder nachzulassen.
Insgeheim betete Akeno, das sich die Herrin der Eisenhütte trotz des schlechten Wetters im Dorf noch aufhalten würde, als ein Junger Mann aus einen der Häuser stürzte.
,,Nein!", schrie er und fiel in den Matsch. Es machte ein lautes, schmatzendes Geräusch und Akeno fluchte, als einige Schlammspritzer seinen Mantel besudelten.
,,Dachtest du, du könntest bei uns Hausieren, bettler?", rief eine tiefe stimme und ein weiterer Mann trat aus der Hütte hervor.
,,Hiroto hat dir doch klar gesagt, das du dass Dorf zu verlassen hast, Ken'ichi!".
Akeno sah das Schwert, das der Mann trug und wollte schon wieder weitergehen, doch es war Kaedes Stimme, die Akeno innehalten ließ.
,,Haltet ein Fremder! Für was wollt Ihr den Jungen Burschen richten?".
Der Mann hielt mit seiner Tat inne und schaute nun Kaede an. ,,Was geht es dich an, Fremder?", grunzte der Mann. Dann senkte er sein Schwert jedoch. ,,Ken'ichi ist ein Taugenichts und nur ein dreckiger Straßendieb. Unser Dorfältester Hiroto hat Ihm gesagt, das, wenn er unser Dorf nicht verlässt und wieder beim Stehlen erwischt wird, ist das sein Todesurteil".
,,Nun komm Kaede, das ist nicht unsere Angelegenheit", rief Akeno, dem auffiel, wie kräftig gebaut der Fremde war. Dieser war größer als Kaede, hatte Muskeln und war im Kampf wohl nicht ganz unversiert, wie es für Akeno erschien.
Die Haare hatte der Mann zu einer dünnen Halbglatze und seine Augen glitzerten, als würde ein Feuer dort brennen.
,,Hör auf dein Freund und lass mich meine Arbeit tun", knurrte der Fremde.
Kaede jedoch wandte sich an den Mann, der noch immer im Match kniete und sich reuevoll den Kopf hinhielt, damit der Fremde ihm diesen mit dem Schwert abschlug.
,,Ist es nicht zu hart, einen Dieb gleich zu töten?", fragte Kaede.
Akeno, der den Unmut des Fremden Mannes bemerkte, griff instinktiv den kalten, klammen Griff seines Kurzschwertes. Er machte ein paar Schritte nach links, um so unvorgesehen, den Fremden zu attackieren, falls er vor hatte Kaede anzugreifen.
,,Fremde haben sich nicht in unsere Angelegenheiten einzumischen!", zischte der Mann und verenkte Zornig seine Augen. ,,Nun, dann ist Ken'ichi ein guter Freund von mir. Ich nehme an, dann ist es auch mein Recht, mich einzumischen, oder?", erwiderte Kaede mit ruhiger Stimme, doch auch seine rechte Hand glitt kaum merklich seinen Saum entlang zu dem Griff seiner Klinge.
,,Warum lügt Ihr für Ihn, fremder?", zischte der Mann und trat den Dieb in den Magen.
,,Nun gut, sei's drum. Ken'ichi, du kannst von Glück sprechen, das ein Fremder dir Hilfe geleistet hat! Zeig dich wenigstens Dankbar und beklaue Ihn nicht auch! Verschwinde aus dem Dorf, das nächste Mal wird dich keiner mehr retten können!".
Der Fremde ging in die Hütte zurück, während Kaede den Dieb eine Hand hinhielt, um ihn aufzuhelfen.
Doch der Dieb schlug die Hand von Kaede zurück und sprang von selbst auf.
,,Fasst mich nicht an, Dorotabō!", schrie der Dieb und lief dann aus dem Dorf.
,,Wie hat Er dich genannt?", fragte Akeno und brach in schallendes Gelächter aus. ,,Du und eine wandelnde Bauernleiche?", gröhlte Akeno und musste sich an Kaedes Schultern festhalten, um nicht umzukippen und selber im Matsch zu liegen.
Kaede zog langsam seine Hand zurück. ,,Interessante Einstellung von dem Dieb", sagte er leise. Dann zuckte er mit den Schultern und beide gingen weiter.
Nun, da sie das mit dem Dieb erlebt hatten, vermieden sie weiteren Kontakt zu anderen und erreichten so in wenigen Minuten den Marktplatz, wo einige Ochsenwagen standen, mit deren Knechten, die darauf achteten, das der Karren beladen wurde.
Ein Mann wedelte vorallem wichtigtuerisch herum und schrie Anweisungen, die über den veregneten Platz wehten.  er trug keinerlei Kapuze, so das seine Glatze den Wetter völlig schutzlos ausgeliefert war. Auf seinen Rücken trug er ein ziemliches langes Schwert, während er in Sandalen in den Matschigen Boden herum lief.
,,Was für eine einfältige, erbärmliche Figur", sagte Akeno geringschätzig und lachte abwertend auf.
,,Du solltest nicht voreilig sein, Akeno", ermahnte Kaede mahnend. Seine Augen waren zusammen gekniffen, während er den Mann anschaute. ,,Wenn ich mich nicht irre, ist das Gonza, Eboshis rechte Hand".
Akeno riss verwundert seine Augen auf und warf dem Mann erneut einen Blick zu. Für Akeno war es kaum zu glauben, das dieser Mann die rechte Hand der Herrin der Eisenhütte sein sollte.
Für Ihn sah der Mann wie ein Ochsentreiber aus. ,,Wir wollen mit Eboshi reden und nicht mit Gonza", erklärte Akeno dann jedoch wieder mit der geringschätzigen Stimme, die er konnte. Kaede schnaubte jedoch lustlos auf. ,,Es wird kein Weg an Gonza vorbeiführen. Wenn mir mit der Herrin der Eisenhütte sprechen wollen, müssen wir uns zuerst mit Gonza unterhalten".
Akeno zuckte mit den Schultern. ,,Dann bringen wir es hinter uns", sagte er und ging nun auf die Ochsen zu. Gonza, der durchaus Akeno bemerkte, griff zum Schwert und schrie: ,,Haltet ein!".
Akeno blieb stehen, während Gonza auf die zwei Neuankömmlinge zuging. ,,Was sucht Ihr hier? Wir haben nichts für Bauernbettler!", rief Gonza zornig. ,,Bauernbettler?", erwiderte Akeno erbost und wollte bereits  sein Schwert ziehen, doch Kaede griff Akenos Hand und hielt sie fest. ,,Sei nicht so ein Narr!", zischte er Akeno so leise ins Ohr, das Gonza ihn nicht verstand.
,,Was flüstert Ihr da? Seit Ihr etwa Asanos Spione?!".
,,Wir sind keine Leute des Fürsten", erklärte Kaede schnell, bevor Akeno wieder los schreien konnte. ,,Wir sind Händler und haben eine bitte an eure Herrin", bat Kaede mit vor Respekt triefender Stimme, das Akeno davon schlecht wurde.
,,Die Herrin Eboshi empfängt heute niemanden. Verschwindet, Ihr habt hier nichts verloren", knurrte Gonza und winkte ab.
Er wollte sich schon umdrehen, doch es war Kaedes Stimme, die den Mann innehielten ließ: ,,Wir sind von weit hergekommen Herr um mit der Herrin Eboshi zu sprechen. Wir bitten euch, unseren Wunsch nachzugeben. Wir führen nichts Böses im Schilde".
Gonza schwieg kurz und kniff misstraurisch die Augen zusammen.
Dann grunzte er allerdings zustimmend. ,,Kommt mit", blaffte er Akeno und Kaede an und alle drei liefen an die Ochsenkarren vorbei auf ein Haus zu.
,,Wartet hier draußen", wies Gonza an und betrat die Hütte.
Akeno schüttelte sich, der Regen ließ nach, aber er war durchnässt, das er fror. ,,Wir holen uns noch den Tod", beklagte Akeno sich und rieb seinen Körper.
,,Ist dein Bauernkimono nicht Wasserabweisend?", fragte Kaede. ,,Nein, Er besteht aus gewöhnlichen Stoff!". Akeno fluchte auf.
Sie warteten nun einige Augenblicke, bis dann Gonza wieder aus dem Haus trat und zur Seite trat. ,,Die Herrin Eboshi ist so Gändig, euch zu empfangen", sagte er und ließ Akeno und Kaede den Vortritt.
Als diese die Türschwelle übertraten, folgte Gonza und schlug die Tür zu.
Der Raum, in dem sie standen, bestand aus einen flachen Tisch, der in der mitte über ein Quadratisches Loch stand, wo man bequem mit seinen Füßen drunter schlüpfen konnte und so gut saß. An der rechten Wand stand eine Kommode, die mit allerlei Zeichen geschmückt war und dort auf der Kommode thronte ein älterer Mann im Schneidersitz. Die Augen geschlossen, die Hände aneinandergelegt und er trug nur einen Weiß verblichenen Lendenshort.
Vor allem Akeno blieb beim Anblick stehen und starrte den Mann an, der von Akeno und Kaede überhaupt keine Notiz nahm.
,,Entschuldigt Nobu, wenn Er Meditiert, ist Er leider nicht mehr ansprechbar. Er ist im Grunde ein Anständiger Gastgeber, aber nur wenn Er nicht Meditiert", erklärte eine kühle Stimme.
Eine Frau befand sich an der Linken Wand, wo auch einige Säcke voller Reis standen. Anscheinend hatte sie diesen gerade begutachtet, denn sie hielt ein Rechenschieber in der rechten Hand und in der Linken eine kleine Waage.
Sie stand in einen langen, roten Kimono mit Fächern darauf abgebildet und hatte sich einen dunkelblauen Mantel darüber geworfen. Ihre Haare hatte sie hochgebunden, wobei an beiden Seiten jeweils mehrere Haarsträhnen herabfielen.
,,Herrin Eboshi", rief Akeno und verbeugte sich vor der Frau, während Kaede sich kurz verkrampfte, dann aber auf die drängende Blicke, die ihm nun Akeno zuwarf, ebenfalls eine Verbeugung vollzog.
Dies brachte die Frau zum lachen. ,,Gonza sagte, das Ihr merkwürdig seit. Aber so hatte ich es nicht Erwartet. Da Ihr meinen Namen kennt, würde ich gerne erfahren, wer Ihr seid", sprach Eboshi. ,,Und was Ihr von mir wollt", fügte sie hinzu.
Sie musterte nun beide genauer. ,,Nach deinen Aussehen, bist du ein Bauer. Ein Reisbauer, eventuell? Deinen Freund allerdings kann ich nicht abschätzen, was Er ist".
Akeno warf Kaede einen kurzen Blick zu. ,,Mein Name ist Akeno, Herrin. Ich lebe in einen Dorf, ähnlich wie diesem hier. Dort arbeitete ich auf den Reisfeldern, bis die Samurais mein Dorf angegriffen haben und fast alles vernichtet hatten", stellte Akeno sich vor. ,,Und mein Freund hört auf den Namen Kaede. Er stammt nicht aus dieser Gegend". Eboshi nickte. ,,Kaede...", flüsterte sie mehr zu sich selber, als zu Akeno.
,,Das mit deinen Dorf tut mir leid Akeno, doch ich weiß noch immer nicht, was Ihr von mir wollt".
Akeno zögerte. Zwar sprach Eboshi ihren Mitleid aus, doch die Stimme blieb ruhig, fast zu ruhig und in ihren Augen lag kein Mitleid, soweit Akeno das feststellen konnte.
Er befeuchtete sich die Lippen und wünschte, das der Raum nicht so kalt wäre. Es gab an den Wänden Kerzenhalter, aber nur einige Kerzen flackerten im Windzug, während die Fenster klirrten und durch ein Türbogen ein weiterer Raum wage erkennbar war.
,,Die Samurais haben meine Frau und meine Kinder getötet Herrin. Ich habe die Spur der drei zurückverfolgt, die meine Familie schlachteten", erklärte Akeno. Eboshi schwieg kurz und warf Gonza einen Blick zu.
,,Du willst also Rache an den Samurais nehmen, die dir deine Familie nahmen?", fragte sie schlussendlich. Akeno nickte.
,,Wäre es nicht Klüger, die Samurais ziehen zulassen und eine neue Existenz aufzubauen, statt auf Rache zu Sinnen?", fuhr Eboshi fort und ließ Akeno aufkeuchen. Er riss seine Augen auf, machte einen Schritt zurück, als hätte er einen Schlag versetzt bekommen und schnappte heftig nach Luft. Warum sagte Eboshi das?
,,Das ist nur meine Meinung. Ob du auf meinen Rat hörst oder nicht, bleibt dir überlassen Akeno", Eboshi zuckte mit ihren Schultern und legte Waage und Rechenschieber ab. ,,Aber warum erzählst du mir dies alles? Ich werde euch bestimmt nicht helfen, eurer Rachegefühl zu befriedigen", erklärte Eboshi.
Akeno, der sich nun wieder einigermaßen im Griff hatte, atmete tief ein. ,,Das verlangen wir auch nicht. Aber die Samurais sind Stark und vielleicht mehr als nur Drei. Daher wollen wir von Ihnen, Herrin, ein paar Waffen kaufen. Wir haben Gold dabei".
Er zog das Gold aus der Tasche und reichte diese Eboshi. Diese jedoch streckte weder die Hand danach aus, noch warf sie dem Gold einen Blick zu.
,,Vier Goldstücke? Dafür kriege ich nicht einmal ein Kilo Reis", sagte sie.
Akeno zitterte. ,,Wir können Ihnen auch Reis verkaufen", schlug er for. Eboshi schüttelte den Kopf und deutete auf die Säcke voller Reis. ,,Von den Säcken Reis haben wir noch einige draußen auf unsere Wagen. Wir brauchen kein Reis mehr".
Akeno ließ die Hand sinken. Was konnte er nun tun? Er konnte Eboshi kaum dazu zwingen. Gewalt?
Unmöglich. Kaede hatte ihm gesagt, das sie stark war. Versuchen, sie unter druck zu setzen? Das war kaum Zielführend.
,,Vielleicht könnten wir uns aber anders einigen", schlug Eboshi vor, als könnte sie Akenos Gedanken lesen. ,,Ich kann euch beiden mindestens Vier Gewehre verkaufen, mit Munition, versteht sich. Da Ihr nichts habt, was in meinen Interesse ist, so könntet Ihr aber etwas anderes machen. Kennt Ihr den Zedernwald, oder der Wald des Waldgottes?".
Akeno nickte, während sich Kaede kurz rührte. Akeno zögerte daher ebenfalls kurz, besann sich dann aber wieder.
,,Nun, dort gibt es einige Wesen, die mir im Weg stehen. Eines davon nennt sich Yokaize. Es ist ein riesiger Bär, der in einer Höhle nördlich der Eisenhütte lebt und dort einige Schätze behält, die ich haben will".
,,Und wieso tötet Ihr diesen Gott nicht selber, Herrin Eboshi?". Es war der erste Satz, den Kaede sagte, seitdem Akeno und er die Hütte betreten hatten.
Er stand noch immer vor Gonza und starrte Eboshi an. In sein Gesicht lag Abscheu und Ekel vor der Frau.
,,Kaede", flüsterte Akeno und streckte seinen Kopf dicht an Kaedes Ohr. Doch Eboshi lachte auf. ,,Yokaize ist Klüger als Nago, Er würde sich nicht blicken lassen, wenn ich oder einer von den Männern meiner Eisenhütte kommen würde, um Ihn zu töten. Aber Ihr zwei kennt Yokaize nicht. Und Ihr riecht anders, als wir von der Eisenhütte. Das sind schon zwei Vorteile für uns, Kaede", erklärte Eboshi leise.
,,Einverstanden!", rief Akeno, der sah, das Kaede widersprechen wollte. Doch Akeno witterte hier seine Chance, die Waffen zu bekommen, die er für seine Rache brauchte! Und was kümmerte es ihm, ein Tier dafür zu töten?
Kaede warf Akeno einen missbilligenden Blick zu, zog dann aber das weiße Cape seines Umhangs über und verhüllte sich so mit.
,,Dann ist es beschlossene Sache", rief Eboshi und deutete Gonza an, zu ihnen zukommen. ,,Gonza hier dient als Zeuge, damit hinterher alles seine Richtigkeit hat. Ihr werdet Yokaize töten, seinen Kopf abschlagen und Ihn mir zur Eisenhütte bringen. Wenn Ihr den Kopf mir gibt, gebe ich euch das, womit Ihr eure Rache euch erfüllen könnt".

Akeno schaute den letzten Ochsenwagen hinterher, während die Wolken sich wieder verdichteten. Erneut drohte es zu regnen.
,,Das lief doch ganz gut, oder?", fragte Akeno begeistert. Doch Kaedes Gesicht blieb verhüllt und er stand neben Akeno und starrte in den Himmel. ,,Kaede?", fragte Akeno mit zaghafter Stimme nach.
,,Ich würde es nicht als ganz gut betrachten. Nun müssen wir eine Gottheit töten, damit du deine Rache befriedigen kannst, Akeno. Das ist alles andere als gut. Pass auf, das am Ende du nicht auch zu einem Dämon wirst", sprach Kaede mit schwerer Stimme.
Akeno runzelte die Stirn. ,,Komm schon, es ist nur ein Bär. Viele Menschen Jagen doch auch Tiere, oder? Zum Leben zum Beispiel... wir essen Fisch, das ist ganz Natürlich", munterte Akeno Kaede versuchshalber auf. Doch Kade schnaubte verächtlich auf. ,,Yokaize ist kein gewöhnliches Tier, du Dummkopf. Er ist ein Gott. Und einen Gott zu töten ist schwerer, als du dir ausmalen kannst. Außerdem hatte ich dich vor Eboshi gewarnt. Sie zieht uns in ihrem Kampf gegen die Natur mit hinein. Mir gefällt das nicht, eine Gottheit zu töten. Und ich will es eigentlich auch nicht. Aber jetzt haben wir mit der Herrin der Eisenhütte einen Packt geschlossen", rief Kaede mit verschwörerischer Stimme. ,,Lass uns nur Hoffen, das Sie uns danach wirklich das gibt, was du unbedingt willst".
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