The Hunting Wolves [Band 2] - Aufstieg des Bösen

von DrakesLP
GeschichteAbenteuer, Übernatürlich / P16
13.05.2019
10.10.2019
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Jonathan Mason war froh, als er endlich auf seinem Zimmer im Studentenwohnheim angekommen war. Seine Hausarbeit war längst fällig und er musste sie unbedingt noch bis morgen fertig kriegen. Nicht zu vergessen, dass er noch dringend für die morgige Klausur musste. Die meisten anderen Studenten amüsierten sich heute königlich auf einer der rauschenden Collegepartys, was ihn sehr ärgerte. Immerhin würde er hier nun festhängen, doch konnte er es sich nicht leisten durchzufallen. Vielleicht hätte ich doch schon früher anfangen sollen, dachte sich der Student mit der braunen Lockenpracht.  Es war hart wieder die Schulbank zu drücken. Doch es war immer noch besser hier als weiterhin in der Fabrik seines Vaters zu arbeiten. Wer wollte schon den Rest seines Lebens in einer Schuhfabrik arbeiten, bloß weil sein alter Herr es sich wünschte? Es war nicht leicht für ihn gewesen, die Kosten für sein Studium zu bezahlen. Doch dank seiner gesamten Ersparnisse, hatte er die Kosten gerade so decken können. Eines Tages würde er ein gefragter Biologe sein und es seinen alten Herren zeigen. Jonathan sah auf die Uhr und seufzte auf. In zwei Stunden musste er schlafen, sonst würde er den morgigen Tag nicht schaffen. Doch ein Klopfen an der Tür ließ ihn erschrocken zusammen zucken. Wer kam denn zu so später Zeit noch ihn besuchen? Er kannte hier doch kaum jemand, aber wollte er nicht unhöflich sein. Ja bitte?“ Jonathan legte seinen Stift beiseite, während er sich zur Tür umdrehte.

Eine junge Frau mit langen, dunkelblonden Haaren grinste ihn mit frechen, haselnussbraunen Augen an, als sie ihren Kopf in sein Zimmer steckte. Ich höre, dass ich hier einen zukünftigen Biologen hier antreffen würde, der die nächsten Generation mit seinem Wissen erbarmungslos zutexten wird!“ Fast wäre Jonathan vor Schreck von seinem Schreibtischstuhl gefallen, als er seine frühere beste Freundin Lexa Evans erkannte. „Oh mein Gott! Lex? Was zum Teufel machst du denn hier? Ich dachte, du lebst jetzt woanders?“ Grinsend betrat sie den Raum und schloss die Türe hinter sich. „Das tue ich auch, aber ich dachte mir, dass wenn ich schon in der Stadt bin, ich wenigstens mal vorbeischaue!“ Jonathan wusste nicht, was er sagen sollte. Die Freude sie wiederzusehen, war einfach überwältigend. Er stand auf, um sie zu umarmen, doch sie ging sofort auf Abstand und hob abwehrend die Hände. „Wow, ganz ruhig, Jo! Ich hasse diese Umarmungskiste! Schon vergessen?Verlegen wich Jonathan zurück und grinste sie breit an. Manche Sachen änderten sich wohl nie.

„Sorry Lex! Ganz vergessen. Also? Was treibt ausgerechnet dich zurück ins gute, alte Los Angeles? Und wieso kommst du zu so später Zeit vorbei? Du hast Glück, dass ich noch wach bin und keinen Mitbewohner habe!“, löcherte er sie neugierig. Seit dem schrecklichen Autounfall ihrer Mom in ihrer High School Zeit hatte er sie nicht mehr gesehen. Diese lag immerhin schon eine gefühlte Ewigkeit zurück. Lexa setzte sich auf seinem Bett nieder und streckte sich genüsslich. Ich will einen alten Freund einen Besuch abstatten. Hätte ich gewusst, dass du nun in L.A. studierst, hätte ich mir den Umweg nach Phoenix gespart!“ Ihre Stimme klang vorwurfsvoll und Jonathan sah verlegen zu Boden. „Deine Mom meinte, dass du Streit mit deinem Alten hattest und du abgehauen bist, weil du unbedingt Biologie studieren wolltest!“ Sie grinste breit. Früher hatte sich Jonathan nicht getraut, sich gegen seinen Vater aufzulehnen. Jonathan verzog die Miene, als sie den Streit erwähnte. Zu sehr erinnerte er sich daran, wie sein Vater außer sich vor Wut gewesen war. Er hatte seinen Job in der Fabrik hingeworfen und sein erspartes Geld genutzt hatte, um seinen Traum zu verwirklichen. „Streit? Für meinen Dad habe ich eine Todsünde begangen! Wer will schon in einer langweiligen Fabrik arbeiten, nur weil sein Vater diese leitet?“ Lexa grinste noch breiter und sah ihn neckend an. Schon irgendwie seltsam, dass jemand, dessen High School Zeit mindestens 10 Jahre zurück liegt, freiwillig plötzlich studieren will!“ Sie knuffte ihren alten Freund lachend und fügte zwinkernd hinzu. „Aber du hast Recht! Wer will das schon, wenn man Tiere sezieren kann?“ Jonathan sah sie beleidigt an. Schon in der High School hatte sich Lexa über seine Leidenschaft für Biologie lustig gemacht.

„Hör mal, Lex! Ich freue mich wirklich dich zu sehen. Aber ich habe echt viel zu tun. Was hälst du davon, wenn wir uns morgen Nachmittag treffen? Ich hab nach meiner Klausur ein wenig Zeit! Nur muss ich heute Abendmeine Hausarbeit fertig schreiben und für die Klausur morgen büffeln!“ Lexa verdrehte enttäuscht die Augen. So hatte sie sich das Wiedersehen nicht vorgestellt. Er war immer noch der ehrgeizige Streber, der wenigstens cool genug war, dass sie mit ihm abhängen mochte. Das lässt sich auf jeden Fall einrichten. Ich wollte sowieso noch etwas bleiben. Hab mir sogar extra ein Motel genommen!“, zwinkerte sie ihm zu und erhob sie von seinem Bett. Doch bevor sie sein Zimmer verließe, hielt sie inne. Zögernd wandte sie sich an ihn „Kannst du mir vielleicht, bevor ich gehe, einen kleinen Gefallen tun? Der Freund, den ich besuchen möchte, wohnt zwar noch in Los Angeles, aber er ist offenbar umgezogen. Leider habe ich dummerweise seine neue Adresse zuhause liegen lassen!“ Sie zog eine Grimasse und lachte verlegen.Meinst du, du kannst für mich herausfinden, wo er aktuell wohnt?“ Sie klimperte mit den Wimpern und sah ganz unschuldig drein. „Für ein Superhirn wie dich, dürfte das doch kein Problem sein, oder?“ Jonathan tat gespielt empört und grinste frech. Wie hat er sie doch vermisst. „Ich bitte dich, Lex! Das ist doch wohl die leichteste Übung für mich!“ Grinsend wandte er sich seinem Laptop zu und schaltete diesen wieder ein. Zum Glück hatte er ihn meistens im Stand-By-Modus laufen. Erwartungsvoll blickte Jonathan zu ihr rüber. „Also? Wie heißt dein Freund?“ Lexa verschränkte die Arme vor der Brust. „Malcolm Fynn Roberts!“ Jonathan nickte und machte sich gleich an die Arbeit.

Seine Finger flogen über die Tastaturen. Nach wenigen Minuten hatte er endlich einen Treffer gefunden. Da haben wir ihn auch schon!“, grinste er triumphierend ihr zu, doch dann verblasste sein Grinsen, als er die Adresse aufschreiben wollte. Das ist ja echt seltsam! Hier steht, dass Malcolm Fynn Roberts sei 12 Jahren verstorben ist!“ Lexa Augenbrauen schossen nach oben. Der Schock stand ihr ins Gesicht geschrieben. Was sagst du da? Das kann nicht sein! Bist du dir sicher, dass du den richtigen Malcolm gefunden hast? Bis auf den zweiten Vornamen Fynn, war Malcolm als Vorname nicht unbedingt selten. Ebenso wenig der Nachname. Erneut flogen Jonathans Finger über die Tasten des Laptops. Doch das Ergebnis bleib stets das gleiche. Forschend las er sich die Einträge durch. Also es tauch immer wieder der gleiche Typ auf. War wohl mal Student an der Thornton School of Music, aber sonst gibt es keinen weiteren Malcolm Fynn Roberts in Los Angeles!“ Ein weiteres Mal flogen seine Finger über die Tastatur, doch das Ergebnis zeigte immer wieder dieselbe Person an. Er zeigte ihr das Foto aus einem alten Zeitungsbericht. „Hier steht es schwarz auf weiß: Malcolm Fynn Roberts, geboren am 14.März 1989, verstorben am 24. Juli 2007!“ Er scrollte ein wenig weiter und stieß einen üblen Fluch aus. Laut diesem Zeitungsbericht sind seine Familie und er bei einem brutalen Raubüberfall in ihrem eigenen Haus ums Leben gekommen!Er gab ein paar weitere Dinge ein und zeigte Lexa das Ergebnis. „Die Sterbeurkunde und der Nachruf für die Familie! Die Beerdigung war ca. eine Woche später!“ Er sah sie mitleidig an. Das musste ein großer Schock für sie sein

Lexa brauchte einen Augenblick, um sich wieder zu sammeln. Scheiße! Wieso wusste ich nichts davon?“ Jonathan erhob sich von seinem Stuhl und machte Anstalten auf sie zuzugehen, doch Lexa wich erneut zurück. Der junge Biologe in Spe seufzte traurig auf. „Lex, es tut mir wirklich leid! Wenn ich irgendetwas für dich tun kann, dann sag es mir bitte!Lexa schüttelte den Kopf und fuhr sich mit beiden Händen durch zerzaustes Haar. Erst fiel Jonathan auf, dass ihre Klamotten ein wenig ramponiert aussahen. „Nein! Nein, ist schon okay! Ich…ich muss jetzt gehen!“ Damit stürzte sie aus dem Zimmer davon. Fluchend schnappte sich Jonathan seine Jacke und folgte ihr. Doch kaum hatte er den  Flur betreten, stellte er fest, dass sie verschwunden war. „Lex? Wo bist du? Lex!“, rief Jonathan verwirrt und besorgt zugleich. Wie konnte sie bitte so schnell verschwunden sein? Sofort rannte er zum Ausgang des Studentenwohnheims. „Lex!“ Keine Spur von ihr zu sehen. Doch es kam keine Antwort. „Verdammt nochmal!“ Jonathan stürmte nach draußen in die kalte Nacht und machte sich auf der Suche nach ihr. „Lex? Warte doch!“ Zu dumm, dass er ihre Handynummer nicht mehr hatte. Das Lernen war ihm egal geworden. Er hatte jetzt wichtigeres zu tun.

In ihrem sicheren Versteck, in den Büschen des Campus, wartete Lexa voller Ungeduld darauf, dass ihr alter Freund endlich verschwinden würde. Je weniger sie Kontakt zu ihm hatten, desto besser für sie beide. Als er endlich in außer Sicht war, rannte sie so schnell sie konnte vom Campusgelände runter. Es war zwar schön gewesen, ihren alten Freund wiederzusehen. Doch auf keinen Fall wollte sie sein Leben unnötig riskieren. Ihr eigenes Leben zu riskieren, in dem sie nach Los Angeles gekommen war, war eine ganz andere Sache. Sie bog in eine dunkle Gasse ab und schlug wütend mit den Fäusten gegen die Wand. „Scheiße, scheiße, scheiße!“, fluchte sie verzweifelt. Sie hatte den ganzen Weg nach Los Angeles ganz umsonst gemacht. Wieso hatte sie auch nur an diese dummen Gerüchte geglaubt? Hey, ist alles in Ordnung bei ihnen?“, riss Lexa eine männliche Stimme aus ihren verzweifelten Gedanken. Ein junger Mann hatte sich ihr genähert und lächelte sie freundlich an. Das hatte ihr gerade noch gefehlt. „Alles bestens, aber danke der Nachfrage!“ Sie wandte sich sofort ab und ging tiefer in die Gasse hinein. Doch statt sie ihre Ruhe hatte, hörte sie, wie der Mann ihr gefolgt war. “Jetzt warte doch mal! Um diese Zeit sollte eine Frau nicht mehr alleine rumlaufen. Schon gar nicht in dieser Stadt!“ Lexa verdrehte genervt die Augen und zeigte ihm weitergehend den Stinkefinger. „Danke für die Warnung, doch ich komme ganz gut alleine klar! Also zisch ab und geh jemand anderes mit deiner schleimigen Nummer auf die Nerven!“ Das letzte, was sie gebrauchen konnte, war ein aufdringlicher Kerl, der den guten Samariter raushängen lassen wollte.

Der Mann hatte sie eingeholt und packte sie von hinten an die Schulter. „Du scheinst wohl eine ganz Harte zu sein, was? Komm schon! Sei mal nicht so zickig!“, grinste er sie breit an. Lexa schlug hasserfüllt seine Hand beiseite und funkelte ihn angriffslustig an. Was bildete sich dieser Mistkerl eigentlich ein? „Lass deine dreckigen Pfoten von mir!“, zischte sie ihn mit eiskalter Stimme und ging weiter. Doch der Mann dachte nicht daran zu gehen. Stattdessen wirbelte sie herum und presste sie fest gegen die Hauswand, seine Beine gegen ihre gedrängt, damit sie nicht zutreten konnte. „Weißt du was? Ich stehe auf Frauen, die sich behaupten können!“, sprach er lüstern und beugte sich zu ihr vor, um sie zu küssen. Blitzschnell rammte Lexa ihren Kopf mit voller Wucht nach vorne und zertrümmerte dem Kerl das Nasenbein. Mit einem üblen Schwall Flüche taumelte der Mann zurück. Argh! Du verdammtes Miststück!“ Doch bevor er sich ihr wieder nähern konnte, hatte sich Lexa auf ihn gestürzt.

Wie eine Furie hatte sie ihn zu Boden gerungen und schlug immer wieder mit der Faust auf ihn an. Der Mann hatte keine Chance sich zu verteidigen. Diese Frau war ungewöhnlich stark und ihre Schläge glichen einem Dampfhammer. Du wirst nie wieder Hand an eine Frau zu legen. Hast du mich verstanden? Du widerliches, dreckiges Stück Scheiße!“ Außer sich vor Zorn riss Lexa ihn hoch und schleuderte ihn gegen die nächste Wand. Der arme Kerl stürzte halb besinnungslos zu Boden. Als er stöhnend zu ihr aufsah, schrie er erschrocken auf. Lexas Augen glühten wie die eines wilden Tieres und scharfe Reißzähne waren hervor getreten. Die Fingernägel an den Händen hatten sich plötzlich in rasiermesserscharfe Klauen verwandelt. Panisch drückte sich der Mann an die Wand, doch es gab kein Entrinnen mehr. Mit einer blitzschnellen Bewegung stieß Lexa ihm ihre Hand in die Brust und riss ihm das Herz aus dem Brustkorb. Röchelnd starrte er das noch vor Blut triefende, schlagende Herz in ihrer Hand an. Dann brach er tot vor ihren Augen zusammen. Lexa blinzelte einen Moment. Die glühenden Augen und die Zähne waren verschwunden. Auch ihre Hand sah wieder völlig normal aus. Voller Grauen registrierte Lexa das rausgerissene  Herz und ließ es mit einem erstickten Aufschrei fallen. Was hatte sie getan? Warum hatte sie das getan? „Oh Gott! Nein! Nein, nicht schon wieder!“, keuchte sie schockiert auf.

Polizeisirenen zerrissen die Stille der Nacht. Lexa konnte nur auf den Leichnam des Mannes starren, dessen tote Augen sie anstarrten. Sie hatte die Kontrolle über sich verloren. Das hätte nicht passieren dürfen. Fuck! Scheiße! Gottverdammte scheiße!“, entfuhr es der Werwölfin. Sie war wütend. Wütend auf sich selbst. Das Heulen der Sirenen kam immer näher. Sie musste hier weg! Sofort! Mit einem mächtigen Satz sprang sie die Hauswand hinauf und kletterte auf das Dach des Gebäudes. So schnell sie konnte, rannte und sprang sie über die Dächer der Stadt davon. Als sie endlich genügend Abstand hatte, brach sie weinend zusammen. Mit tränenverschleierndem Blick starrte sie auf ihre blutige Hand herab. Wieso hatte sie den Mistkerl nur getötet? Sie hätte ihn auch einfach nur zusammenschlagen können. Der Mann war ein Mensch gewesen. Zwar ein perverses Schwein, aber immer noch ein Mensch. Wie hatte sie nur so sehr die Selbstbeherrschung über den Wolf in sich verlieren können? Lexa zitterte vor Angst und Scham. Es war nicht das erste Mal, dass sie jemanden getötet hatte. Doch das in den Vollmondnächten, wenn sie sich verwandelt hatte. Dieses Mal jedoch hatte sie bewusst jemanden getötet. Sie hatte den Wolf in sich freigelassen.

Lexa lehnte sich weinend zurück und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Vor ihren geistigen Augen sah sie noch immer die Leiche des Mannes vor sich. Hatten die Männer ihres Rudels sie psychisch mittlerweile so sehr zerstört, dass aus ihr eine Mörderin geworden war? Sie war nicht freiwillig zum Werwolf geworden. Lexa ballte die Fäuste zusammen, als sie an ihr Rudel dachte. Frauen waren im Rudel nichts weiter als willige Sklaven für die Gelüste der Männer. Sie suchten sich ihre Frauen aus, überfielen sie und verwandelten sie. So konnten sie die Frauen an sich binden und damit auch an das Rudel. Der Alpha persönlich hatte Lexa gewandelt. Ein stattlicher Kerl, der ihr den Kopf verdreht hatte. Lexa hasste ihn dafür und sich selbst, weil sie so dumm war, auf so einen Kerl reinzufallen. Für die Frauen gab es im Rudel für eine Regel. Entweder man gehorchte den Männern oder die Männer zwangen sie dazu. Wer versuchte zu fliehen, musste sterben. Lexa begann noch heftiger zu schluchzen. Nur mit Mühe hatte sie ihr Rudel abschütteln können und sie hoffte in Los Angeles ihnen entkommen zu sein. Doch wie sollte sie diesen Alphawolf jetzt finden, wenn dieser doch seit 12 Jahren tot sein sollte? Oder hatte er vielleicht nur seinen Tod vorgetäuscht? Doch selbst wenn sie ihn finden würde, hieß es nicht, dass sie ihm vertrauen konnte. Schließlich war er ein Mann. Doch vielleicht konnte er ihr helfen, ihrem Rudel zu entkommen.
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