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Ein ganz Normales Schülerleben oder doch ein Leben als Star der ganzen Schule?

von Goodgirl
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Dean Winchester Sam Winchester
11.05.2019
19.05.2021
22
61.674
7
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12.05.2019 2.857
 
Mit Schmerzverzerrtem Gesicht setzt sich Sam langsam auf, als auch endlich die Lehrer zu ihnen stoßen.
„Nicht bewegen Sam. Dean bring ihn bitte direkt ins Krankenzimmer“ Das muss dringend untersucht werden. Nicht das er sich was gebrochen hat.“ Sagt Herr Foster mit besorgter Stimme.
Beide nicken den Lehrern zu, ehe Dean Sam aufhilft und ihn ins Krankenzimmer begleitet.

„Schön langsam Sam. Lass dir Zeit, es bringt nichts, wenn du es überstürzt und dich weiter verletzt.“ Sagt Dean mit ernster Stimme, während sie sich auf den Weg ins Krankenzimmer machen.
„Mir geht es gut Dean, geh ruhig zurück zum Unterricht du musst dich nicht um mich kümmern ich bin schon groß und kann alleine zum Krankenzimmer laufen.“ Ohne auf eine Antwort zu warten windet sich Sam aus der leicht stützenden Umarmung, sodass Deans Arm von seiner Hüfte rutscht. Mit schnelleren Schritten bewegt sich Sam auf die Tür zu, die zu seinem Bedauern geschlossen ist.
Schnell überbrückt Dean die Distanz und greift entscheid eine Sekunde vor Sam an die Tür um sie zu öffnen.

„Mach dir mal keinen Kopf, in Sport bin ich die ungeschlagene Nr. Eins, da kann ich auch mal eine Stunde ausfallen lassen und dir helfen. Und jetzt halt deine Klappe und lass dir von mir helfen.“
Ohne ein weiteres Wort zu sagen lässt sich Sam von Dean ins Krankenzimmer bringen wo bereits eine Lehrerin wartet. Die gerade in dem Moment das Handy zurück in ihre Jacke steckt um sich um die ankommenden zu kümmern.
„Da seid ihr ja schon, setzt dich auf die Liege Sam. Ich gucke mir deine Hände mal an.“
Sam tat, wie sie verlangt und setzt sich auf die Liege und rückt ein Stück zurück an die Wand, um sich anlehnen zu können.

„Du kannst ruhig wieder zum Sport gehen Dean. Ich werde eh gleich einen Krankenwagen rufen, um ihn ins Krankenhaus zu bringen. Denn ich bin mir sicher, dass es geröntgte werden muss. Sam ist schließlich nicht der erste, der Marios Schuss mit bloßen Händen abfängt. “ richtet Sie sich mit einem aufmunternden Lächeln an Dean. Der noch immer im Türrahmen steht, den Blick auf Sams Hände gerichtet.
„Ich… Ich geh dann mal deine Sachen … holen. Ich denke... die wirst du brauchen. “ Sagt Dean schließlich ein Moment später mit leiser Stimme.
„Danke Dean.“ Sagt Sam kurz, ehe die Dean auch schon um die Ecke verschwunden ist.
Erst ein leises Lachen lässt Sam zurück in die Richtung der Lehrerin gucken.
„Entschuldige Sam. Aber sowas sieht man nicht oft bei Dean. Ich hätte eher mit einem arroganten oder Ärgernden Kommentar gerechnet, aber nicht mit einem kurzen Gestotter darüber das er deine Sache aus der Halle holt.“ Antwortet Die Lehrerin Sam, nachdem Sie das Eis aus dem Kühlschrank geholt hat, um Sams Verletzung zu kühlen.
„Hm. Muss ich wirklich ins Krankenhaus? Reicht es nicht, wenn ich es verbinde und schone?“ Fragt Sam nach, denn ins Krankenhaus zu fahren steht ganz weit unten auf seiner Liste der Dinge, die er gerne macht.
„Ja Sam, du hast doch wohl bemerkt, was für eine Kraft da auf deine Hände geschlagen hat. Ich bin mir fast sicher das da was gebrochen ist. Ich sagte ja gerade schon, du bist nicht der erste der versucht Marios Schuss mit den Händen zu stoppen. “

„Ich habe halt nicht geahnt was er für eine Kraft hinter dem Schuss bringen kann, immerhin hatte er nicht so viel Zeit Geschwindigkeit aufzubauen, ich meine so viel Kraft fast aus dem Stehgreif ist schon ungewöhnlich.“ Rechtfertigt Sam sich, was die Lehrerin nur schmunzeln lässt.
„Ja das höre ich öfters. Das muss mit seiner geringen Körpergröße zusammen hängen da erwartet niemand so einen gewaltigen Schuss. “
„Stimmt, bis vor einem Jahr war ich noch genauso groß wie er jetzt.“ Flüstert Sam leise vor sich hin.
„Wow, ich dachte echt du wärst schon immer der große gewesen. Deine Hände sind ziemlich groß, da dachte ich echt du wärst schon immer der größte deiner Jahrgänge gewesen.“
„Nein, im Gegenteil früher war ich immer einer der kleinsten. Ich dachte echt schon, dass ich für immer einen kleinen Körper aber große Hände haben würde.“ Antwortet Sam mit einem kleinem Lächeln im Gesicht.
„ Aber jetzt müssen die Mädchen doch nur so auf dich fliegen, ich meine du strahlst eine enorme Stärke und Sicherheit aus, darauf stehen die Mädchen glaub mir.“ Sagt Sie mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht.
„Kann sein.“
„Ganz bestimmt sogar, ich wette dir sehen die Mädchen ständig hinterher.“
„Ich achte da nicht so drauf, ich bin eher der zurückhaltende Einzelgänger, verstehen Sie? Ich bin mit Ausnahme von der Grundschulzeit nie lange an einer Schule geblieben, um wirklich anzukommen.“
„Das tut mir leid Sam. Ich hoffe wirklich das du bis zum Abschluss hier bleiben kannst.“ Bedauernd sieht Sie den jungen Mann vor sich an.
„So ist es geplant, immerhin bin ich jetzt endlich unabhängig. Meine Eltern haben es endlich eingesehen, dass ich mal an einem Ort bleiben will ohne Angst zu haben gleich weiter ziehen zu müssen.“ Sagt Sam weiter, ohne aufzusehen, denn den besorgten und mitleidigen Blick, den die meisten aufsetzten, wenn er seine Geschichte erzähl den kann er nicht mehr sehen.
„Das versteh ich Sam, wohnst du jetzt alleine in einer Wohnung oder wie habt ihr es geregelt?“
„Ja zwar nur für ein Jahr zu probe aber besser als wieder mit weg zu ziehen. Ich war vorher nämlich auf der High School im Vorort vom Lawrence.“
„Achso, und warum bist du dann hierher gewechselt?  “
„Nicht so wichtig.“ Sagt Sam leicht schnippisch und sieht von seinen Händen nach draußen durch das Fenster.
„Entschuldige Sam, ich will deine ganze Lebensgeschichte wissen, stell mich aber vorher nicht mal selber vor, tut mir leid. Ich heiße Lena Wilhelm und bin Vertrauens Lehrerin der Schule und ehemalige Rettungssanitäterin. Wenn du also mal jemanden zum Reden brauchst, bin ich gerne für dich da. Aber jetzt sollten wir uns mal zuerst um deine Hände kümmern. Ich ruf eben aus dem Lehrerzimmer einen Rettungswagen warte hier so lange. “

„Danke.“
Mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht nickt Sie Sam kurz zu, ehe sie den Raum verlässt. Keine Minute später steht auch schon Dean wieder in der Tür mit Sams Sachen.
„So hier deine Sachen, ich hoffe es ist alles drin. Von den Lehrern soll ich dir gute Besserung bestellen, Sie werden noch mal ein ernstes Wort mit Mario reden. Damit er seine harten Schüsse demnächst nicht mehr an anderen Schülern austestet. “ Sagt Dean sichtlich außer Atem.
„Danke Dean, auch dafür das du meine Sachen geholt hast.“
„Kein Ding. Wie geht es deinen Händen? Hat Frau Wilhelm schon was gesagt?“ Fragt Dean ihn weiter, während er Sams Rucksack neben ihm auf die Liege legt.
„Geht so. Sie meint es wird wohl was gebrochen sein. Aber mach dir keinen Kopf, du hast mich ja versucht zu warnen, wenn ich also so blöd bin nicht drauf zu hören bin ich selbst schuld.“ Antwortet Sam mit einem Aufmunternden Lächeln zu Dean.
„Quatsch, ich mach mir keinen Kopf um dich du Idiot. Ich muss als Kapitän der Fußballmannschaft nur dafür sorgen das Mario seine Todesschüsse nicht mehr an unschuldigen abschießt. Sonst wird er vom Coach aus der Mannschaft geworfen. Nicht das ich Ihn im Team brauche, Ich kann die anderen Teams mit Links alleine fertig machen, aber besser ich hebe mir meine geheim Taktiken für die Profikarriere auf.“ Sagt Dean mit einem Arroganten Grinsen im Gesicht, was Sam nur mit einem kurzen lächeln beantwortet, ehe er wieder nach draußen sieht.

„Du bist also nicht nur der Schulschwarm, sondern auch ein Eingebildeter Profifußballer, verstehe.“
Sagt Sam mit einem Lachen im Gesicht sein Blick wendet sich zum Ende hin wieder auf Dean.
„Genau, ich bin einfach der unwiderstehlichste Typ auf der ganzen Schule. Das wirst du schon noch mitkriegen, sobald du wieder zurück bist. “ Sagt Dean mit einem breitem grinsen im Gesicht.
„Da bin ich aber mal gespannt.“
Beide lachen befreit und amüsiert auf als auch schon die Sanitäter neben Dean in der Tür auftauchen.

„So Herr Winchester, ich unterbreche sie beide ja nur ungerne, aber wir sollten Sie jetzt ins Krankenhaus fahren damit sich jemand um ihre Verletzung kümmern kann.“ Sagt ein Sanitäter, ehe er zu Sam tritt, um ihn hoch zu helfen damit sie zum Auto laufen können. Der andere Sanitäter schnappt sich Sams Rucksack, ehe er den anderen hinter läuft zum Auto.

Ein paar Tage später

„Morgen Dean, hast du zufällig schon was von Sam gehört?“ Fragt Frau Lehmann ihn vor der beginnenden Mathe Stunde.
„Woher soll ich das bitte wissen? Ich bin doch nicht sein Vater, warum sollte ich bitte Wissen was mit ihm ist.“ Sagt Dean leicht angepisst, was musste sie auch jeden Tag fragen, ob er was von Sam gehört hat. Sie sind schließlich keine Freunde.
„Genau, warum sollte Dean wissen was mit dem Streber los ist.“ Sagt Kaya lachend, während er sich neben Dean setzt.

„Eben rufen sie doch seine Eltern an, wenn sie so scharf auf Infos sind.“
„Wenn du das sagst Dean. “ Antwortet Frau Lehmann kurz ehe Sie sich wieder zur Tafel umdreht um mit dem Unterricht zu Beginnen.
„Hi, guck mal an da ist doch der Streber wieder.“ Sagt Kaya mit einem Fingerzeig zu Sam der gerade durch die Tür kommt, sein linker Arm ist in Gips gelegt von der Hand bis zum Ellenbogen. Einzig die Finger gucken raus.
„Sam, schön dass du wieder da bist. Was hat der Arzt gesagt? “ Fragt Frau Lehmann ihn direkt. Während Kaya Dean direkt über sein letztes Wochenende voll labert, doch Deans Interesse ist wieder mal auf Sam gerichtet. Weswegen er der Geschichte von Kaya nur am Rande seine Aufmerksamkeit schenkt.
„Mein Linkes Handgelenk ist gebrochen, das rechte geprellt. Also alles halb so schlimm, es sieht im Prinzip schlimmer aus als es ist.“ Antwortet Sam mit kurzem Blick zu Dean, der ihn während seiner Antwort beobachtet hat. Als Dean mitbekommt das Sam seine Blick gemerkt hat dreht er sich jedoch direkt weg um Kayas Geschichte zu lauscht. Mit einem kurzen Augenschließen sieht auch Sam wieder zur Lehrerin zurück.

„Da bin ich aber froh. Am besten setzt du dich erstmal hin und wir fangen mit dem Unterricht an. Solltest du irgendwas brauchen dann sag mir Bescheid.“ Sagt Frau Lehmann mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht.
„Ok, danke das merke ich mir.“
Nachdem sich Sam auf seinen Platz gesetzt hat, geht der Unterricht auch schon los.

„So ich habe eure Klausuren endlich durch und ich bin ehrlich erleichtert, ich hätte mit einem schlimmeren Ergebnisse gerechnet. Die meisten sind meinen Vorstellungen entsprechend gut klargekommen. Nur leider gibt es auch ein paar die es leider nicht ganz so gut geschafft haben wie erhofft. Deshalb habe ich mir was überlegt. Dazu aber später mehr erstmal bekommt ihr eure Klausuren wieder.“
Mit dem Stapel Klausuren in der Hand macht sich Frau Lehmann ans Verteilen.
„Kaya, du hast mich echt überrascht. Das war ja mal deine erste Klausur, wo ich keine grauen Haare bekommen habe.“
Mit einem kurzen Lachen gibt sie ihm die Klausur, worauf er einen freudigen Schrei ausstößt. Und sich entscheidend zu Maya umdreht, die ihm nur kurz zuzwinkert.

„Dean, das war wirklich nicht gut. Ich mach mir ehrlich sorgen um deine Jahres Note, wenn die letzte Klausur nicht mindestens bei einer 2 landet muss ich dich leider durchfallen lassen.“
Mit einem enttäuschtem Blick gibt sie Dean seine Klausur wieder, der Sie gleich in sein Heft packt, ohne auch nur ein Ton zu sagen.
„Man Alter, was ist denn los mit dir. Ich dachte es ist alles so locker, dass du nicht lernen musst.“ Fragt Kaya kurz ehe er die Hand zum Heft ausstreckt.
„Finger weg Kaya. Oder ich muss sie dir brechen.“ Sagt Dean mit drohender Stimme.
„Sorry Bro. Wollte ja nur sehen, wie du abgeschnitten hast. Vielleicht kann dir Maya ja helfen.“
„Nein danke. Eher fall ich durch als mir von ihr helfen zu lassen. Nur weil sie dir mit deinem geringen IQ helfen konnte klappt das nicht mit mir.“ Sagt Dean mit noch immer angepisster Stimme.
„Mistkerl, da will man dir nur helfen und schon musst du beleidigend werden.“ Antwortet Kaya beleidigt.
„ Dean, wenn du die Hilfe von deinem Freund nicht annehmen willst, würde ich dir gerne vorschlagen das ich dir einen anderen Schüler zur Seite stelle. “Fragt Frau Lehman Dean der sich tatsächlich zu Ihr Umdreht.

„Wenn es sein muss. Aber ich schwöre ihnen, wenn er mich nervt hau ich ab.“
„Ich bin mir sicher, dass er deinem IQ gerecht wird, aber versprich mir bitte, dass das du ruhig bleibst.  
„Sagen Sie einfach mit wem ich die nächsten Mathe Stunden zusammen sitzen soll.“ Antwortet Dean sichtlich ungeduldig.
„Kaya setzt du dich bitte neben Maya, dann kann…“
„Sam?“ Mit überraschter und zugleich geschockter Stimme sieht Dean Frau Lehmann an.
„Ja Dean, er ist der beste hier. Und ich denke, er ist in der Lage mit dir umzugehen, wie es sein muss, ohne gleich nach der ersten Stunde vor meinem Pult zu stehen und zu sagen, dass er aufgibt, weil du ihn fertig machst.“ Verteidigt Frau Lehmann ihre Entscheidung.
„Tss.“
„Kaya bitte wechsle deinen Platz mit Sam.“
„Gerne, bis bald Dean.“
Keine Sekunde später waren die Plätze getauscht und Dean saß neben Sam.
„Kannst du bitte deinen Arm etwas einfahren, ich habe kaum Platz.“ Fragt Sam seinen neuen Sitzpartner.
Mit einem kurzen Grummeln zieht Dean seinen Arm ein und rückt ein Stück zum Gang, um Sam etwas mehr Platz zu machen.
„Danke.“

„So ich habe für heute nichts weiter vorbereitet. Wie wäre es, wenn ihr euch um eure Berichtigungen kümmert, dann habt ihr mit Glück keine Hausaufgaben mehr. Wenn jemand eine Frage hat kann er gerne zu mir kommen.“ Sagt Frau Lehmann fröhlich, während sie sich auf ihren Platz setzt.

„So wie wäre es, wenn du mir deine Klausur zeigst und ich sie mit dir durchgehe?“ Fragt Sam mit Blick zu Dean
„Hab ja wohl keine große Wahl oder.“ Mit diesen Worte zieht Dean seine Klausur aus dem Heft und gibt sie Sam. Der Sie gleich nimmt und sich die einzelnen Aufgaben ansieht.
„Das sieht doch nicht so schlimm aus, den Anfang scheinst du doch gut verstanden zu haben, nur am Berechnen hinterher hadert es. Die Umstellung funktioniert, das ist das schwerste, weil vielen da schon die Fehler unterlaufen.“ Sagt Sam zuversichtlich, was Dean nur mit den Schultern zucken lässt.
„Ist gut, du brauchst mich nicht anzulügen oder versuchen mich aufzumuntern. Ich weiß das es scheiße ist. Aber ich hatte einfach keine Lust mich damit zu beschäftigen.“ Antwortet Dean ihm schließlich.
„Wenn es nur daran liegt, dann wirst du mich nicht lange an der Backe haben. Ich versuche mein bestes es dir schnell zu erklären damit du wieder mit deinem Kumpel über mich “Streber “ herziehen kannst.“ Sagt Sam gleichgültig ehe er einfach beginnt Dean seine Fehler in der ersten Aufgabe zu erklären.

Anders als Dean es erwartet hat, fängt er schnell an zu begreifen. Er muss wirklich zugeben das Sam es gut erklären kann, sodass er es schnell verstanden hat. Weshalb bereits die ersten Fehler nach der ersten Stunde behoben sind.
„Danke Sam. Ich glaube so langsam wird es was mit dem Verständnis.“
„Schon gut. Bis nächste Woche.“
Ohne auf eine Antwort von Dean zu warten steht Sam auf und verlässt den Mathe Raum als erstes.

„Na Dean, hast du deine Nachhilfe Stunde von dem Streber überstanden?“ Fragt Kaya der nach Sams Verschwinden direkt zu Dean gegangen ist.
„Hör auf ihn Streber zu nennen. Er ist einfach gut in der Schule, wie wir in Fußball deswegen nenn ich dich ja auch nicht anders.“ Antwortet Dean mit strenger Stimme, was Kaya verwundert aus der Wäsche schauen lässt.
„Wow. Was hat er denn mit dir gemacht Dean? Bist du neuerdings mit ihm befreundet oder was ist los?“
„Nein, aber lass ihn einfach in Frieden, ok. Mario ist schon für 3 Wochen gesperrt, da musst du nicht auch noch von den Lehrern gesperrt werden. Ich habe nämlich keine Lust alleine Fußball zu spielen, wenn ihr so weiter macht.“
„Als würde dir das nicht gefallen, wenn du alle Mädchen Augen nur auf dich haben würdest. Du bist doch bereits der Star der Schule, wir sind nur deine Untergebenen, wenn dir danach ist.“
„Komm Kaya, wir gehen zusammen zum Sport.“ Mischt sich Maya ein, die die aufkommende Wut der beiden förmlich sehen kann.

„Blöder Penner. Soll einfach seine Schnauze nicht so weit aufreißen.“ Murmelt Dean leise vor sich hin, ehe er sich ebenfalls auf den Weg zum Sport macht.
„Alles ok bei dir?“ Fragt Frau Lehmann die Dean vor der Tür abfängt.
„Ja, ich muss jetzt weiter, sonst komm ich zu spät zum Unterricht.“ Ohne auf Frau Lehmann zu achten verlässt Dean als letztes den Raum in Richtung der Sporthalle.
„Oh Dean, warum nur musst du immer so einen auf Cool machen. Sam scheint dich ja mächtig zu bewegen, sonst hättest du Kaya nie so angemacht. Warum lässt du deine Coole Seite nicht mal zuhause und zeigst ihnen den Inneren Dean. Ich bin mir sicher der würde von allen anderen genauso geschätzt werden, wie der Fake Dean den du seit einem Jahr raus hängen lässt. Was ist nur im letzten Jahr auf dem Turnier mit dir passiert.“ Denkt Frau Lehmann im Stillen, ehe sie ihre Sachen zusammen räumt, um ebenfalls zum nächsten Unterricht zu gehen.
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