Sehen, Fühlen, Berühren

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Agent 3 Agent 4 Agent 8 Marina Perla
10.05.2019
16.05.2019
2
5.851
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Dieses Kapitel
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10.05.2019 2.519
 
Von roguespirit

Sehen, Fühlen, Berühren

Aus dem Englischen übersetzt von ViridianGreengrass

© roguespirit April 2019 Fanfiction.net
© Die Geschichte erschien unter dem Originaltitel Looking, Feeling, Touching
© Charakter Design von Nintendo Entertainment, Analysis & Development & Group No. 2
© ViridianGreengrass Mai 2019 Fanfiction.de

Charaktere: Agent 8 (weiblich, Hauptcharakter), Agent 3 (weiblich, Hauptcharakter), Agent 4 (weiblich), Perla, Marina

Genre: Freundschaft, Familie, Fluff

Vorwort des Übersetzers:
Wie meine lieben Leser bestimmt schon bemerkt haben, handelt es sich bei diesem Werk um eine Übersetzung von Fanfiction.net. Die Geschichte gehört natürlich roguespirit, ich habe mir die Erlaubnis eingeholt, sie ins Deutsche übersetzen zu dürfen.
Wer jetzt eine gruselige Google-Translator-Übersetzung befürchtet, den kann ich beruhigen. Mein Sprachniveau liegt mindestens bei B2, ich lese viele englische Geschichten und übersetze nicht zum ersten Mal. Ich habe mir große Mühe gegeben, nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch roguespirit wiederzugeben und hoffe, dass euch das Ergebnis gefällt.
Ich möchte euch um Rückmeldungen bitten wie ihr die Geschichte findet, aber nicht um meinetwillen, sondern für roguespirit, der sich über Reviews aller Art freut. Eure Reviews dürfen natürlich in Deutsch sein, ich werde sie dann für ihn übersetzen.
Und jetzt, viel Spaß :3




Kapitel 1. Reingelegt!

How sweet or sullen are your dreams?
Come from a place near paradise
Your tranquil face betrays no screams

Dies waren die Worte, die Agent 8 entgegenwehten, als sie Käpt’n Kuttelfischs Kajüte beim Octo Canyon erreichte. Dort fand sie Agent 3 vor, unter der Veranda auf einem Kissen sitzend, mit dem Rücken an die Wand gelehnt und offensichtlich in tiefen Schlaf versunken. Die Papierlaternen über 3 schaukelten sanft in der Brise, welche über den Tentakel-Vorposten wehte.

8 blieb auf Abstand, sie stand nahe dem Gitter, welches das Rohr zurück nach Inkopolis verdeckte. 8 war in 3s Nähe immer noch vorsichtig, obwohl das Inklingmädchen ihr gegenüber keinerlei Feindseligkeit zeigte, seit 8 die Oberfläche erreicht hatte. Gekleidet in ihrer Uniform mit der schwarzen Jacke und der Warnweste, strahlte 3 beinahe die Aura eines schlafenden Raubtiers aus. Trotz 8s Argwohn, konnte ein Teil von ihr nicht aufhören, 3 weiterhin anzusehen. Es war so surreal, den meistgehassten Feind der Octarianer, jemand gegen den 8 persönlich gekämpft hatte, nun hier zu sehen, in einer Szenerie die 8 als nichts Anderes als malerisch beschreiben konnte. Die Octarianerin fragte sich worüber wohl so jemand wie 3 träumen mochte.

Ohne es zu merken, war 8 einige Schritte auf die Kajüte zugegangen, angelockt durch etwas, das ihren Sinnen entging. Sie hörte Perlas Stimme in ihrem Kopf die ihr sagte, dass sie sich dumm anstellte, sich entspannen und einfach normal verhalten sollte. 3 war kein Feind mehr und 8 hatte keinen Grund, Angst vor ihr zu haben. Leise und vorsichtig setzte 8 sich auf das Kissen neben dem dösenden Inklingmädchen und starrte, mit ihren Füßen über den Boden streichend, geradeaus. Eine Weile sah sie den Vögeln in ihrer Nähe zu wie sie herumflogen und sich unter dem Schatten eines Baumes in einer Pfütze putzten. 8 lauschte ihren Gesang, der schön auf seine eigene Weise war und fragte sich, ob Vogellieder einen Songtext hatten. Doch schließlich verlor sie das Interesse an den Vögeln und ihre Gedanken kehrten wieder zu 3 zurück.

Neugier regte sich in 8, wie ein Finger stupste sie in ihre Seite, stieß und drehte sich dort. Sie hatte noch nie zuvor die Chance gehabt, einen Inkling aus der Nähe betrachten zu können, nun konnte sie sich eins zu eins mit dieser Spezies vergleichen. Natürlich war da noch Käpt’n Kuttelfisch, aber der war alt und direkt neben 8 befand sich ein junger, weiblicher Inkling, im selben Alter wie sie, der einem Inkling-Soldaten noch am nächsten kam. Welch besseren Vergleich könnte es da noch geben?

8 ließ ihre Neugier schließlich überhand gewinnen und betrachtete 3 eingehend. Sie konnte vom Körper des Inklings wegen der Uniform nicht viel sehen, aber das war es ja auch nicht was 8 am meisten faszinierte. Ihr Blick war auf die Tentakel und bunte Haut fixiert. So nahe konnte sie die feinen Abstufungen auf der Oberfläche ganz genau sehen, es sah fast so aus, als würde 3s Haut von selbst atmen. Bei einem Octoling würde das nie so aussehen, sie mussten in der Lage sein, selbst im Schlaf ihre Tarnung aufrecht erhalten zu können. Noch so dezente Veränderungen wie 3 sie gerade zeigte, konnten einen sofort verraten, besonders, wenn man sich in einer urbanen Umgebung zu verstecken versuchte.

Wie die Tentakel mancher Octolinge und die vieler anderer Inklinge, wurden 3s am Ende immer dunkler. In 3s Fall wurde das Blattgrün ihrer Tentakel bis zu den Spitzen immer dunkler bis es schwarz war. Unterbrochen wurde der Farbverlauf lediglich durch Punkte, die verschiedene Grüntöne aufwiesen. 3s Tentakel waren sehr lang und flach und liefen am Ende leicht in die Breite aus.

8 kam da ein Gedanke und sie sah 3 direkt ins Gesicht; sie sah nicht so aus, als würde sie jeden Moment aufwachen. 8 leckte sich nervös über ihre Lippen, dann streckte sie ihre Hand nach 3s Tentakel aus, dessen Ende neben der Octarianerin auf dem Boden ruhte. Für eine gefährlich lange Sekunden schwebte 8s Hand über dem Tentakel; sie hatte Angst vor dem, was sie so unbedingt tun wollte. Schließlich nahm sie all ihren Mut zusammen und legte, so sanft wie eine fallende Feder, ihre Hand auf 3s Tentakel.

8 blickte zu 3 auf und sah, dass sie immer noch seelenruhig weiterschlief. Die Octarianerin atmete möglichst leise erleichtert auf und ließ sanft ihre Hand über den Tentakel streichen. Er fühlte sich kühler an als sie erwartet hatte.
„Vermutlich“, dachte 8, „weil er sich so weit weg vom Rest des Körpers befindet. Haben Inklinge lange Tentakel, um sich abkühlen zu können?“
Das war vielleicht ein Grund, warum 3 ihre so lang trug, im Gegensatz zu Agent 4; ihre waren viel kürzer, um nicht sagen, handlicher.

8 hob behutsam den Tentakel auf und legte ihn auf ihrem Schoß, sofort überprüfte sie, ob 3 immer noch tief und fest schlief. 8 fuhr mit ihrem Finger entlang der Außenlinie eines Punktes und bestaunte die feinen Farbwellen, die durch die Berührung ausgelöst wurden. 8 hatte in ihrer Ausbildung gelernt, dass Inklinge miteinander kommunizieren konnte, indem sie einfach die Farbe und Muster ihrer Haut änderten. Aber seit sie gesehen hatte, wie 3 und Perla eine komplette Unterhaltung auf diese Art geführt hatten, konnte 8 dieses Phänomen richtig würdigen. An diesem Tag hatte die Octarianerin gelernt, dass diese Art der Kommunikation 3 am liebsten war. 8 konnte sich tatsächlich nicht erinnern, 3 jemals sprechen gehört zu haben.

Vorsichtig drehte sie den Tentakel um, damit sie die Unterseite mit dem großen Saugnapf in der Mitte betrachten konnte. Er war viel größer als die Saugnäpfe, die 8 hatte und er sah kräftig aus. Sie erinnerte sich, dass die Saugnäpfe von Inklingen gezahnt sein sollen oder so etwas wie Haken haben, aber als sie ihren Daumen am Rand von 3s Saugnapf entlang gleiten ließ, fühlte dieser sich ganz glatt an – er würde sich prima als Dichtung eignen. 8 drehte den Tentakel wieder um und legte ihre Hand wieder darauf, als sie 3 einen erneuten Blick zuwarf. Sie sah nicht so aus, als hätte sie irgendetwas mitbekommen; 3 war entweder ziemlich müde oder einfach ein richtiger Tiefschläfer.

Eine lilafarbene Welle wogte über 3s Haut, 8 zuckte zurück. Dann folgte noch eine Welle. Als die Octarianerin wieder auf ihren Schoß sah bemerkte sie, dass sie, in Gedanken versunken, 3s Tentakel gestreichelt hatte wie ein Kätzchen.
„Hat das diese Reaktion etwa ausgelöst?“, dachte 8.
Sie streichelte den Tentakel langsam weiter und die lilafarbenen Wellen wurden kurz hellorange und dann für eine Weile blau, schließlich wechselten diese beiden Farben sich immer wieder ab.

Das war auch wieder so eine Sache, die 8 an Inklingen völlig faszinierte. Sie hatte gelernt, dass Inklinge die Farbe ihrer Stimmung anpassten. Die Octarianerin wusste noch nicht, welche Farbe was bedeutete und sie fragte sich, wie Inklinge ihre Stimmung vermittelten, wenn ihre natürliche Farbe eine bestimmte Stimmung bedeutete oder ein bestimmter Farbton eine Emotion darstellte, die sie gar nicht aussagen wollen. Das war das erste Mal, dass 8 dieses Szenario aus nächster Nähe beobachten konnte. Die Wellen schienen sich von 3s Kopf auszubreiten und sich dann über die gesamten Tentakel zu ziehen. Leider konnte 8 nicht sagen, ob 3 in ihrem Tiefschlaf 8s Streicheleinheiten genoss oder nicht.

Die Octarianerin hörte ein Geräusch, gerade rechtzeitig blickte sie auf, um zu sehen wie Agent 4 auf dem Gitter ihre Tintenfischform wechselte. 8 zuckte vor Überraschung heftig zusammen; schnell legte sie sanft 3s Tentakel zurück auf den Boden und versuchte, möglichst unschuldig dreinzuschauen. 4 nahm sich kurz Zeit sich zu strecken bevor sie auf die Kajüte zulief. Die Blicke der Inkling und des Octoling trafen sich, 4 lächelte.

„Hey, Octomädchen! Du auch hier?“
8 schluckte schwer, schaffte es aber, schwach zurück zu lächeln bevor sie nickte.
„Prima.“ 4 sah 3 an, dann hob sie ihre Heldenwaffe. „Hey, Agent 3, bereit mit Sheldon’s neuester Waffe zu üben? Die ist echt abgefahren!“

3 schlug sofort die Augen auf, 8 wich jegliche Farbe aus dem Gesicht. 3 hatte die ganze Zeit über gar nicht geschlafen! Und alles, was 8 getan hatte, hat das Inklingmädchen ganz genau mitbekommen. 8s „geheime“ Erforschung der Inkling-Anatomie war offenbar alles andere als geheim gewesen.

3 stand auf, 8 zuckte zurück, ihre Augen hinter ihren Tentakeln versteckend. Die Octarianerin wartete bangend auf irgendeine Art von schwerer Rüge darüber, wie man sich an der Oberfläche zu benehmen hatte und dass das, was sie da gerade eben getan hatte, eine Art von Regelverstoß war. 8 wartete und wartete, aber nichts passierte. Verstohlen rollte sie einen Tentakel ein und sah, dass 3 zu 4 aufgeschlossen hatte. 4 war auf dem Weg zum Schießübungsplatz und 3 trug ihre alte Heldenwaffe mit sich.

8 brach förmlich vor Erleichterung an der Kajütenwand zusammen. Die Octarianerin kannte 3 nicht besonders gut, aber was sie über 3 bereits wusste, verriet ihr, dass dieser Inkling jedenfalls nicht zögern würde, 8 weh zu tun oder ihr eine Lektion zu erteilen. Aber trotzdem, auch wenn 3 ihr nicht wehtun würde, hatte 8 sich vermutlich einen kulturellen Fehlgriff geleistet, dem sie sich nicht bewusst war. 3 war der Octarianerin schon immer sehr eigenbrötlerisch vorgekommen, sie hatte vielleicht 3s Privatsphäre verletzt.

8 ließ ihren Kopf hängen und rollte sich zu einem Ball zusammen, ihr Gesicht ganz blau vor Scham. Obwohl 3 und 4 sorglos Ziele abschossen, änderte die Octarianerin ihre Farbe, um sich bei der Kajüte tarnen zu können. So blieb sie für lange Zeit, bis sie jemand sanft an der Schulter berührte.
„Hey, alles okay mit dir, 8?“
Die Octarianerin blickte auf, direkt in 4s orangefarbene Augen, die sie an Sonnenuntergänge erinnerten, und entspannte sich ein wenig. Wäre es 3 gewesen, wäre 8 vermutlich um ihr Leben gerannt.
„Du hast ausg'seh'n, als würd dir was auf'm Herzen liegen.“
8 beherrschte die Sprache der Inklinge fließend, aber 4s Dialekt machte es ihr manchmal schwer, das Inklingmädchen richtig zu verstehen. Die Octarianerin warf einen Blick zum Schießübungsplatz, wo 3 damit beschäftigt war, mit 4s neuer Heldenwaffe Ziele abzuschießen. Da 8 sich nun sicher fühlte, entrollte sie sich und atmete eine Weile aus, während 4 sich neben sie auf das Kissen setzte, auf dem zuvor 3 war.

„Was bedeutet blau?“, fragte 8 leise.
„Blau?“ 4 sah sie verwirrt an. „Oh, du meinst uns're Haut?“ Sie deutete auf ihren Kopf und ihre Haut wechselte von gelb-orange zu einem Himmelblau.
8 nickte. „Bevor du gekommen bist, hat 3s Haut blaue Wellen gezeigt. Was bedeutet das?“
4 summte und zog nachdenklich an einem ihrer Tentakel. „Na ja … was'n für'n Blau?“

8 runzelte die Stirn und dachte darüber nach wie sie dieses Blau am besten beschreiben könnte, dann gab sie ihr bestes, um die Farbe mit ihren Tentakeln wiederzugeben. Sie wechselten zu einem Blauton, der hoffentlich dem gemeinten möglichst nahe kam.

„Ach, dieses Blau!“ 4 zuckte mit den Schultern. „Na ja, ich kann dir nich' genau sagen wie man das jetzt am besten in Worte fasst, aber so hab ich mich immer nach ner Mission gefühlt, wenn ich total müde war und ich mein' Kopf auf Limones Schoß gelegt hab. Sie hat mir dann über'n Kopf gestreichelt un' das hat sich voll gut angefühlt. Verstehst'e, was ich sagen will?“
„Du mochtest es?“
„Na ja, klar … hat sich ja gut angefühlt und Limone ist'n echt netter Inkling, wenn man sich erstmal an ihren Sarkasmus gewöhnt hat, aber das mag ich an ihr ja eh, denk ich.“
8 blinzelte. „Also, mochte … 3 es …“
„Mochte was?“

8 schüttelte den Kopf, 4 zuckte schließlich mit den Schultern.
„Schau mal, 8. Ich weiß, du versuchst und wärst gern 3s Freund und ich weiß, dass kriegst'e hin, aber das wird ne Weile brauchen, verstehst'e?“
8 nickte ihr zu.
„Es is' nich' gerade leicht für sie. Kommt mir so vor, als würde die eine Hälfte der Octolinge sie am liebsten küssen wollen un' die andere sie umbringen – aber alle ham se Angst vor ihr.“
8 verstand. „Ich wäre gern ihr Freund, aber ich glaube ich muss erst lernen, Inklinge besser zu verstehen.“

4 kicherte. „Wär bestimmt einfacher, sich erstmal mit ein paar „simpleren“ Inklingen anzufreunden.“ Sie griff fest nach 8s Hand. „Ich werd dein Freund sein, 8. Der einzige Weg, um uns verstehen zu lernen, is' mit uns abzuhängen. Mach dir nich's so'n Kopf, dass du 3 nich' verstehst. Sogar ich tu mir schwer sie zu lesen! Ich glaub, nur Aioli und Limone wissen wirklich, was in ihr vorgeht, aber es is' wohl ziemlich offensichtlich, dass 3 ne gute Seele ist; nur von der stillen, starken Sorte, verstehst'e?“
„Ich … denke schon?“

4 klopfte 8 auf den Rücken. „Versuch es nich' zu erzwingen. Wieso geh'n wir beide nich' miteinander aus und futtern was bei Shrimpson? Bestimmt brauchst'e einfach was im Magen!“
8 lächelte. Sie wusste über 4 nicht mehr als über 3, vielleicht sogar weniger, aber wenigstens würde sie am Ende dieses Tages einen Inkling besser kennen.
Und vielleicht, eines Tages, würde dieser Inkling 3 sein. Eine Tages …


Nachwort des Autors roguespirit:
Nur eine kurze, schnelle Geschichte, die ich einfach schreiben wollte. Ich weiß, es ist nichts Großartiges, aber ich hoffe, dass ihr es gerne gelesen habt.



Nachwort des Übersetzers:
Ursprünglich hatte dieser „One Shot“ zur Zeit meiner Übersetzung nur dieses eine Kapitel. roguespirit hat sich in der Zwischenzeit dazu entschieden, seine Geschichte weiter auszubauen. Derzeit umfasst die Fanfiction 7 Kapitel, die ich nach und nach übersetzen möchte. Ich hoffe sehr, dass er seine Geschichte beendet. Ursprünglich wollte ich nur vollständige Geschichten übersetzen, das hat sich jetzt aber einfach so ergeben. Und seien wir doch mal ehrlich, nach so einem schönen Anfang kann man doch nicht einfach aufhören :D
Wie gesagt, über Rückmeldungen jeder Art würde roguespirit sich sehr freuen (und ich mich auch, Übersetzen ist nicht so einfach wie es aussieht o.o).
Allerliebste Grüße von roguespirit und mir :3
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