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Durch dick und dünn

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Annabeth Chase OC (Own Character) Percy Jackson
08.05.2019
09.06.2021
20
40.230
5
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05.04.2020 2.549
 
Lizz:

Ich schaute vom Hügel auf das Camp hinunter und lehnte mich unschlüssig an den riesigen Baum, der darauf thronte. Seit ich den ich den kleinen Raben gefunden hatte, waren drei Tage und zweieinhalb Nächte vergangen, an denen ich mich gefühlt hundertmal verlaufen hatte.
Yuro saß auf meiner linken Schulter und zwickte mir ins Ohrläppchen. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht und ich strich dem Vögelchen zärtlich über den Kopf. Fliegen konnte er leider noch nicht, aber seine Wunde heilte langsam ab.
Die Sonne stand mittlerweile sehr tief und hatte sich blutrot verfärbt. Jeden Moment würde sie ins Meer sinken. Ach, wie romantisch. Zum Kotzen!
Irgendwann löste ich mich und schnalzte Yuro einen Befehl zu, woraufhin dieser von meiner einen zur anderen Schulter hüpfte, damit ich meine linke, schon ganz verspannte Seite massieren konnte. Seine Krallen hatten tiefe Kratzer in dem dunklen Leder meiner Jacke hinterlassen, doch ich war ihm nicht böse, sondern strich ihm nur gedankenverloren über sein flauschiges Gefieder.
Nachdem es sich mein kleiner Freund auf meiner rechten Schulter bequem gemacht hatte, machte ich mich auf den Weg zur ersten Hütte. Die Eule über dem Eingang schien mich aus ihren großen hölzernen Augen zu beobachten und ihr Blick folgte mir.
Ein komisches Gefühl machte sich in mir breit. „Athene“, murmelte ich und machte mich bereit ihren Kindern gegenüberzutreten.
Etwas resigniert stellte ich kurz darauf fest, dass sich niemand in der Hütte aufhielt. Auch die restlichen 19 Hütten waren leer. Ich fragte mich gerade, ob das Camp vielleicht überfallen worden war, als ich das Geklirre von Eisen auf Eisen hörte. Schwerter! Das waren eindeutig Schwerter.
Instinktiv tastete ich nach dem Blasrohr an meinem Gürtel. Ich schaute mich noch einmal um und Yuro kniff mich leicht ins Ohrläppchen. Er deutete mit seinem Schnabel auf ein riesiges rundes Gebäude. Ich sah sofort, dass es sich um eine Arena handelte.
Zur Belohnung kraulte ich ihn vorsichtig am Bauch und lief langsam die Arena zu. Je näher ich kam, desto lauter wurden die Kampfgeräusche. Zu dem Geklirre, waren jetzt auch noch Schreie und Pfiffe.
Eigentlich hatte ich vorgehabt, einfach durch den Haupteingang hineinzumarschieren, aber dort drängten sich so viele Halbgötter, die wohl nichtmehr alle auf die Tribüne gepasste hatten, dass ich nicht einmal einen kurzen Blick auf das eigentliche Geschehen erhaschen konnte. Um mich nicht zwischen ihnen allen hindurchquetschen zu müssen, suchte ich nach einem zweiten Eingang.
Auf der anderen Seite der Arena, entdeckte ich eine kleine Tür. Sie war unscheinbar, eher schlicht und dort standen keine Halbgötter. Ich schaute mich kurz um, bevor ich grinste und ohne zu zögern durch die Tür schlüpfte.

Wie angewurzelt bleib ich stehen. Mit offenem Mund beobachtete ich das Geschehen. Die Zuschauerränge waren voll besetzt und alle schauten wie gebannt auf die Kämpfenden, die in der Arena ihr können zeigten.
Eine davon viel mir sofort auf. Sie war ein Wirbel aus schwarzem Leder, blonden Haaren und zischenden Klingen. Das Mädchen mit den aschblondem Haaren, den dunklen Augen und der Ledermontur, holte gerade mit ihrem gepanzerten Arm zu einem kräftigen, vernichtenden Schlag auf die Nase ihres Gegners aus.
Der schwarzhaarige Junge flog an die drei Meter weit und schlug dort hart auf dem Boden auf. Aus seiner Nase tropfte Blut und sein Gesicht war von Schrammen übersät.
Die Blonde ging langsam auf ihn zu, griff nach einem der Schwerter, mit denen sie gekämpft hatte und ließ es auf sein Herz zurasen.
Alle Zuschauer sogen und brüllten sogleich los. Erst kurz bevor die Klinge ihr Ziel erreichte, hielt sie inne. Ein wenig enttäuscht ließ das Mädchen die Waffe sinken, fasste sich aber sofort wieder und stieß breit lächelnd die Faust in die Luft. Ganz sicher war das nicht ihr erster Kampf gewesen. Sie wirbelte die Schwerter in der Luft herum, als hätte sie sich gerade erst aufgewärmt.
Mich hatte bis jetzt noch keiner bemerkt, aber das änderte sich schlagartig, als sie sich nun langsam zu mir umdrehte. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich mitten auf dem Kampfplatz stand und wahrscheinlich wie ihre nächste Beute aussah.
In der Arena wurde es totenstill. Alle Augen richteten sich auf mich. Yuro schien das zu gefallen. Er hopste begeistert auf meinen Kopf und breitete so gut es ging die Flügel aus. Ein paar Halbgötter fingen an zu lachen, sie hörten aber sofort auf, als das Mädchen sich Bewegung setzt und anfing mich mit gekreuzten Schwertern zu umkreisen. Mein Herz schlug plötzlich schneller, ich hatte mich von der stillen Beobachterin in das neue Opfer verwandelt. Ihre Augen waren nun zu kleinen Schlitzen zusammengekniffen. Sie lächelte siegessicher.
Vorsichtig machte ich ein paar Schritte zurück, bis mein Rücken an die raue Steinwand stieß. Jetzt gab es kein Entkommen mehr. So schnell ich konnte bückte ich mich und zog ein kleines Messer aus meinem Stiefel.
Sie war jetzt nur noch drei Schritte von mir entfernt, ihre Augen funkelten belustigt.
„Na, wars das schon? Nur ein winziges Messer? Wie süß.“ Sie grinste schelmisch.
„Ahm… Das war so nicht geplant.“
„Das ist mir egal. Womit sollen wir anfangen? Kannst du dich nicht entscheiden? Na gut, dann entscheide ich!“ rief sie und stürzte sich auf mich.
Ich sah schon ihre geballte Faust auf mich zukommen und schloss die Augen, jeden Moment würde sie auf meine Nase prallen.
„Onyx, halt!“ schrie jemand in letzter Sekunde von der Tribüne. Ich hörte wie eine Person durch den sandigen Boden auf uns zu gerannt kam.
Ganz langsam öffnete ich mein rechtes Auge. Ihre Faust schwebte wenige Zentimeter über mir in der Luft.
Plötzlich spürte ich, wie heiße, unbändige Wut in mir aufstieg. Für wen hielt sich dieses Mädchen eigentlich?
In meinen Schläfen setzte das bekannte, angenehme Kribbeln ein und durch meine Augen begannen rote Blitze zu zucken, bis meine Iris völlig rot gefärbt war.
Oh, Ich würde ihr schon zeigen, mit wem sie es zutun hatte! Ich nahm meine Kampfhaltung ein und begann auf sie zuzugehen. Diesmal hob ich die Hand und setzte zum Schlag an, doch jemand schob sich zwischen uns und hielt meine Faust fest.
Hasserfüllt funkelte ich Percy an. Beschwichtigend hob er die frei Hand.
„Alles gut Lizz, entspann dich. Aus und einatmen.“
„Wie bitte?!“ zischte ich und wollte ihn zur Seite schieben, doch plötzlich sah ich für eine winzige Sekunde Angst in seinen Augen aufblitzen. Angst um die Halbgöttin, Angst um das Camp. Eigentlich wollte ich mich von so etwas nicht ablenken lassen, aber mir war bewusst, dass jede weitere unbedachte Tat nur noch mehr Ärger geben würde.
„Na gut. Sie es als Dank für eure Gastfreundschaft“, sagte ich und grinste böse.
Dann entspannte ich meine Körperhaltung und das Kribbeln ließ langsam nach.
Diese Onyx grinste mich, hinter Percy nur abschätzig an, aber er seufzte erleichtert.
Neben ihm tauchte Annabeth auf und stemmte die Hände in die Hüften.
„Lizz! Was machst du hier?!“ fauchte sie wütend.
„Ähm, ich wollte euch besuchen“, ich grinste, „Ich sehe ja wie sehr ihr euch freut, ich freue mich auch so sehr euch wiederzusehen.“
„Das ist nicht witzig“, zischte Percy und legte seinen Arm um Annabeth.
„Hatten wir dir nicht gesagt, dass du nicht herkommen sollst?“
„Ihr wisst doch genau, dass ich so etwas als Einladung verstehe.“
Ich wusste nur zugut, dass ich sie mit meinen Sprüchen zum Wahnsinn trieb, und sie wussten ganz genau, dass ich nichts anderes wollte.
„Wie dem auch sei“, sagte eine tiefe, warme Stimme hinter mir und ließ mich herumfahren, „Willkommen in Camp Half Blood.“
Vor mir stand ein großer Zentauer mit glänzendem, weißen Fell, einem braunen Bart freundlichen braunen Augen.
„Chiron“, flüsterte Percy und winkte den Zentauer ein Stückchen von uns weg. Sie diskutierten mehrere Minuten und fuchtelten mit den Händen in der Luft herum.

„Ist das der Chiron? Von dem ihr erzählt habt?“ fragte ich Annabeth mit großen Augen.
Sie nickte nur abwesend und schaute mich dabei gar nicht an. Ihr Blick war auf Percy gerichtet. Sie beobachtete jede noch so kleine Bewegung von ihm und versuchte wohl an seinen Lippen abzulesen, was er sagte.
Ein wenig gelangweilt schaute ich mich weiter um. Die Arena war aus grauem Stein gebaut und war oben geöffnet. Der Himmel war in ein zartes rosa getaucht, durchzogen von violetten Streifen und weißen Wolken.
Die Tribüne bestand auch aus grauem Stein, der aber weitestgehend von bunten Decken und Kissen abgedeckt war.
Trotz der Strohpuppen und Waffenständer an der Wand, wirkte die Arena nicht angsteinflößend, sondern eher fröhlich und schon fast gemütlich.
Ein paar der Halbgötter saßen noch in kleinen Grüppchen zusammen, aber die meisten Bänke waren mittlerweile leer.
Ich holte mein Blasrohr hervor und drehte es nachdenklich in den Händen. Auf einmal stolperte ich nach vorne und die Waffe glitt aus meinen Händen. Irgendjemand hatte mich gestoßen und ich wusste auch ziemlich genau, wer das gewesen war.
„Onyx“, knurrte ich drohend, während ich mich umdrehte, „Was soll das?“
„Was meinst du?“ fragte sie scheinheilig und bückte sich nach meinem Blasrohr. Sie betrachtete es von allen Seiten, guckte sogar hinein.
Mit den Worten: „Schrottiges Teil.“ Gab sie es mir wieder zurück.
„Schrott also?“ Ich zog eine Augenbraue hoch und drehte mich zu den Strohpuppen hinter mir um. Aus de, Köcher an meinem Gürtel zog ich einen grünen Pfeil und steckte ihn hinein.
Ich feuerte und das Geschoss flog durch die Luft. Mit einem leisen Geräusch bohrte sich der Pfeil in das gepresste Stroh. Genau an die Stell, wo bei Menschen das Herz saß.
Onyx trat einen Schritt zurück schaute mich ein paar Sekunden lang verdutzt an.
Dann trat sie wieder auf mich zu und streckte mir die Hand entgegen: „Hi, ich bin Onyx. Das alles“, sie zeigte auf den blutbefleckten Boden, „ist mein Verdienst.“
Ich ergriff ihre Hand. „Ich bin Lizz, cooler Kampfstil“, lobte ich.
Das Grinsen auf ihrem Gesicht wurde breiter und ihre dunklen Augen blitzten auf.  „Willkommen im Camp“, sagte sie.
Nach einer Weile fing sie an ihre Messer zu putzen und sie an allen erdenklichen Orten in ihrer Rüstung zu verstauen.
„Tochter des Ares?“ fragte ich irgendwann.
„Gut erkannt“, antwortete sie und steckte ein Messer mit kunstvoll verziertem Griff in ihren Dutt.
„Und du?“ fragte sie, während das zweite und das dritte Messer in ihren Haaren verschwand.
„Nemesis“, erwiederte ich stolz.
Nun lächelte sie mich zum ersten Mal ehrlich an: „Na, da hat der Zufall doch die zwei richtigen zusammengeführt.“
Die Arestochter erzählte mir etwas über die verschiedenen Wettkämpfe und anderen Ereignisse im Camp und schlug vor, mir ihre Waffensammlung zu zeigen.
Ich wollte möglichst unauffällig mit ihr aus der Arena schlüpfen, aber daraus wurde nichts, denn eine schwere Hand legte sich auf meine Schulter und drehte mich ein wenig grob um.
„Na, hiergeblieben. Nicht so schnell“, fuhr mich Percy an, „Wir haben noch einiges zu besprechen.“
Ich verdrehte nur die Augen. Es war doch klar, dass wenn sie mich aus Camp Jupiter rausschmissen und sagten, dass ich mich auf keinen Fall im griechischen Camp sehen lassen darf, mein erster weg genau dorthin führt. Ich war eben von Natur aus dazu hingezogen, die Regeln zu brechen.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Onyx langsam, rückwärts aus der Arena schlich und in einem dunklen Torbogen verschwand. Naja, dann würden wir die Besichtigung ihrer Hütte eben auf später verschieben müssen.
Ich schaute in drei strenge Gesichter. Ein graues, ein meergrünes und ein braunes Augenpaar starrten mich böse an.
„Komm mit“, stieß der vorhin noch so freundliche Zentauer durch die Zähne.
Er führte mich durchs Camp zu einer kleinen, ziemlich heruntergekommenen Hütte. Über dem Eingang hing ein verwittertes und zerbrochenes Wagenrad. Die Wände und die zwei Säulen links und rechts, bestanden aus marmoriertem Stein.
Ich trat vor, drehte am Türknauf und konnte gerade noch zurück springen, als sich die morsche Tür aus den Angeln löste und krachend Boden viel.
„Sehr modern“, stellte ich fest und zog meinen rechten Stiefel unter dem Brett heraus. Der Zentauer lächelte und schob mich sanft in die dunkle Bruchbude hinein.
„Willkommen in Hütte 16.“
An der Decke flackerte eine nackte Glühbirne auf. Im schummrigen Licht erkannte ich einen Raum mit hellgrauen Wänden und einer Reihe Betten auf der linken Seite.
Die Dielen knarrten bei jedem Schritt. Chirons Hufe klackerten auf dem Boden.
„Hier hat schon etwas länger keiner mehr gewohnt“, endschuldigte er sich, „Aber mit ein wenig Arbeit wird hieraus wieder ein hervorragendes Zuhause.“
Mit den Fingern strich ich über die dicke Staubschicht auf dem Regal deben der Tür.
„Richte dich ein, in einer halben Stunde gibt es Abendessen im Speisepavillon.“ Mit diesen Worten zwängte er sich mühsam wieder durch die Tür und verschwand in der Dämmerung.
Endlich allein, ließ ich mich erschöpft auf eines der Betten fallen und atmete ein paar Mal tief ein und aus. Zum Glück hatte ich keine Hausstauballergie.
An der Decke, die komplett schwarz war, hingen Spinnenweben, wie eigentlich an jeder erdenklichen Stelle im Raum. Yuro hüpfte begeistert herum, auf der Suche nach ein paar leckeren Spinnen.
Die Hütte war vielleicht nicht ideal, aber ich hatte endlich mal wieder ein Dach über dem Kopf, in das es nicht hineinregnete.
Ich schaute eine Weile meinem kleinen Freund zu, doch plötzlich viel mein Blick auf etwas, das nicht ins Bild passte. Verwundert setzt ich mich hin und stand schwerfällig auf.
Am Fußende des Bettes stand ein kleiner runder Tisch mit ein paar Hockern drumherum. Darauf lag ein orangefarbenes T-Shirt, mit einem aufgedruckten Camp Half Blood Schriftzug und einem schwarzen Pegasus.
Icherinnerte mich, dass alle Camper in der Arena, außer Onyx und Chiron so ein Oberteil getragen hatten. Aber wieso orange? Igitt! Warum nicht schwarz? Schwarz war doch so schön und passte auch zu allem.
Genervt knüllte ich das Oberteil zusammen und pfefferte es in einen der offenstehenden Schränke. Mein Beutel schmiss ich daneben und pfiff nach Yuro.
„Lass uns das Camp erkunden!“ schlug ich vor und hob ihn auf meine Schulter.
Die kühle Nachtluft tat mir gut und schärfte meine Sinne. Ich war schon immer eher ein Nachtmensch gewesen und mich in der Dunkelheit am wohlsten gefühlt.
In der Ferne hörte ich viele ausgelassene Stimmen, wahrscheinlich kamen sie vom Speisepavillon, aber ich ließ mich nicht dazu herab auch zum Abendessen zu gehen. Was sollte ich denn dort? Ich hatte noch genug Vorräte in meinem Beutel.
Alle würden mich nur anstarren und dumme Fragen stellen, darauf hatte ich wirklich keine Lust.
Das Camp war klein. Viel kleiner als Neurom und auch kleiner als Camp Jupiter. Alles wirkte viel familiärer als bei den Römern. Doch obwohl mein Empfang alles andere als herzlich gewesen war und ich absolut nicht auf Familie stand, fühlte ich mich trotzdem irgendwie wohl.
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Sorry, dass es jetzt so lange kein Kapitel gab. Deshalb ist dieses Kapitel für meine Verhältnisse auch echt lang. Mein Computer hat gesagt, es wären fast 2500 Wörter. Ich habe nochmal nachgeschaut, es sind genau 2399, ihr könnt ja nachzählen ;-) Ich habe auch noch vier Kapitel oder so, die schon geschrieben sind, aber ich muss sie halt noch eintippen,, ich schreibe nämlich ganz altmodisch in einen Notizbuch. Naja, jetzt habe ich ja momentan sowieso nicht sonderlich viel zu tun, also finde ich vielleicht etwas mehr Zeit. Ich hoffe natürlich, dass euch das Kapitel gefallen hat und wäre euch sehr dankbar für eine Rückmeldung, bzw. auch gerne Kritik, ich will mich ja verbessern. Bei dieser Geschichte, also "Durch dick und dünn 2.0" sozusagen, gibt es noch keine Reviews, aber ich würde echt gerne eure Meinung hören.
Wie auch immer, viele Grüße und bleibt gesund
Eiffelturm 13
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