Der finnische Wingman

von Serenty21
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
OC (Own Character) Sami Osala Samu Haber
04.05.2019
05.10.2019
40
100531
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Moi!

Bevor ihr die spitzen Steine werft: Ich war im Kurzurlaub. Ich habe euch nicht vergessen, war aber mit leckerem Essen abgelenkt! Aber nun geht es weiter und eure Reviews beantworte ich noch so schnell wie möglich <3.  Ich wurde unter psychischem Druck hier gezwungen jetzt sofort hochzuladen. Rechtschreib- und Tippfehler zählen heute also nicht :P

Eure Sery



36.  Der Sache ihren Lauf lassen

Nach der Ansage, blieb Milla erstmal schockiert im Auto sitzen. Samu kam nicht mal zurück, um sie zu holen. Als sie in den Seitenspiegel blickte, hatte er die Tür zum Eingang bereits erreicht. Hektisch löste sie den Gurt, schnappte sich ihren Mantel und hastete ihm hinterher. Er drehte sich nicht um, sondern hob lässig seinen Autoschlüssel und schloss ihn per Funk. Sie schnaubte, weil er einen auf Angeber machte. Vorsichtig versuchte sie ihn einzuholen. „Gehts dir gut?“, rief sie ihm zu, weil er zu Fuß die Stufen hinaufging. Der Aufzug war nicht kaputt. „Ja. Ich brauche nur Bewegung, um den Kopf frei zu kriegen. Du willst nicht drüber reden und ich weiß nicht, was ich tun soll. Egal was ich mache, am Ende bleibt dasselbe Ergebnis. Also lassen wir der Sache einfach ihren Lauf und sehen was passiert. No risk no fun“, plapperte er trocken aber mit lauter Stimme. Sie stöckelte ihm hinterher und versuchte sein Gesicht zu erblicken. „Hast du einen Schlaganfall? Du benimmst dich seltsam“, hakte sie nach und grinste versöhnlich. Er schüttelte den Kopf. „Alles ist okay. Das waren doch deine Worte. Wir gehen rauf, haben geilen Sex und sind weiter Freunde. Alle sind glücklich, nicht wahr? Das ist doch das, was du willst, oder Milla?“, beendete er seinen Monolog und blieb plötzlich stehen. Sie stolperte weiter, ehe sie begriff, dass er hinter ihr blieb. Verwirrt drehte sie sich zu ihm um. Er starrte angriffslustig zu ihr hoch. Seine seltsame Stimmung bereitete ihr Sorgen, aber gleichzeitig funkelten seine Augen so intensiv, dass sie sich absolut unsicher war, was er jetzt von ihr erwartete. „Jaaa“, antwortete sie deshalb langgezogen. Er nickte und marschierte an ihr vorbei, wobei er diesmal gleichzeitig zwei Stufen auf einmal nahm. Sie hetzte ihm hinter her, er war dennoch vor ihr im Dachgeschoß. Während sie vor sich hinkeuchte, wartete er gegen die Wand gelehnt neben ihrer Tür. Irgendwie fühlte sie sich auf einmal ein klein wenig unter Druck gesetzt.
Trotzdem versuchte sie wieder zu Atem zu kommen und kramte nach dem Schlüssel in ihrer Handtasche. Samu betrachtete sie dabei sehr aufmerksam. Er wirkte nicht wütend und sein Blick war auch nicht traurig. Dennoch irgendwie merkwürdig.

Die Tür schwang auf und Milla trat ein. „Herein. Kein Sploshing im Wohnzimmer“, sagte sie, um die Stimmung aufzuheitern. Samu reagierte nicht, sondern folgte ihr. Es war kalt und dunkel in ihrem kleinen Apartment. Aus Gewohnheit wollte sie anbieten zu ihm rüber zu gehen, aber da warf er seinen Sweater bereits aufs Sofa und seine Schuhe ins Eck. Als sie ihren Mantel hingegen sofort ins Bad brachte und Fleck mit warmen Wasser einweichte, kümmerte er sich bereits um ihren Ofen. Seit sie mit Samu und Sami befreundet war, hatte sie in diesem Winter immer genügend Feuerholz. Er begann es gewohnt souverän in die Kammer zu legen und dann mit Brennmaterial aufzufüllen. Sie sah das, weil sie immer wieder verlegen aus dem Badezimmer ins Wohnzimmer hinausschaute.
Als sie zurückkam, brannte ein angenehmes Feuer und sie stellte sich dicht davor. Samu hatte die Nachttischlampe neben ihrem Bett eingeschaltet, daher blieb ein Großteil der Wohnung im Dunkeln. Er stellte sich hinter sie und griff nach ihren kühlen Händen. Sein Körper berührte ihren nicht, aber sie nahm ihn überdeutlich wahr. Sein Atem war in der Stille deutlich hörbar, nur das Knacken der Holzscheite gesellte sich dazu. Zuerst verschlang er seine Finger mit ihren, ehe er sie wieder losließ und an der Außenseite ihrer Arme hinauffuhr. Ein Schauer durchfuhr sie, weil er das derart langsam und bedächtig machte. Er schien ihre Gedanken zu lesen, denn er streifte prompt den Blazer von ihren Schultern und ließ ihn zu Boden gleiten. Kein Wort sagte er zu ihr. Stattdessen fanden seine Hände ihren Weg zurück auf ihre Haut. Langsam und intensiv strich er über ihre Oberarme und wieder hinunter. Bei ihren Fingerspitzen angekommen griff er nach ihrer Hüfte. Nun trat er an sie heran und drückte sich sachte gegen sie. Sie verlagerte das Gewicht automatisch auf die Fersen, damit sie sich an ihn lehnte. Er strich um ihre Taille, fuhr den Bund der Hose nach und öffnete den Knopf. Das Geräusch des Reißverschlusses ließ sie die Zähne erwartungsvoll zusammenbeißen. Die Hose, die kräftig nach Fett roch, fiel zu ihren Knöcheln.
Auch ihre Bluse stellte keine große Herausforderung für ihn dar. Milla war sich nicht sicher, was genau gerade zwischen ihnen passierte. Es fühlte sich aber gut und richtig an, also folgte sie ihren Instinkten.

In BH und Slip bekleidet stand sie mit dem Rücken zu ihm und ließ sich von ihm quälend langsam berühren. Seine Finger glitten zart über ihren Körper und erkundeten jeden Zentimeter. Sie spürte ihn an ihren Schultern und ihrem Hals. Danach zärtlich über ihre Brüste streichen, weiter hinunter zu ihrem Bauch. Er machte keine Anstalten tiefer zu sinken, stattdessen wanderten seine Hände über ihren Rücken. „Du riechst nach Käse“, flüsterte er rau gegen ihren Nacken und brachte sie damit beide zum Lachen.

„Dann springe ich unter die Dusche und mache mich erst einmal frisch“, erklärte sie grinsend und mit heißen Wangen. Sie drehte sich langsam um, und seinem Schmunzeln entgegen. Sein Gesicht sah faszinierend aus, wie das Feuer zuckende Schatten auf seine Wangen malte. Er regte sich nicht, schaute sie nur  an. „Ich bin gleich wieder da“ sagte sie leise und er nickte als Antwort. Sowie sie jedoch an ihm vorbeiging, hielt er sie am Arm noch mal zurück. „Wo sind deine Einkäufe aus dem Sexshop?“, fragte er und ihr schoss ein neuer Schwall Hitze ins Gesicht. Er wartete, bis sie die Fassung wieder erlangte, aber das warme Gefühl in jeder Körperzelle blieb. „Ähm“, machte sie und wartete ab.
„Du hast gesagt, dass wir beim nächsten Mal ein Spielzeug ausprobieren dürfen. Es ist das nächste Mal“, stellte er klar und grinste äußerst dreckig, aber charmant. Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals herunter. Ein kleiner Teil in ihr wollte das sogar. Sie war neugierig, aber der andere vergrub sich peinlich berührt unter dem Bett. Genau dort lagerte sie allerdings auch die Tüte. Ein Blick hinüber verriet Samu was er wissen wollte. „Darf ich?“, wollte er sicherheitshalber wissen und sie war dankbar dafür. So sehr er sie mit solchen Dingen überforderte, hätte er nie etwas getan, was sie nicht wollte. In ihren privaten Sachen wühlen gehörte dazu. „Ja. Aber nichts Großes“, setzte sie eine Bedingung und Samu zog wie erwartet lächelnd die Brauen hoch. „Was Großes hast du doch mit mir. Ich möchte nur einen Kick und sehen was du geholt hast“, erläuterte er stolz. Sie boxte ihm mit ihrer zierlichen Faust gegen die Brust und drehte sich um. „Tu was du nicht lassen kannst“, rief sie ihm zu und verschwand im Badezimmer. Die Tür schloss sie natürlich nicht ab. Das wäre ihr mehr als lächerlich vorgekommen. Also schlüpfte sie aus ihrer Unterwäsche und stellte sich unter die warme Dusche.

Das angenehme Wasser mischte sich mit dem Prickeln in ihr, das immer noch Aufruhr in ihr erzeugte. Ihr Puls ging schneller und sie atmete vorsichtshalber ein paar Mal tief durch. Milla griff zum fruchtigen Duschgel und zu allererst, rieb sie sich den Hintern ein. Länger und fester als normalerweise. Sie wollte keinesfalls, dass ein Restgeruch von Käse an ihr hängenblieb. Danach seifte sie sich die Arme und die Beine ein und ein betörender Duft nach Passionsfrucht füllte den kleinen Raum. Sie war überraschend entspannt, obwohl sie wusste, dass Samu da draußen bereits nach irgendetwas suchte, mit dem er sie wieder erröten lassen könnte. Sie hatte wirklich viel gekauft, vor allem weil die Frau im Geschäft so sympathisch gewesen war und ihre Neugierde geweckt hatte.

Der entspannte Modus verschwand in der Sekunde, in der die Tür geöffnet wurde und Samu hereinkam. Eigentlich hätte sie damit rechnen müssen. Ein bisschen hatte sie es sich auch gewünscht. Selbstbewusst wie eh und je  trat er näher, schloss die Tür und zog sich aus. Durch die angelaufene Duschwand konnte sie nur seine schemenhaften Konturen ausmachen, aber sie wusste ganz genau, was er machte. Nervös hielt sie inne und stoppte damit, sich einzuseifen. Passend zur Situation war ihr ganzer Körper immerhin mit einer sexy Schicht Schaum umhüllt. Der verdeckte zwar nichts, aber Samu hatte ohnehin schon alles gesehen. „Darf ich zu dir kommen?“, fragte er schließlich mit rauer Stimme. „Kommt drauf an, was du dabei hast“, konterte sie grinsend. Sie ging gedanklich die Sachen durch und bei ein paar Exemplaren lief sie noch röter an. „Es wird dir gefallen. Und es ist klein. Mach bitte die Augen zu“, sagte er dumpf, weil das Geräusch des laufenden Wassers seine Stimme verschluckte. Sie zögerte keine Sekunde. Eigentlich war es ihr ganz recht, wenn sie erst einmal nicht sah, was er plante. Gleichzeitig stellte sich eine Vorfreude in ihr ein, die ihr etwas peinlich war.
Er schob die Duschkabine auf und trat zu ihr. Sie fühlte seine Körperwärme heftiger, als das warme Wasser. Das Platschen seiner Füße ließ sie leicht zusammenzucken. Sowie er in drinnen stand, schloss sich quietschend die Tür.
Sekunden später lag seine Hand federleicht auf ihrem Bauch und Samu drückte sich erneut von hinten an sie. Vollkommen nackt und nass war das allerdings ein ganz anderes Level. Das Wasser rauschte vor ihr zu Boden und seine Hand glitt über den seifigen Film an ihrer Haut. Kleine Bläschen türmten sich unter seiner Berührung und schoben sich über seine Hand. „Du duftest gut“, flüsterte er an ihrem Ohr und presste sich, weit weniger zögerlich als vorhin, an sie. Sein nackter Körper an ihrem Rücken genügte, um sie aufkeuchen zu lassen. Er strich bedächtig über ihre Hüfte, ihren Po und ihre Oberschenkel.

Danach glitt er wieder an der Vorderseite hinauf zu ihren Brüsten und umschloss sie sanft. Es fühlte sich zusammen mit dem Schaum verdammt gut und verrucht zugleich an. Ihre Augen waren fest einander gepresst, weshalb sie die Berührungen noch durchdringender spürte. Seine Lippen fuhren über ihren Hals, als er das Wasser ableckte. Sie befand sich nicht ganz unter dem Wasserstrahl, sondern lehnte schon wieder nach hinten gegen ihn. Immer fordernder reizte er ihren Körper, sodass sie unentwegt aufseufzte und sich ihm entgegendrängte. Ihr Kopf fiel nach hinten gegen seine Schulter. Seine Finger rutschten verheißungsvoll zwischen ihre Beine und sie biss sich auf die Lippen.
Eine Weile sorgte er dafür, dass sie hinter den verschlossenen Lidern grelle Lichtblitze sah, weil sie diese so fest aneinanderpresste. Dann ließ er von ihr ab und führte sie mit einer Hand an ihrem Kreuz nach vorne. Er drückte ihren Oberkörper nach vorne, sodass sie sich von ihm lenken ließ und gegen die Wand beugte. Ihre Hände suchten automatisch Halt,an den kühlen Fliesen.

Mit einem Schritt war er wieder dicht bei ihr und griff nach ihrer Taille. Noch immer waren ihre Augen verschlossen und als sie ihn das erste Mal spürte, hielt sie die Luft an, die sie anschließend genießerisch gegen die Fliesen hauchte. Er bewegte sich so langsam, dass sie am liebsten laut protestiert hätte. Ihr Rücken drückte sich durch, damit sie mehr von ihm spüren konnte, doch er machte keine Anstalten sein Tempo zu beschleunigen. Seine Hand umklammerte ihren Bauch und hielt sie fest. Sie war dankbar dafür und für die Antirutsch-Aufkleber in Entenform unter ihren Füßen. Jedes Mal wenn er sich tiefer in sie bewegte, seufzte sie lauter. Wassertropfen perlten über ihr Gesicht, die sie immer wieder von ihren Lippen leckte. Das Haar lag schwer und nass um ihre Schultern, sodass die Spitzen kalte Schauer auslösten, die vom warmen Wasserstrahl wieder besänftigt wurden.

Der Strahl prasselte fest und angenehm in ihr Kreuz und ihre Finger versuchten sich in den Putz zu graben. Die warme Hitze kribbelte in ihrem ganzen Körper. Er trieb dieses Spiel eine Weile, bis sie dachte, nicht mehr zu können, weil er sich derart beherrschte. Immer, wenn sie glaubte, er würde endlich loslassen, tat er das Gegenteil. Samu genoss diesen Augenblick und sie bewunderte ihn dafür. Doch dann schickte er sie eine Ebene höher, denn seine freie Hand schob sich vorne zwischen ihre Beine. Es waren nicht nur seine Finger, sondern auch etwas rundes, hartes. Und dann vibrierte es. Sie quietschte laut auf und zuckte zusammen, was Samu hinter sich dunkel zum Lachen brachte. Er platzierte sein Spielzeug zielgenau in der Mitte zwischen ihren Schenkeln und Milla schoss es die Synapsen durch. Sie wusste, was er mitgebracht hatte und hatte den kleinen Fingeraufsatz mit winziger Knopfbatterie unterschätzt. Er sandte derartig heftige Wellen in sie, dass sie sich auf die Lippe biss, und fürchtete Blut zu schmecken. Samu bewegte seine Hand sanft vor und zurück und das brachte das Fass zum Überlaufen. Sie spürte ihn hinter sich und die Vibrationen gleichermaßen, in sanften langsamen Rhythmen. Sie kam so schnell, dass sie keine Chance hatte darüber nachzudenken. Ihre Knie zitterten, ihr Körper spannte sich konträr dazu an. Hätte Samu sie nicht gehalten, wäre sie laut keuchend auf den Boden der Dusche gesunken. Es prickelte so sehr von ihrer Mitte ausgehend in den Bauch und die anderen Körperteile, dass ihr schwindlig wurde.
Sie hielt es kaum aus, sodass sie sich aufrichten musste und ihr Kopf zurück gegen seine Brust sank. Sie rang nach Luft und grinste glücklich. Noch immer drückte Samu den Vibrator gegen sie, aber sie hielt die Intensität nach dem Orgasmus nicht mehr aus. „Warte kurz“, flüsterte sie fast flehend und versuchte den Kopf so zu halten, dass er nicht in den Duschstrahl geriet.
Samu lachte leise hinter ihr. Er zog die Hand zurück und küsste ihren Hals. Noch immer spürte er ihn und sie wusste, er war keinesfalls fertig mit ihr. „Alles in Ordnung?“, fragt er amüsiert und sie nickte dumpf. Ein paar Herzschläge brauchte sie, bis sie wieder ganze Sätze formulieren konnte, weil alles in ihr nachhallte. „Das war einfach zuviel“, murmelte sie gegen die Badezimmerdecke. Samu hielt sie fest umschlungen und drückte sich in sie. Sie liebte dieses Gefühl. Unverfälscht durch irgendwelche künstlichen Vibrationen. „Willst du aufhören?“, fragte er noch immer grinsend. Er nahm es ihr überhaupt nicht übel. Im Gegenteil, seine Stimme klang stolz. „Nein. Geht schon.“ Keinesfalls wollte sie jetzt aus der warmen Dusche aussteigen. Allerdings fischte sie den kleinen Vibrator, den man wie einen Ring zur Handinnenfläche gedreht trug, von seinen Fingern. Er fiel platschend zu Boden und sie drehte sich um. Schwer atmend lehnte sie sich gegen die kühle Fliesenwand und sah ihn an. „Du siehst sexy aus“, raunte er und kam wieder näher. Ein bisschen Zeit gab er ihr noch, in dem er ihre Nase und ihr Wangen küsste. Ganz sanft und vorsichtig. Als sich ihre Lippen jedoch trafen, hob er sie hoch und schob sich wieder in sie. Ohne große Mühe drückte er sie gegen die Wand und hielt sie fest. Mit zittrigen Knien versuchte sie sich mit ihren Fersen hinter seinem Rücken zu verhaken. Eine ihrer Hände verlor sich in seinen nassen Haaren und die andere an seiner Hüfte.
Milla schwebte im siebten Himmel. Noch immer rauschten die Hormone durch ihr Blut und Samus schwerer Atem auf ihrer nassen Haut gefiel ihr. Auch wenn es sich gut anfühlte, war sie froh, dass er sich diesmal nicht beherrschte. Seine Bewegungen waren kräftiger und schneller und sie spürte, als er ebenso zu einem Ende kam. Weit weniger dramatisch und ohne drohendem Kreislauf versagen, aber durchaus beeindruckend mit tiefem Stöhnen und dunklem Blick.
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