Another Borderlands Story

GeschichteAbenteuer, Sci-Fi / P16
Athena Handsome Jack Mordecai OC (Own Character) Zer0
29.04.2019
16.06.2019
8
29.418
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29.04.2019 2.255
 
„Rhys wo steckst du? Der Chef sucht dich.“ rief eine ernste Frauenstimme. „ Ich bin hier. Was gibt’s Yvette?“ antworte er ihr. „ Jack will dass du zu ihm ins Büro kommst. Er hat einen wichtigen Auftrag für dich.“ Meine die Dame mit Undercut knapp. Kurz nach ihrem Gespräch tauchte Rhys bester Freund im Gang auf. „ Hab ich das richtig verstanden? Jack hat einen wichtigem Auftrag für dich?“ hackte Vaughn nach. „ Ja. Ich weiß aber nicht worum es dabei geht…“ Rhys  unterbrach sich selbst, da sein langjähriger Erzfeind um die Ecke des Flures bog. „ Nicht der schonwieder.“ brummte der Kleinere von beiden. „ Ich habe mich wohl verhört. Der Boss hat dir diesen Auftrag zugeteilt?“ fragte der Schwarzhaarige gespielt überrascht.  

„ Aber vielleicht ist ja gar nicht die Mission, die ich meine und der kleine Rhys musst irgendwelche Praktikanten Aufgaben erledigen.“ fügte der Schwarzhaarige  in einem spottenden Ton an. „ Halt die Klappe! Nur weil du den Auftrag nicht hast, musst du nicht gleich beleidigend werden!“ fauchte der Kollege von Rhys. „ Spuck du hier nicht so große Töne. Ich bin immer noch euer Vorgesetzter. Ich kann dich ganzschnell aus der Buchhaltung feuern.“ drohte Vasquez. „ Was war das?! Lass Vaughn in Ruhe!“  Der Braunhaarige machte einen Schritt auf seinen Erzfeind zu. „ Lass gut sein.“  versuchte dieser ihn zu beruhigen. „ Du bist doch so schlau Vaughn. Wann kommt eigentlich unser neue Mitarbeiter hier an?“ wandte Vasquez sich an diesen.

„ Woher weiß der das schon wieder?“ ärgerte Rhys Kumpel sich. „ Miss Vholte, müsste bald hier eintreffen.“ entgegnete er genervt. „ Interessant. Sieht sie gut aus?“ wollte der im Anzug wissen. „Warum interessiert dich das?“ fragte der kleinste der 3 Männer. Plötzlich lag der Schwarzhaarige auf dem Boden. Er war umgerissen wurden. Die Dame war gestolpert und gegen ihn gefallen. „ Pass doch auf!“ fuhr er sie an. „ Entschuldigung…“ stammelte sie kleinlaut. „ Ist alles okay? Bist du verletzt?“ überfiel Vaughn die Lilahaarige mit den Fragen. „ Mir geht es  gut. Danke der Nachfrage.“  erwiderte sie. „ Mein neuer Anzug! Jetzt ist er total geknittert und du bist schuld!“ blaffte Vasquez die Frau an.


„ Ach halt die Klappe.“ warf Rhys ihm an den Kopf und half der Dame auf. ° Er hat verschieden farbige Augen und einen mechanischen Arm. Das ist total cool.° dachte diese. Sie war von allem nicht normalem fasziniert.„ Rhys wo bleibst du?!“ „ Ich bin schon unterwegs.“ antworte er. „ Bring bitte Miss Vholte mit. Also sofern sie schon eingetroffen ist.“ fügte sein Chef noch an. „ Beeil dich lieber. Er scheint sauer zu sein.“ merkte Vaughn an.  Rhys und die neue Mitarbeiterin machten sich auf dem Weg zu Jacks Büro. Dort angekommen klopfte der größere der beiden an. „ Herein.“ ertönte eine Stimme. Rhys hielt der Dame die Tür auf. „ Schön das sie sich entschlossen, für uns Waffen entwickeln Miss Volte. Setzten sie sich doch.“  begrüßte der Hyperion Chef die Lilahaarige.

„ Das freut mich auch sehr Sir.“ erwiderte sie freundlich. ° Er ist echt nett für einen Chef einer so großen Firma. ° „ Nicht so förmlich Jess. Ich mag dich. Nenn mich einfach Jack.“ meinte dieser.„ Willst du da Wurzeln schlagen?“ richte er das Wort an Rhys. Dieser stand immer noch an der Tür. Selbiger setzte sich auf den Stuhl neben ihr. „ Okay. Nun zu meinem Anliegen. Du und unsere neue Waffenspezialisten werdet nach Pandora reisen. Jess hat dort ihre Werkstatt.  In ihr lagern die Einzelstücke, die sie gebaut hat. Genau die werdet ihr holen.“ verkündete ihr Boss. „ Klingt eigentlich ganz einfach.“ meinte der Braunhaarige. „ Ist es aber nicht Cupcake. Banditen haben die Werkstatt angegriffen. Darum konnte Jess keine der Waffen mitbringen.“

Der erste Satz ließ die Blauäugige  stutzig werden. Hat er ihn gerade echt Cupcake genannt? „Warum soll gerade ich sie begleiten?“ wollte der junge Mitarbeiter wissen. „ Aus einem simplem Grund. Ich traue Vasquez  und den meisten anderen in der Firma nicht. Du und Vaughn sind die Einzigen, wo ich mir sicher bin, dass ihr die Prototypen nicht teuer weiter verkaufen.“  klärte Jack den Braunhaarigen auf. „ Das erklärt aber immer noch nicht…“ setze Rhys an. „ Das hab ich doch gerade gesagt. Ich vertraue dir.“ wiederholte Jack sich. „Sind die Waffen sicher verwart bis zu eurem Eintreffen?“ wollte Rhys Chef wissen.

„ Ja. Sie sind in einem geheimen Safe im Boden  der Werkstatt. Eh die das gemerkt haben sind wir dort.“ entgegnete die Lilahaarige. „ Bevor ihr aufbrecht  meldet ihr euch bei Vaughn. Er gibt euch spezielle Koffer mit. Darin verstaut ihr die Waffen.“ merkte der Chef noch an.  „Verstanden. Komm Jess. Holen wir die Dinger her, bevor die Banditen sie  in die Finger kriegen.“ Rhys klang entschlossen. „ Warte kurz.“ bat Jack ihn. „ Was…“ Weiter kam er beim Sprechen nicht. Der Kuss unterbrach ihn. „ Sei vorsichtig Cupcake.“ meinte der ältere der beiden, als sich von ihm löste. ° Ah jetzt wird mir so einiges  klar.° dachte Jess. Sie wartete auf dem Flur. Der Braunhaarige stieß zu ihr. Zusammen holten sie den Koffer ab. „ Seit bloß vorsichtig.“ meinte Vaughn zu ihnen. „ Keine Sorge. So lange ich die hier habe passiert uns nichts.“

Die Dame mit den hellblauen Augen deute auf ihr Holster am Gürtel. „ Das ist eine Dahl oder?“ wollte der Mann mit Brille wissen. „ Nicht ganz. Das ist eigentlich eine alte Jakobs mit Dahl Fernrohr und Bandit Lauft. Der Abzug ist von einer alten Maliwan. Sie hatte einer Geschichte zu Folge einem der Hunter gehört. Ich nenne sie „Vaulte Lady“.“ gab Jess als Antwort. ° Wahnsinn. Sie ist echt talentiert. Zudem hat sie noch so tolle Augen.° schwärmte Vaughn gedanklich.  „ Hier Rhys. Das ist ein Betäubungsstab. Für den Notfall das du dich verteidigen musst. Du drückst hier drauf und der Stab fährt aus. Er gibt hohe eklektische Impulse ab und lähmt somit die Angreifer.“ wies er ihn ein. „ Klasse Teil. Danke Kumpel.“ sagte Rhys und drücke seinen Freund.

„ Wir kriegen Besuch Leute.“ wies Jess die beiden auf das  Erscheinen des Schwarzhaarigen hin. „ Was willst du schonwieder?“ brummte der Braunhaarige. „ Nur wissen warum ihr einen Koffer abholt. Er hat euch doch nicht wirklich den Auftrag zugeteilt oder?“ fragend sah er die anderen an. „ Doch hat er. Wir wollten gerade gehen Whiskas.“ gab Jess zurück. „ Vasquez. Man spricht es Vasquez aus!“ empörte er sich. Doch Rhys und die Lilahaarige ignorierten ihn. Sie machten sich auf den Weg, die Prototypen zu holen. Der Erzfeind des Braunhaarigen wetterte immer noch vor sich hin. „ Krieg dich wieder ein.“ mahnte Yvette. „Außerdem bist du gerade entlassen wurden.“ fügte sie noch an. „ Was das kann er nicht machen! Ich bin der Bester hier in seiner Firma! Ohne mich würde sie untergehen!“ empörte dieser sich. Doch auch die Frau ließ ihn links liegen. „ Das wird Jack noch bereuen. Dafür werde ich mich rächen.“ dachte Vasquez. Ein böses Lächeln huschte über dessen Gesicht.

******************
Die 2 Hyperion Mitarbeiter waren in einem kleinen Ort in der Wüste Pandoras angekommen. Staubwolken wirbelten durch die Straßen. Diese wehten den beiden genau in die Gesichter. „ Ich hasse es wenn das passiert!“ knurrte Rhys. Er rieb sich sei linkes Auge. „ Stimmt etwas nicht?“ interessierte Jess sich. „ Der feine Staub stört das empfindliche System  meines Echo Auges.“ antwortete er ihr. „ Du kannst damit Dinge scannen oder?“ interessierte die Dame an seiner Seite sich. „ Genau es ist echt praktisch. Sag mal wie weit ist es noch bis zum Steamworkes Shop?“ wollte Rhys wissen. „Noch knapp 3m.“ Die Frau mit den hellen Augen deute auf ein Schild in der Ferne.

„ Noch eins. Die Banditen werden bewaffnet sein. Also lass mich vorgehen. Wenn ich mich richtig erinnere waren es nur 3 oder 4. Ich gebe dir ein Zeichen, wenn ich sie ausgeschaltet habe.“ richte sie das Wort an ihn.Jess lief auf das Gebäude zu. Der Braunhaarige folgte ihr bis zum Eingang. „ Pass auf dich auf!“ rief er ihr zu.“ „ Das werde ich! Warte hier auf mein Signal!“  erwiderte diese. Dann verschwand sie. Aus dem Inneren der Werkstatt hörte man lautes Klappern und Poltern. Ohne Rücksicht rissen die Banditen alles um. Warfen Pläne durcheinander und kippten Kisten mit Schrott aus. „ Das kann nicht sein. Er meinte wir würden genau hier super Waffen finden. Die er uns für mehrere Stangen Kohle abkaufen will.“ knurrte  Scotch .

Er war der Anführer von ihnen und nur ein kleiner Fisch bei den ganzen Kriminellen. Zudem gehörte er zu Bossa-Novas Handlangern. Dieser hatte mit einem Geschäftsmann einen Deal über  das ausgehandelt, was die Bande von ihm stehlen sollte. „ Chef sind sie sicher, dass sie hier sind?“  fragte einer seiner Männer. „Genau. Wir suchen schon seit Stunden und haben immer noch keinen Anhaltspunkte…“Der eben gesprochen hatte verstummte plötzlich. Er ging mit mehreren Einschusslöchern im Körper zu Boden. „ Seth?! Was zum Teufel machst du hier?!“ schrei  Scotch einen blauhaarigen Typen an.„ Brüderchen das liegt doch auf der Hand. Ich will die Waffen klauen, die du eigentlich für unsren Boss stehlen solltest.“  entgegnete sein älterer Bruder.

„ Legt ihn und seine restlichen Männer um Jungs. Aber erst nachdem sie Waffen  gefunden haben natürlich.“  befahl Seth ihnen. ,Jess taste sich während dem Gespräch der 2 Männer immer näher an die Eindringlinge ran. Sie ahnte noch nicht, dass es statt der 3 jetzt 7 Banditen waren. „ Haben die etwa untereinander einen Streit?“ überlegte sie beim Weitergehen. Die Waffe hatte diese schon im Anschlag.„ Mist, das sind noch mehr geworden.  Einer hat grüne und der andere blaue Haare. Dass sind doch diese verfluchten „ Techno Brüder“. Sie gehören zu Bossa-Novas Leuten.“  sagte die Dame mit den lila Haaren zu sich selbst. Nochmals späte sie um die Ecke in die Werkstatt hinein.

Dann  betätigte Jess einen Schalter an der Jakobs. Der Lauf begann blau zu glühen. Die Frau legte ihre Schrot an. Nahm den ersten Banditen ins Visier und zog den Abzug langsam zurück. Doch etwas ließ sie zögern. „ Hat Seth einen von  Scotchs Leuten umgelegt?“ fragte die Blauäugige sich im Stillen und nahm die Waffe runter. Sie lauschte der Unterhaltung der 2. „ Wird’s bald! Wir müssen die Beute heute noch liefern. Sonst macht er Hackfleisch aus uns!“ trieb der ältere der beiden Brüder die anderen an. „ Hey Boss, sieh mal. Das ausgekippte Öl. Es sammelt sich an diesem Punkt. Darunter muss etwas sein.“  rief einer von Seths Leuten. „ Gute Arbeit Jungs. Sehen wir nach, was dort drin ist.“  meinte der Blauhaarige.

Mit einer Handbewegung wies er seine Gefolgsleute an seinen Bruder und dessen Begleiter zu töten. „ So ein Mist! Die haben den Safe gefunden! Ich muss was unternehmen bevor sie ihn aufbrechen! “ erschrak Jess. Nun hatte sie keine andere Wahl als einzugreifen. Wieder legte sie ihr Schrotgewehr an die Schulter. Nahm einen der Diebe ins Visier. Zog aber dieses Mal den Abzug komplett durch. „ Au! Was war das?!“ schimpfe dieser. Die Patrone nun  steckten in seiner Panzerung am Rücken. „ Was brüllst du hier so rum?“ wollte sein Anführer wissen. Doch statt einer Antwort bekam der Mann nur ein Schreinen heraus. Das Geschoss platzte auf. Dabei entluden sich Blitze in den Körper von ihm. Auch zuckte dieser unkontrolliert. Nach 10 Sekunden war alles vorbei. Tot ging der Bandit zu Boden.

„ Wer war das?! Zeig dich!“ wetterte Seth. Doch die Frau blieb in ihrem Versteck. „ Grenh und Raiser. Seht nach wo der Kerl steckt, der ihn gekillt hat! „ befahl ihr Anführer. „ Jawohl Chef!“ antworteten sie synchron. Grenh kam auf Jess  zu. Da er etwas kleiner als sie war, schaffte sie es mühelos diesen zu überwältigen. Die Dame mit dem lilafarbenen Haaren brachte ihn zum Schweigen, indem sie ihm die Kehle durchschnitt. Das Messer trug im Ärmel ihrer Jacke. Mit einem verstecken Mechanismus konnte sie es ausfahren. Sie säuberte die Klinge und schlich wieder zur Ecke zurück. Dort beobachte sie, wie Raiser ihren  Begleiter hinter sich her zerrte. „ Das Bürschchen hier hat vor dem Haus rumgestanden.“  meinte er und stieß diesen unsanft zu Boden.

„ Hyperion?! Willst du mich verarschen?! Wir haben mit einem von euch einen Deal laufen! Wollt ihr uns etwas betrügen?!“ brüllte Seth den am Boden liegenden Mann an. Er hatte die Aufschrift an der Weste des Braunhaarigen bemerkt. Darauf folgte ein Tritt gegen diesen. Raiser zerrte den jungen Kerl unsanft auf die Füße. Ein Schlag in Rhys Gesicht folgte. „ Das Auge sieht interessant aus. Auf den Schwarzmarkt ist das Teil zusammen mit seinem Arm bestimm ein Vermögen wert.“ meinte Raiser. Er hielt ihn fest. Seth drückte ihm seinen Revolver der Marke Dahl gegen die Stirn. „ Ich weiß…Ich weiß nichts… von einem Deal zwischen…zwischen euch und der Firma…“  stotterte er. „ Schnauze! Das interessiert mich jetzt auch nicht mehr Kleiner! Auch wird dir Betteln nichts bringen!“  blaffte der Banditen Boss.

Mit einem Klacken zog er den Abzug zurück. „ Ich muss ihm helfen.“ dachte Jess laut. Sie drückte wieder einen Knopf an ihrer Waffen. Nun war es ihr möglich mehre Patronen nach einander abzufeuern. So töte sie Raiser. Verwirrt sah der Blauhaarige sich um. Das nutzte der junge Hyperion Mitarbeiter  und drückte ihn von sich weg. Im selben Augenblick erledigte sie Seth mit ihrer „Valute Lady.“  „Das war echt knapp.“  japste Rhys. „ Alles okay bei dir?“ wollte Jess wissen. „ Ja dank dir und deiner abgefahrenen Waffe.“  erwidere der Braunhaarige. „ Sammeln wir die Schätzchen ein und verschwinden. Bevor noch mehr von den Leuten auftauchen.“  fügte dieser noch an. Die Dame an seiner Seite hatte schon den Safe geöffnet. „ Darf ich dir eine Frage stellen?“ begann die 1,70m große Frau das Gespräch. „ Worum geht’s?“ wollte ihr Gegenüber wissen.