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Für immer Caskett

von Ahadi
OneshotFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
28.04.2019
01.07.2019
18
67.450
4
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60 Reviews
Dieses Kapitel
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27.06.2019 2.647
 
Nzuri na siku njema - heiße ich euch alle heute zum ersten und zugleich auch einzigen Mal auf Suaheli willkommen, passend zu dem heißen Wetter, der mitunter so genannten Saharahitze, die uns hier in Deutschland in den letzten Tagen heimgesucht und mächtig ins Schwitzen gebracht hat.

Ich möchte euch hiermit, freundlich wie ich nun einmal bin, mitteilen, dass dies hier das vorletzte Kapitel ist, bevor ich diese Oneshot-Serie beenden und mich dann, aus beruflichen Gründen, auf unbestimmte Zeit vom Schreiben und somit auch vom Posten von Fanfiktions zurück ziehen werde.

Ja, ich weiß, dass diese Nachricht ziemlich überraschend für euch kommt und ich weiß auch, dass einige von euch ein wenig enttäuscht, vielleicht sogar ein kleines bisschen geschockt darüber sein dürften, aber ihr werdet ganz sicher verstehen, dass mein „reales“ Leben wichtiger ist als mein „fiktives“.

Was aber natürlich nicht heißt, dass es mir keinen Spaß gemacht hat, euch mit meinen Werken zu unterhalten, denn das hat es, sehr viel sogar und ich danke euch allen auf jede nur erdenkliche Weise für eure Treue und selbstverständlich auch für all die Feedbacks, die ich im Laufe der Jahre von euch erhalten habe.

And now, ohne weitere Verzögerung, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

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„Puh, ich habe das Gefühl, ich habe heute allein schon durchs Schwitzen mindestens 5 Kilo verloren“, sagte Castle zu Beckett, die unmittelbar neben ihm auf dem Fahrersitz ihres altgedienten, dunkelblauen Ford-Crown-Viktoria saß, sie befanden sich gerade auf dem Rückweg von einer Befragung, die sie in einem kleinen Ort außerhalb der Stadt durchgeführt haben und das bei sage und schreibe fast 40 Grad Celsius.

Der Sommer hatte zwar gerade erst vor wenigen Tagen offiziell begonnen, hatte dafür aber ganz offensichtlich beschlossen, mit einem ganz großen „Hallo“ und beinahe schon tropischen Temperaturen zu kommen, die den Schweiß sämtlicher New Yorker in Strömen fließen ließ, jeder suchte irgendeinen Weg, um sich irgendwie ab zu kühlen, ganz egal, wie verrückt die gewählte Methode auch war.

Wenn man allerdings, so wie das Duo, das große Pech hatte nicht ins Schwimmbad oder sonst irgendwo anders hinfahren zu können, wo es kühl und nass war, dann musste man sich so wie sie halt irgendwie anders behelfen und irgendwelche anderen Wege finden, um bei dieser afrikanischen Hitze möglichst einen kühlen Kopf zu bewahren, was jedoch leichter gesagt war als getan, wenn man über Stunden in einem Auto gefangen war.

Sie hatten zwar sämtliche Fenster geöffnet, aber trotzdem war es im Wageninneren noch immer mächtig heiß, ihrem Empfinden nach sogar noch heißer als draußen, zumindest soweit das überhaupt noch möglich war, auf die fahrzeugeigene Klimaanlage konnten sie leider nicht zurück greifen, weil diese momentan, mal wieder, dummerweise defekt war, sodass ihnen wohl oder übel nichts anderes übrig blieb, als sich kühle Gedanken zu machen.

„Keine Sorge, Castle, Sie sehen trotzdem immer noch gut aus“, meinte die Ermittlerin daraufhin zu ihrem Berater, noch bevor sie über ihre Worte nach gedacht hatte, was sie auch sobald jene ihren Mund verlassen hatten prompt bereute, offenbar schlug ihr die Hitze doch mehr aufs Gemüt, als sie bisher gedacht hatte, wenn es kühler wäre, dann hätte sie das ganz bestimmt nie und nimmer zu ihm gesagt, da war sie sich ganz sicher.

„Detektiv Beckett, habe ich da gerade eben etwa ernsthaft ein Kompliment aus ihrem Mund gehört?!“, fühlte er sich durch ihr ganz offensichtliches Kompliment, bezüglich seines Aussehens, zwar geschmeichelt, sehr sogar, schließlich kam so etwas gewiss nicht alle Tage vor, konnte es aber dennoch nicht lassen, sie ein wenig mit ihrer Äußerung auf zu ziehen, indem er sie, zusätzlich zu seiner Aussage, frech angrinste.

„Ja, das war ein Kompliment. Aber ich warne Sie, wenn Sie das den Jungs oder irgendwem anders erzählen, dann schwöre ich, werde ich Sie eigenhändig umbringen“, gab sie, sehr zu seiner Verwunderung zu, dass sie ihm ein Kompliment gegeben hatte, sie tat dies, weil sie ganz genau wusste, dass er, wenn sie es verneinen würde, dann weiter nachbohren und sie einfach solange nerven würde, bis sie endlich nachgeben und ihm sagen würde, was er von ihr hören wollte.

„Pfadfinderehrenwort“, hob er, so wie es bei einem Schwur nun einmal so üblich war, den Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand, in Verbindung mit einem versprechenden Lächeln, er wusste zwar, dass sie ihre Drohung nie wahr machen würde, aber er wollte dennoch lieber nicht das Risiko eingehen, sie möglicherweise zu verärgern und damit seine kostbare Gesundheit unnötig in Gefahr zu bringen.

„Sie waren nie ein Pfadfinder“, sagte sie kurz und knapp wie es war, er hatte ihr bereits einmal sein Pfadfinderehrenwort gegeben und zwar bei ihrem allerersten gemeinsamen Fall, als sie gerade die Wohnung ihres damaligen Hauptverdächtigen durchsuchen wollten und sie ihm befahl derweil im Auto zu bleiben, nur um ihn letztendlich plötzlich hinter sich auftauchen zu sehen, mit einem selbstgefälligen Grinsen im Gesicht.

„Verdammt, Sie haben mich erwischt. Ich habe Ihr Gedächtnis ganz offensichtlich unterschätzt, Detektiv. Ich fürchte, ich werde mir meine Täuschungen in Zukunft wohl besser überlegen müssen“, mimte er den Ertappten, dabei hatte er natürlich von vorne rein gewusst, dass sie wusste, dass er niemals ein Pfadfinder war und er hatte diese Äußerung auch nur getätigt, um sie oder viel mehr ihr Gedächtnis ein wenig auf die Probe zu stellen.

„Nein, jetzt mal im Ernst: Ihr Geheimnis ist bei mir absolut sicher, Beckett, da gebe ich Ihnen mein Ehrenwort drauf“, setzte er hinten dran, nachdem er den Blick gesehen hatte, mit dem sie bedachte und der in etwa so viel sagte wie: „Du glaubst doch nicht etwa ernsthaft, dass Du mich, eine gut ausgebildete Polizistin, jemals hinters Licht führen könntest!“ und gab ihr zusätzlich ein ehrliches, zusicherndes Lächeln.

„Danke Castle“, schenkte sie ihm daraufhin, im Gegenzug, ihr bestes Lächeln, genau jenes Lächeln, welches ihres Augen jedes Mal zum Glitzern brachte und sein Herz im Akkord schlagen ließ, was auch der Grund dafür war, weshalb er es so sehr an ihr mochte, wenn nicht vielleicht sogar liebte, genau so wie er auch alle anderen Dinge und Eigenschaften an ihr liebte, aber nicht einmal ansatzweise so sehr, wie er sie als Person liebte.

„Immer“, benutzte er, wie schon unzählige Male zuvor in der Vergangenheit, ihr inzwischen sehr beliebtes und noch mehr bedeutsames Codewort, das ungefähr so viel sagte wie: „Keine Ursache. Ich liebe Dich und würde von daher jederzeit und überall einfach alles für Dich tun!“, ganz frei nach dem Motto: „Wozu unnötigerweise lange Worte benutzen, wenn es doch genau so gut auch kurz und bündig geht und exakt dieselbe Aussage beinhaltete!“.

Die beiden unterhielten sich noch eine Weile miteinander, zum einen um sich die Zeit zu vertreiben und zum anderen, um sich so gut wie möglich von der belastenden Hitze ab zu lenken, während sie New York zum Glück immer näher kamen, sie redeten unter anderem über die durchgeführte Befragung, ob diese hilfreich für die Fall war und wenn ja, in welche Richtung die Ermittlungen aufgrund dessen gehen würden.

„Wie geht es Ihrem Dad?“, fragte er sie, als ihr Gespräch irgendwann in private Bereiche hinüber wechselte, was schon seit längerer Zeit nichts ungewöhnliches mehr war, wenn sie sich miteinander unterhielten, dann kam häufig, eigentlich sogar immer auch das Privatleben des anderen zur Sprache, etwas, was zu Beginn ihrer Partnerschaft noch völlig undenkbar gewesen wäre, inzwischen aber gar nicht mehr aus ihrer Beziehung weg zu denken war, genau so wie zum Beispiel auch das gegenseitige Beenden von Sätzen.

„Gut. Er befindet sich zur Zeit auf einer Kreuzfahrt durch Skandinavien“, antwortete Kate und erzählte ihm weiter, dass sie erst gestern Abend mit ihrem Vater telefoniert hatte, davon wie sehr ihr alter Herr ihr im Verlauf ihres Telefonats von seiner Reise vorgeschwärmt hatte und wie er dadurch unwissentlich und unbeabsichtigt sowohl Neid in ihr hervor gerufen hatte, als auch den innigen Wunsch in nächster Zeit auch endlich mal wieder zu verreisen.

„Hört sich wirklich großartig an. Bitte richten Sie Ihrem Vater schöne Grüße von mir aus, wenn Sie das nächste Mal mit ihm telefonieren“, war der Romanautor offen gestanden auch ein wenig eifersüchtig auf die Reise, die der Vater seiner Muse gerade unternahm und obwohl er Jim Beckett bisher noch kein einziges Mal persönlich begegnet war, bat er dessen Tochter dennoch darum, ihrem Dad die besten Grüße von ihm aus zu richten.

Aber auch wenn er noch nicht das Vergnügen hatte ihren Dad persönlich kennen zu lernen, so wusste er dennoch, dass es sich bei Besagtem um einen äußerst willensstarken und bemerkenswerten Mann handeln musste, schließlich hatte ihr Vater es nicht nur geschafft den tragischen Tod seiner Frau und seine anschließende Alkoholsucht zu überwinden, sondern es außerdem auch noch zustande gebracht, eine so außergewöhnliche Person wie Kate groß zu ziehen.

„Das werde ich. Und wie geht es Martha und Alexis?“, sagte sie seiner Bitte zu, bevor sie sich anschließend nach dem derzeitigen Wohlbefinden seiner zwei rothaarigen Damen erkundigte, die sie von Anfang an, seit sie und Rick zusammen arbeiteten, als einen Teil ihrer Familie betrachteten und sie auch wie ein vollwertiges Familienmitglied behandelten, was sie bereits mehrere Male überrascht und erfreut zugleich feststellen durfte.

Und sie hatte bereits des öfteren mit dem Gedanken gespielt, ihm etwas von der herzlichen Gastfreundschaft, die seine Familie ihr entgegen kommen ließ, zurück zu geben, indem sie ein Treffen zwischen ihm und ihren Vater errangierte, sie hatte ihrem Dad schon viel über ihren Partner erzählt und er hatte ihr schon mehrmals zu verstehen gegeben, dass er sich sehr darüber freuen würde, den Krimiautor bald endlich einmal persönlich kennen zu lernen.

Allerdings hatte sie in den letzten Wochen sehr viel zu tun und somit wenig Zeit für privates gehabt, ein Mordfall jagte praktisch den Nächsten, sodass sich bislang noch nicht die passende Gelegenheit ergeben hatte, ihre Idee in die Tat um zu setzen, sie war jedes Mal heilfroh gewesen, wenn sie mal ein Wochenende frei hatte, einfach die Füße hoch legen und sich einfach mal zwei Tage am Stück ausruhen konnte.

„Denen geht es auch gut. Mutter ist voll und ganz in ihre Schauspielschule eingebunden und Alexis verbringt jede Minute, in der sie nicht für irgendwelche Prüfungen lernt, mit Ashley“, erwiderte er, wobei er ein kleines Seufzen nicht unterdrücken konnte, ein Seufzen, das ihr natürlich nicht entging und das sie soweit interpretierte, dass er sich wohl einsam fühlte, weil seine Familie wahrscheinlich nicht mehr so viel Zeit mit ihm verbrachte wie früher.

Etwas, was ihm vor allem im Bezug auf Alexis schmerzen dürfte, da er und seine geliebte Tochter bislang unzertrennlich waren und jede freie Minute miteinander verbracht hatten, ganz egal, ob nun mit dem Spielen von Laser-Tag, Fechten oder irgendwelchen anderen Aktivitäten, auf jeden Fall hatte sie noch nie zuvor eine so enge und liebevolle Vater-Tochter-Beziehung gesehen, wie die zwischen Castle und seinem einzigen Kind.

„Sie wissen, dass Sie mich jederzeit anrufen und auch immer zu mir kommen können, wenn Sie jemanden zum Reden brauchen“, machte sie ihm eine Art von Angebot, auf das er zu jeder Tages- und Nachtzeit zurück greifen konnte und das normalerweise er ihr machte, wenn er spürte, dass es ihr nicht gut ging, wenn ihr beispielsweise ein Mordfall zu schaffen machte oder auch wenn sie irgendwelche privaten Probleme hatte.

„Ja, das weiß ich. Vielen Dank“, waren die Rollen dieses Mal vertauscht und er derjenige, der ihr sein bestes Lächeln schenkte, das seine Augen so hell funkeln ließ, wie die eines kleinen Jungen, der zu seinem Geburtstag gerade eine ganze Wagenladung an Geschenken erhalten hatte und welches, ihrer Ansicht nach, das Blau seiner Iris noch blauer und tiefer erscheinen ließ als sonst, es aussehen ließ wie ein Meer, in dem sie liebend gern versinken würde.

„Jederzeit“, gab sie eine etwas abgeänderte Form ihres Codeworts zurück, die aber dennoch genau dieselbe Bedeutung hatte wie die Original-Version, allerdings tätigte sie diese Aussage weniger deshalb, weil sie ihn liebte, als viel mehr deswegen, weil sie ihm etwas von der Treue und Hilfsbereitschaft, mit denen er ihr seit Jahren in seiner Funktion als ihr Partner und guter Freund zur Seite stand, zurück geben wollte.

„Wissen Sie: Ich hatte vor übers Wochenende in mein Haus in den Hamptons zu fahren. Mutter und Alexis haben zwar leider keine Zeit mit zu kommen, aber wenn Sie wollen, dann können Sie mich gerne begleiten“, wollte er sich sogleich bei ihr revanchieren, indem er sie in sein Feriendomizil einlud, genau so wie er es voriges Jahr schon einmal getan hatte, leider erfolglos, umso mehr hoffte er, dass sie dieses Mal zusagen würde.
   
Er lud sie jedoch nicht nur deswegen ein oder weil er sie endlich einmal in einem Badeanzug oder Bikini sehen wollte, wobei dieser Gedanke natürlich alles andere als abstoßend und stattdessen sogar sehr verlockend, gar verführerisch war, sondern in erster Linie deshalb, weil sie in letzter Zeit so unglaublich viel arbeiten musste und er einfach der Meinung war, dass sie sich eine kleine Auszeit von daher mehr als verdient hatte.
   
Und wenn diese Auszeit in Verbindung mit mehr gemeinsamer Zeit stünde, wäre das für ihn natürlich nur umso besser, zwar hatten sie schon das eine oder andere Mal etwas miteinander, außerhalb des Reviers unternommen, aber bei keiner ihrer Unternehmungen waren sie jemals völlig alleine gewesen, in seinem Feriendomizil dagegen wären sie es, dort gäbe es nur sie beide, die Sonne und das Meer, eine, in seinen Augen, perfekte Mischung.
         
„Ich überleg’s mir“, entgegnete sie, zwar hätte sie ihm am liebsten sofort eine Zusage gegeben, aber sie wollte nicht zu vorschnell handeln und riskieren ihn zu enttäuschen, schließlich galt es für sie jetzt erst einmal einen Mordfall zu lösen, bevor sie irgendwelche Wochenendpläne machen und seine Einladung annehmen konnte, sie hatte ihn letztes Jahr schon mal enttäuscht, sogar verletzt und sie würde diesen Fehler garantiert nicht noch einmal begehen.

„In Ordnung?“, hoffte sie ihn mit ihrer zurückhaltenden Antwort nicht gekränkt zu haben, während sie im Stillen zu allen Göttern betete, die ihr auf die Schnelle einfielen und sie darum bat, sie diesen Fall so schnell wie möglich lösen zu lassen, damit sie letztendlich doch noch zusagen und mit ihm übers Wochenende in die Hamptons fahren konnte, etwas, was sie bereits damals hätte tun sollen und noch heute zutiefst bereute vermasselt zu haben.

„In Ordnung“, war er zwar schon ein wenig traurig darüber, dass sie nicht gleich zugesagt hatte, aber er wusste natürlich, ohne nachfragen zu müssen, warum sie es getan hatte, er verstand, dass sie erst einmal den aktuellen Mordfall lösen wollte, bevor sie seine Einladung womöglich zu voreilig annahm und damit Gefahr lief ihn zu enttäuschen, was er voll und ganz nachvollziehen konnte, da er an ihrer Stelle nicht anders handeln würde.

Und er begann prompt ebenfalls innerlich gen Himmel zu beten, dafür, dass sie den Mörder noch vor Beginn des Wochenendes dingfest machen würden und das ihnen dieses Mal auch sonst nichts anderes dazwischen kommen würde, was sie daran hinderte endlich das zu tun, was sie vorheriges Jahr, aufgrund einer unglücklichen Verkettung von Missverständnissen und Ereignissen dummerweise nicht tun konnten.

Nämlich einfach mal ein ruhiges, entspanntes und erholsames Wochenende fernab von der geschäftigen Stadt miteinander verbringen zu können, nur sie zwei, niemand sonst, keiner, der sie stören und somit davon abhalten würde sich, wenn alles so verlaufen sollte, wie sie es sich vorstellten oder viel mehr erhofften, ein wenig näher zu kommen und selbst wenn es dieses Mal nicht klappen sollte, so würde es ganz bestimmt eine nächste Gelegenheit geben.

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Ich fasse mich auch heute wieder mal kurz und gebe euch allen somit die nötige Zeit, um die Nachricht über meinen Rücktritt in aller Ruhe verarbeiten zu können, ja, ich weiß, dass ich mich jetzt wie ein Psychologe anhören mag, aber ich tue es trotzdem, aus purer Rücksichtnahme auf euch, meine Leser.

Wir lesen uns dann nächste Woche wieder, zum letzten Kapitel meiner Oneshot-Reihe und bis dahin wünsche ich euch, so wie ich es immer getan habe, ein ganz schönes, hoffentlich nicht allzu heißes Wochenende, sowie selbstverständlich nur das allerbeste Wohlergehen.

Bye, bye, euer Ahadi.
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