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Für immer Caskett

von Ahadi
OneshotFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
28.04.2019
01.07.2019
18
67.450
4
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24.06.2019 2.781
 
Ciao, miei cari – mache ich das Begrüßungsprozedere heute einmal auf Italienisch – hoffentlich habt ihr alle ein angenehmes, erholsames Wochende hinter euch, seit mit frisch aufgeladener Energie in die neue Woche gestartet und bei den derzeit herrschenden tropischen Temperaturen auch noch nicht dahin geflossen.

Trotz ziemlich immensen Zeitdrucks habe ich es zum Glück doch geschafft, ein zwar recht kurzes, dafür aber hoffentlich zumindest halbwegs akzeptables Kapitel zu schreiben und ich warne euch freundlicherweise auch schon mal vor, dass das Nächste, welches gegen Ende der Woche erscheint, wahrscheinlich auch nicht sehr viel länger sein wird.

Das ändert aber natürlich nichts daran, dass ich euch allen, so wie ihr es nicht mehr anders von mir kennt, wie immer viel Vergnügen beim Schmökern wünsche!

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Es war ein Dienstagabend, von dem es jedes Jahr hunderte gab, so auch in New York City, der weltberühmten Millionenmetropole an der nordamerikanischen Ostküste, im Morddezernat des 12. Revier hatte in diesen Minuten die Nachtschicht begonnen und alle anderen Officer, sowie Detektivs, die nicht arbeiten mussten, packten ihre Sachen zusammen und begaben sich in ihren wohlverdienten Feierabend.

Det. Kate Beckett hatte gerade, sehr zu ihrer Erleichterung, den letzten Bericht zu ihrem zuletzt abgeschlossenen Mordfall fertig abgetippt und auch sonst gab es keinen Papierkram mehr, der nicht genau so gut auch noch bis morgen hätte warten können, sodass sie für den heutigen Tag nichts mehr zu tun hatte, es ihren Kollegen gleich tun und genau so wie Besagte jetzt auch problemlos nach Hause fahren konnte.

Allerdings hatte sie, wenn sie ganz ehrlich zu sich war, herzlich wenig Lust darauf in ihre kalte, leere Wohnung zu gehen, was automatisch die Frage aufwarf, was sie stattdessen machen sollte, denn so wahnsinnig verlockend der Gedanke auf ein schönes, entspannendes Bad auch war, so war ihr dann doch eher nach Gesellschaft, am besten und auch am liebsten wäre ihr die Gesellschaft ihres langjährigen Beraters Rick Castle.

Dieser war für sie jedoch nicht greifbar, da er sich zur Zeit auf einer zweiwöchigen Buchtour quer durch Kanada befand, die Jungs hatten bestimmt auch schon andere Pläne, Ryan mit seiner Verlobten Jenny und Espo mit Lanie, mit ihrem letzten Freund war schon seit längerem Schluss und alleine etwas unternehmen wollte sie nicht, als würde ihr wohl oder übel nichts anderes übrig bleiben, als doch nach Hause zu fahren und dann einfach zu schauen, womit sie sich beschäftigen könnte.

Seufzend schaltete sie ihre Schreibtischlampe aus, zog sich ihren Mantel an, schnappte sich dann ihre schwarze Lederhandtasche und ging, nachdem sie sich von den Jungs verabschiedet hatte, zum Aufzug, bei diesem angekommen drückte sie den Rufknopf und nur wenige Sekunden später öffneten sich auch schon die stählernen Türen und heraus trat ein gewisser, ihr wohl bekannter, attraktiver und robust gutaussehender Bestsellerautor.

„Castle!? Was machst Du denn hier? Ich dachte, Du währst auf Buchtour in Kanada?“, war sie von seinem plötzlichen und völlig unerwarteten Auftauchen natürlich mächtig überrascht, schließlich hatte sie gedacht, er sei gerade in einem anderen Land und würde dort fleißig Autogramme an seine zahlreichen Fans verteilen, doch insofern es sich bei seiner Erscheinung um keine Fata Morgana handelte, war dem ganz offensichtlich nicht so.

Die vertraute Anrede war jedoch nichts ungewöhnliches, sondern seit neuestem etwas vollkommen normales, seitdem sie vor ein paar Wochen eines Abends im Old Haunt Brüderschaft getrunken hatten, was auf ihre Initiative hin geschah und sowohl ihrer, als auch seiner Meinung nach, schon längst überfällig war, schließlich arbeiteten sie ja schon seit über zwei Jahren zusammen und waren außerdem auch noch eng miteinander befreundet.

„Ja. Da war ich auch bis vor wenigen Stunden noch, Kate. Aber dann rief Paula mich aus heiterem Himmel an und teilte mir mit, dass alle weiteren Stationen meiner Buchtour entfallen“, antwortete er ihr und man konnte seine Freude über die Nachricht seiner Agentin, dass die Buchtour vorzeitig vorbei war und er aufgrund dessen nach Hause konnte, deutlich in seiner Stimme hören und noch besser in seinem Gesicht ablesen.

Und die Polizistin musste sich wirklich schwer zusammen reißen, all ihre Selbstbeherrschung aufbringen und ihr gesamtes Vertrauen in ihr Pokerface stecken, damit sich nicht auch ein so breites und glückliches Lächeln, wie das, das die markanten Züge ihres Partners zierte, auf ihr Antlitz stahl und ihm somit verriet, wie sehr sie sich ebenfalls darüber freute, dass er endlich wieder hier war, bei ihr, wo er ihrer Ansicht nach auch hin gehörte.

Sie würde es zwar niemals offen zugeben, aber sie hatte ihn in der knappen Woche, die er weg war, wirklich sehr vermisst, niemand, der ihr Kaffee und Gebäck brachte oder ihr ein Lächeln zauberte, keine verrückten Theorien, keine anzüglichen Bemerkungen oder Flirts, aber vor allem hatte ihr seine Gesellschaft an sich gefehlt, die ihr zu Beginn ihrer Zusammenarbeit noch so verdammt lästig, mittlerweile aber so gut wie unverzichtbar für sie war.

Zwar hatten sie während seiner Abwesenheit jeden Abend miteinander telefoniert, um sich über den Tagesverlauf und das Wohlergehen zu erkundigen, aber in erster Linie, um einfach die Stimme des anderen hören zu können, es waren zwar letztendlich nur ein paar Tage gewesen, die sie voneinander getrennt waren, doch ihre Sehnsucht nach ihm war dennoch groß, mindestens genau so groß, wie seine Sehnsucht nach ihr.

In dieser Hinsicht waren sie gar nicht mal so verschieden, ganz im Gegenteil, im Bezug darauf, wie sehr sie einander brauchten, waren sie exakt auf einer Linie, genau so wie sie sich auch bei vielen anderen Dingen auf einer Wellenlänge befanden, sie waren nun einmal so wie Yin und Yang, der eine konnte einfach nicht ohne den anderen und in ihrem speziellen Fall wollten sie auch überhaupt nicht mehr ohne ihren treuen Partner und guten Freund.

„Frag mich jetzt aber bitte nicht nach dem Grund, Paula sagte ihn mir zwar, aber ich weiß ihn beim besten Willen schon nicht mehr. Und ehrlich gesagt, war es mir auch egal, warum ich meine Tour abbrechen musste, Hauptsache ich konnte endlich wieder nach Hause“, fügte er in der nächsten Sekunde hinzu, um neugierige Fragen von ihr nach dem wieso-weshalb-warum möglichst zu vermeiden, am besten schon im Keim zu ersticken.

Aber seine Aussage hatte noch einen weiteren Grund und zwar wollte er ihr durch diese versichern, dass er keinesfalls enttäuscht oder traurig über das vorzeitige Ende seiner Buchtour war, sondern das er stattdessen heilfroh, gar überglücklich darüber war, dass er endlich wieder nach New York zurückkehren konnte, zu seiner Familie und zu ihr, seiner Muse, Partnerin und besten Freundin, die er wirklich schrecklich vermisst hatte.

„Ich bin froh, dass Du wieder da bist“, informierte sie ihn mit einem sanften Lächeln und obwohl sie ihm vor lauter Freude am liebsten hier und jetzt um den Hals gefallen wäre, so konnte sie es nicht, so gerne sie das auch tun würde, sie konnte einfach nicht, nicht hier mitten im Revier, wo ehe schon Gerüchte über sie und Castle umher gingen und in dem, als ob das nicht schon genug wäre, sogar ein Wettpool lief, wann sie endlich zusammen kamen.

„Ja, ich bin auch froh, wieder hier zu sein“, entgegnete er, ebenfalls mit einem Lächeln um die Winkel seines Mundes herum, den sie schon einmal hatte küssen dürfen, wodurch er automatisch das Privileg hatte, im Gegenzug von ihren vollen, rosigen Lippen zu kosten und seitdem träumten sie oft von diesem Kuss, der einfach nur unglaublich, absolut fantastisch und atemberaubend war, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und obwohl sie sich nichts sehnlicher wünschten, als den Kuss irgendwann noch einmal zu wiederholen und diesen nächsten Kuss dann vielleicht sogar noch besser zu machen, als ihren letzten und zugleich ersten, so hatten sie bislang einfach noch nicht den nötigen Mut dazu gefunden und wenn die notwendige Motivation dann doch mal da war, dann machte ihnen jedes Mal irgendwas oder irgendwer einen Strich durch die Rechnung.

„Yo Castle, was tun Sie denn hier?“, ertönte plötzlich die markante Stimme von Javier Esposito, der gemeinsam mit Kevin Ryan auf sie zukam, frei nach dem Sprichwort: „Wenn man vom Teufel spricht oder wie in diesem Fall denkt, dann ist er meist nicht weit“, denn ohne das es der ehemalige Special-Forces-Soldat wusste oder beabsichtigt hatte, hatte er mit seinem Ausruf einen weiteren Moment zwischen ihm und Beckett zunichte gemacht.

„Ja, sollten Sie nicht gerade irgendwo in Kanada sein, in irgendeiner Buchhandlung sitzen und die Bücher Ihrer Fans signieren“, war der Ire von der Anwesenheit ihres „Kollegen“ und guten Freundes mindestens genau so sehr überrascht und verwirrt zugleich, wie der Latino, allerdings überwog, so stark die Überraschung und Verwirrung auch war, dennoch bei weitem die Freude über die Rückkehr ihres „Bruders“.

„Und mehr“, konnte es Espo, wie Rick und auch Kate es insgeheim schon erwartet hatten, einfach nicht lassen eine Bemerkung darüber zu machen, dass der Autor nicht nur seine Bücher mit seinem Autogramm versah, sondern mitunter auch die Busen seiner weiblichen Fans, wofür er von dem Detektiv extrem beneidet wurde und das, obwohl er eigentlich mit der befreundeten Gerichtsmedizinerin Dr. Lanie Parish liiert war.

„Die Buchtour wurde überraschend abgesagt, fragen Sie mich bitte nicht warum“, klärte er seine Kumpels auf, obwohl ihm innerlich eher zum Heulen zumute war, da hatte er gerade einen wundervollen Moment, von denen sie in der Vergangenheit bereits mehrere hatten und schon mussten, wie schon so oft, die Jungs herein platzen und ihn ruinieren, aber er wollte sich nicht beschweren und einfach das Beste für das nächste Mal hoffen.

Die vier unterhielten sich ein paar Minuten miteinander, in denen Castle ihnen unter anderem über den Verlauf seiner Buchtour berichtete, bis Ryan auf seine Armbanduhr sah und ihnen mitteilte, dass er jetzt los müsste, weil Jenny mit dem Abendessen auf ihn wartete, daraufhin verabschiedete sich auch Esposito, mit der Begründung, dass er mit Lanie verabredet war, sodass schlussendlich nur noch das dynamische Duo übrig blieb.

„Also, dann wären es nur noch wir beide“, meinte er etwas unbeholfen zu ihr, nachdem Javier gegangen war und sie sich anschließend einige Sekunden lang, die ihnen eher wie Minuten vorkamen, völlig still gegenüber gestanden hatten, auf einen Beobachter könnten sie durchaus wie zwei verliebte Teenager wirken, die den jeweils anderen um ein Date bitten wollten, sich jedoch nicht trauten etwas zu sagen, aus Angst eine Fehler zu machen.

„Ja“, bejahte sie knapp mit einem zustimmenden Nicken, ebenso unsicher, fast schon schüchtern wirkend wie er, etwas, was völlig untypisch für sie war, schließlich stand sie tagtäglich Mördern gegenüber und jetzt wagte sie es kaum etwas zu ihrem Partner zu sagen, weil sie sich davor fürchtete irgendwas falsches zu sagen oder zu tun, sie schrieb es aber kurzerhand der Erschöpfung eines langen Arbeitstages zu.

„Ähm…was hältst Du davon, wenn wir zu Remys fahren?“, fragte sie ihn, nachdem sie sich eine weitere gefühlte halbe Ewigkeit lang angeschwiegen hatten, um die unangenehme, beinahe schon peinliche Stille zwischen ihnen endlich zu beenden und sie war sich zu nahezu einhundert Prozent sicher, dass er zusagen würde, schließlich wusste sie nur zu genau, wie sehr er die Burger und Shakes von dem besagten Diner liebte.

„Hört sich gut an. Aber ich denke, ich hätte da eine bessere Idee“, sagte er nach kurzem Überlegen zu ihr und hatte fest vor ihr einen Vorschlag zu unterbreiten, der bereits auf dem Weg hier her zum Revier in ihm heran gereift war, nachdem er fast eine ganz Woche lang von ihr getrennt gewesen war, so sehr er das Essen, sowie die Getränke von ihrem Lieblingsdiner auch mochte, so hatte er, seiner Ansicht nach, etwas besseres im Sinn.

„Ach ja? Und die wäre?“, war ihre Neugier darauf zu erfahren, was genau er für eine Idee hatte, natürlich groß, aber ehrlich gesagt war es ihr vollkommen egal, was sie heute Abend gemeinsam unternehmen würden, Hauptsache sie wären zusammen, nachdem sie tagelang voneinander getrennt waren und nur übers Telefon miteinander gesprochen hatten, was nicht einmal annähernd so schön war, wie von Angesicht zu Angesicht zu reden.

„Na ja, wie wär’s, wenn wir einfach zu mir ins Loft fahren, uns dort etwas zu Essen bestellen und uns dann gemeinsam einen Film ansehen?“, offerierte er ihr schließlich seinen Vorschlag, zwar war ihrer genau so gut, aber nachdem er, in seinen Augen, so lange Zeit von ihr getrennt war, wollte er heute Abend einfach nur noch mit ihr alleine sein, ohne jemand drittes, der sie stören würde, wenn sie vielleicht, hoffentlich wieder einen ihrer Momente hatten.

„Klingt wundervoll“, sagte sie mit einem strahlenden Lächeln und diesem Funkeln in ihren Augen, das er so sehr liebte und natürlich auch nur zu gerne erwiderte, bevor sie erneut auf den Rufknopf des Fahrstuhls drückte, dessen Stahltüren sich Sekunden später auch schon vor ihnen öffneten, sie traten in die Kabine ein und er betätigte die Taste fürs Erdgeschoss, woraufhin die Türen sich wieder schlossen und der Aufzug sich in Bewegung setzte.

Und sowohl während der gesamten Fahrt nach unten, als auch auf dem ganzen Weg zu seinem Loft, schafften sie es nicht sich das breite, zufriedene Lächeln aus dem Gesicht zu wischen, jeder, der sie so gesehen hätte, unentwegt lächelnd, als hätten sie so etwas wie eine Gesichtslähmung, hätte wahrscheinlich gedacht, dass sie nicht mehr ganz dicht wären, aber das waren sie nicht, sie waren einfach nur glücklich darüber endlich wieder vereint zu sein.

Er berichtete ihr, dass seine Mutter und seine Tochter ausgegangen waren und auch erst spät wieder nach Hause kommen würde, was der zweite Grund war, warum er sie zu sich eingeladen hatte, der erste und wichtigste war, dass er mit ihr ungestört sein wollte, was er ihr aber natürlich nicht sagte, obwohl er sich ganz sicher war, dass es ihr diesbezüglich genau so ging, dass sie genau so sehr mit ihm allein sein wollte.

Was er unmöglich wissen und auch nicht im geringsten ahnen konnte war, dass sie, als sie das Angebot auf ein Essen bei Remys aussprach, insgeheim gehofft hatte, dass er ihr einen anderen Vorschlag machen würde, einen Vorschlag, der nur sie zwei, sowie einen Ort beinhaltete, an dem sie ganz alleine und vollkommen unter sich wären und wie sich jetzt zeigte, sollte ihre Hoffnung nicht umsonst sein und sich stattdessen auszahlen.

Eine halbe Stunde später saßen sie auf seiner schwarzen Ledercouch und ließen sich die leckere Maxi-Pizza schmecken, die gerade geliefert worden war, während sie sich den James-Bond-Klassiker „Goldfinger“ ansahen, sie saßen so dicht nebeneinander, dass sich ihre Hüften und auch ihre Oberschenkel berührten, doch es störte sie nicht, im Gegenteil, sie genossen die Berührung, sowie die Nähe zueinander und auch die Wärme des anderen.

Denn alle drei Faktoren waren für die beiden nichts anderes, als eine weitere Bestätigung dafür, dass sie nach tagelanger Trennung voneinander endlich wieder zusammen waren, morgen würden sie wieder gemeinsam auf dem Revier sein und zu zweit Mörder hinter Gitter bringen, als Partner, als Team, genau so wie es, seiner Ansicht nach, das Universum für sie von Anfang an vorgesehen hatte und auch immer vorsehen würde.

Und auch wenn sie, im Gegensatz zu ihm, nicht an das Universum oder Schicksal glaubte, hieß das dennoch nicht, dass auch sie es nie anders haben wollen würde, als es zur Zeit zwischen ihnen war, obwohl, wenn sie ganz ehrlich war, dann gab es da durchaus eine Sache, die sich ruhig noch verändern könnte, nämlich ihr Beziehungsstatus, waren sie heute noch bloß Partner und Freunde, könnten sie ihretwegen schon morgen noch weitaus mehr sein.

Sie konnte ja nicht wissen, geschweige denn ahnen, dass es ihm diesbezüglich nicht anders ging, dass er ebenfalls nichts dagegen hätte, wenn sich ihre Beziehung in nächster Zeit verändern und sie in nicht allzu ferner Zukunft noch mehr sein würden, als sie bislang waren und bis dahin würde er einfach das genießen, was sie momentan hatten und auch weiter daran arbeiten, dass ihre Verbindung noch fester, enger und tiefer wurde.

Nicht wissend oder ahnend, dass sie genau dasselbe vorhatte…

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Ihr braucht es nicht extra zu sagen, ich weiß schon selbst, dass auch dieses Kapitel wieder mal etwas kurz geraten ist, aber ich gebe euch einfach lieber nur etwas kleines zu Lesen, bevor ich euch aufgrund meines derzeitigen Zeitmangels überhaupt gar nichts biete, frei nach den Mottos: „In der Kürze liegt die Würze“ und „Weniger ist mehr“.

Und da ich zu Beginn des Kapitels dummerweise vergessen hatte, mich wie üblich bei den Lesern zu bedanken, die mir zum vorherigen Teil ein Review hinterließen, hole ich das jetzt und hier nach: Vielen, vielen Dank an CastleeltsaC, Sky und JohannaJames, Leute, ihr gehört zweifelsfrei zu der Sorte von Lesern, die sich jeder Autor nur wünschen kann!

Da ich euch bereits mitgeteilt habe, wann es den nächsten Part gibt, vorausgesetzt natürlich ich komme überhaupt zum Schreiben, bleibt mir von daher nur noch eines zu tun, nämlich euch wie immer alles Gute zu wünschen und tut mir bitte alle einen Gefallen und versucht bei dieser afrikanischen Gluthitze möglichst nicht davon zu fließen.

Ciao, bis bald, euer Ahadi.
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