Unsere Schicksale lagen im Schatten

GeschichteAbenteuer, Schmerz/Trost / P16
Maka Albarn OC (Own Character) Soul Eater
28.04.2019
28.04.2019
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Disclaimer:
An dieser Story gehören mir nur die Gesicht an sich und später ein paar Oc die Auftreten.
Alles andere stammt aus dem Soul Eater Universum, ich bedienne mich an diesem. Zudem halte ich mich nicht ganz an die Anime oder Manga Erzählung. Da ich den Manga leider noch nicht ganz lesen konnte.
Auch beschreib ich die sogenannten Meister, die die Shibusen abgeschlossen haben als S-Rang Meister und der Shinigami lebt auch noch.
Ich versuche zwei bis drei mal in Monat ein Kapitel hochzuladen, je nach dem wie viel Zeit ich habe. (Bin Momentan in der Ausbildung)
Zudem weis ich das mein Grammatik und auch meine Rechtschreibung nicht die beste sind und es Autoren gibt die Umlängen besser sind. (Bei manchen glaube ich wen sie ein eigenes Buch schreiben, würde das echt durch die Decke gehen.)
Auch lade ich das ganze hier hoch um einmal meine Lust am schreiben zu stillen und einn Ventil zu haben wen ich für meine Ausbildung Platz in meinen Kopf brauche und dieser Überfüllt mit irgenwelchen Geschichten ist.
Jedenfalls wünsche viel Spass  beim lesen und nach dem Prolog werde ich auch das erste richtige Kapitel dran hängen, da die ersten vier Kapitel schon fertig sind.


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Prolog: Refugium

Von ihre Stirn tropfte der kalte Schweiß und sie wiegte sich in ihrem Bett, so das die Decke nur noch einen Teile ihres schmalen Körpers bedeckte. Ihr Atem ging schnell und Tränen liefen aus ihren geschlossenen Augen. Immer wieder murmelt sie die gleichen Worte, wie ein Gebet vor sich her. “Bitte bleibt, bleibt bei mir...es tut mir leid!” Als würde es ihr Linderung verschaffen. Doch dem war nicht so, im Gegenteil sie verkrampfte sich immer mehr und schluchzte laute auf:“ICH HAB DAS ALLES NICHT GEWOLLT!” Ihr Lieder öffneten sich erschrocken, sie war aus dem Alptraum erwacht. Mit schweren Augen betrachtet sie ihre Umgebung, sie war in ihrem Zimmer, in ihrem Bett, es war nur ein Traum. Froh darüber das gerade erlebte nicht Realität war, zog sie ihre Knie an den schmalen Körper und legte ihre Stirn auf ihre Knie ab. Es war ein Traum gewesen, trotzdem sprach dieser aus ihren innern, die Wahrheit und ihre größte Angst. Schließlich verfolgte dieser sie seit dem einem Tag wieder und wieder. Es schnürte ihr die Kehl zu als sie daran dacht. Sie war so töricht gewesen, hatte sie doch geglaubt die beste zu sein. Dabei war sie nur ein kleines dummes Mädchen, das gar nicht wusste und den einen den sie versprochen hatte zu beschützen, verletzte hatte. Er war es, der sie beschützte und das Tagtäglich, mit seinem Körper und seiner Seele. Meister und Waffe, klar stand er damit in der Pflicht seine Meisterin zu schützen, aber sollte ein guter Meister nicht auch in der Lage sein, seine Waffe zu schützen? Immer mehr Tränen schossen aus ihren Augen und flossen über die erhitzten Wangen herab und sie schluchzte laut auf. So oft hatte sie gehofft das diese Träume verschwinden würden, zwar vielleicht nicht sofort, aber vielleicht Stück für Stück bis es nur noch ein leichter Schimmer zurück blieb. Aber nichts dergleichen geschah, immer wieder kamen sie hoch und hinterließen einen Geschmack von Hilflosigkeit und Übelkeit zurück. Sie atmen tief ein und aus und sah sich noch einmal in ihrem Zimmer um. Sie standt auf und ging zu ihrem Schreibtisch von dort holte sie ihren Musikplayer mit samt Kopfhörern, setzte sich wieder auf das Bett und stöpselt die Kopfhöhre in die Ohren. Wie immer wählte sie das gleiche Lied, ein sanftes Klavierstück, das stark an ein Wiegenlied erinnerte. Es war eine wunderbare Melodie, die sich so unterschied von den anderen Stücken, die aus der gleichen Feder stammen. Die anderen Stücke, war meist dunkel und schwere, melancholisch. Aber diese war wie ein sanfter Windhauch in einer Sommernacht. Dieses besondere Geschenk hatte sie vor zwei Jahren zum Geburstag erhalten, von ihm. Es war für sie einen große Ehre, da er es sich Verbot  jemals einer seiner Stücke aufzuzeichnen. Ihre gedanken schweiften zu ihm, wo er gerade war? Sicher nicht zuhause, sonst hätte er sie schluchzen gehört. Ihr Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Sie sollte nicht daran denken. So schenke sie wieder der Musik ihr Aufmerksamkeit. Sanft wiegelte die Klänge sie  wieder in den schlaf zurück, in einen Traumlosen, tiefen schlaf. Vergessen war die Angst und der Traum der diese ausgelöst hatte.

Erst am Morgen weckte sie das klingeln ihres Weckers. Noch benommen und müde von der letzten Nacht, schaltet sie ihren Wecker aus. Ihre  Gedanken schweiften kurz zurück zu dem Traum, jetzt wach und im vollen besitz ihr Sinne war ihr klar, das ihr Angst irrational war. Schließlich lag  das ausschlaggebende Ereignis fast fünf Jahr zurück. Wenn sie es genau nehmen wollte 4 Jahr und 50 Wochen. Schmunzelt über ihre Genauigkeit sprang sie doch aus ihrem Bett auf und zog aus ihrem Kleiderschrank frische Sachen und begann sich für den bevorstehenden Tag fertig zu machen.

Nächste Mal:
Kapitel 1: Chop Suey - neue Freunde
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