Die Sturheit des Königs

GeschichteFantasy / P16 Slash
Thranduil
26.04.2019
26.04.2019
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26.04.2019 1.473
 
Hey Leute ich habe eine Fanfiktion zu Thranduil gelesen und mich entschlossen ebenfalls eine zuschreiben c;
Es spielt vor dem Ringkrieg und der Schlacht der fünf Heere.
Natürlich gehört mir nur die Idee und meine eigenen Charaktere
Viel Spass :)
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Oropher saß nachdenklich in seinem Thron und blickte zur Tür.
Er verheiratete seinen Sohn mit einer Elbe aus Lumardh(1) nur um seine Macht und sein Königreich zu vergrößern.
Plötzlich wurde die Tür aufgemacht was Oropher aus seinen Gedanken riss.
,,Lon komm stell dich neben den Thron sie werden gleich kommen.",  sagte Orpher und deutete auf eine Stelle rechts neben seinem Thron.

Thrainduil ging ohne ein Wort auf den Platz zu wo sein Vater gerade noch hingedeutet hatte.
Er konnte es immer noch nicht glauben, er würde bald verlobt und dann in einem Jahr heiraten.Und das nur wegen seinem Vater der so nach Macht strebte das er sich schon wie ein Zwerg mit der Drachenkrankheit benahm.
Thranduil wurde aus seinen Gedanken gerissen als die Tür aufflog und 8 in Kapuzen verhüllte Personen reintraten.
sie bleiben in einer V- förmigen Position stehen und nahmen ihre Kapuzen ab.
Ein Mann ging nach vorne zu Oropher verneigte sich und sprach:,, König Oropher ich bin gekommen und meine Tochter mit eurem Sohn zu vermählen.", Oropher trat vor und sagte nur:,, Eglador schön dich zusehen komm las uns die Verlobung im Garten vollziehen und nehmt nur eure wichtigsten Leute mit.", und schon schritt er voraus hinter ihm Thranduil mit Eglador und seinen Leuten.

Als sie im Garten ankamen waren 10 Stühle hingestehlt worden und Oropher und Eglador stellten sich jeweils hinter ihr Kind.
Erst jetzt viel Thranduil seine Verlobte af da sie zuvor mit den anderen Elben in dieser Form stand und er nicht wusste welche sie war.
Sie hatte lange goldene Haare und war mindestens einen Kopf kleiner als er selbst.
Oropher und Eglador fingen an um die Verlobung zu betendas alles gut gehen würde und als sie fertig waren schnippte Oropher mit dem Finger und ein Diener kam mit einem kleinen Kästchen auf sie zu.
Als er vorne war machte er das Kästchen auf und die zwei steckten sich die Ringe aus dem Kästchen die Hand des anderen.
,, Dürfte ich mich jetzt zurück ziehen Adar?", fragte Thranduil.
Er weiß das er unhöfflich klang doch es brauchte Zeit um es zu verstehen.
,,Komm aber zum Essen wieder.", meinte Oropher und Thranduil verschwand mit einem nicken in dem Palast.

Er ging in sein Zimmer und verschloss die Tür hinter sich.
Kraftlos glitt er zu Boden und vergrub sein Gesicht in seinen Händen.
Seine langen eer silbernen Haare fielen um sein Gesicht und Thranduil raffte sich auf.
Niemals sollte ihn jemand in so einen schwachen Moment sehen.
Er zog sich seine Klamotten aus und zog sich eine braune verkratze Hose , eine weiße Tunika  und braune Stiefel an.
Er nahm sein Schwert und seinen Bogen mit dem Köcher voller Pfeile als er nochmals in den Spiegel schaute und sich in Richtung Wald davon machte.
Er war schon bald an seinem Zeil als er Spinnenweben sah.
Thranduil kämpfte sich durch und sah die ersten Spinnen auf ihn zu kommen als er schnell seinen Bogen zog einen Pfeil auflegte und ihn auf die ersten Spinnen schleuderte.


Die restlichen standen ratlos da und beschlossen auch reinzugehen.
Ilmare schaute ihren Verlobungsring an wurde traurig.
Sie hätte nicht gedacht das ihr Verlobter Thranduil sie so abweisen würde.
Als er sie erblickte und er ihr den Ring anschob sah sie keinerlei Emotionen ihn seinen Augen.
Dabei hatte sie so gehofft das er sie mochte.
Sie hatte ihn die ganze Zeit angeschaut und bemerkt das sie verliebt war.
Doch sie sah in seinen Augen nur das er sie nicht liebte. Dort war nur kälte zu sehen.

Thranduil hatte inzwischen die Heimreise angetroffen denn er wusste as es bald Essen gab.
Er hatte gehofft  das Ilmare ihn wenigstens ein bisschen berüht doch er hatte einfach keine Gefühle für sie außer Hass.
Schon bald kam er am Palasr an und ging in sein Zimmer.
Er zog sich ein eldes Gewant and und verließ sein Zimmer.
Thranduil ing runter ihn den Esssaal wo schon alle saßen und auf ihn warteten.
,,Verzeit meine Verspätung ich vergass die Zeit.", Sagte Thranduil und setzte sich auf den einzigen freien Platz neben seine Verlobte.
Es war ein stilles Essenund als alle fertig waren erhob Oropher das Wort:,, Auf eine glückliche Verlobung und später auch Ehe.", sagte er und ergriff den Kelch mit Wein.
alle taten ihm es gleich und er egriff wieder das Wort:,, Thranduil zeig Ilmare bitte ihr Zimmer.", Thranduil nickte und schritt aus dem Raum wärend Ilmare im folgte.
Er ging mit ihr die Treppe hoch und blieb vor einer Tür stehen.
Thranduil öffnete die Tür und Ilmare staunte nicht schlecht.
Sie hatte ien großes Zimmer und eine eigene Therme.
,,Es ist sehr schön seid ihr in so einen Luxus aufgewachsen?", fragte sie ihn.
,,Nein, Mein Vater wollte es doch ich nicht und falls ihr mich entschludigt ich würde mich in meine eigenen Gemächer zurück ziehen.", meinte er wärend er die Tür hinter sich schloss.
Sie staunte doch holte schnell ihre Sachen die sie vor die Tür gestellt hatte und räumte sie in den Kleiderschranknd setzte sich in dan auf den Fenstersims.
Sie schaute noch lange in den Himmel bis sie ihre Kleider auszog und sich schlafen legte.



Thranduil wusste das sie ein Stockwerk über ihm war und das er dank der dünnen Wände alles hören würde.
Er lag in seinen Klamotten auf seinem Bett und hatte seid 4 Stunden ihr gelauscht.
Er hörte immer mal wieder ein gerumpel oder das ihre Füße über den Boden glitt doch meistens hörte er sowas wie ,,wow ist die Aussicht toll!", oder ,,Schade das es hier nicht mehr Sitzmöglichkeiten gibt.", Das brachte ihn manchmal sogar zum lachen und als er ihr so zuhörte schloss er irgendwann seine Augen und war in einen leichten Schlaf übergegangen.


Ilmare wachte am nächsten Tag früh auf und ließ sich ein heißes Bad mit Wasser ein.
Sie setzte sich rein und wusch sich wärend sie über Thranduil nach dachte.
Mochte er sie nicht?
Hasste er sie?
Er war manchmal wirklich abweisend.
ODER WAR DAS VIELLEICHT SEINE ART?
Erschrocken zuckte sie zusammen sie hatte es laut gesagt.
Sie stieg aus der Wanne und ließ das Wasser ablaufen, rubbelte sich mit einem Hantuch trocken und zog sich ein rotes bis zu den Knien gehendes ärmelloses Kleid an.
Sie kämmte ihre Haare und machte sich auf den weg zur Bücherrei.

Als sie dort ankam war sie erleichtert.
Sie hatte sie zweimal verlaufen da sie den Weg nicht kannte.
Ilmare ging durch die Reihen und blieb vor ein paar Büchern mit Heilkräutern stehen.
Schnell nahm sie sie aus dem Regal und ging zurück in ihr Zimmer.
Als sie an einer Tür vorbei kam ging die Tür plötzlich auf und Thranduil stand in der Tür.
Ilmare erschrak und ließ ausversehen die drei ausgeliehenen Bücher fallen.
,,Verzeit ich wollte ihn meine Gemächer.", sagte sie wärend sie die Bücher aufhob und schnell die Treppe hoch ging und in ihren Gemäcern verschwand.

Thranduil stand wie angewurzelt da, erst das Geräusch der zufallenden Tür holte ihn zurück.
Langsam ging er in die Trainings Hallen und finf an mit seinem Schwert seine ´Gegner` zu vernichten.
Er wurde immer wütender und stach einfach nur noch in der Gegend rum.
Thranduil musste den ganzen Frust abbauen und das tat er immer in den Trainingshallen.

Ilmare saß mittlerweile auf ihrem Bett mit den Bpchern und Pergament wärend sie die Bücher durcharbeitete und immer wieder alles aufschrieb.
Schon bald war sie durch und wollte Thranduil aufsuchen.
Sie ging die Gänge entlang als sie aufeinmal Schreie hörte und abwechselnd ein Donnern.
Leise folgte sie dem Geräusch und sah Thranduil an der Wand stehend wärend er gegen die Wand haute.
Er haute nur noch uf die Wand ein die Wand begann zu knacken und Risse zubilden.
,,HÖR AUF!", Ilmare konnte es nicht länger ansehen und trat an Thranduil herran.
Schnell drehte Thranduil sich um und packte sie am Handgelenk.
,,Wieso sollte ich? Weil die kleine Elbe Angst hat?", zischte Thranduil und blickte sie mit seinen Augen an.
Ilmare hatte Angst und ihre Augen füllten sich mit Tränen.
Sie sah nicht die kalten emotionslosen Augen sie sah blaue Augen voller Zorn und Frust.
,,Falls du irgendwenn davon erzählst lernst du mich kennen.", flüsterte Thranduil bedrohlich nah an ihrem Ohr bevor er sie los ließ und sie wegrannte.

Ilmare hatte große Angst als sie wegrannte und ihre Gemächer aufsuchte.
Tränen rangten ihr über die Wangen und als sie in ihren Gemächern war setzte sie sich nur auf dem Boden und weinte.


(1) Schattenreich


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So das war das erste Kapitel c:
Ich entschuldige mich für alle Rechtschreibfehler und Unklarheiten :)
Kartoffelsack07