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Der Geist der Toten

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteÜbernatürlich / P12 / Gen
23.04.2019
23.04.2019
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766
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23.04.2019 766
 
ACHTUNG!
Dies ist keine normale Geschichte von mir!
Diese Geschichte hat am 19.1.2009 ihren Anfang gefunden und wurde von mir mit 12 Jahren geschrieben. Zudem ist das die aller erste Geschichte, die es aus meinen Kopf aufs Papier geschafft hat. Sie ist also in keinster weise mit meinem aktuellen Schreibstil zu vergleichen. Ich habe lediglich die Rechtschreibfehler verbessert. Ansonsten ist alles original so, wie ich es damals geschrieben habe. Sei also bitte gnädig zu mir^^


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Es war der letzte Schultag in Life Town. Nina und Anna waren überglücklich. 6 Wochen Ferien. Sie rannten zur geheimen Wiese. Sie war geheim, weil man man tief in den Wald gehen musste. Das traute sich nicht jeder, weil man am Friedhof vorbei musste. Nina hatte sie bei einer Mutprobe oder eher gesagt einer Wette entdeckt. Die Jungs aus ihrer Klasse haben gewettet, das sie es sich nicht trauen würde am Friedhof vorbei zu gehen. Aber sie schaffte es auf wundersame weise. Es war so, als würde sie den Platz schon ewig kennen. Als sie mit einer Blume, die nur am ende des Friedhofs wuchs, zurückkehrte kriegten die Jungs den Mund nicht mehr zu. Nina musste es sofort Anana erzählen. Erst hatten sie Angst wieder am Friedhof wieder vorbei zu gehen. Doch dann waren sie endlich angekommen. In der Mitte entdeckten sie einen wunderschönen Apfelbaum. Er war perfekt für ein Baumhaus und sie machten sich sofort an die Arbeit. Es war nun schon fast fertig. Es fehlten nur noch Gardinen, Teppiche, Taschenlampen, Stühle, ein Tisch und ein leichter kleiner Schrank. Vielleicht auch noch ein Regal und Bücher oder Bilder. Es sollte so schön wie möglich aussehen. Anna hatte heute Morgen einen großen Teppich mitgenommen. Den hat sie auf dem Schulweg schnell in eine große Tasche getan. Nina hatte wunderschöne Gardinen mitgenommen. Sie waren weiß und Rosa. Wenn es fertig war wollten sie eine Übernachtungsfeier machen.
“Nina, du bringst wenn du kannst Farbe mit. Am besten weiß und Rosa.” sagte Anna,
“Und was bringst du mit, Anna?” fragte Nina.
“Ich bringe ein Regal, einen kleinen Schrank, Bücher und Bilder mit.” sagte Anna.

2 Wochen später

“Endlich! Es ist endlich fertig!” schrie Nina so laut sie konnte. Beide waren froh. 5 Wochen haben sie gebraucht.
“Rekordzeit” sagte Anna nur. “Und das ganz alleine” fügte Nina hinzu. Sie waren beide stolz. Einen CD Spieler der auf Batterie lief hatten sie auch.
“Ich schreibe die Einladungskarten für die Party. 20 Uhr?” fragte Anna.
“Klar” antwortete Nina.
Sie hatten alles vorbereitet. Weil sie Angst hatten die anderen würden sich nicht trauen holten sie alle ab. Als alle da waren war es 20:25 Uhr. Sie haben sie Schlafsäcke ausgebreitet. Sie haben gegessen, Gruselgeschichten erzählt, Kissenschlachten und blieben bis elf Uhr Nachts auf. Zum Glück war Freitag und Ferien.Doch um Punkt Zwölf Uhr Mitternacht hörten sie ein stöhnen, lachen, kreischen und angsteinflößende Geräusche. Sie wachten alle auf. Nina dachte, es wären die Jungs weil sie eifersüchtig und neidisch waren. Als sie raus sah traute sie ihren Augen nicht. Draußen sah sie skelette, Geister, richtige Mumien und Zombies tanzen, lachen und schreien. Sie wich vom Fenster zurück und versperrte die Eingangstür und hielt eine Taschenlampe bereit. Nach einer Stunde war alles vorbei.

Sie schliefen voller Angst nicht wieder ein und warteten auf die ersten Sonnenstrahlen. Als sie das Licht der Sonne sahen schliefen sie ein. Aber sie hatten einen unruhigen Schlaf. Sie dachten immer an die Gestalten, die ihr Unwesen getrieben haben. Irgendwann konnten sie nicht mehr schlafen. Die Sonne stand hoch am Himmel. Doch dann verdunkelte sie wieder. Riesige Vögel bedeckten sie. Es waren Phönixe. Sie waren wunderschön bunt. Doch dann wurden sie schwarz wie die dunkelste Nacht. Sie kreischten schrill. Dann kam ein Geist und Nina stand wieder wie angewurzelt am Fenster. Der Geist schwebte zu ihr hoch und gab ihr ein Amulett. Es war golden und hatte eine wunderschöne aufgemalte rote Rose in der Mitte. Dann kam eine sanfte Brise und wehte alles weg wie Sand in der Hand. Einen Moment war es ruhig.
Nina öffnete das Amulett. Es war ein Apfelbaum Zweig drin. Er sah nicht abgebrochen aus, sondern eher rausgezogen. Sie wunderte sich. Dann kletterte sie auf die Spitze des Baumes und fand ein Loch. Sie steckte den Zweig rein und es wurde ganz hell und es ertönte die schönste Melodie, die sie je gehört hat. Dann war es vorbei. Das werden sie nie vergessen. Es war das schönste was sie je gesehen und gehört haben. Diese Melodie wird sie ein Leben lang begleiten. Dieser Tag hat ihr Leben verändert. Sie dachten nun viel mehr über ihre Zukunft nach.
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