Survivor

von xAtlas
GeschichteAllgemein / P16
OC (Own Character) Oliver Queen
21.04.2019
09.11.2019
22
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Gefühle und andere Probleme


Oliver bewegte seinen Kopf in kreisenden Bewegungen, in der Hoffnung, sein Nacken würde sich ein wenig lockern. Er hatte auf Lian Yu auf dem bloßen Waldboden geschlafen und selbst das kam ihm in diesem Moment gemütlicher vor als der hölzerne Krankenhausstuhl, auf dem er die letzten Nächte verbracht hatte. Seine Mutter, Tommy und sogar Laurel hatten ihm angeboten, an seiner Stelle auf Alex achtzugeben, damit er endlich wieder in einem richtigen Bett schlafen konnte, doch er brachte es einfach nicht übers Herz, sie zu verlassen.

Sie wirkte so friedlich in dem Bett, ihr Körper vergraben unter schneeweißen Bettdecken, die sich durch ihre Atemzüge in einem gleichmäßigen Takt hoben und senkten. Niemand würde vermuten, dass sie in der Lage war, Männer zu Fall zu bringen, die das doppelte ihres Körpergewichts wogen.

Oliver glaubte, sie in seinem Leben noch nie so sorgenlos gesehen zu haben. Normalerweise zierte eine dünne Falte ihre Stirn. Man erkannte sie nicht sofort, doch sie war immer da und gab nur einen geringen Ausblick auf die Sorgen, welche während jedes Augenblickes in ihrem Hinterkopf kreisten. Selbst während sie geschlafen hatte, wirkte sie angespannt, so als würde sie mit einem Auge wachliegen, bereit, falls jemand sie überwältigen wollte. Doch gerade wurden so viele Schmerzmittel durch ihre Adern gepumpt, dass sich alle Schutzfunktionen des Körpers ausschalteten und ihren Schlaf traum- und sorglos machten.
Es machte Alex aber auch hilflos und angreifbar. Olivers Beschützerinstinkt schlug Alarm und er hatte dieses Bild vor Augen, wie sich jemand in das Krankenzimmer schlich und sie im Schlaf erdrosselte. Deswegen verließ er dieses Zimmer nur, wenn es wirklich nötig war. Er musste Alex beschützen. Er könnte es sich niemals verzeihen, wenn ihr etwas passierte, weil er nicht anwesend war.

„Du siehst wirklich schrecklich aus, Queen.“ Er schreckte aus seinen Gedanken auf. Verdutzt schaute er Alex an, die eigentlich – laut den Ärzten – erst in ein paar Tagen, vielleicht sogar Wochen aufwachen sollte, da ihr Körper noch zu schwach sei. Nun saß sie jedoch aufrecht auf ihrem Bett und blickte Oliver aus ihren hellblauen Augen entgegen, als hätte sie nur ein kurzes Nickerchen gemacht.
„Du siehst auch nicht viel besser aus, Silver.“ Er hatte recht. Sie wirkte ausgezehrt und auch wenn sie ein Lächeln auf den Lippen trug, waren ihre Augen matt und glanzlos. Trotz der künstlichen Ernährung der Ärzte war sie immer noch ungewöhnlich mager, ihr Haar spröde und ungepflegt, ihre Lippen rissig. Man sah Alex deutlich an, was sie alles in den letzten Wochen durchgemacht hatte. Selbst ihr strahlendstes Lächeln könnte den Schatten in ihren Augen nicht verdrängen. Dieser Anblick zerdrückte Olivers Herz. Er war daran schuld, dass es ihr so erging. Nicht nur die Entführung, nein. Ohne ihn wäre sie niemals der Liga beigetreten, ohne ihn hätte sie ein normales, einfacheres Leben führen können.

Alex bekam von seinen Gedankengängen nicht das Geringste mit. Viel zu sehr freute sie sich, endlich nicht mehr das Gewicht der Fesseln an ihren Handgelenken zu spüren. Sie warf ihm ein kurzes Lächeln zu, ehe sie sich ausgiebig streckte und die Decke von ihrem Körper schob. Doch schon jetzt merkte sie, dass ihre Glieder nicht so wollten wie sie. Ihre Hand zitterte, nur, weil sie versuchte, die Decke ein paar Zentimeter in die Luft zu heben. Ihre Muskeln ächzten bei jeder Bewegung. Es fühlte sich an, als hätten sie verlernt, wie man sich bewegte.
„Wie lange habe ich geschlafen?“
„Ungefähr eine Woche“, erwiderte Oliver.
„Warst du die ganze Zeit hier?“, fragte sie. Es wäre ein zu großer Zufall gewesen, dass er gerade dann an ihrem Bett saß, als sie aufgewacht war.  
„Die meiste Zeit.“
„Danke“, murmelte Alex. Es kratzte an ihrem Stolz, sich zu bedanken.
„Nicht dafür.“ Oliver machte eine abschweifende Handbewegung, als wäre es nichts gewesen, doch Alex konnte ihm ansehen, wie viel das Warten von ihm abverlangt hatte. Er wirkte zerfressen, vielleicht vor Sorge, vielleicht vor Müdigkeit oder von beidem.
„Nein wirklich, Oliver. Du hättest das nicht tun müssen. Du hättest mich nicht einmal retten müssen.“ Oliver seufzte und griff nach ihrer Hand. Sie war klein, sodass er sie ohne Probleme mit der seinen umschließen konnte. Alex zuckte zusammen, überrascht von dieser Geste und der Wärme, die auf ihre kühle Hand überzugehen schien.  
„Alex, ich würde dich niemals im Stich lassen. Du bist mir unglaublich wichtig, das weißt du doch.“ Alex nickte und hatte Mühe, die Tränen in ihren Augenwinkeln wegzublinzeln. Seine Geste hatte die Erinnerungen an das Geschehene im Auto wieder aufflammen lassen. Die Hilflosigkeit, die sie fühlen musste, die brennende Angst. Das Atmen fiel ihr schwerer, ihre Kehle war wie zugeschnürt.  

Sie hatte sich damals nach Olivers Beerdigung geschworen, dass sie nie wieder die Kontrolle verlieren würde. Und nun war es wieder geschehen. Alex dachte, sie hätte einen Weg gefunden, die Kontrolle zu behalten, indem sie ihre Emotionen durch eine meterdicke Mauer zurückhielt, doch in Wirklichkeit war sie genauso schwach die damals. Die letzten Jahre, in denen sie geglaubt hätte, stärker zu sein, waren nichts weiter als eine Illusion gewesen, das wusste sie jetzt.

„Bin ich das gewesen?“, fragte Alex und betrachtete Olivers Hand. Dunkle Hämatome und Kratzer bedeckten seinen gesamten Handrücken.
Oliver nickte und versicherte ihr, dass es nichts Schlimmes sei und er nicht die geringsten Schmerzen hatte, doch die Gewissensbisse zwängten sich gewaltvoll in ihre Gedanken. Sie hatte ihm das angetan. Zwar waren ein paar blaue Flecke und Kratzer nichts Gefährliches, jedoch hätte es schnell ausarten können. Sie hätte ihn umbringen können.
„Ich bin gefährlich“, murmelte Alex und robbte an das andere Ende ihres Bettes, so weit weg von Oliver wie es ihr möglich war. „Du solltest gehen.“
„Ich werde nichts dergleichen tun, Silver“, sagte Oliver und sein Tonfall war ruhig, aber entschieden.
„Oliver, ich hätte dich umbringen können.“ Alex blickte ihn an, als wäre er ein Verrückter. Er war einfach zu stur, um einzusehen, dass sie eine Gefahr für ihn darstellte und er sich von ihr fernhalten sollte, wenn ihm sein Leben lieb war.
„Du hast es aber nicht getan und ich weiß, dass du es auch niemals tun wirst.“ Sie schüttelte den Kopf.
„Du kannst dir da nicht sicher sein.“
„Ich werde dich nicht noch einmal im Stich lassen, Silver.“ Entschlossenheit spiegelte sich in seinen Augen wider.
„Du begibst dich in Gefahr.“
„Wann tue ich das nicht?“, fragte Oliver und grinste neckisch. Alex schüttelte den Kopf, konnte jedoch ein kurzes Lächeln nicht vor ihm verbergen.
„Du bist ein Idiot, Queen. Weißt du das?“ Sie wusste, dass es nichts brachte, mit ihm zu diskutieren. Er würde sich sowieso nicht mehr davon abbringen lassen. Sie war stur, ja, doch Oliver war um ein Vielfaches sturer. In der Vergangenheit hatten sie schon wochenlang gestritten, weil niemand der beiden nachgeben wollte und letztendlich war es meistens Alex, die aufgab. Oliver musste eindeutig Unrecht haben, damit er zugeben würde, dass er falsch lag, und sich entschuldigte.
„Ich will nur das Beste für dich, Silver. Das ist kein Grund gleich beleidigend zu werden.“
„Danke, Oliver“, sagte Alex und wurde augenblicklich ernst. „Danke für die Rettung. Danke, dass du bei mir bleibst. Danke für alles.“ Alex streckte ihre Arme aus und Oliver verstand sofort. Er half ihr, sich aufzusetzen und sie zog ihn in eine Umarmung. Oliver drückte ihren Körper an sich und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Alex schloss die Augen, genoss die Wärme und seinen vertrauten Geruch.

Die beiden verblieben ein paar Minuten in dieser Position. Keiner wollte den anderen loslassen. Sie waren viel zu lang getrennt gewesen und die Umarmung fühlte sich fast schon unwirklich an. Hinter ihnen lagen Wochen voller Ungewissheit und Schmerzen. Die Angst, sich wieder zu verlieren, hing über ihnen in der Luft und sie schworen sich still für sich selbst, den anderen vor weiteren Gefahren zu beschützen.  

„Ich sollte einen Arzt holen“, murmelte Oliver in die Stille hinein, räusperte sich und ließ sie los. Alex nickte und biss sich auf die Lippe, überfordert mit der Situation und dem vertrauten Kribbeln in ihren Fingerspitzen.  
Oliver musterte sie noch einmal prüfend, als wisse er nicht, ob er sie allein lassen konnte, und verließ dann den Raum. Alex betrachtete ihre Beine, bewegte sie prüfend hin und her. Auch dies kostete mehr Anstrengung als sie erwartet hätte. Ihre Muskeln mussten sich zurückgebildet haben, während sie sich in Gefangenschaft befunden hatte.  

„Du bist wach.“ Tommy stand im Türrahmen, einen großen Blumenstrauß in der Hand und das typische Tommy-Merlyn-Grinsen auf den Lippen.
„Ja“, murmelte Alex und warf ihm ein schwaches Lächeln zu. Die Blumen warf er achtlos auf den Tisch und setzte sich neben sie auf das Bett. Er legte seine Arme um ihre Schultern und zog sie in eine Umarmung, erfüllt von Erleichterung und Freude darüber, dass sie nun endlich aufgewacht war. Auch wenn Alex es nicht wollte, zuckte sie unwillkürlich zusammen. Tommy ließ sie augenblicklich wieder los. Deutlich konnte Alex den Schock an seinem Gesicht ablesen.
„Tut mir leid“, murmelte sie und blickte ihn schuldbewusst an.
„Das muss es nicht. Du wurdest gefoltert, da ist es kein Wunder, dass du so reagierst. Ich hätte es wissen müssen.“ Alex lächelte schief. Die Tatsache, dass sie bei Oliver nicht gezuckt hatte, verwirrte sie.
„Wie geht es dir, Al?“
„Ich bin todmüde, obwohl ich tagelang geschlafen habe. Aber ansonsten geht es mir gut.“
„Wo ist eigentlich Oliver“, fragte Tommy und blickte sich um. „Er wollte dir nicht von der Seite weichen, doch jetzt ist er nicht hier.“
„Er sucht nach einem Arzt. Ich bin gerade erst aufgewacht.
„Vielleicht ist es besser so, dass er nicht da ist. Ich möchte ihn gerade nicht unbedingt sehen.“ Tommy ließ die Schultern hängen und seufzte. Alex betrachtete ihn nachdenklich. Er wirkte plötzlich wie um ein paar Jahre gealtert und die Bedrückung stand ihn deutlich ins Gesicht geschrieben, was äußert ungewöhnlich für Tommy war. Er war schon immer ein Meister darin gewesen, seine Probleme gelassen zu nehmen und lieber Spaß zu haben, als sich um unerfreuliche Dinge zu kümmern. Nun wirkte er wie ausgewechselt.
„Was ist passiert?“
„Er ist nicht der, der er vorgibt zu sein.“ Alex‘ Augen weiteten sich und es fühlte sich an, als hätte jemand einen schweren Stein in ihrem Magen platziert. Die Art wie Tommy es aussprach, sein belegter Tonfall, er musste etwas von Oliver zweiten Identität als Kapuzenmann wissen.
„Was meinst du damit?“, fragte Alex und änderte ihre Sitzposition. Plötzlich fühlte sie sich äußerst unwohl, ihr Mund war plötzlich trocken und ihr Blick glitt zur Tür.
„Er ist dieser Kapuzenmann“, stieß Tommy innerhalb weniger Sekunden aus und blickte Alex besorgt ins Gesicht, als wisse er nicht, ob es die richtige Entscheidung war, es ihr zu erzählen. Sie wusste, dass er sie damit nicht behelligt hätte, wenn er sich nicht hundertprozentig sicher wäre. Er fuhr sich durch die Haare. Seine Gesichtszüge waren zerrissen zwischen seiner Loyalität und Freundschaft zu Oliver und dem Vertrauensbruch, der seine ganze Welt erschüttert hatte. Sein bester Freund war nicht das, was er vorgab zu sein und seine beste Freundin war nicht besser. Sie war eine Lügnerin, genau wie Oliver. Nur wusste Tommy das noch nicht.  

„Wie kommst du darauf?“
„Er hat es mir selbst gezeigt. Es ist eine lange Geschichte. Kurz gesagt, hat er sich die Kapuze vom Gesicht gezogen, um mein Vertrauen zu gewinnen.“ Alex schluckte. Sie hatte ihren Blick inzwischen auf den Boden gerichtet, denn sie wusste nicht, wie sie Tommy nun noch in die Augen schauen sollte. So viel Abneigung lag in seinen Gesichtszügen, als er ihr von Oliver erzählt hatte, sie erkannte ihren Freund gar nicht wieder. Und er würde sie genauso anblicken, sobald er von ihrem Geheimnis erfahren würde. Er würde sie genauso hassen. Das schlechte Gewissen zog sich wie ein Knoten fest um ihren Hals und hinderte sie daran, auch nur ein Wort herauszubringen.
„Du wusstest es“, rief Tommy, nachdem sie selbst nach fünf Minuten Stille nichts erwidert hatte.
„Tommy, ich-“, begann sie, wurde jedoch sofort wieder unterbrochen.
„Wie lange?“
„Es ist nicht so wie du denkst.“
„Wie lange?“
„Ich habe es schon vor ein paar Monaten herausgefunden“, murmelte Alex betreten. „Oliver war auch derjenige, der mich aus der Folter gerettet hat.“ Tommys Augen weiteten sich voller Unglaube und Enttäuschung.
„Du hast es die ganze Zeit gewusst und nicht einmal darüber nachgedacht, es vielleicht auch mir zu erzählen? Oliver ist gefährlich und du hast zugelassen, dass ich unwissend mit ihm umgehe, als wäre er immer noch mein bester Freund?“
„Er ist immer noch dein bester Freund“, sagte Alex und ihr Tonfall wurde verzweifelt. Tommy war schon immer so etwas wie ihr Anker gewesen. Er hatte ihr immer zugehört und auch, wenn sie ihm nie ihr richtiges Geheimnis erzählt hatte, kannte er ein paar ihrer dunkelsten Charakterzüge, die nicht einmal Oliver zu Gesicht bekommen hatte. Er war nach Olivers Tod für sie da gewesen, auch als sie sich abgewandt hatte, um für Malcolm und die Liga zu arbeiten. Er hatte sie niemals aufgegeben, doch jetzt schien es, als würde sie ihn endgültig zu verlieren.
„Du hättest mir trotzdem etwas sagen können. Ich dachte, wir können uns alles erzählen.“
„Ich habe es dir nicht gesagt, weil ich genauso bin wie er“, platzte es aus Alex heraus. Sie zog scharf die Luft ein und presste geschockt eine Hand auf ihren Mund, denn das war ganz sicher nicht das, was sie eigentlich vorhatte zu sagen.

Stille. Er starrte sie einfach nur an, als würde er einer Fremden ins Gesicht blicken.

Plötzlich sprang er auf und die Erkenntnis leuchtete in seinen Augen.
„Du bist diese eiskalte Assassine. Du hast diese Menschen umgebracht.“
„Ja“, erwiderte Alex. Es brachte nichts, es zu leugnen. Die Wahrheit war ans Licht gekommen und schlechter hätte es gar nicht laufen können. Tommy hielt sie nun für ein Monster, er hasste sie und das war genau das, wovor sie sich die ganze Zeit gefürchtet hatte.  
„Weißt du, Alex“, sagte Tommy. Seine Stimme war gefährlich ruhig und die Art und Weise, wie er ihren Namen aussprach, brachte die feinen Härchen auf ihrer Haut dazu, sich aufzustellen. „Du warst für eine sehr lange Zeit die einzige Person, der ich vertraut habe. Ich habe dir alles erzählt, meine Sorgen, meine Wünsche und jetzt erfahre ich, dass auch du mich die ganze Zeit belogen hast!“ Tommy wurde zum Ende des Satzes immer lauter. Alex zuckte zusammen und starrte ihn aus großen Augen an. Sie wusste nicht, was sie daraufhin erwidern sollte. Es gab nichts, das sie sagen könnte, um den entstandenen Schaden wieder zu reparieren.

Tommy würdigte sie keines Blickes mehr und verließ den Raum.
„Tommy!“, rief Alex ihm hinterher. „Warte, bitte.“ Doch Tommy war zu weit weg, um sie hören zu können. Ohne darüber nachzudenken, rutschte Alex von ihrem Bett und stellte sich auf die Füße. Der Boden war eiskalt unter ihren nackten Fußsohlen und für einen Moment konnte sie geradestehen, doch dann knickte ihr rechter Knöchel zur Seite und ihre Knie fielen in sich zusammen. Sie griff in die Luft, konnte jedoch keinen Halt finden und fiel zu Boden.

Alex konnte nicht anders, als laut aufzuschluchzen. Sie hatte es verbockt, hatte keine Chance es richtig zu stellen und lag jämmerlich schluchzend auf dem Fußboden eines Krankenhauses.
„Alex!“ Oliver lief auf sie zu, schlitterte über den glatten Boden und hockte sich neben sie.
„Was ist passiert?“
„Tommy“, sagte Alex und eine Träne rollte ihre Wange hinunter. „Er weiß alles.“
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