Love Survives Everything

OneshotRomanze, Familie / P12
Itori OC (Own Character) Renji Yomo
21.04.2019
21.04.2019
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Yomo×Reader (Tokyo Ghoul) II


(Y/N) = Dein Name
(H/F) = Deine Haarfarbe
(A/F) = Deine Augenfarbe

Spoiler über das Ende der zweiten Staffel und von Band 14 von Tokyo Ghoul (nicht :re)

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Angespannt strich sich (Y/N) über ihren verkrampften Nacken. Seid Jahren war sie auf der Suche nach jemanden sehr wichtigen, doch sie fand ihn nicht. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Es gab keine Hinweise auf irgendwas und so blieb der (H/F) Frau nur noch eine letzte Möglichkeit. Itori.

Mit einem Seufzen kam die junge Frau vor der Bar ihrer alten Bekannten zu stehen. Es sind Jahre vergangen, als sie das letzte mal diese zwielichtige Spelunke betreten hat. Damals hatte sie sich geschworen niemals wieder auch nur einen Fuß in die Nähe dieser Bar zu setzen. Doch leider erlaubte ihr die Momentane Situation nichts anders. Nicht das sie die rothaarige Ghoula nicht mochte, nein ganz im Gegenteil. Doch sie hatte schlechte Erinnerungen an diesen Ort, Erinnerungen, welche sie am liebsten vergessen würde.

Mit herunterhängenden Schultern erklomm die junge Frau die Treppe zu ihrer Vergangenheit, sie wusste, dass es kein zurück geben würde. Je näher sie der unscheinbaren Holztür kam, umso nervöser wurde sie. Es nützte nichts, sie musste es machen, für ihn.
Ein letztes mal hielt sie innen, ordnete ihre Gedanken und machte sich mental auf das kommende bereit. Doch auf das, was kommen sollte, hätte sie sich nie vorbereiten können.
Mit ihren schwitzingen Händen drückte sie die kalte Metallklinke herunter und öffnete die alte, quietschenden Holztür. Sofort kam ihr ein muffigen Geruch entgegen, welcher leicht nach Fäulnis und Metall roch. Einem normalen Menschen wäre dieser Geruch nicht aufgefallen, doch sie war nicht normal, nicht mehr.
In der Bar war es wie immer recht dunkel, doch es wirkte nicht unheimlich, eher auf einer angenehmen Art und Weise Mysteriös.

Zu (Y/N)s Überraschung war sie nicht der einzige Gast, ein grauhaariger Mann saß schon an der Bar und hielt ein Glas mit einer roten dickflüssigen Flüssigkeit in seiner Hand. Man hätte es für Wein halten können, doch angesichts der Kundschaft in dieser Bar, war es mit Sicherheit kein Wein, zumindest kein Normaler.
Sobald sie die Tür auch nur ein kleines bisschen geöffnet hatte, erklang ein unangenehmes quietschen, welches ihr die gesamte Aufmerksamkeit des Raumes verschaffte.
Itori und der Grauhaarige Mann sahen sie mit weit geöffneten Augen an…Nun ja mehr Itori als der Mann, welcher sich bei mehrmaligen begutachten, zu ihrem Bedauern, als Yomo herausstellte. Er hatte sich in den Jahren, in welchen sie ihn nicht mehr gesehen hat, verändert. Ganz im Gegensatz zu der rothaarigen Bardame, welche immer noch genauso wie vor zwei Jahren aussah.
„(Y/N)?!“ kam es überrascht von ebengenannte, welche nach kurzem Schock sofort über den Tresen sprang und sie in ihre zerbrechlich aussehenden, jedoch starken Arme nahm. „Was machst du denn hier? Ich dachte du willst seid dem nicht mehr hier her.“ Die Besitzerin dieser Bar hielt sie eine Armlänge von ihr entfernt und musterte die (A/F) junge Frau. Auch sie hatte sich geändert. Zu Itoris bedauern sah sie ernster und erwachsener aus. Sie machte nun nicht mehr den Eindruck, als ob sie wieder mit ihr durch die Nacht streifen würde und illegale Dinge anstellen würde. Sehr zu Itoris bedauern hatte sich wohl ihre Freundin stark verändert.
Diese lächelte sie jedoch freundlich an, zwar nicht mehr so, wie sie es vor zwei Jahren getan hat, doch trotzdem sah man keine Abneigung in ihrem Blick, was die Ghoula um einiges beruhigte.
„Hey, es ist lange her, seitdem ich hier war.“ Es machte sich eine bedrückte Stimmung in der Bar breit, denn beide Freundinnen sahen sich mit bedauern an und brachten kein Wort heraus. Ihre Kehlen fühlten sich trocken an und ein großer Kloß schien sich gebildet zu haben, welcher sie davon abhielt zu sprechen.
Beide Frauen sahen sich an und trauten sich nicht etwas zu sagen, sie hatten zu große Angst, die jeweilig andere mit ihren Worten zu verletzen.
Doch die unangenehm Stille wurde, zur Erleichterung beider Frauen, schnell durchbrochen. Denn der andere Gast, hatte sich ebenfalls aufgerichtet. Er ließ den Damen zuerst ihre Zeit, doch als nichts weiter kam, wollte er sich nun auch bemerkbar machen.
„Es ist schön dich wieder zu sehen (Y/N).“ Itori trat einen Schritt zur Seite, so dass sich Yomo und (Y/N) nun gegenüberstanden. Ein warmes Gefühl macht sich im Magen von (Y/N) breit. Sie hatte den Federkrallen Nutzer genauso lange nicht mehr gesehen, wie ihre beste Freundin. Doch dies hatte nicht die gleichen Gründe, wie bei ihrer Freundin. Sie konnte ihm nicht mehr in die Augen blicken, so war es auch heute noch. (Y/N)  sah ihn nur wenige Sekunden an und wandte dann leicht ihren Blick ab. Man hätte dies als schüchterne Geste interpretieren können, doch Yomo kannte sie, er kannte sie besser als es ihr lieb war.
„Ja, es freut mich auch wieder mal hier zu sein.“  Die (H/F) lächelte zwar und ein fremder hätte denken können, dass sie sich auch wirklich freut, doch Yomo und Itori kannten sie zu gut, um ihr diese Lüge abzukaufen. Dies verletzte die beiden befreundeten Ghoule, doch beide waren zu stolz, um es offen zu sagen.
„Willst du etwas trinken?“ Itori schluckte ihren Klos herunter und traute sich nun doch, etwas zu sagen. Zwar waren es nicht die Worte, welche sie am liebsten ihrer Freundin an den Kopf geworfen hätte, doch es war ein Anfang.
„Ein Wasser bitte.“ Itori nickte und machte sich auf den Weg hinter ihrem Tresen, wo sie sich momentan um einiges wohler fühlte. Doch Yomo und (Y/N) blieben immer noch an Ort und Stelle stehen. Beide wussten nicht so ganz, was sie machen sollten. Sie wären sich wahrscheinlich am liebsten um den Hals gefallen, doch dies ließ ihr Stolz nicht zu. „Du hast dich verändert.“ Brachte die junge Frau dann doch schließlich zu Stande, blickte denn Mann vor ihr jedoch noch immer nicht an. Einzig einen kleinen Blick genehmigte sie sich.
„Du dich auch. Du wirkst ernster und.. unzufriedener.“ Es tat dem Ghoul weh, sie so zu sehen. Damals war sie so voller Leben und Freude. Doch nun scheint sie das meiste davon verloren zu haben.
Freudenlos lachte ebengenannte auf. „Was für ein Zufall und du siehst glücklicher aus. Entspannter…es scheint als hätten wir wohl die Rollen getauscht.“ Ein trauriges Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit. Es war schon komisch wie sich ein Mensch oder Ghoul in nur zwei Jahren verändern konnte.

„Was ist nur mit dir Passiert?“ ihr Kommentar ignorieren musterte er sie intensiver und trat näher auf sie zu, bis er nur wenige Zentimeter von ihr zu stehen kam. Man sah (Y/N) deutlich an, dass sie sich anspannte und ihr die ganze Situation unangenehm war, doch sie blieb stehen, auch wenn sie ihren Blick weiter von dem Mann vor ihr abwandte.
Doch Yomo war es nun leid, dass sie ihn nicht mehr ansah. Er wollte wieder in ihre wunderschönen (A/F) Augen blicken, er wollte wieder diese Lebensfreude, um welche er sie damals so beneidet hatte, sehen.
Langsam und vorsichtig hob er seine Hand und legte sie sanft, zu groß war die Angst, dass er sie verletzen könnte, an ihre Wange. Ihre Haut war immer noch so sanft wie damals. Immer noch so weich und liebreizend, so dass es ihm noch mehr das Herz zerbrach, dass er die letzten zwei Jahre ohne dieses Gefühl ihrer sanften Haut verbringen musste. Erst jetzt steigt ihm auch wieder dieser betörende Geruch in die Nase, ohne welchen er nie wieder Leben wollte und diesen doch missen musste.

Bei seiner Berührung breitete sich sogleich ein warmes Gefühl von der Stelle in ihrem Körper aus. Es tat ihr gut, ihn wieder bei sich zu wissen und doch konnte sie es nicht genießen. Sie konnte sich ihm nicht wieder hingeben. Zu groß war die Angst, dass es so wie das letzte mal enden würde. Auch wenn sich eine angenehme Gänsehaut auf ihren ganzen Körper ausbreitete, durfte sie ihre Beherrschung nicht aufgeben. Durfte nicht aufgeben, was sie die letzten beiden Jahre so krampfhaft versucht hatte zu bewahren.
Doch es wurde immer schwerer dieser Versuchung, sich in seine Arme zu schmeißen und seinen muskulösen Körper an sich zu drücken, seinen Geruch wieder in sich aufzunehmen, stand zu halten. Erst recht, als seine Hand sich sanft in Richtung ihres Kinns begab und er ihren Kopf so vorsichtig, jedoch trotzdem bestimmt, in seine Richtung drückt, so dass sich nun beide in ihre Augen blickten. (A/F) traf auf Grau.

Durch seine Augen wurden nicht nur alte Gefühle geweckt, sondern auch Erinnerungen, welche sie am liebsten vergessen würde.
Damals war sie verzweifelt auf der Suche nach ihrem kleinen Bruder Ken. Er kämpfte damals gegen die CCG Ermittler und sie musste es damals stillschweigend mit ansehen, hatte sie nicht die Kraft ihn davon abzuhalten. Doch er verschwand auf einmal. Man fand seine Leiche nicht und so beschloss sie, ihn zu suchen, denn sie konnte nicht glauben, dass er sie nun auch verlassen hatte.
Panik machte sich in ihr breit und sie rannte zu Itori, damals ihre beste Freundin, in die Bar. Doch anstatt wie sonnst eine halbwegs leere Bar zu betreten, platzte sie in ein Treffen der Clownsmasken, welche sich über den Kampf und die Toten lustig machten. Sie erkannte ihre Freundin nicht mehr wieder, doch versuchte trotzdem sie dazu bewegen ihr zu helfen. Doch nicht alle Mitglieder waren Menschen so freundlich gestimmt und so wollten manche Ghoule (Y/N) fressen. Beschämt blickte Itori weg, denn sie durfte gegenüber ihrer Gruppe keine Schwäche zeigen. Einzig Uta wusste wie wichtig die (H/F) für Yomo und Itori ist, so das er sich schützend vor sie stellte und ihr Befall zu verschwinden. Mit Schreckgeweiteten Augen tat sie dies auch. Diese Bar war für nun nicht mehr ein Ort, an dem sie sich wohlfühlte, er war eine Erinnerung an den Verrat ihrer Freundin. Sie wollte daran nicht mehr erinnert werden und rannte weg. Sie wusste nicht mehr wohin und versuchte verzweifelt ihren Freund Yomo anzurufen, doch er ging nicht an sein Telefon. Also beschloss sie zu seiner Wohnung zu gehen, doch dort war nichts. Rein gar nichts. Sie war leer, keine Anzeichen auf einen früheren Besitzer. also hatte auch er sie verlassen. Sie war wütend und enttäuscht. Um ihren Ärger Luft zu machen, schmiss sie die wenigen Möbel, welche noch dort standen durch die Gegend. Ihr Bruder war weg, vielleicht Tod, ihre beste Freundin ließ sie fast von Ghoulen fressen und ihr Freund Yomo ließ sie ohne ein Wort alleine. Sie war wütend, enttäuscht und vor allem verletzt.
Erst Wochen, wenn nicht Monate später erfuhr sie, dass Yomo versucht hatte sie zu kontaktieren. Er wollte sie mit nehmen und stand stundenlang im Regen vor ihrer Wohnung, doch sie war nicht dort. Sie war die Nacht über in  Yomos Wohnung und weinte sich dort ihre Augen aus.
Es war ihr unangenehm, dass sie so etwas von ihrem Freund dachte und auch noch vor Wut seine letzten Möbel zerstört hatte und so konnte sie ihm nicht mehr unter die Augen treten.
Doch ihr Vorhaben wurde durchkreuzt, so nah wie jetzt, wollte sie nie wieder vor ihm stehen.

Es schien als würde die Welt um sie herum zum Stillstand kommen. Als gäbe es nur noch sie. Doch Yomo war von dem Anblick, der sich ihm bot, geschockt. (Y/N)s sonnst so fröhlich strahlenden Augen zeigten tiefe Trauer und Schmerz. Er konnte nicht glauben, dass seine geliebte (Y/N) sich so verändert hatte.
„Was ist mit die passiert?“ es war nur ein leises Flüstern, ein hauchen, doch sie hatte ihn gehört. Auch ihr wurde klar, dass sie sich beide stark verändert hatten. „Vieles"

Mit einem Seufzen löste sie sich von seiner Berührung und ging auf den Tresen zu, an welchem immer noch Itori mit einem traurigen Blick auf das unglückliche Paar blickt.
Sie setzte sich auf einem Barhocker und blickte auf das Glas Wasser, welches ihr ihre Freundin hingestellt hatte. Es war nun an der Zeit mit der Sprache heraus zu rücken. “Ich bin nicht wegen den alten Zeiten hier.“ Die Stimmung wurde bedrückter, als die junge Dame ihr Anliegen in einem kalten und monotonen Ton zur Ansprache brachte. Weder Itori noch Yomo hätte damit gerechnet, dass die liebe und süße (Y/N) so ernst und monoton sein konnte.
„Ich brauche Informationen.“ Dabei blickte die (H/F) der Bardame fest in die Augen, so das es selbst der erfahrenen Ghoula kalt den Rücken herunter läuft. „Du weißt wahrscheinlich worüber.“ Die Angesprochene nickte, doch sie war sich nicht sicher, ob diese Informationen für ihre Freundin so gut sein würden. „(Y/N) ich glaube jedoch nicht, dass du diese Infos wirklich bekommen….“ Doch weiter kam sie nicht, denn sie wurde mit einem einzelnen Blick ihres weiblichen Gegenübers zum Schweigen gebracht. „Das hab ja immer noch ich zu entscheiden. Ich werde dich dafür entlohnen, also bitte gib mir einfach die Informationen.“ Diese kalte Seite blieb den Ghoulen, an ihrer Freundin, bis jetzt verborgen. Sie muss wirklich viel in den letzten Jahren durchgemacht haben.

„Na gut, aber sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt.“ Die Rothaarige legte einen braunen Umschlag auf den Tresen und schob ihn zu ihr rüber. Im Gegensatz dafür legte (Y/N) ein Bündel mit Geld auf den Tresen, doch Itori schüttelte ihren Kopf. „Ich will dein Geld nicht, nicht dafür.“ Doch ihre ehemals beste Freundin zuckte nur mit den Schultern. „Dann seh es als Bezahlung für das Gals Wasser, mit ein wenig mehr Trinkgeld.“ Sie stand von dem Hocker auf und drehte der rothaarigen Frau den Rücken zu. „Danke für alles. Und es tut mir leid, doch leider bleibt die Zeit nicht stehen.“ Itori wusste, dass sie sich dafür entschuldigt, nicht mehr so zu sein wie früher, dass sie nicht mehr das machen konnten wie früher. Doch in ihren Augen, musste sie sich nicht entschuldigen. Sie hatte viel durchgemacht und ihre Türen würden trotzdem immer für sie offen stehen.

(Y/N) begab sich mit langsamen Schritten richtung Ausgang. Sie konnte Yomo immer noch nicht in die Augen blicken und so brachte sie neben ihm nur ein kurzes trauriges „Leb wohl.“ zustande. Dies konnte der Ältere nicht auf sich sitzen lassen. Kurz bevor sie den Laden verließ, hielt er sie an ihrem Handgelenk auf. Überrascht blieb die junge Dame wie angewurzelt stehen, doch blickte immer noch gerade aus. Zu groß war die Angst ihm nachzugeben.

„Ich kann mich damit nicht zufrieden geben.“ Yomos griff wurde fester, doch sie blieb still. „Ein einfaches ‚Leb Wohl‘? Du machst dir das Leben ganz schön einfach weißt du das? Anstatt dich deinen Problemen zu stellen, rennst du einfach weg.“ (Y/N) wusste das er recht hatte. Sie wusste, dass sie sich das Leben damit ganz schön einfach macht, doch sie hatte zu große Angst, vor einem weiteren Verlust.
„Hast du so wenig vertrauen in uns? In mich?“ Yomos stimme zitterte leicht. Man hörte deutlich seinen Schmerz und seine Enttäuschung heraus. Es tat ihr weh, ihn so verletzt zu sehen, doch noch immer traute sie sich nicht, ihm in die Augen zu blicken.
„Willst du wirklich weiter in Einsamkeit leben? Willst du diese Last wirklich weiter alleine tragen?“ Tränen liefen der jungen Dame übers Gesicht. Sie wollte verhindern das er sie so sieht und drehte ihren Kopf weiter von ihm weg, in der Hoffnung, dass er es nicht bemerken würde. Yomo hatte es jedoch schon längst an ihren kleinen zitternden Körper bemerkt und trat ein Schritt näher an sie heran, bis er sie von hinten umarmen konnte. Sanft legte er sein Kinn auf ihre Schulter. Sie blieben so wenige Sekunden stehen, bis der Grauhaarige weiter vorfuhr. „Du weißt ich würde alles für dich tun. Ich würde dir liebend gerne dabei helfen, die Last von deinen Schultern zu nehmen.“ Er hielt noch einmal innen, bis er endlich das sagen konnte, was er ihr schon vor zwei Jahren so oft gesagt hat. „Weist du auch warum? Weil ich dich noch immer liebe (Y/N).“
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