Aufstand der Oktolinge (Limone x Agent 8)

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Agent 3 Agent 8 DJ Octavio Marie Octarian Octoling
16.04.2019
26.09.2019
6
15.813
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16.04.2019 2.496
 
Von ViridianGreengrass

Aufstand der Oktolinge
Limone x Agent 8


© Story by ViridianGreengrass
© Character Design by Nintendo Entertainment, Analysis & Development & Group No. 2

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Anmerkung:
Es werden derzeit alle Kapitel inhaltlich
als auch formal überarbeitet!
Überarbeitet: Kapitel 1

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E I N S – Rock vs. Pop

Es ist früh am Morgen, viel zu früh für Limone, aber die perfekte Aufstehzeit für Aioli.
„Also, Cousinchen! Dann wollen wir uns mal um die Splatfest-Themen kümmern!“, flötete Aioli und trommelte mit ihrem Stift auf dem Block herum.
Limone drückte sich gähnend um die Kaffeemaschine herum und wartete sehnsüchtig darauf, dass ihr koffeinhaltiges Heißgetränk fertig wurde. Sie liebte ihre Cousine Aioli, aber nicht unbedingt um sieben Uhr morgens und schon gar nicht, wenn Limone die halbe Nachtan einem Song gearbeitet hatte undAioliwährenddessenseelenruhig geschlafen.
Aioli wippte ungeduldig auf ihrem Sitz herum und biss in eine Waffel. „Komm schon, Limone. Was findest du gut? Katzen vs. Hunde, Reis vs. Brot, Rot vs. Blau …“
„Meine Lieblingsfarbe ist Grün nicht Blau, Aioli. Das weißt du doch“, murmelte Limone und schenkte sich Kaffee in ihre große 2-Liter-Tasse, auf der „Procastinators unite! Tomorrow!“ stand.
Aioli nickte gut gelaunt. „Stimmt, stimmt … Mensch, Musik brauchen wir, ich kann das nicht ohne Musik! Moment!“
Sie machte das Radio an und suchte nach ihrem Lieblingssender. Limone stöhnte innerlich auf, keine Rockmusik am Morgen!
„Aioli, muss das sein?!“
Limones Cousine warf ihr einen verärgerten Blick zu.„Ja, muss es! Anders kriegt man dich sowieso nicht wach!“
Limone schüttete sich Milch in ihren Kaffee. „Ich will auch gar nicht wach werden, ich war bis halb zwei morgens wach!“
„Tja, selbst schuld?“ Aioli verdrehte die Augen.
Limone streckte ihrdieZunge entgegen. „Tja, dann schreib du doch den nächsten Song?!“
Aioli wandte sich wieder dem Radio zu und drehte daran, bis sie schließlich „Rock am Riff“ gefunden hatte –ihren Lieblingsrocksender.
Limone seufzte wehleidig.
Aioli setzte sich zurück an den Tisch und wuschelte Limone durch die Tentakeln. „Hilf mir mit dem Splatfest-Thema und dann kannst du zurück ins Bett, wie findest du das?“
„Na gut …“
Eine Weile saßen die beiden schweigend am Tisch, Aioli machte einen Vorschlag nach dem anderen, Limone lehnte so gut wie alle im Halbschlaf ab. Keiner davon fühlte sich richtig an, viele landeten auf der Liste von Themen, die sie irgendwann später dran nehmen würden.
Schließlich hielt Limone es nicht mehr aus. „Mach doch endlich das Radio aus!“
„Nein! Es spielen gerade die „Demonic Ducks“, das ist eine meiner absoluten Lieblingsbands und ihr Lied „Feathers for the Sea!“ ist voll gut!“
„Aber nicht jetzt! Können wir wenigstens ein bisschenPop hören?“, fragte Limone genervt und stürzte den restlichen Kaffee in sich hinein.
Aioli zeigte ihre spitzen Zähne. „Nein! Können wir jetzt nicht! Ich will das Lied zu Ende hören! Rock ist sowieso viel besser als Pop!“
„Wovon träumst du eigentlich nachts?!“, fauchte Limone.
Aioli grinste gehässig. „Wenigstens träume ich überhaupt, Miss Übernächtigt!“
„Pop!“
„Rock!“
Das Telefon klingelte. Aioli stand vor Wut schäumend auf und riss den Hörer von der Gabel.
„Ja, was ist denn?! Oh … Ja, ja, wir arbeiten gerade daran … Nein, wir haben uns noch nicht entschieden … Ich weiß, dass das Thema heute beschlossen werden muss! Natürlich denken wir darüber nach, genau in diesem Moment!
Limone, lass deine Tentakel vom Radio!“, rief Aioli aufgebracht.
Limone hatte die Gelegenheit genutzt und sich am Sender zu schaffen gemacht und grinste ihre Cousine maliziös an.
Aioli hing am Telefon fest, man wollte von ihr schließlich wissen, welches Splatfest-Thema heute verkündet werden sollte und konnte nichts dagegen tun, dass Limone Aiolis Lieblingslied wegdrehte.
Während Limone ihren Sender „Pop with a Pufferfish“ suchte, fiel es Aioli wie Schuppen von den Augen.
„Unser Thema ist Rock vs. Pop.“
Ihre Cousine hielt sofort inne und drehte sich dann zu Aioli um.
„Genau. Ja, das machen wir, wir lassen uns was einfallen. Bis später dann, ja. Auf Wiederhören, Ihnen auch einen tentakulären Tag.“
Aioli legte den Hörer auf und wusste, was jetzt gleich kommen würde.
„Du hast ohne mich das Splatfest-Thema festgelegt?!“, platzte es aus Limone wütend heraus.
Sie hatte aufgehört am Sendersuchrad zu drehen und klassische Musik dröhnte aus dem Radio. Ein junger Inkling gab gerade seine Lieblingsoper zum Besten.
Aioli warf sich spielerisch einen Tentakel über die Schulter. „Ich weiß gar nicht was du willst, du hast doch mit entschieden.“
Limone öffnete den Mundum zu protestieren, aber dabei blieb es auch, denn im weitesten Sinne hatte Aioli irgendwie recht. Außerdem war esgerade ihr liebstes Streitthema –was könnte sich also besser für ein Splatfest eignen?
„Tja, und da wir das jetzt erledigt haben, kannst du dich wieder in die Falle hauen“, meinte Aioli gut gelaunt und schnappte sich den Rest ihrer Waffel.
Limone kam um den Tisch herum und drückte Aioli an sich. „Vergiss es, ich bin jetzt wach! Ich sag dir was wir machen! Wir üben jetzt gemeinsam meinen neuen Song, den ich gestern Nacht geschrieben habe!“
„Okay, wenn du willst“, sagte Aioli und umarmte ihreCousine ebenfalls gut gelaunt, ehe sie stirnrunzelnd aufsah. „Limone … Mach diese furchtbare Musik aus! Dem sein Gejaule ist ja nicht auszuhalten!“
Limone prustete und stellte das Radio ab. „Wenigstens hier sind wir uns einig!“
Die beiden beendeten ihr Frühstück und machten sich bereit, um ins Studio zu fahren und ihren neuen Song auszuprobieren. Während Aioli sich den letzten Schliff verpasste, um draußen auch ja perfekt auszusehen, merkte Limone, dass ihr Squidphone vibrierte.
Sie zog es aus ihrer Hosentasche und warf einen Blick auf die Nachricht.

Noctiluca:
„Guten Morgen, Limette.
Schon wach oder schläfst du noch?“
7:32

Limone musste grinsen. Noctiluca… Erschrieb ihren Namen mit Absicht falsch, seit die Autokorrektur so einen Murks damit getrieben hatte. Sie erinnerte sich daran, als es das erste Mal passiert war und sie vor Lachen im Studio eine ganze Weile nicht singen konnte.

Limone:
„Guten Morgen, Luca.
Aioli hat mich früh rausgehauen, wir mussten das Splatfest-Thema festlegen. Was treibst du so?“
7:35


Noctiluca:
„Ist es schon so weit?! Toll, um was geht es denn?
Tja,ich tue was ich immer so tue. Oktario will eine neue Basis im Untergrund bauen und er werkelt an Plänen für neue Maschinen herum.
Er hatirgendein großes Ding vor, seidlieber auf der Hut!“
7:40

Limone:
„Unser Thema ist Rock vs. Pop. Ich bin natürlich für Pop!
Aha, so ist das also … Ja, Opa meinte schon, dass „ihr“ euch immer weiter aus dem Untergrund wagt.
Aber Luca, sowas kannst du mir doch nicht einfach schreiben! Wenn das die anderenOktarianermitbekommen, werden die dich kielholen!“
7:44


Noctiluca:
„Mach dir keine Sorgen, Limo! Ich hab alles im Griff. Dieses Squidphone versteckeich immer im Außenposten vom Okto-Distrikt,das trag ich schon nicht mit bei mir! Ich schleiche mich mit meinem Leuten hier gerade herum.
Dein Opa hockt in seiner Hütte und schreit so was wie „Runter von meinem Rasen“. Meine Leute amüsieren sich köstlich.
Limone, es wäre immer noch großartig, wenn du einenWeg finden könntest, wie wir Oktolinge und Inklinge in Frieden miteinander leben könnten. Ich weiß, es ist nicht mehr viel Platz an Land und die Salmoniden belagern die Küsten, aber vielleicht kann man sich arrangieren.
Der Untergrund ist einfach die Hölle …
Und außerdem, wenn wir schon über Musik sprechen … nichts geht über Metal. Wollte ich nur mal gesagt haben!“
8:02

„Schreibst du schon wieder mit diesem Noctiluca?“
Limone hätte vor Schreck beinahe ihr Handy fallen lassen. Aioli war direkt vor ihr aufgetaucht, fertig angezogen und mit ihrer Ausgehtasche in der Hand.
Limone nickte. „Ja. Er meint, dass Oktario eine große Sache vor hätte, dass er Maschinen baut undall sowas.“
„Diese elendingen Oktarianer!“, murmelte Aioli und ihre Augen blitzten feindselig.
„Aioli, nicht alle sind so …“
Limones Cousine schüttelte verärgert den Kopf. „Ich traue diesem Noctiluca nicht, Limone! Und du solltest ihm auch nicht trauen, er ist einOktoling!Nur, weil er dir schöne Augen macht –!“
„Das ist es nicht, und das weißt du genau!“, fiel Limone Aioli aufgebracht ins Wort. „Luca wünscht sich eine friedliche Lösung, die wünsch ich mir auch! Ocatrio hatirgendwas vor, wir müssen rausfinden was das ist! Und ich denke, das sollten wir so schnell wie möglich tun!“
Aioli war bereits an der Tür, die beiden mussten endlich los. „Schön, machen wir das. Aber nach dem Splatfest. In Inkopolis bricht Chaos aus, wenn wir jetzt so sang- und klanglos verschwinden.“
Limone zwirbelte einen ihrer Tentakel um ihren Finger. Manchmal war es einfach ungünstig, ein Superstar zu sein –mit all diesen Verpflichtungen und Auftritten. Wie sollten sie da ihrer Agentenarbeit nachkommen?
„Opa meint, er hätte einen jungen Inkling gefunden, der so aussiehtals könnte er den Ocatrianern einheizen“, sagte Aioli, Limone sah überrascht auf.
„Wen?!“
Aioli zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Irgend so ein ganz junger, der erst vor kurzem mitRevier-Kämpfen angefangen hat, aber sich ganz gut machen soll. Er soll im ersten Distrikt den Oktarianern gezeigt haben, was eine Harke ist.“
Limone spürte wie ihr Herz einen schmerzhaften Sprung machteund Panik in ihr hochkroch. „Luca ist dort!“
„Beruhig dich. Luca ist doch ein kluges Kerlchen, oder nicht? Der will doch gar nicht kämpfen, also wird er sich damit zurückhalten.“
Es war eindeutig, dass Aioli sich keine großen Sorgen um den Oktoling machte, genauer genommen war kaum zu übersehen, dass der Junge ihr ziemlich gleich war. Für Aioli waren alle Oktarianer Feinde, die denInklingen ihr Land abluchsen wollten. Limon sah das anders.Sie hatteNoctiluca bei einem Einsatz kennengelernt, als sie ihm eigentlich eine Kugel durch den Kopf hätte jagensollen. Aber sie hatte es nicht getan. Noctiluca war einfach dagestanden und hatte darauf bestanden, dass er sich für eine friedliche Lösung einsetzen will, die diesen langwierigen Krieg beenden soll. Limone hegte diesen Wunsch ebenfalls schon sehr lange und endlich war da Jemand, der ihre Meinung teilte und sogar bereit war, sich dafür erschießen zu lassen, wenn es denn etwas bringt.
Sie konnte nicht abdrücken, Noctiluca wollte nicht abdrücken und so kam es, dass sie redeten statt zu schießen, während Aioli am Funkgerät ausflippte.
Limone schüttelte den Kopf und kehrte ins Hier und Jetzt zurück. IhreAngst verwandelte sich in Wut überdie Sorglosigkeit ihrer Cousine.
„Jaah, Luca will nicht kämpfen! Aber Opas neuer Schützling, der wird sich wohl kaum zurückhalten! Ich muss –!“
„Mit mir ins Studio, den neuen Song üben, uns fürs Splatfest bereitmachen. Wenn Noctiluca dir nicht schreibt, weißt du auch so, dass er wohl in Schwierigkeiten steckt, also …“
Limone stand wie zu Stein erstarrt da, während Aioli an ihrer Hand zog.
Aioli merkte, dass sie die Gefühle, dieLimone für diesen Oktoling hegte, wohl nicht ernst genug genommen hatte. Limone sah nun richtig besorgt ausund Aioli fühlte sich schlecht, weil ihre Sorge um den Oktoling nicht mal ansatzweise so groß war, aber sie traute diesem Kerl einfach nicht.Er war ein Feind, er könnte ein Spion sein, er könnte die Aquamarine ausspionieren! Welchen Beweis hatte Limone für seine Loyalität ihr gegenüber? Schön, er hatte an diesem einen Tag seine Tentakel riskiert, als er seinen Oktokleckser auf den Boden gelegt hatte, obwohl Limoneweiterhinihren Ziel-Konzentrator auf ihnrichtete, aber das reichte Aioli einfach nicht. Außer regen Kontakt über Handy und heimliche Treffen war noch nichts bei dieser Freundschaft rumgekommen – fand Aioli.
„Okay, okay. Limone, wir können gerade nicht viel machen. Reden wir mit Opa, der soll sich mit seinem Schützling kurzschließen, damit er keine friedlichen Oktolinge abknallt, okay? Das ist im Moment echt alles, was wir machen können. Jetzt komm endlich, wir sind spät dran!“
Limone blieb noch eine Weile wie erstarrt stehen, ehe sie sich in Bewegung setzte und ihrer Cousine nach draußen folgte Ihre Gedanken kreisten um Luca, sie fragte sich, ob es ihm gut ging, ob er gut aufsich Acht gab, ob die anderen Oktolinge gemerkt haben, dass er mit ihnen Kontakt hatte … Es gab so viele Möglichkeiten, wie er in Schwierigkeiten geraten konnte!
Limones Handy vibrierte.

Noctiluca:
„Hey, Limone! Ihr habt einen neuen Agenten?! Der hat im ersten Okto-Distrikt ganz schön Terror getrieben! Ich weiß jetzt auch, was Oktario vorhat! Er will den Großen Elektrowels klauen, eine Menge kleiner hat er schon, aber einen Teil davon hat euer Agent bereits wiederbeschafft!
Schreib mir so schnell wie möglich zurück, hier bricht allmählich echt die Hölle los …!
8:11

Limones Finger zitterten, als sie Luca auf seine Nachricht antwortete.
„Limone, wir müssen langsam gehen …“, sagte Aioli vorsichtig undberührte sie an der Schulter.

Limone:
„Von dem Agenten hab ich gerade erst erfahren! Halt dich von ihm fern, Luca! Der soll alles und jeden splatten! Aioli und ich müssen uns auf das Splatfest vorbereiten, wir können nichteinfach so verschwinden!“
8:13


Auf wackelinge Beinen lief Limone neben Aioli her, ihre goldenen Augen auf das Squidphone gerichtet. Luca könnte ihr jeden Moment zurückschreiben! Ihre gesamte Konzentration war nur noch darauf gerichtet.

Noctiluca:
„Wow … Meine Zivilisation steht wortwörtlich am Abgrund und dich interessiert nur dieses Splatfest – das ist schon ein Hammer. Was ist aus der Limone geworden, diemir versprochen hat, dass sie Oktolingen hilft, die friedlich mit euch zusammenleben möchten? Ich bin echt enttäuscht. Vielleicht hört euer neuer Agent mir ja zu, einen Versuch ist es jedenfalls Wert – das ist nämlich alles, was mir noch bleibt.“
8:15

Limone wäre beinahe das Squidphone aus der Hand gefallen. Luca hatte recht, im Okto-Distrikt fing der Krieg von neuem an und sie und Aioli dachten über etwas so Albernes wie das Splatfest nach!
„Aioli, ich muss jetzt in den Okto-Distrikt!“
Limones Cousine blieb auf der Straße überrascht stehen. „Was?! Das geht nicht, wir …!“
„Wir sind Agenten und wir werden gebraucht! Du musst dich entscheiden, Aioli! Ein Leben als sorgenfreier Superstar oder ein Leben als Agent, der für eine gute Sache kämpft, egal wann und ohne Rücksicht auf die Karriere! Im Moment kannst du nicht beides haben! Ich werd Luca nicht im Stich lassen, nur weil wir uns über Musik streiten –außerdem hat er vielleicht recht!“
Limone machte sich bereit, per Supersprung in den erstenOkto-Distrikt zu springen.
Aioli stand noch immer geschockt da, ehe sie fragenkonnte: „Recht?! Womit soll dieser Oktoling bitte recht haben?!“
Limone schoss in die Luft und rief Aioli zu: „Dass Metal die beste Musik von allen ist!“

Nachwort:
Ehrlich gesagt, wollte ich nur einen OS darüber schreiben, wie das erste Splatfest-Thema entstanden ist und dann ist das irgendwie mutiert :D Ich weiß noch nicht ganz genau wie ich das weiterschreiben möchte, aber ich hab schon ein paar Ideen :3
Die Geschichte erwähnt den Salmon Run, den es erst seit Splatoon 2 gibt, aber da es ja eine Welt ist, hab ich mir die Freiheit genommen zu behaupten, dass es den Salmon Run trotzdem an sich schon gibt.
Im Titel steht Limone x Agent 8, weil mir der Gedanke kam, das es sich hierbei um die Vorgeschichte von Agent 8 handeln könnte. Ich weiß, dass er eigentlich erst nach dem großenAuftritt beim Kampf gegen DJ Oktario „erwacht“ ist, aber ein bisschen die Geschichte zu ändern, nehmt ihr mir hoffentlich nicht übel ^^“
Sagt mir doch einfach was Ihr von diesem ersten Kapitel haltet^^ Über Kritik, Anregungen und nette Worte wäre ich Euch sehr dankbar :]
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