Ein Vorfahren mit dem man nicht gerechnet hat

von Mj1981
GeschichteFamilie / P12
16.04.2019
07.05.2019
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Sicht Athenodora

Heute war ein schöner Tag in Volterra. Wir waren wieder zuhause und nicht mehr in Amerika und Brasilien.

Wir hatten dort nach dem Rechten geschaut, momentan befand ich mich, in meinem Arbeitszimmer und wollte das Geschenk für meinen Mann Caius fertig machen, es war sein Geburtstagsgeschenk.

Es klopfte…“Herein“, es war Aro…“Atenodora, was treibst du hier eigentlich?“



Typisch Aro, neugierig wie immer…“Aro, ich erstelle als Überraschung, einen Stammbaum für Casius zum Geburtstag zusammen, aber ich warne dich, halt deine Mund, es ist geheim“ Er schaute etwas irritiert, lächelte dann, nickte und ging.

Ich setzte mich wieder den PC an und suchte weiter, der Stammbaum schließlich, sollte er fertig sein, bekam einen Ehren Platz, einem Wandteppich im Thronsaal, mittlerweile war ich schon weit fortgeschritten, bei den Jahren 1900  - 2000, eine kleine Zeitspanne, wenn man bedenkt das mein lieber Mann schon mehr als 1000 Jahre alt ist.


Ich stiess auf eine Gisela Swan und Ihrem Ehemann Marco Swan, aus dieser Ehe ging ein Junge hervor, sie lebten  in Moskau bis 1975 danach, leider verlor sich die Spur.



Ich buchte also ein Flug nach Moskau, um dort persönlich weiter zu forschen.  Casius erzählte ich, dass ich einkaufen flog, er war einverstanden, drohte aber ich solle die Kreditkarte ganz lassen, dafür liebte ich ihn so.



Am nächsten  Tag ging es los hatte vom Rom nach Moskau, ich war in Begleitung von Renata, Heidi, Felix und San Diego. Das war die Bedingung von Aro gewesen.


Nach 7 Stunden kamen wir endlich in Moskau an. Gleich stürzten wir uns ins Getümmel, viel Zeit hatten wir ja nicht, nach kurzer Zeit waren es bereits unzählige Tüten.



Ich hatte uns ins Nobelhotel von Moskau im Ararat Park Hyatt Moscow eingechekt, wenn schon denn schon.



Abends, als die anderen  auf ihren Zimmern wollte ich nicht länger warten und recherchierte weiter und endlich nach langer,  langer Suche bekam ich den Namen des Jungen raus, er hiess: Charlie Swan und war mit seinen Eltern 1977s nach Amerika zurück gegangen, genauer  nach Forks/Washington.



Auch heute lebte er dort, er war Polizist geworden, ein ganz normaler Beruf, aber der Name kam mir so bekannt vor…



Ich beschloß nicht schon wieder nach Amerika zu riesen, ich würde Charlisle eine E-Mail schicken, er lebte doch in den USA.



So rannten wir nachts los und erreichten Volterra in den frühen Morgenstunden, was Caius freute sich, er hatte echt 0 Ahnung


Und ein paar Stunden Später versendete ich ein E- Mail zu den Cullens, nach Forks. Ich hoffte wirklich sie könnten mir helfen, den Namen unterzuordnen.





Die E-Mail enthielt folgenen Text



Hallo Charlisle

ich schreibe dir heute aus Volterra, weil du mir helfen musst und ich hoffe du kannst das auch, wie du weisst hat mein lieber Mann bald Geburtstag und dafür such ich seine Nachfahren, es gibt noch einen der lebt bei euch in Forks.



Er ist der Polizeichief Charlie Swan, wir wollen ihm nichts tun, dass müsst ihr uns glauben, aber nach ihm verliert sich die Spur…gibt’s Kinder??? Ehefrau??
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.



PS: Es tut mir Leid, dass wir euch zum Kampf gefordert haben, ich hoffe ihr könnt uns verzeihen…

Eure Athenodora


Es gingen ein paar Tage ins Land und ich glaubte es käme nichts mehr, doch dann…
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