Kalypso - Pass auf wen du liebst

von el1509
GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Emily Young OC (Own Character) Paul Sam Uley
15.04.2019
14.06.2019
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Ein wenig verwundert blickte Paul mich an, folgte mir dann aber aus dem Auto. Vorsichtig ergriff er meine Hand und umschloss sie mit seiner und ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, als ich meine Hand nicht wegzog. Stattdessen verschränkte ich meine Finger mit seinen und führte ihn in den Wald hinein zu einer kleinen Lichtung, die ich vor einigen Tagen beim Joggen gehen entdeckt hatte. Ich wusste nicht einmal, ob es funktionieren würde, was ich jetzt mit Paul vorhatte, doch ich vertraute in diesem Punkt einfach mal meinem Instinkt. Und dieser sagte mir, dass Paul dazu in der Lage wäre.
Als ich in der Mitte der Lichtung stehen blieb, guckte Paul mich auffordernd an und ich lächelte angesichts seiner Ungeduld.
„Es gibt etwas, das wir Nymphen können, und ich weiß nicht, ob du es auch kannst, ich glaube aber schon“, erklärte ich ihm. „Du bist ein Wesen der Natur und durch deine Wolfsgestalt der Natur mehr verbunden als ein normaler Mensch, auch wenn du es vielleicht nicht merkst.“
Paul runzelte die Stirn. „Ich habe absolut keine Ahnung, wovon du sprichst“,“ gestand er.
„Setz‘ dich auf den Boden“, befahl ich.
„Was?“, fragte er nur irritiert.
„Knie dich hin!“, forderte ich erneut, diesmal etwas energischer, und Paul gehorchte, jedoch nicht, ohne mich vorher noch einmal prüfend anzusehen. Vielleicht überlegte er gerade, ob ich vollends den Verstand verloren hatte. Wenigstens fragte er nicht weiter. Er würde es gleich schon noch verstehen.
„Leg‘ die Hände auf den Boden, das macht es für den Anfang leichter. Wenn du den Dreh einmal raus hast, musst du dich auch nicht mehr auf den Boden setzen und im Dreck wühlen, aber vertrau mir einfach, was das angeht.“
„Bisschen schwer, dir zu vertrauen, wenn ich keine Ahnung habe, was du als nächstes vorhast“, grummelte er, grinste aber, um mir zu zeigen, dass er keineswegs böse auf mich war.
„Und jetzt mach die Augen zu“, meinte ich und sah Paul dabei zu, wie er meiner letzten Anweisung Folge leistete. Langsam machte ich ein paar Schritte zurück.
„Wohin gehst du?“, wollte Paul sofort wissen und ich fand, er hatte nun genug auf seine Erklärung gewartet.
„Also“, begann ich gedehnt. „Wenn du die Augen zu hast, merkst du trotzdem, dass ich weggehe. Vermutlich, weil du meine Schritte oder meinen Herzschlag sich entfernen hörst, richtig?“
Paul nickte und wollte seine Augen wieder öffnen, um mich anzusehen, doch ich wies ihn an, sie zuzubehalten, woraufhin er folgsam den Kopf senkte.
„Ich hoffe bloß, von den anderen kommt gleich keiner zufällig vorbei und sieht, wie ich hier im Matsch hocke“, beschwerte er sich. „Musst du so etwas ausgerechnet im Dezember machen, nachdem es gerade geregnet hat?“
Ich lachte leise und fuhr einfach fort, ohne seine Worte zu beachten.
„Du verlässt dich vor allem auf deinen Hör- und Geruchssinn, dabei missachtest du aber eins, was dir einen riesigen Vorteil einbringen kann: deine Intuition und deine Verbundenheit mit dem Wald und der Natur. Das hast du beides durch den Wolf in dir.“
„Ja, das meintest du gerade schon.“
Ich verdrehte die Augen. „Unterbrich mich nicht! Also konzentrier dich einmal nicht auf das, was du gerade hörst oder riechst, sondern auf das, was du fühlst. Die Erde unter deinen Füßen, den Wind in deinen Haaren. Und behalte die Augen dabei geschlossen, das lenkt dich sonst nur ab.“
Paul nickte. Einen Moment lang dachte ich, er würde es schon schaffen, doch dann sah ich, wie er die Augen fest zusammenkniff und auf seine Lippe biss, um sich zu konzentrieren.
„Paul, du darfst dich nicht zu sehr anstrengen“, seufzte ich, doch das war wohl genau das falsche gewesen, denn nun war seine Konzentration vollends weg. Genervt schlug er die Augen auf und stand vom Boden auf, nur um sich auf einen nahegelegenen Baumstumpf fallen zu lassen.
„Davor hast du doch noch gesagt, ich soll mich konzentrieren! Auf mein Gefühl oder was auch immer. Wenn ich wenigstens wüsste, worauf du hinauswillst! Aber ich merke ja noch nicht einmal, ob ich es richtig oder falsch mache, weil ich nicht weiß, was das ganze hier soll!“
Ich lief zu ihm und legte ihm versöhnlich eine Hand auf die Schulter. Er hatte ja recht.
„Ich kann das einfach nicht so gut erklären. Aber ich werde mal versuchen, es dir zu zeigen, indem ich es dir vormache, okay?“
Er nickte nur und diesmal war ich es, die die Augen schloss. Ich blendete alles um mich herum aus und fokussierte mich nur auf dieses Gefühl in mir drin, auf meinen Instinkt, der viel verlässlicher war, als meine einfachen Sinne. Und auch, wenn ich die Augen noch geschlossen hatte, so spürte ich doch alles um mich herum, als könnte ich es sehen, die Lichtung, die kahlen Äste, die sich im Wind wiegten, ein Reh, das einige Meter von uns entfernt stand, sich aber nicht näher wagte, und natürlich Paul. Und als ich die Augen wieder öffnete, war dieses Gefühl keineswegs verschwunden. Stattdessen war es, als spürte ich mit einem Mal viel mehr als vorher, denn alle meine Sinneseindrücke gesellten sich zu diesem Gefühl. Ich konnte den gesamten Wald spüren, jeden Baum, jedes Tier. Am Rande meiner Wahrnehmung spürte ich etwas Ungewohntes, als würde es dort nicht hingehören, doch es war zu weit von mir entfernt, um es zuordnen zu können, also ignorierte ich es einfach. Stattdessen konzentrierte ich mich auf Paul, dessen Präsenz ich so stark spürte wie sonst nichts in meiner Nähe. Ein unwirkliches Pulsieren schien von seiner Präsenz auszugehen, auf das mein Körper reagierte, und das mich zu sich zog, so, wie Paul mich anzog. Fast glaubte ich, das Band sehen zu können, das uns aufgrund der Prägung verband. Ich sah es in seinem Blick, doch noch mehr spürte ich es, wie verwirrt Paul von dem war, was ich hier gerade tat.
Wieder schloss ich die Augen.
„In mir habe ich einen Instinkt, den du auch hast. Er hilft dir, deine Wahrnehmung zu erweitern. Gerade kann ich die Präsenz des gesamten Waldes spüren, jedes Lebewesen, das sich hier drin bewegt, kann ich orten“, erklärte ich ihm und ich wusste, dass meine Stimme gerade anders klang als sonst. Es war die Stimme, die normalerweise einen jeden Menschen sofort in meinen Bann zog, doch ich hatte mittlerweile herausgefunden, dass dies bei den Wölfen nicht funktionierte. Das erleichterte mich auch, um ehrlich zu sein, schließlich wollte ich, dass sie mich um meiner selbst willen mochten.
„Geh irgendwo hin, wo ich dich nicht mehr sehen kann“, befahl ich Paul. „Ich werde dich finden, und das, ohne die Augen öffnen zu müssen.“
Auch ohne ihn zu sehen, wusste ich, dass er tat, was ich sagte und sich von mir entfernte. Jeden seiner Schritte verfolgte ich, jedoch hörten diese schnell auf. Als ich mir sicher war, dass er stehen geblieben war, folgte ich ihm mit immer noch geschlossenen Augen, mit Hilfe meines Instinktes stieß ich nirgendwo gegen, sondern konnte den Bäumen elegant ausweichen. Als ich bei Paul angelangt war, trat ich ganz dicht vor ihn, sodass ich beinahe gegen seine muskulöse Brust stieß, und schlug die Augen auf. Beeindruckt lächelte er mich an. Ich ließ jeden Fokus auf meinen Instinkt fallen, und nahm Paul nun nur noch mit meinen Sinnen wahr. Diese erweiterte Wahrnehmung wurde irgendwann nämlich recht anstrengend, außerdem hatte ich meine Instinkte dann nicht so gut unter Kontrolle.
„Nicht schlecht.“ Pauls dunkle Augen fielen auf meine Lippen und ich beschloss, dass ein zweiter Versuch ruhig noch kurz warten konnte. Ich stellte mich also ein bisschen auf die Zehenspitzen, um Paul besser erreichen zu können, und drückte meine Lippen auf seine. Sofort schlang er seine Arme um mich und erwiderte den Kuss fordernd. Wo er vorhin im Auto noch sanft und zärtlich gewesen war, war er nun dominant und leidenschaftlich. Am liebsten hätte ich mich Paul hier und jetzt hingegeben, auch wenn wir mitten im Wald waren, doch wir wussten beide, dass das jetzt nicht ginge. Außerdem erinnerte ich mich gerade auch wieder an den Grund, aus dem ich ihn hierher geführt hatte, und unterbrach unseren Kuss.
„Vielleicht funktioniert es besser, wenn du dich in einen Wolf verwandelst“, überlegte ich nüchtern, nachdem ich mich von ihm gelöst und ein wenig Abstand genommen hatte, als hätten wir nicht gerade noch leidenschaftlich herumgeknutscht. Kurz blitzten Pauls Augen verärgert auf, er hätte das hier wohl gerne noch ein wenig weitergeführt, doch ich wusste, dass er mir nicht ernsthaft böse war.
„Ich möchte es erst noch einmal so versuchen“, entschied er und ich nickte. Er stahl mir noch einen kurzen Kuss, ehe er auf den Boden kniete und die Augen schloss.
„Versuch einfach, alles um dich herum auszublenden, bis du dieses Gefühl in dir gefunden hast, du wirst es erkennen. Es ist wie ein uralter Instinkt. Und wenn du den gefunden und in dich aufgenommen hast, dann kannst du die Augen wieder öffnen, und alle Informationen, die deine Sinne dir vermitteln, werden sich nahtlos einfügen.“
Vielleicht war ich nicht die beste Lehrerin auf dieser Erde, doch ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass Paul es diesmal schaffen würde. Einige Minuten saß er so da, und ich befürchtete schon fast, dass er aufgeben würde, doch dann öffnete Paul seine Lider. Sein Blick war anders als sonst, irgendwie aufmerksamer, unnatürlich wach, und daran merkte ich, dass es funktioniert hatte. Und auch Paul schien das gerade zu realisieren.
„Es hat geklappt!“, stieß er aus, als hätte er bis gerade noch die Luft angehalten. Ein euphorisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, verschwand aber sofort wieder, ebenso wie der Ausdruck in seinen Augen, an dessen Stelle ein enttäuschtes Glitzern trat. In mir zog sich etwas zusammen, und ich erkannte, wie sehr ich wollte, dass Paul noch einmal so euphorisch lächelte, wie sehr ich wollte, dass er glücklich war.
„Ganz kurz hat es geklappt, aber dann war es wieder weg“, bedauerte er, doch ich lächelte ihn nur aufmunternd an.
„Aber es hat geklappt! Weißt du eigentlich, wie viele Versuche ich dafür gebraucht habe? Versuch es einfach noch einmal.“
Paul nickte und konzentrierte sich wieder, bis er es geschafft hatte. Doch auch diesmal schaffte er es nur kurz, die Wahrnehmung zu behalten, sobald er die Augen öffnete und sich wieder für seine Sinne öffnete, entglitt sie ihm jedes Mal aufs Neue. Doch ich hatte Pauls Ehrgeiz unterschätzt, wegen dem wir auch noch nach Einbruch der Dunkelheit im Wald blieben und übten, bis es Paul endlich gelang, seine Wahrnehmung und seinen Instinkt zu kontrollieren. Irgendwann schaffte er es sogar im Stehen und ohne dabei mit den Händen den Boden zu fühlen.
Überglücklich fiel ich ihm um den Hals, vermutlich freute ich mich gerade mehr darüber, dass es klappte, als Paul selber. Um ehrlich zu sein, war ich mir nämlich nicht einmal sicher gewesen, ob Paul es auch könnte. Ich drückte ihm mehrere kurze Küsse auf die Lippen, nur war es diesmal Paul, der mich davon abhielt, ihn weiter zu küssen.
„Ich will das auch machen, was du eben gemacht hast. Ich will versuchen, dich zu finden, auch wenn ich die Augen zu habe“, forderte er und schaute mich unverwandt an. Zögerlich erwiderte ich seinen Blick. Dann jedoch schüttelte ich über mich selbst den Kopf, was sollte denn schon passieren? Also nickte ich.
„Gut, dann mach nochmal deine Augen zu“, befahl ich und Paul nickte. Leise entfernte ich mich einige Schritte von ihm, bis ich nicht mehr zu sehen war. Ich überlegte, einfach an dieser Stelle stehen zu bleiben, doch ich beschloss, dass eine kleine Herausforderung Paul ganz gut täte, weshalb ich mich noch etwas weiter von ihm entfernte. Nachdem ich noch weiter in den Wald hineingelaufen war, fand ich irgendwann, dass es genug war und blieb stehen. Dann wartete ich. Allzu lange könnte es nicht dauern, denn selbst, wenn es doch nicht so gut klappte wie eben noch, würde Paul mich aufgrund seiner verbesserten Sinne schnell finden. Unsicher blickte ich mich um. Auch, wenn es eigentlich kein natürliches Wesen im Wald gab, das mir schaden würde, fühlte ich mich gerade so, als würde irgendetwas ganz gewaltig nicht stimmen. Nur wusste ich nicht, was es war. Ein leichtes Frösteln überkam mich und ich schlang die Arme um meinen Körper, was mehr als merkwürdig war, denn ich hatte eigentlich gedacht, ich könne nicht frieren. Doch schon bald erkannte ich die Ursache für mein merkwürdiges Gefühl. Vor mir landete nämlich leichtfüßig ein Wesen, das aus einer der Baumkronen gesprungen sein musste. Nur hatte ich es nicht gesehen, da ich Idiotin nicht nach oben gesehen hatte.
„Was macht denn eine kleine Wassernymphe so spät abends allein im Wald?“, säuselte der bleiche, unnatürliche Mann vor mir. „Hat deine Mami dir nicht gesagt, dass das gefährlich ist?“
Ich schluckte. Ein Vampir. Das war ganz und gar nicht gut. Ohne ein Wort zu verschwenden, wirbelte ich herum und rannte davon. Zumindest wollte ich das eigentlich, doch der Vampir war aufgrund seiner übernatürlichen Schnelligkeit bereits bei mir angelangt und hielt mich am Arm fest.
„Lass mich los!“, fauchte ich und versuchte mich aus seinem schraubstockartigen Griff zu winden, doch vergeblich. Resigniert hörte ich irgendwann auf, da ich wusste, dass es keinen Zweck mehr hatte. Aber vielleicht schaffte ich es, den Vampir so lange zu beschäftigen, bis Paul mich fand. Der war ja ohnehin auf der Suche nach mir und es war seine Natur, gegen Vampire anzukämpfen. Blöd nur, dass mein Kopf gerade komplett aussetzte und mir nichts einfiel, womit ich den Vampir ablenken könnte.
„Ähm … woher wusstest du, dass du mich hier findest?“, fragte ich also. Schließlich hatte ich nicht den Verdacht, dass jemand aus Sams Rudel oder einer der Cullens mich verraten hatte und sonst wusste niemand, der wusste, dass ich eine Nymphe war, auch dass ich mich in La Push befand.
„Wusste ich nicht“, erwiderte der Vampir schulterzuckend und vergrub den Kopf an meinem Hals. Vermutlich, weil mein Blut so gut roch. Ich versteifte mich noch mehr als ohnehin schon und sah mich panisch nach allen Seiten um. Wo blieb denn bloß Paul?
„Ich war einfach zufällig in der Gegend und dein süßes Blut habe ich sogar durch den ganzen Gestank hier gerochen“, schnurrte er in meine Halsbeuge. „Deswegen weiß ich auch, dass dein kleiner Köter bald hier sein wird und du mich nur ablenken willst. Aber keine Sorge, ich beeile mich auch.“
Mit einer langsamen, fast zärtlichen Bewegung schob er meinen Pulli ein wenig weg, da er recht viel von meinem Hals verdeckte. Es schien ihm aber nicht genug, was er da freilegte, weshalb er meinen Pulli einfach kurzerhand zerriss und ihn mir mitsamt meiner Jacke vom Körper riss. Ich fühlte mich, als wäre ich nicht mehr Herrin meines eigenen Körpers. Ich konnte nichts tun, die blanke Panik lähmte meinen Körper und ließ meinen Geist sich wie ein außenstehender Beobachter fühlen. Ich spürte kaum mehr die Schmerzen, die meinen gesamten Körper durchzogen, als der Vampir mir in die Schulter biss. Und dann wurde ich ganz ruhig. Es war vorbei. Ich hatte es nicht erwartet, nicht gewollt, dass es so schnell vorbei wäre, es gab so vieles, das ich noch erleben wollte, noch sehen wollte. Und ich wollte meine Familie nicht schon verlassen, meine Freunde, Paul. Doch nun lag es nicht mehr in meiner Macht.
Plötzlich merkte ich, wie der Vampir von mir weggerissen wurde. Ich erkannte Paul in seiner Wolfsgestalt, wie er gegen den Vampir zu kämpfen begann und kurz darauf, wie noch mehr Menschen auf uns zukamen.
„Lasst es doch einfach“, wollte ich rufen. „Es ist doch ohnehin sinnlos. Ich sterbe sowieso, das wisst ihr doch.“
Aber keines dieser Worte verließ meinen Mund. Das letzte Wort, das mir entwich, war ein leises „oh“, als ich merkte, dass meine Beine mich nicht länger trugen, und ich auf den Boden zustürzte. Noch bevor ich ihn erreichte, war alles schwarz.

***Ja ich weiß, der Cliffhanger ist mies, und genauso mies ist, wie selten im Moment neue Kapitel kommen, aber jetzt habe ich erst einmal nichts mehr zu tun und daher ziemlich viel Zeit, deswegen werden demnächst wieder häufiegr Kapitel kommen. Falls das überhaupt noch jemand liest. Trotzdem liebe Grüße an alle, die bis hier gekommen sind, Elli***
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