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Die nicht ganz so phantastische Geschichte auf der Titanic und was in jener Nacht alles passiert ist

von AnnaM91
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
Newt Scamander OC (Own Character) Porpentina "Tina" Goldstein Queenie Goldstein Theseus Scamander
14.04.2019
12.04.2020
6
10.664
3
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
14.04.2019 1.243
 
Die Charaktere (bis auf meine OC) gehören J.K.Rowling, ich verwende sie nur zur eigenen Unterhaltung und verdiene kein Geld damit!




Prolog




Schottland, Schloss Hogwarts ,Mittwoch der 17. April 1912







Schnell füllt sich die große Halle in Hogwarts mit Schülern aus allen Jahrgangsstufen, quer vermischt durch alle vier Häuser. Kein Wunder, den gerade sind alle Studierende in die große Pause entlassen wurden. Jeder sucht sich seinen persönlichen Lieblingsplatz, manche erledigen in letzter Minute noch ihre Hausaufgaben und wieder Andere verbringe die ersten schönen Tage des Jahres draußen auf den Ländereien. Auffallend ist das die meisten Jugendlichen in Gruppen unterwegs sind, aber ein junger Mann zieht sich lieber in eine Ecke zurück. Er mag den ganzen Menschenrummel nicht, er möchte lieber für sich sein und in Ruhe über die letzte Doppelstunde Zaubertränke nachdenken. Da gab es wieder einmal Ärger und das nur, weil er offen und ehrlich seine Meinung gesagt hat. Was soll das? Wieso darf er als Schüler keine Kritik äußern? Zumal seine Äußerungen ja keine Beleidigung an der Arbeit des Professors waren. Sondern viel mehr eine Überlegung, zu dem seiner Meinung barbarischen Umgang mit den armen Insekten und Tieren, die geteilt in Stücke für die Tränke gebraucht werden. Warum werden da nicht bereits verstorbene Tierwesen genutzt und warum müssen sie kurz vor ihrem Ende noch so bösartig behandelt werden? Er kann das einfach nicht verstehen, aber er darf ja auch nichts sagen, weil er gleich darauf vom Professor oder gar Schulleiter bestraft wird und ihn ja sowieso Niemand für ernst nimmt. Im Gegenteil, alle lachen eher über seiner Denkweiße, aber so ist das halt in der Gesellschaft. Sobald man in irgendeiner Form etwas anders ist wird man gerne belächelt und manchen fehlt auch der Mut offen zu zugeben anders zu denken oder Außenseiter wie ihm recht zu geben. So bleibt er einsam, selbst wenn ihm  vielleicht viel mehr in seiner Haltung zustimmen. Den Niemand möchte alleine dastehen und von seinen Mitmenschen als seltsam abgestempelt werden, zumal gute Kontakte auch für die berufliche Karriere wichtig sind. Sein grosser Bruder sagt ihm das ständig und darum erinnert ihn auch stets daran, dass er sich wichtige Kontakte suchen sollen. Kontakte die ihn eines Tages weiter bringen.
Doch für den jungen Mann zählt viel mehr, dass er sich auf seine Freunde verlassen kann und dass sie ihre Zuneigung ganz ehrlich meinen und zwar so wie er ist. Das die Menschen seine Bedenken war nehmen, ja mit so Jemanden kann er sich anfreunden, aber leider gibt es viel zu wenig von ihnen. So jedenfalls fühlt es sich für ihn an. Darum verbringt auch lieber die Zeit alleine oder mit seinen Tierfreunden. Ein paar wenige menschliche Freunde hat er ja sogar oder besser ausgedrückt hatte er. Sie sind fasst alle am Anfang dieses Schuljahres aus Hogwarts geflogen, weil ihr Schulleiter Black endlich sein Gesetzt, dass keine Muggelstämmigen Zauberern und Hexen mehr unterrichtet werden, durchboxen konnte.Jetzt sind all die Schüler wo von Muggeln abstammen in anderen Schulen. Diese Kinder waren vielleicht nicht seine aller besten Bekanntschaften, aber er hat sich mit ihnen gut verstanden, viel besser zumindest als mit den meisten Rein oder Halbblütern wie er einer ist. Jetzt bleibt ihm nur noch seine einzig wahre Freundin und persönliche Jugendliebe, Leta, die zwar aus einer reinblütigen Familie wie ihr Schulleiter Black stam, aber bei weiten nicht so engstirnig ist. Sie und sein Lieblings Lehrer Proffessor Dumbeldore! Er gilt nicht nur als der wohl größte und genialste Zauberer seit Merlin, nein er ist auch noch unglaublich intelligent, weise, einfühlsam und weitsichtig. Wenn er bei ihm Unterricht hat, glaubt er plötzlich, dass er viel mehr kann als er sich eigentlich zu traut. Darum freut er sich auch auf die kommenden Doppelstunden „Verteidigung gegen die dunklen Künste“, weil er dieses Fach bei Dumbledore hat.  Was sie wohl heute bei ihm lernen werden? Ob Dumbledore eines Tages Black beerebn wird? Oh er wäre bestimmt ein toller Schulleiter und da dürften auch wieder Muggelstämmige auf Hogwarts. Wahrscheinlich wird Black dieses Gesetzt sowieso nicht lange halten können. Andere Magier versuchen schon es zu kippen und dann wird es bestimmt einen neuen Schulleiter geben. Zumindest meinte Professor Dumbledore das. Gleich hat er bei ihm Untericht, dann kann er mit ihm darüber sprechen.



Doch bevor es soweit ist möchte der Jugendliche noch einen Blick in den heutigen Tagespropheten werfen. Als heute Morgen während des Frühstücks seine Eule mit einem Brief seiner Mutter und der Zeitung kam, hatte er nur Zeit den Brief zu lesen, sonst wäre er zu spät zum Unterricht gekommen. Jetzt bleiben ihn noch ein paar Minuten, bevor die große Pause vorbei ist. Erstaunt entdeckt er das Muggelschiff Titanic auf der Titelseite des Tagespropheten. Warum den das? Die Muggel sind alle unglaublich stolz auf ihr Wunderwerk der Technik, aber Magier interessiert eigentlich nicht auf was die Muggel alles stolz sind. Vielleicht weil ein paar Zaubrer des Minesteriums dieses Schiff als Reisemöglichkeit für ihr Geschäftstreffen mit dem amerikanischen MACUSA nutzen? Das weiß er so genau, weil sein Vater auch zu ihnen dazu gehört. Er hat ihm noch gesagt, wie unglaublich arrogant er es findet, dass die Muggel die Titanic als unsinkbar bezeichnen. Doch sein Papa fand auch, dass wir Zaubrer mit unserer Magie nicht besser sind. Er muss seinem Vater da recht geben, im Grunde sind Menschen alle gleich, egal ob sie magisches Blut besitzen oder nicht. Etwas nervös blättert er zu der Seite des besagten Artikels über den Ozeanriesen und schreckt auf, als er die Überschrift liest.

Newt ist entsetzt und voller Sorge, den, dass Schiff wo die Muggel als das göttliche Wunderwerk bezeichnet haben, ist auf dem Weg nach New York untergegangen. Sein Vater war an Bord, aber hier steht nirgendwo ob er überlebt hat.

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Hallo meine lieben Leser, ich hoffe der Prolog hat Euch gefallen und die Idee spricht Euch an(naja wahrscheinlich schon, weil sonst hättet ihr weder die Geschichte angeschaut noch bis hier her gelesen).
Hier im Prolog habe ich Newt zwar in den Fokus gestellt, aber es sollte sich in erster Linie um seinen Vater handeln, von dem wir ja so gar  nichts wissen. Im ersten Kapitel werde ich dann auch mehr auf Newts Vater eingehen und welche FF mich etwas inspiriert haben, dass er jetzt bei mir so ist wie er ist. Tja und da ich grosser Fan von Schiffen bin und zudem selber öfters Kreuzfahrten machen(meine siebte und achte Fahrt ist bereits gebucht)wollte ich hier eine Verbindung zwischen Historie und Fiktion schaffen und welches Schiff könnte da besser passen als die Titanic, welche mich seit meiner Kindheit faszniert und dessen Geschichte mich überhaupt erst zu Schiffen sowie Kreuzfahrten geführt hat.? Zudem sollte sie damals nach New York fahren und damit konnte ich das MASCUSA einbauen, was mir auch die Möglichkeit gibt Tina und Queeni ein zu bauen.  Dieses Jahr kommt sogar noch hinzu, dass die Wochentage identisch sind mit denen von 1912 und so war der 14 April 1912 auch ein Sonntag, der Tag als die Titanic mit einem Eisberg kollidierte und wenige Stunden später sank.(Naja 2 Stunden und 40 Minuten sind eigentlich gar nicht so wenig) Genau deswegen kam auch heute der Prolog on und ich hoffe die restlichen Kapitel (Kapitel 1 ist zumindest bereit) kommen noch in nächster Zeit und lassen nicht zu lange auf sich warten, was leider nicht unüblich bei mir ist.

Ich wünsche Euch zumindest ein schönen Sonntag und hoffentlich liest man sich

Nicht all zu sonnige Grüsse aus der Schweiz
Eure AnnaM91
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