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~Die Freundin eines Mörders~

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Freddy Krueger OC (Own Character)
13.04.2019
13.04.2019
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Die Vergangenheit
Schließe ab,
mit dem was war.

Sei glücklich,
mit dem was ist.

Bleib offen,
für das was kommt...


Alles begann vor 12 Jahren....
Xelin war ein nettes kleines Mädchen. Sie lebte mit ihrer Mutter alleine in einem kleinen Dorf. Sie hatte nicht sehr viele Freunde...
Alle gingen ihr aus dem Weg. Sie wollte doch nur nett sein. Es kam alles auf einmal. Vor einer Woche ist ihr Vater einfach verschwunden...
Ihre Mutter und er hatten in letzter Zeit oft gestritten und dann einfach weg. Xelin konnte es nicht verstehen. Nein sie wollte nicht. Sie dachte immer das er wider kämmte. Aber nichts passierte. Daher das es ein kleines Dorf wahr sprach es sich sehr schnell herum. Xelin ließ sich nichts anmerken und ging wie immer zur Schule. Doch was da auf sie zukam wäre sie lieber aus dem Weg gegangen. Sie ging wie immer zu ihrer Freundin, die mit ihren Puppen spielten. „Hi Leute tschuldigung das ich gestern nicht da wahr...“ Sie sah hoffnungsvoll zu ihnen doch sie beachteten sie nicht einmal. Eine von ihrer Freundin sah zu ihr. „ Xelin wieso hast du das getanen? Wieso hast du uns so angelogen? Wir wollen nichts mehr mit dir zu tunen haben. Du bist genau so ein Lügner wie dein Vater! VERSCHWENDE“ schrie sie Xelin an. Sie ging ein paar Schritte zurück. Ihr kamen die Tränen. „Aber was habe ich getanen... ich...“,,Nein Verschwinde einfach.“ schrie sie wieder Xelin an. Sie drehte sich um und ging. Von da an begann der Horror. Es ging Tag für Tag so weiter bis zu einem Tag. Xelin saß wie immer auf einer Bank die an dem Schulgebäude stand. „Hey bist du Xelin?“ fragte eine unbekannte Stimme. Sie sah von ihren Händen auf. Vor ihr stand ein Junge mit schwarzen kurzen Haaren und braunen Augen. „Ja die bin ich... warte mal... Flo bist du das...“ quietschte sie freudestrahlend. Und fiel ihn in die Arme. „Wow ja ich habe dich auch vermisst...“ „Warum hast du mich im Kindergarten alleine gelassen. Es war die schlimmste Zeit für mich.“ murmelte Xelin leise und löste sich von ihm. ,, Was aber wieso. Ich könnte doch auch nichts dafür dass meine Familie weggezogen ist. Ich dachte du hattest doch deine Freundinnen die dich mögen. Und deine Eltern...?“ fragte er. Xelin sah zu Boden. „Nein erst ist mein Vater abgehauen und dann haben mich meine sogenannten Freundin im Stich gelassen.“ murmelte sie. Flo nahm ihre Hand und sah ihr in die Augen. „Ab jetzt bin ich wieder da...“ meinte er in lächelte sie an.

* Feedback Ende *
,,Hey Xelin... Xelin steh endlich auf... du musst Los!“ schrie eine Stimme...“„Nein Mami noch 5 Minuten...“ murmelte sie leise. „Ach so ist das also. Xelin steh auf... Hamm oder ich muss einen Eimer kaltes Wasser holen...“ meinte die Stimme. >> WAS ??? Kaltes Wasser. Ne oder? << dachte Xelin und war plötzlich hellwach. Sie saß jetzt total verschlafen im Bett und sah ihren gegenüber wütend an. „Nina... wieso tust du es immer wieder? Wieso machst du mich fast 2 Stunden vor der Arbeit wach?“ gequantelte Xelin und warf Nina einen bösen Blick zu. Nina grinste sie einfach nur an und zog ihr die Decke weg. „ Du hast sicher wieder von Freddy oder sonst wen geträumt oder? Naja kein Wunder wie viel du dich mit ihnen beschädigt hastet. Warte mal wie hieß dein Liebling.... Jason?!“versuchte Nina sie zu necken. „ Ja du bist ja keine Camp Betreuerin. Du musst ja keine angst um die Kinder haben. Jason soll ja jetzt erst wieder 6 Jugendliche umgebracht haben. Mir grault es jetzt schon wenn er im Camp wäre.“ sagte sie und stand auf Nahm sich ihre Sachen und ging ins Bad. Nina kannte sie jetzt schon fast 10 Jahre. In der 5. Klasse haben sie sich kennengelernt. Xelin war am Anfang ängstlich und hat kaum gesprochen. Nina ist 4 Jahre älter als Xelin. Für sie war Nina die einzige richtige Freundin die sie je hatte. Sie hatten immer den Wunsch zusammen zu ziehen. Nina hatte als sie noch zur Schule ging mit ihrem Vater und Bruder in der Stadt gelebt. Die Stadt war aber nichts für sie. Sie wollte schon immer auf dem Dorf leben und Kindergärtnerin werden. Xelin dagegen wollte nicht so viel mit Kindern machen. Nina ist für sie eigentlich sowas wie eine große Schwester die sie nie hatte. Die beiden sahen ja auch fast gleich aus. Nur das Nina kurze lockige braune Haare hat und Xelin glatte. „ Hey Xelin träumst du schon wieder.“ rief Nina genervt und ries Xelin aus ihren Gedanken. „ Ja ich komme ja schon Mami.“  kam es von ihr leicht patzig zurück. Sie zog sich schnell um und ging runter in die Küche zu Nina. „ Hey Nina hättest du jemals gedacht, dass wir so weit weg von zu Hause mal wohnen würden?“ murmelte Xelin als sie sich an den Küchentisch setzte. „ Du ja nicht so weit mein Vater wohnt ja immer noch in der Elm Street in Cinsaneta Ohio. Wenn ich Frei habe werde ich ihn mal wieder besuchen fahren… Ach ja was hast du eigentlich nun Geträumt? Du hast so unruhig geschlafen…“ fragte Nina leise. Xelin sah besorgt auf ihre Tasse die sie ihr hingestellt hat. Nina setzte sich ihr gegenüber. „ Naja… du kennst doch die Geschichte was damals passiert ist… das mit meinem Vater und meinen Freundinnen… u- und mit Flo. Er hat damals versprochen nie wieder zu gehen. Und jetzt ist er schon seit 6 Jahren in Russland… Naja ich muss dann bald los die ersten Kinder kommen in einer halben Stunde. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. Bin dann…“ und schon wahr Xelin weg. Nina saß etwas verblüfft da. >> Ach sie wird auch nie loslassen können. << dachte sie und räumte den Tisch ab. Dann ging sie auch zur Arbeit.
 
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