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Delirium

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
OC (Own Character) Phoenix / Doktor Jean Elaine Grey Quicksilver / Pietro Maximoff
09.04.2019
14.07.2020
16
37.904
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28.05.2019 2.593
 
„Es ist schwerer, Gefühle, die man hat, zu verbergen, als solche, die man nicht hat, zu heucheln.“

-François VI. Duc de La Rochefoucauld


„Nur noch eine Runde, dann sind wir für heute fertig“, rief Raven, die in der Mitte des Felds stand und uns beobachtete.

Ich für meinen Teil war schon halb am Abkratzen, aber was will man bei mir nach zehn Minuten Dauerlauf auch erwarten? Heute schon der vierte Tag des X-Men Trainings, wir hatten jetzt gute zwei Stunden Sport gemacht und ich war sowas von fertig mit meinem Leben. Wie im Grunde jedes Mal, wenn man mich zu Sit-Ups und Liegestützen zwingt. Ich hatte auch das Gefühl, dass Jean, Kurt, Ororo, Scott und Peter viel besser klarkamen als ich. Wie unfair. Na, wenigstens war ich jetzt nach guten sechs Wochen endlich diesen nervtötenden Gips los, was für ein lästiges Ding. Allerdings hatte Peter seinen schon vor vier Wochen abbekommen und warum? Weil seine Wunden natürlich schneller heilen. Blöder Metabolismus. So meine Freunde, sieht mein Leben aus. Peter hatte sich zumindest dazu erbarmt mit mir weiterhin Karten zu spielen und das war eine willkommene Abwechslung gegenüber dem langweiligen Alltagstrott. Mit ihm verstand ich mich neben Jean am besten und er hatte einen einzigartig verdrehten Humor, genau wie ich. Nach dem letzten Abenteuer hatte ich oft den Wunsch das jemand mal wieder die Weltherrschaft an sich reißen wollte, denn dann hätten wir wenigstens etwas zu tun. So wie es jetzt aussah, stellten weder Magneto noch ein irrer Urmutant eine Bedrohung dar. Absolut langweilig. Wir wurden hier nur für den Ernstfall vorbereitet und ich verstand nicht warum wir dafür wie verrückt durch die Gegend rennen mussten. Ich war ein sehr gemütlicher Mensch und für mich ist Sport Mord. Außerdem hatte ich mich bei Apokalypse auch ganz gut geschlagen, bis auf den gebrochenen Arm, aber bitte.

„Gut gemacht, ihr seid für heute entlassen, morgen um die gleiche Zeit“, rief Raven und ich ließ mich erschöpft und ausgepowert in das weiche Gras fallen. Hechelnd wie ein Hund lag ich da und sah mich nach meiner Wasserflasche um, die natürlich am anderen Ende der Wiese stand wo ich sie ohne groß darüber nachzudenken vor zwei Stunden abgestellt hatte. Ich konnte mich nach abwiegen meiner Möglichkeiten dazu aufraffen zu ihr zu gehen. Während ich, so schnell es eben mit meiner noch vorhandenen Kraft möglich war, voranschritt, bemerkte ich, dass die anderen frisch und fröhlich aussahen, im Gegensatz zu mir. Waren die alle so viel sportlicher als ich, nicht das ich das bezweifeln würde, aber in solchen Maßen? Ich würde heute höchstens noch den Weg zum Mittag- und Abendessen schaffen, aber die sahen aus, als könnten die noch Stunden so weitermachen. Woher nahmen die die Luft?

Ich schleppte mich noch die letzten Meter zu meiner Flasche und es ist unvorstellbar, wie wertvoll ein Schluck Wasser werden konnte. Es war die wohl größte Erlösung das kühle Nass in meiner trockenen Kehle zu spüren. Dann kam mir aber ein Gedanke und zwar, warum hatte ich nicht meine Kräfte benutzt, was war ich doch ein Esel. Ich hätte das Wasser auch zu mir holen können, das war wirklich Dummheit auf höchstem Niveau. Seht ihr, das macht Sport mit meinem Gehirn. Aber was soll’s, jetzt war es auch schon zu spät.

Es musste wohl auf Außenstehende beunruhigend wirken, wenn ich regungslos im Gras saß, die Wasserflasche fest umklammert und ins nichts blickend. Zur Erklärung, ich war tief in meine Gedanken versunken, jedenfalls fuhr ich erschrocken herum, als mir jemand die Hand auf  die Schulter legte. Hinter mir stand Raven und bedachte mich mit einem besorgten Blick.

„Ist alles in Ordnung? Du sahst so verloren aus.“

Ich schüttelte nur den Kopf und sah jetzt auch das die anderen hinter ihr standen. Sie alle sahen mich noch sorgenvoller an, als hätte ich gerade offenbart unheilbar krank zu sein.

„Nein, um Gottes Willen, ihr seht ja aus, als wäre gerade meine Beerdigung“, ich wank ab und lachte.

„Wir dachten schon du hättest einen Geist gesehen“, erwiderte Jean und kam langsam auf mich zu.

„Ich war nur in Gedanken, alles gut, außerdem setzt Sport mir zu. Ich verstehe einfach nicht, wie ihr nach zwei Stunden Sport so aussehen könnt.“

Raven sah fast erleichtert aus, wusste sie etwas was ich nicht wusste? Normalerweise zeigte sie nicht so offensichtlich ihre Emotionen. Genau wie ich, nur das wusste keiner. In dieser Hinsicht war ich sogar für Jean ein Buch mit sieben Siegeln. Ich ließ sie gerne in dem Glauben, das alles gut war, während ein Sturm in mir tobte. Solche Dinge machte ich immer mit mir selber aus, das war eine Angewohnheit aus der Zeit im Waisenhaus. Dort hatte ich auch niemanden. Es fiel mir eben einfach nicht leicht über meine Probleme zu reden, dafür konnte ich umso besser die emotionale Stütze für alle anderen sein.

„Das wird schon noch, mach dir keinen Kopf“, sie lächelte freundlicher als sonst und sah dabei auch nicht mehr so streng aus.

Ich nickte erneut und wir verabschiedeten uns bei ihr. Während die anderen diesen Samstagmorgen noch draußen bleiben wollten, war ich lange nicht so motiviert. Ich brauchte jetzt eine Pause und verkroch mich dafür in unserem Zimmer.

Gerade war ich dabei, nichts zu tun und einfach mal wieder nur die Decke anzustarren, dabei genoss ich in vollen Zügen die wunderbaren Lieder aus Michael Jacksons Album Thriller, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde und meine verrückten Freunde hereinspazierten.

„Hey Daisy, hast du Lust mit uns in die Mall zu gehen?“, fragte Jean, nachdem ich meine Kopfhörer abgenommen hatte.

Ich bekam einen Lachflash und dachte daran, was kurz nach dem letzten Mal passiert war, als ich das gefragt wurde. Das wussten die Guten aber nicht und somit starrten sie mich wieder einmal verwirrt an, aber das waren sie ja von mir gewöhnt.

„Entschuldigt, ich hatte nur gerade ein Déjà vu, aber egal, ja wieso nicht.“

Ich schnappte mir meine Turnschuhe und Kurt teleportierte uns dorthin. Er ist ein echt praktisches Reisegefährt und die Teleportationen mit mehreren Menschen wurden immer sicherer und stabiler und er wurde nicht mehr bewusstlos, also Training und Spaß in einem. Sonderangebot: jetzt zwei in eins gratis!

„Also ich weiß ja nicht was ihr macht, aber ich verkriech mich jetzt gen Plattenladen“, meinte ich während meine Wenigkeit sich schon entfernte.

„Ich komme mit“, rief Peter und ging in weniger als einer Sekunde neben mir.

„Wusste ich.“

„Was wusstest du?“

„Dass du mitkommst.“

„Warum?“

„Weil ich dich jetzt schon lange genug kenne“, erwiderte ich mit unbeteiligter Stimme.

„Wir kennen uns seit einem guten Monat“, entgegnete er ungläubig.

„Das reicht vollkommen und es ist schon länger als ein Monat.“

„Ach wirklich?“

„Nein unwirklich. Blöde Frage“, meinte ich gespielt genervt.

Im Plattenladen verzog ich mich erstmal zu den Michael Jackson Sachen, welch Überraschung, aber ein gewisser jemand nervte mich die ganze Zeit, sodass ich mich absolut nicht konzentrieren konnte.

„Man Maximoff, lass das“, jammerte ich nachdem er mir „ausversehen“ die Platte aus der Hand riss und wieder wegrannte.

Irgendwann reichte es mir und ich stapfte aus dem Laden, natürlich mit Mr. Nervensäge im Schlepptau.

„Dazz, sei doch nicht so verkrampft.“

„Jetzt bin ich wieder verkrampft, gestern war ich noch komisch und vorgestern war ich zickig, kannst du dich mal entscheiden?“

„Nein, ist nicht mein Aufgabenbereich.“

„Was ist dann dein Aufgabenbereich?“

„Also an erster Stelle steht, dich zu nerven und ganz knapp dahinter finden sich essen und Arcadegames.“

„Wow, das nenne ich gute Prioritätensetzung.“

„Was hast du anderes von mir erwartet.“

Jetzt konnte ich einfach nicht mehr ernst bleiben und prustete los, kennt ihr diese Menschen, die euch einfach einen Dauer Grinser verpassen, egal ob sie etwas Lustiges sagen oder nicht, tja das ist hier der Fall, ich kann nicht einmal fünf Minuten ernst bleiben.

„Wenn ich ehrlich bin nichts. Warte ich muss noch hier rein, du kannst ja schon mal die anderen suchen.“

Ich steuerte auf einen Buchladen zu, da ich wusste, dass ich ihn da nie lebend reinbekommen würde, dachte ich jedenfalls.

„Warte, ich komme mit.“

Ich blieb natürlich nicht stehen, er würde mich sowieso einholen.

„Nein, tust du nicht.“

„Wirklich? Wusste ich gar nicht.“

„Im Ernst, ich brauch jetzt mal eine Pause von dir und sofern du dich nicht für Oliver Twist oder Anna Karenina interessierst, wird dir da drin doch nur langweilig.“

„Keine überzeugenden Argumente.“

Ich könnte durchdrehen. Warum ziehe ich solche Leute immer an.

„Quälgeist“, ich schnaufte einmal tief durch und gab mich geschlagen, „Ja, dann komm halt mit, wenn es dir Spaß macht, aber nerv nicht.“

Ich wusste, dass es nichts brachte ihm zu sagen, dass er mich nicht nerven soll, aber versuchen kann man es ja. Natürlich war es vergebens.

„Wer ist Oliver Twist?“

„Ist das eine ernstgemeinte Frage?“

„Ja.“

„Na gut, du hast es so gewollt“, erwiderte ich und hielt einen meiner ewig langen Monologe, warum Oliver Twist das beste Buch von Charles Dickens ist.

„Wo bekommst du die ganze Luft her, ohne einmal durchzuatmen?“, erkundigte er sich nachdem ich geendet hatte.

„Für gewöhnlich fragt mich nie jemand etwas über Bücher, da muss ich das ausnutzen.“

Ich quatschte ihn noch ein wenig zu, während meine Wenigkeit nach dem nächsten Opfer in Form eines Buches suchte.

„Hab dich! Mein Schatz!“, rief ich erfreut, als das Opfer endlich aufgespürt war.

Peter war unmerklich zusammengezuckt und bedachte mich mit einem Du-hast-sie-nicht-mehr-alle-Blick.

„Du weißt nicht wie lange ich das hier schon suche“, meinte ich und wedelte mit dem Buch vor seiner Nase herum.

„Und was ist das?“

„Jane Eyre von Charlotte Brontë.“

„Aha, also bist du jetzt fertig?“

„Jap, ich geh nur schnell bezahlen.“


Die anderen warteten schon auf uns bei unserem Treffpunkt und ich musste so lachen als ich ihre Gesichter sah, als wir aus dem Buchladen herausspazierten.

„Was hat sie dir angetan?“, fragte Ororo an Peter gewandt.

Aber ich kam ihm mit meiner Antwort zuvor: „Hey, er ist freiwillig mitgegangen.“

Keine Reaktion, nur die ungläubigen Gesichtsausdrücke meiner Mitmutanten.

„Oh man Leute, ist ja auch egal, seid ihr dann so weit“, drängte Kurt, wir nickten und klammerten uns an seine Arme.


Als wir schon wieder eine Weile zu Hause waren und mir Jean stolz ihre Ausbeute an Klamotten präsentierte (Ororo war gerade spazieren gegangen, sie kannte das ja alles schon), die sie unbedingt alle haben musste, drängte sich immer mehr eine Frage in meinen Kopf und ich kam nicht umhin sie danach zu fragen.

„Ja ich finde auch, dass Rot gut zu dir passt. Sag mal Jean“, ich machte eine kurze Pause und sah sie durchdringend an, „Läuft da was zwischen dir und Scott?“

Sie nahm ein noch satteres Rot an als der quietsch Rote Pullover in ihrer linken Hand.

„N-Nein, w-wie kommst du darauf?“, stotterte sie und eigentlich war mir das Antwort genug.

„Also doch“, rief ich erfreut.

„Nein, da läuft ganz sicher nichts“, erwiderte sie und langsam nahm sie wieder eine natürliche Farbe an.

„Aber, du würdest es wollen“, hakte ich nach und erhielt einen tadelnden Blick.

„Vielleicht, vielleicht auch nicht.“

„Ach komm schon, du kannst mir doch nichts vormachen, ich beobachte euch doch schon eine ganze Zeit.“

„Wieso können wir es nicht einfach gut sein lassen. Daisy bitte, wir reden ein anders mal darüber.“

„Na gut, aber ich hoffe du hältst dein Versprechen“, meinte ich und hob mahnend den Zeigefinger.

Sie nickte und setzte ihre Modenschau fort.


Nachdem Jean mich endlich entließ, beschloss ich mich meinem neuen Buch zu widmen. Also wanderte ich in die Bibliothek um, wie mittlerweile allseits bekannt, meine geliebte Ruhe zu genießen. Ich vergötterte Romane aus dem 19. Jahrhundert, einfach weil unsere Zeit im Gegensatz dazu das komplette Gegenteil war. Manchmal ist die Flucht in eine längst vergangene Zeit, das einzige was mir hilft im Alltagstrott nicht zu versauern, also das und die treusten Seelen dieser Erde, die ich meine Freunde nenne.

Also zurück zum Wesentlichen, Mr. Rochester war gerade von seinem Pferd gestürzt, als sich jemand neben mich auf das Sofa warf.

„Hey Ororo, was gibt’s?“

„Nichts Wichtiges, mir ist langweilig, was liest du da?“

„Jane Eyre.“

„Also genauso langweilig.“

„Hey, nicht nett.“

„Ja ja, jetzt tu was gegen meine Langeweile.“

Ich seufzte und klappte das Buch zu.

„Also es ist ungefähr halb acht, …es gibt gleich Abendessen, ich mach mich auf den Weg, das ist das einzige was ich dir im Moment anbieten kann.“

„Klingt gut, komm gehen wir.“

So schnell konnte ich gar nicht denken, da war sie auch schon wieder aufgesprungen und steuerte mit zügigen Schritten auf den Speisesaal zu. Ich folgte ihr so schnell ich konnte, mehr oder weniger gemeinsam betraten wir den Speisesaal und ließen uns neben den anderen auf die Bank fallen.

„Hey Leute“, begrüßte ich sie und machte mich dann gleich wieder auf, um mir mein Essen zu holen. War eigentlich total unnötig sich für fünf Sekunden hinzusetzen, aber ich bin verpeilt, ich darf das.

Heute gab es Hackbraten mit Kartoffelpüree und ich vergöttere Kartoffelpüree, also ist das genau das richtige heute. Während ich also das Püree gierig in mich hineinschaufelte, fiel mir etwas auf.

„Wo ist eigentlich Jubilee?“, fragte ich, sie war mir seit Ewigkeiten nicht mehr untergekommen.

„Oh man, manchmal mache ich mir echt Sorgen um dich, sie sitzt genau drei Plätze weiter“, antwortete mir Jean und ich sah mich um.

„Ah, ja stimmt, danke.“

Sie verdrehte nur belustigt die Augen, erwiderte aber nichts mehr darauf und aß ihren Hackbraten weiter.

„Wie fandet ihr eigentlich den neuen Star Wars Teil?“, erkundigte ich mich und sah in die Runde.

„Wie kommst du jetzt da drauf?“, stellte Scott als Gegenfrage.

„Naja, ihr wart ja an dem Tag im Kino, an dem auch der ganze andere Kram passiert ist und in dem Tohuwabohu, hab ich vergessen euch danach zu fragen.“

„Er war gut, zwar nicht ganz so gut wie „Das Imperium schlägt zurück“, aber gut“, antwortete Scott.

„Ja, sehe ich auch so“, meinte Jean und Kurt murmelte nur was von „Woher soll ich das wissen?“

Etwas kam mir aber spanisch vor.

„Hey Peter, was ist los, sonst gibst du doch so gern überall deinen Senf dazu?“

„Hm? Ach nichts, ich hab nur gerade über Erik nachgedacht.“

„Oje, ist alles gut?“

„Ja, nein, alles bestens, ich hab einfach nur gegrübelt, das ist alles.“

„Na gut, aber du weißt wo du mich, den inoffiziellen Psychodoktor dieser Einrichtung hier findest.“

Zugegeben, etwas besorgt war ich schon um ihn, aber noch ist es nicht so grob denke ich. Er hatte von Zeit zu Zeit immer wieder solche kurzen Phasen, aber ich denke, brauchte er die, um die Geschehnisse auf seine Art und Weise zu verarbeiten, da konnte ich genauso wie die anderen, nur wenig tun. Auf mein Angebot hin nickte er und stocherte erneut lustlos in seinem Kartoffelpüree herum. Das beunruhigte mich zweierlei, erstens weil er sonst immer als Erster fertig war und zweitens, weil er Kartoffelpüree genauso vergötterte wie ich.

Ich beschleunigte meine Nahrungsaufnahme und verschwand so schnell wie möglich wieder nach oben, ich konnte diese depressive Stimmung nicht ertragen, da ich selbst äußerst gut gelaunt war, wie so oft in letzter Zeit.

Ohne groß darüber nachzudenken, dass es erst ungefähr halb neun war, machte ich mich fertig und legte mich schlafen. Ich bekam nicht mehr mit, als Jean und Ororo ins Zimmer kamen.


Hallo Freunde der Sonne,

wenn ich jetzt noch kurz einen Wunsch äußern darf, ich würde mich sehr über kurze und lange Reviews freuen und wenn es nur ein Satz ist. Konstruktive Kritik wird angenommen und umgesetzt, nur meldet euch und lasst mich an eurer Meinung teilhaben. Vielen Dank.
Wie lesen uns nächsten Dienstag wieder, bleibt gespannt.

Danke fürs Lesen,

eure Ladybug6026
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