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Delirium

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
OC (Own Character) Phoenix / Doktor Jean Elaine Grey Quicksilver / Pietro Maximoff
09.04.2019
14.07.2020
16
37.904
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25.07.2019 2.535
 


Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.

-Euripides



Ich befand mich wieder in der Zelle, diesmal ohne Stryker, nur meine Eltern, die in einer Ecke kauerten, wobei meine Mutter stumme Tränen weinte. Der Raum war unnatürlich steril und weiß, so weiß, dass es in meinen Augen brannte.

„Wieso hilfst du uns nicht?“, schrie meine Mutter.

„Wir leben und du unternimmst nichts, was bist du nur für eine Tochter?“, enttäuscht schüttelte mein Vater den Kopf.

„Es tut mir leid“, rief ich so laut ich konnte, doch es kümmerte die beiden nicht.

„Wie sollen wir dir glauben, du könntest keine größere Enttäuschung sein“, sagte meine Mutter, ihre Tränen waren verschwunden.

„Wie kannst du nur glauben, dass wir tot sind? Fühlst du dich nicht schlecht, wenn du tatenlos herumstehst?“, mein Vater brüllte sich die Seele aus dem Leib.

Tränen der Verzweiflung und des Selbsthasses bahnten sich einen Weg über meine Wangen, meine Beine gaben nach und ich flüsterte: „Es tut mir leid, es tut mir so leid.“

Immer wieder, wie ein Mantra flüsterte ich diesen Satz zu meinen Eltern, die mich hasserfüllt ansahen.

Sie fingen an meinen Namen zu flüstern, mit jedem Mal wurden sie lauter, bis ich meine Augen zusammenkniff und schrie, um ihre Stimmen zu übertönen.



„Daisy! Daisy wach auf, bitte. Wach sofort auf!“, die fremdartige Stimme riss mich aus der Schauderhaften Umgebung.

Mit einem Ruck setzte ich mich auf und knallte damit ohne Vorbehalt gegen etwas Wandartiges. Scharf zog ich die Luft durch die Zähne ein, während meine Hand versuchte den explosionsartigen Schmerz in meiner Stirn zu lindern. Wer hätte es gedacht, das funktionierte nicht! Super, das würde wohl eine schöne Beule werden. Als ich dann versuchte die Augen zum ersten Mal an diesem wirklich schönen Tag zu öffnen, erkannte ich nur verschwommene Gestalten, die sich nach und nach zu Jean und Ororo formierten.

„Was sollte das und wie spät ist es überhaupt“, knurrte ich und lies mich zurück in die Kissen sinken.

Ein Traum. Es war nur ein Traum. Aber er war unglaublich real und sonst war mir doch auch klar, wenn ich träumte. Ich werde wohl verrückt, also verrückter als eh schon. Mit einer Hand fuhr ich mir übers Gesicht und spürte die nassen Tränenspuren. Also doch ein Funke Realität. Wenn das Realität war, konnte es stimmen, dass die beiden lebten? Konnte es sein, dass dieser Stryker mich damals belogen hatte? War es die Wahrheit und wem konnte ich glauben?

Mein Kopf pochte unaufhörlich und meine Kehle fühlte sich bei diesen Gedanken mit einem Mal so trocken an. Ich füllte mir also das Glas auf meinem Nachtisch mit Wasser, ein Hoch auf Mutationen und als ich schließlich aufsah merkte ich, dass Jean und Ororo ja auch noch da waren.

Es überraschte mich in keiner Weise, dass sich Jean ihren Kopf ebenfalls hielt, mit einem schmerzverzogenen Gesicht als Bonus. Na, wir mussten ja ein schönes Bild abgeben. Es kostete enorme Konzentration meinen pochenden Kopf zu ignorieren, während Ororo zu sprechen begann.

„Erstens warst du diejenige, die uns mit einem markerschütternden Schrei aus dem Schlaf gerissen hat, ein Wunder, dass der Professor noch nicht hier war, oder Hank, oder Mystique, oder …“

„Jaja, schon gut, ich hab schlecht geträumt zufrieden?“

„Wissen wir“, gab sie nur zurück und der Schmerz war wie weggeblasen.

„Das wusstet ihr?“, meine Stimme überschlug sich fast während Ororo mich nur mit einer neutralen Miene betrachtete.

„Du dachtest doch nicht ernsthaft wir bekämen das nicht mit? Ich bin Telepathin, schon vergessen?“, entrüstete sich Jean.

Verdammt, das hatte ich nicht bedacht.

„Doch eigentlich dachte ich das, wenn du schon so fragst“, zischte ich und griff nach dem abgewetzten Teddybären neben mir. Das einzige Überbleibsel aus der Zeit im Heim.

„Weißt du, wir wollten abwarten, wann du selbst mit der Sprache rausrückst, aber nachdem dein letzter Traum solche Ausmaße angenommen hat, dachten wir es wäre an der Zeit darüber zu reden“, erklärte mir Ororo.

„Habt ihr das? -“, ich warf einen Blick auf den spärlich beleuchteten Wecker neben mir, „Um fast drei Uhr morgens beschließt ihr kurzerhand solche Sachen? Äußerst interessant, das wäre wunderbar für eine Psychoanalyse geeignet“, den letzten Teil sagte ich mehr zu mir selbst, aber sie mussten natürlich trotzdem ihren Senf dazugeben.

„Jetzt mach mal halblang Doktor Freud, du hast uns diese Entscheidung schon ziemlich leicht gemacht, bei den Umständen auch kein Wunder“, meinte Jean und verdrehte die Augen.

Auf meinen irritierten Blick hin, sagte sie nur: „Menschen treffen um diese Uhrzeiten manchmal irrationale Entscheidungen.“

„Das heißt mir zu helfen ist eine irrationale Entscheidung?“, fragte ich.

„Nein, grundsätzlich nicht, aber um diese Uhrzeit …“, rettete Ororo.

„Na gut, lass ich gelten, aber warum habt ihr das nicht schon viel früher angesprochen?“

„Weil du, wie wir dich kennen, nur genervt geschnaubt hättest, gesagt hättest es wäre nichts und dann dramatisch davongestürmt wärst“, antwortete Ororo.

„Ja kann sein, ich mag aber meinen Hang zur Dramatik.“

„Und da hat auch keiner etwas dagegen, solange du es uns sagst, wenn du an etwas knabberst, anstatt es in dich hineinzufressen und deine Zeit damit zu vergeuden, mich und Scott zusammenzubringen.“

„Verdammt, das wusstest du auch?! Sag mal Sherlock Holmes, wo warst du als ich meine Star-Wars-Socken verloren habe?“

„Ja, wie gesagt, Telepath und nicht Detektiv, aber auf gewisse Weise bin ich dir trotzdem dankbar.“

„Ich suche die heute noch …“ murmelte ich.

„Jetzt schweif nicht vom Thema ab Jean, wir müssen hier ein ernsthaftes Gespräch führen.“

„Ja stimmt, also wir dachten es wird langsam Zeit, von mir aus sagen wir auch nichts dazu, aber erzähl uns wenigstens was los ist. Es kann dadurch nicht schlimmer werden. Außerdem solltest du es dir sparen mit irgendwelchen Ausreden anzukommen, ich würde es sofort wissen.“

Ach verdammt!

„Ich hasse euch, wisst ihr das? Aber na gut, wenn ihr unbedingt mit seelischem Ballast belastet werden wollt, von mir aus“, zischte ich und fuhr dann etwas ruhiger fort, „Also die Träume hab ich schon seit kurz nach dem ‚Vorfall‘ mit Apocalypse. Bevor wir nach Kairo geflogen sind, in der Zelle, da hat dieser Stryker mit uns geredet, er wollte wissen, warum … ach keine Ahnung, irgendetwas mit dem Professor, so genau weiß ich das jetzt auch nicht mehr. Jedenfalls hab ich ihn gefragt warum er mich auch mitgenommen hat.“

Wenn ich ganz ehrlich war, wusste ich es doch eigentlich bis heute nicht, die Antwort von Stryker war ja auch nur ein Brösel vom Kuchen.

„Und was hat er gesagt?“, fragte Ororo.

„Er … er hat gesagt, dass meine Eltern Liora und James Young waren und er sie getötet hat, damit in dieser Welt wieder Frieden herrscht.“ Hat ja auch toll funktioniert, ich meine es gibt ja sonst keine Kriege oder andere Probleme.

Es breitete sich ein bitterer Geschmack auf meiner Zunge aus, als ich daran dachte, dass er sie einfach getötet hatte, ohne jegliche Emotion. Wie konnte man nur derartig grausam sein.

„Willst du deinen Nachnamen von Termint nicht in Young ändern, ich meine, den Namen, den du aus dem Heim hast, ist ja nicht dein eigentlicher Nachname“, sagte Jean nach einer kurzen Pause.

„Wirklich Jean? Ich erzähle von dem Tod meiner Eltern und das einzige was dich interessiert ist der Nachname? Verdammt, ich habe andere Probleme, zum Beispiel, diese bescheuerten Träume und die Tatsache, dass meine Eltern noch am Leben sein könnten!“, flüsterschrie ich.

„Du glaubst, dass sie noch leben, obwohl Stryker ihren Tod bestätigt hat“, meinte Ororo mit skeptischen Blick.

„Ich weiß nicht was ich glauben soll, ich will, dass meine Eltern am Leben sind und ich will glauben, dass Stryker gelogen hat. Ich bin verzweifelt und in mir schlummert eine Hoffnung auf Dinge, von denen ich dachte, sie abgehakt zu haben. Alles war in bester Ordnung und jetzt geraten die Dinge immer mehr aus den Fugen“, die letzten Worte schluchzte ich nurmehr und ich spürte wie sich erneut die Tränen einen Weg über meine Wangen bahnten.

Für mich kamen die Arme, die sich mit einem Mal um mich schlangen, ziemlich überraschend, wahrscheinlich weil ich mein Herz noch nie jemandem auf diese Weise ausgeschüttet hatte. Es war eine neue Erfahrung und ich fühlte mich geborgen in den Armen der zwei.  

Jetzt wo mich jemand auf diese Weise tröstete, erkannte ich wie sehr ich durch die Zeit im Heim emotional geschädigt wurde. Dort hatte niemand für den anderen eine Umarmung übrig, nicht einmal die Erzieherinnen. Wir wurden zwar nicht geschlagen, oder anders fertig gemacht, aber es herrschte trotzdem ein eisiges Klima. Deshalb war es anfangs auch schwierig, mit Jean befreundet zu sein, bis dahin hatte ich nämlich keine Freunde und ehrlich gesagt wollte ich auch keine. Warum ich damals auf sie zugekommen bin, ist für mich bis heute ein Rätsel. Möglicherweise lag es an der Tatsache, dass ich ihr Dasein als verlorenen Seele gespürt habe, mir ging es ja auch nicht anders. Vielleicht fällt es mir deshalb so leicht anderen mit ihren seelischen Problemen helfen, weil ich sie verstehen und mich in sie hineinversetzen kann.

„Ach Daisy, ich verstehe nicht warum du nichts gesagt hast“, tadelte Ororo und riss mich damit aus meinen Gedanken.

„Ich schon, oder nein eigentlich nicht, aber sie hat ja bis jetzt auch nie in meiner Gegenwart geweint, also denke ich, sie hat über die Jahre all ihre Sorgen in sich hineingefressen, ergo kannte sie es nicht anders“, schlussfolgerte Jean und reichte mir ein Taschentuch.

„Jean der Kummerkasten, ja möglicherweise hast du recht, denke ich, aber was soll ich denn jetzt machen?“

„Du wirst heute zum Professor gehen, er kann dir sicher weiterhelfen, natürlich nach dem Training mit Hank, aber zuallererst holen wir ein Eis und reden miteinander, das haben wir schon so lange nicht mehr getan“, bestimmte Jean und machte sich mit Ororo auf den Weg in die Küche. Das konnte doch wohl nicht wahr sein, das mit dem Training hatte ich vollkommen vergessen, oder verdrängt, wie man es nimmt. Aber warum ausgerechnet am Sonntag?

Als die zwei wieder zurückkamen und ich gerade mein letztes Taschentuch in den Mülleimer warf, stellte ich eine mehr als wichtige Frage.

„Wir werden jetzt also nicht mehr schlafen?“

„Ach komm, sonst haust du auch nach unten ab, um die Leute bei Jeopardy fertigzumachen, da macht dir das bestimmt nichts aus“, sagte Jean und ich verschränkte beleidigt die Arme.

„Warum hab ich eigentlich noch Geheimnisse vor euch?“

„Keine Ahnung, hast du denn das nicht bedacht?“, stichelte Ororo.

„Nein, kann ich jetzt bitte das Eis haben?“



Wir verbrachten die restliche Nacht damit zu essen und zu reden. Die beiden waren unbezahlbare Freunde, womit hatte ich sie bloß verdient. Jean erzählte uns natürlich ausführlich von ihrem Date mit Scott und ja es hatte funktioniert, die beiden haben sich tatsächlich geküsst, im Regen, eine Traumvorstellung für mich. Ja, ich bin ein hoffnungsloser Romantiker, zumindest manchmal. Wir beschlossen dann nach guten fünf Stunden, die definitiv zu schnell vorbei waren, zum Frühstuck zu gehen. Während ich im Bad stand und kritisch meine immer noch roten, etwas geschwollenen Augen zu betrachtete, beschloss ich, dass überschminken keinen Sinn hat. Wenn jemand fragt, ich habe eine Augeninfektion. In der Hinsicht zufrieden, schlüpfte ich in ein schwarz-gelbes Sommerkleid und überlies Jean das Bad.

Bei dem reichlich unspektakulären Frühstück, wo wir Scott und Peter antrafen, war das einzig spannende, dass Jean und Scott das frischverliebte Pärchen darstellten. Was mich aber nicht störte, nein, ich hatte dafür viel zu gute Laune. Kurts Genesung schien in nur sehr kurzen Schritten voranzugehen, weshalb er noch das Bett hütete, aber ich beschloss ihm heute einen Besuch abzustatten.

Nach beendeter Mahlzeit gingen wir gemeinsam in den Garten, wo Hank bereits mit einigen anderen wartete. Ich stellte mich mit Peter und Ororo etwas abseits von Jean und Scott hin, sodass sie ungestört Pärchen sein konnten und damit uns nicht doch eine gewisse Übelkeit überkommen konnte. Ja da war sie auch schon vorbei, die Zeit der romantischen Daisy.

„Vielen Dank für euer zahlreiches Erscheinen, obwohl heute Sonntag ist.“

Das hier ist freiwillig? Wofür bin ich dann gekommen?

„Also wir werden uns heute euren Mutationen widmen und wie ihr es schafft sie besser kontrollieren zu können. Ich weiß, dass ihr alle schon einigermaßen mit euren Fähigkeiten umgehen könnt. Aber da hier trotzdem niemand soweit mit seinen Fähigkeiten ist wie Peter, solltet ihr die Zeit jetzt nutzten, um euch intensiv mit eurer Mutation auseinanderzusetzten. Solltet ihr Hilfe benötigen, scheut euch nicht davor zu mir zu kommen“, damit beendete Hank seine Ansprache und ich fühlte mich fast ein wenig verloren. Wie sollte ich das denn jetzt machen?

„Daisy“, meinte jemand hinter mir und ich erschrak fürchterlich.

Es passierte häufiger als mir lieb war, dass die Person, die mich überraschte, einen Wasserstrahl abbekam, wie Kurt damals bei unserem ersten Treffen. Nicht viel anders erging es jetzt Hank, der jetzige Auslöser des Übels

„Oh mein Gott es tut mir leid, warten Sie kurz“, sagte ich, als ich den triefnassen Hank hinter mir erblickte.

Ich ließ das Wasser wieder ‚abfließen‘ und entschuldigte mich nochmals.

„Schon gut, aber genau das war es was ich gemeint hatte, du hast deine Kräfte unter Kontrolle, solange nichts Unerwartetes passiert. Sollte dich aber jemand erschrecken, reagieren deine Fähigkeiten mit einem natürlichen Schutzmechanismus, der schon seit Urzeiten in uns wohnt. Damals wohl sehr hilfreich, aber heutzutage holt man sich dadurch wohl nur eine Erkältung“, schloss er.

„Ja, Sie haben wohl recht, aber was soll ich denn dagegen machen?“

„Ganz einfach, bitte deine Freunde dich immer mal wieder zu erschrecken, solange bis sie nicht mehr pitschnass werden und du deine Schreckhaftigkeit abgelegt hast.“

„Das klingt simpel, vielen Dank Hank.“

Ich lächelte und er ging weiter zum nächsten. Das klang doch nach einem umsetzbaren Plan und Peter würde wohl eine diabolische Freude daran haben.

Sofort als ich es ihm erzählte fing er an zu grinsen.

„Ich darf dich immer erschrecken?“

„Ja“, seufzte ich.

„Und du wirst nicht zur Furie?“

„Hey, jetzt sei mal nicht so gemein, wenn man mich erschreckt, ist das als würde man mir einen Elektroschock verpassen.“

„Schon gut, ich werde es auch nicht ausnutzen, Indianerehrenwort“, versprach er, aber sein Grinsen wurde trotzdem immer breiter.

„Was wird das wohl werden?“, murmelte ich und bemerkte, dass die Zeit wohl schon wieder vorbei war.

Jean, Ororo und Scott kamen auf uns zu und so wie sie aussahen, gab es wohl minimale Komplikationen, kleine Brandlöcher zierten ihre Kleidung und vereinzelte Flecken der Wiese.

„Sagt nichts“, zischte Jean und stapfte, mit Scott im Schlepptau, an uns vorbei.

„Ich erzähl es dir später, komm wir gehen zum Professor“, meinte Ororo und zog mich von Peter weg.

Dieser sah mehr als verwirrt aus und ich zuckte mit den Schultern, was er mit einem Kopfnicken quittierte.




Hallo Freunde der Sonne,

ein Monat und einen Tag später ist es soweit und nein, ich bin nicht tot, falls das irgendwer gedacht haben könnte. Jedenfalls habe ich ziemlich viel an dem Kapitel herumgedoktort, also falls etwas unverständlich, dämlich, unlogisch oder in die Richtung klingt, einfach sagen. Ich möchte mich auch noch in aller Form für die Reviews von Lady Blizzy und Serienjunkie Leni bedanken, wie gehabt, füllt euch geknuddelt. So, in den nächsten Kapiteln werden wir tiefer in die bereits angeritzte Materie eintauchen und ich werde sehen was sich machen lässt, damit es bald zu mehr Action kommt.

Vorerst aber vielen Dank fürs Lesen und auf (hoffentlich) bald,

eure Ladybug
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