Solange du bei mir bist

von Bakugou
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Draco Malfoy Hermine Granger
08.04.2019
14.11.2019
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Die letzten Tage in Hogwarts flogen schnell vorbei und ehe Hermine sich versah, war sie schon im Zug zurück nach Kings Cross. Etwas gelangweilt sass der Lockenkopf alleine in einem Abteil und las in ihrem Buch, jedoch konnte und wollte sie sich einfach nicht konzentrieren. Der Name Nicholas Flames schwirrte immer noch in ihrem Kopf herum und sie wusste, dass sie ihn schon irgendwann mal gelesen hatte, doch es wollte ihr einfach nicht einfallen wo. Aber auch Draco schwirrte in ihrem Kopf herum. War er wirklich so böse und arrogant wie er es vorgab zu sein? Hermine wusste, dass auch er in den Ferien nach Hause zurückkehren würde. Eigentlich hätte sie mit ihm in einem Abteil sein können, doch Goyle und Crabbe, gingen über die Ferien auch nach Hause.
Laut seufzte Hermine aus und legte ihr Buch zur Seite. Sie schaute aus dem grossen Fenster. Die verschneiten Highlands zogen an ihr vorbei und lenkten sie ab. Sie freute sich auf Zuhause. Natürlich hatte sie während der Schulzeit mit ihren Eltern Brief ausgetauscht, doch es war nicht dasselbe. Langsam schloss sie die Augen und nickte schliesslich ein.-
«Willst du etwas zum Naschen, Kleines?» Die Hexe mit den Süssigkeiten weckte die Erstklässlerin auf. Etwas verwirrt sah sie sich um. Die Landschaft war nicht mehr so bergig, doch der viele Schnee war immer noch da. Verschlafen kaufte Hermine sich ein paar Schokofrösche und ass diese auf. Sie liebte Süsses, auch wenn ihre Eltern Zahnätzte waren. Nun kaute sie lustlos an einem zuckerfreien Kaugummi herum, und beobachtete wieder die verschneiten Hügel.
«Wir treffen in ein paar Minuten in Kings Cross ein. Bitte machen Sie sich bereit, um auszusteigen!», ertönte die Stimme des Lokführers. Hermine packte ihr Koffer und stand raus in den Gang, welcher jetzt schon mit den Schülern befüllt war. Hauptsächlich kehrten Die Erstklässler, oder Schüler aus der Muggel Welt zurück. Hermine reckte sich. Gerade noch konnte sie einen blonden Kopf sehen, welcher schnell davonhuschte.
Der Zug hielt an und die Schüler strömten nach draussen. Hermine kämpfte sich durch die dichte Menschenmasse und verliess schliesslich das Gleis 9 ¾. Ehe sie sich versah, wurde sie von ihren Eltern innig umarmt. Hand in Hand ging die wiedervereinte Familie zum Auto. Hermine war glücklicher den je.  Im Auto erzählte sie aufgeregt von den Abenteuern, welche sie mit Harry und Ron bis jetzt erlebt hatte. Das Mal an ihrem Hals, hatte sie komplett vergessen bis ihren Vater fragte: «Hermine, willst du uns nicht etwas erzählen? Etwas viel Wichtigeres Als deine ABtenteuer’2 Hermine sah ihre Eltern verwirrt an. «Schatz, wir wissen bereits von dem Mal. Professor Dumbledore war so nett und hat uns darüber informiert.», meinte ihre Mutter. Hermine lief hochrot an. «Es ist nicht schlimm, erzähl und aber bitte, wenn irgendetwas passiert, dein Vater und ich haben uns grosse Sorgen gemacht!» Hermine entschuldigte sich.
Die kleine Familie kam bei ihrem kleinen Haus in London an. Hermine war froh, wieder in ihrem Zimmer zu sein. Dort hatte sie auch noch weitere Zauberbücher und suchte sie alle sofort nach Nicolas Flamel durch. Erfolglos.
Es war der nächste Tag. Hermine war schon früh aufgewacht und ist nun mit ihrem Vater einen Weihnachtsbaum kaufen gegangen. Heute war der 23. Dezember und Hermine freute sich wie immer sehr auf Weinachte. Für Harry und Ron hatte sie die Geschenke schon mit einer Eule losgeschickt und sie wusste, dass die beiden ihr auch etwas schenken würde.
Sie lief nun mit ihrem Vater durch das mit Baumen bewachsenen Feld und suchten sich den perfekten Baum aus, welchen die beiden schnell fanden. Zu Hause wieder angekommen, stellten die die kleine Tanne auf und beschmückten sie sofort. Anschliessend setzte sich Hermine an den Kamin und las mit einer heissen Schokolade in der Hand eines ihrer vielen Bücher, doch sie konnte sich nicht richtig konzentrieren, sie war zu aufgeregt. Schnell war der Abend da und Hermine hüpfte ins Bett.
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