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USS Bondsdell

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Chakotay Kathryn Janeway
06.04.2019
26.06.2019
10
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04.05.2019 2.365
 
Das amtierende Führungsduo saß in ihren Sesseln in der Kommandozentrale der Bondsdell. Sie hatten vor einigen Tagen die Nachricht erhalten, dass die Borg erfolgreich geschlagen wurden. Es hatte sehr viele Verluste gegeben und die Flotte musste neu aufgebaut werden, trotz allem war es ein erster Sieg.
Es gab noch mehrere dutzende Schiffe, aber keines war im Moment abkömmlich, um der Bondsdell bei der Rettungsmission zur Hilfe zu kommen. Durch diese Nachricht, dass die Borg vernichtet wurden, hatte sich die Stimmung um einiges gehoben. Die Offiziere waren erleichtert und konnten sich dadurch besser auf die bevorstehende Aufgabe im Dorvan-System konzentrieren
Commander Kotay hatte weiter regelmäßig die Geschwindigkeit erhöhen lassen und somit würden sie in weniger als einer Stunde das Dorvan-System erreichen. Eine weitere halbe Stunde später würden sie eine Umlaufbahn um Dorvan V einnehmen.
Janeway hatte mit Kotays Zustimmung gelben Alarm befohlen. Alle Offiziere waren in Bereitschaft und somit war die Stimmung leicht angespannt.
Tuvok beobachtete die Sensoren, um jede kleinste Abweichung zu melden.
Kotay lehnte sich zu seinem Ersten Offizier, die gerade einige Daten studierte.
Sie blickte ihn fragend an, als sie seinen Blick spürte.
„Ich gehe davon aus, dass unser Abendessen heute ausfallen muss“, flüsterte er.
„Wir wissen noch nicht, was wir auf Dorvan vorfinden. Ich habe es vorerst noch auf meiner Liste stehen“, antwortete sie leise.
Er musste lächeln, seine Grübchen kamen zum Vorschein. Sie mochte, wenn er so lächelte, es ließ ihr Herz höherschlagen.
„Es nähert sich ein cardassianisches Schiff“, meldete Tuvok emotionslos.
Sofort fuhren die zwei höchsten Offiziere auseinander.
„Bericht“, sagte Kotay.
„Die Cardassianer sind aus einem Nebel wenige hundert Kilometer vor uns gekommen“, meldete der OPS-Offizier.
„Wir werden gerufen, Sir.“
Kotay war derweil aufgestanden und stand in der Mitte der Brücke. Janeway studierte erneut die Daten auf ihrer Konsole, bevor sie sich ebenfalls erhob und sich einige Schritte hinter den Kommandanten stellte.
„Öffnen Sie einen Kanal, Fähnrich“, befahl er.
Auf dem Hauptschirm erschien ein männlicher Cardassianer.
„Ich bin Gul Lemec vom cardassianischen Zentralkommando“, stellte er sich vor.
„Gul Lemec“, sagte Chakotay ernst, aber doch freundlich. „Ich bin Commander Amal Kotay vom Föderationsraumschiff Bondsdell. Was kann ich für Sie tun?“
„Das Gleiche könnte ich Sie fragen, Commander. Sie sind weit entfernt von Ihrer Föderation.“
„Wir haben Hilfsgüter und Lebensmittel für die Bewohner von Dorvan V“, antwortete er diplomatisch.
„Sie scheinen es nicht zu verstehen, Commander. Sie sind in unser Gebiet eingedrungen und dies kommt einer Kriegserklärung gleich. Also verschwinden Sie.“
Janeway lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als sie Lemecs durchdringliche Stimme vernahm.
„Das werden wir, sobald wir unseren Auftrag erfüllt haben“, antwortete Kotay ernst, ohne eine Miene zu verziehen.
„Sie werden jetzt die Schilde senken und uns an Bord lassen, sonst werden wir das Feuer eröffnen“, donnerte Lemec und beendete die Verbindung.
„Roter Alarm, Schilde hoch“, befahl er und blickte kurz zu Janeway. „Tuvok aktivieren Sie die Phaserbänke.“
Sie nickte ihm knapp zu und folgte seinem Beispiel und setzte sich in ihren Kommandosessel.
„Schilde und Phaserbänke sind aktiviert“, wiederholte er den Befehl.
Einen Moment später erzitterte die Bondsdell unter den Salven des cardassianischen Schiffs.
„Schilde halten, Captain.“
„Tuvok, zielen Sie auf ihre Waffen.“
Als sie den nächsten Treffer abbekamen, schien die Bondsdell durch den Raum zu springen.
Janeway blickte kurz zu Kotay, der knapp nickte.
„Paris, fliegen Sie das Picard-Manöver“, befahl sie.
Er drehte sich kurz um: „Ma`am?“
Sofort stand sie auf und ging zum Steuer, um Tom abzulösen.
„Ganz in Ihrem Ermessen, Commander“, befahl Kotay.
Sie tippte ruhig auf der Steuerkonsole herum, als die Bondsdell beschleunigte: „Tuvok, laden Sie die Photonentorpedos, zielen Sie auf ihren Antrieb.“
Einen kurzen Moment später wurde das cardassianische Schiff getroffen.
„Commander, das feindliche Schiff ist kampfunfähig“, meldete der Sicherheitschef.
Beide Commander drehten sich zu ihm herum. Janeway stand auf und überließ Paris wieder den Platz.
Als er sich gesetzt hatte, beugte sie sich kurz zu ihm: „Darüber werden wir noch reden.“
Er nickte wissend.
Sie stellte sich zu Kotay, der in der Mitte der Brücke stand: „Rufen Sie die Cardassianer.“
Lemec erschien auf dem Bildschirm. Nichts deutete darauf hin, dass sein Schiff gerade schwer beschädigt worden war. „Commander.“
„Können wir Ihnen behilflich sein?“, hakte Kotay nach und fixierte den Cardassianer.
In diesem Moment explodierte das cardassianische Schiff. Ein greller Lichtstrahl erhellte die Brücke der Bondsdell. Das Schiff erzitterte und sprang durch den Raum.
Janeway konnte ihr Gleichgewicht nicht halten und fiel unsanft auf den Boden, während Kotay in seinen Sessel stolperte.
Es dauerte einige Augenblicke, bis er sich gesammelt hatte: „Bericht“, donnerte er, während er Janeway eine Hand reichte, um ihr beim Aufstehen helfen zu können.
„Das cardassianische Schiff ist zerstört“, antwortete Tuvok trocken.
„Das wäre mir nicht aufgefallen“, zischte Kotay. „Sagen Sie mir etwas, das ich noch nicht weiß.“
„Es kommen Berichte herein“, meldete der OPS-Offizier. „Mehrere Verletzte, die bereits auf der Krankenstation behandelt werden. Schäden auf Deck 1, 3 und 7, Reparaturteams sind bereits unterwegs.“
„Der Warpkern ist ausgefallen“, fügte Janeway hinzu, als sie ihre Daten durchging.
„Kotay an Maschinenraum.“
„Janson hier. Der Chefingenieur ist auf der Krankenstation. Wir versuchen gerade, den Warpkern zu stabilisieren“, meldete er.
Kotay blickte kurz zu Janeway, die sich leicht ihre Stirn rieb.
Die Platzwunde an ihrem Kopf war nicht zu übersehen: „Ich bin unterwegs.“
„Aye, Sir.“
„Commander ich …“
„… nein, Sie gehen auf die Krankenstation“, unterbrach er sie. „Tuvok, Sie haben die Brücke.“
Widerwillig folgte Janeway ihrem Commander zum Turbolift. So eine kleine Wunde würde sie nicht umkippen lassen, dachte sie verärgert.
Kotay drehte sich noch einmal herum und wollte Paris noch etwas sagen, als er aus den Augenwinkeln sah, wie Janeway anfing zu wanken und bewusstlos wurde. Er konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie unsanft zu Boden fiel.
„Computer, Nottransport in die Krankenstation“, befahl Kotay.
„Transporter sind ausgefallen“, meldete der OPS-Offizier.
Ohne etwas Weiteres zu sagen, trug er Janeway in den Turbolift und befahl: „Krankenstation.“
Leise zischend setzte sich der Lift in Bewegung: „Maschinenraum, wie sieht es aus?“, öffnete er einen Kanal.
„Wir konnten das Eindämmungsfeld verstärken, der Warpantrieb funktioniert aber noch nicht. Es wird einige Stunden dauern, bis er wieder einsatzbereit ist“, meldete Janson.
„Funktioniert der Impulsantrieb?“
„Ja, Sir.“
„Danke, Kotay Ende.“
Kaum hatte er die Verbindung beendet, betrat er mit der immer noch bewusstlosen Kathryn die Krankenstation.
Doktor Mitchel drehte sich zu der Tür, als sie sich öffnete und blickte auf das Führungsduo: „Legen Sie den Commander aufs Biobett“, sagte er sofort.
Augenblicklich kam Amal der Aufforderung nach und blickte sich dann um. Zu seiner Überraschung waren nur zwei weitere Patienten anwesend.
„Was ist passiert?“, wollte Mitchel wissen.
„Commander Janeway wurde ohnmächtig“, antwortete er knapp.
Mitchel fing an sie zu scannen und überprüfte kurz die Daten, bevor er ein Hypospray holte und es leise zischend an ihrem Hals entlud.
Leicht blinzelte sie, um sich an die Helligkeit der Krankenstation zu gewöhnen: „Was ist passiert?“, wollte sie wissen und setzte sich vorsichtig auf.
„Sie sind ohnmächtig geworden“, sagte Kotay ernst.
„Ich pflege nicht ohnmächtig zu werden“, konterte sie.
„Wie nennen Sie es denn sonst, wenn Sie das Bewusstsein verlieren?“, wollte er nun schmunzelnd wissen.
„Bleiben Sie bitte ruhig sitzen“, ermahnte Mitchel seine Patientin.
Genervt verdrehte Sie die Augen: „Es war nicht nötig, mich hierher zu begleiten“, wechselte sie das Thema.
„Commander Kotay hat Sie hergetragen“, mischte sich der Arzt ein und beendet seine Behandlung.
„Was?“, platzte es aus ihr heraus.
„Die Transporter sind ausgefallen“, antwortete Kotay knapp. „Kann der Commander mich wieder auf die Brücke begleiten?“
Mitchel nickte: „Aber schonen Sie sich noch, Commander.“
Sie rutschte vom Biobett: „Ja, Doktor“, sagte sie und schlug den Weg zur Tür ein.
Kotay schüttelte den Kopf und folgte ihr, kurz vorm Turbolift hatte er sie eingeholt: „Was ist Ihr Problem, Commander?“
Sie drehte sich herum: „Ich schätze es nicht, wenn ich quer durch das Schiff getragen werde“, zischte sie sauer und betrat den Lift.
Kaum hatte Kotay ihn betreten, hatte sie schon: „Deck 1“, befohlen.
„Computer: Turbolift stoppen“, sagte er.
Sie drehte sich zu ihm herum, verschränkte die Arme vor der Brust und blickte ihn eisig an.
„Was ist Ihr Problem?“, wollte er wissen und stemmte die Hände in die Hüfte.
Ihr Blick verfinsterte sich: „Es gibt kein Problem, Sir.“
„Doch und ich möchte es hier und jetzt geklärt haben“, entgegnete er ernst.
„Darf ich offen sprechen?“
„Ich bitte darum.“
„Sie sind mein Problem“, platzte es aus ihr heraus. „Nicht nur, dass Sie mir vor die Nase gesetzt wurden, nein, ich muss auch mein Quartier mit Ihnen teilen. Als wenn das nicht genug wäre, tragen Sie mich noch durchs halbe Schiff. Was bilden Sie sich eigentlich ein?“
Bevor sie weitersprechen konnte, griff Amal sie an den Oberarmen und verschloss ihre Lippen mit seinen. Er merkte wie sie sich im ersten Moment verkrampfte und nach wenigen Augenblicke entspannte. Es dauerte einige Sekunden, bis sie sich von ihm trennte. Sie holte aus und gab ihm eine kräftige Ohrfeige.
Sofort rieb er seine Wange: „Sie haben einen kräftigen Schlag.“
Kathryn öffnete kurz den Mund und schloss ihn dann wieder, bevor sie etwas erwidern konnte, fing er an zu sprechen: „Geht es Ihnen besser?“
Sie musterte ihn und es ging ihr wirklich besser: „Ja.“
„Dann ist ja gut.“
„Was sollte das?“, hakte sie nun vorsichtig nach.
Er schmunzelte: „Sie waren sauer und ich habe dafür gesorgt, dass Sie Ihren Frust rauslassen. Wobei ich nicht mit Ihrer Kraft gerechnet habe“, erklärte er und strich über seine Wange.
„Das verstehe ich nicht“, gab sie offen zu.
„Ich habe schon seit Tagen gemerkt, dass Sie etwas bedrückt oder sauer macht, trotz unserer netten Abenden. Dass ich Sie dann auch noch zur Krankenstation getragen habe, hat das Fass zum Überlaufen gebracht“, erklärte er ruhig.
„Und wie kommen Sie auf den Gedanken, dass gerade Sie mich so gut kennen würden?“
„Tue ich nicht. Ich habe den Rat eines Freundes eingeholt.“
Genervt verdrehte sie die Augen: „Tom Paris?“
„Das habe ich nicht gesagt.“
Sie atmete kurz durch: „Wie soll das weiter gehen?“
Er zuckte mit den Schultern: „Wir gehen zurück auf die Brücke. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mir die letzten fünf Minuten etwas Ungewöhnliches passiert ist.“
Kathryn lächelte schief: „Einverstanden. Sollten Sie es aber noch einmal wagen, mich zu küssen, werde ich Sie aus Versehen von Bord beamen.“
Er hob beschwichtigend die Hände, bevor er: „Brücke“, befahl und der Turbolift weiterfuhr.
„Bericht“, sagte er, als er aus dem Lift stieg.
Janeway folgte ihm zu den Kommandosesseln und setzte sich.
„In weniger als dreißig Minuten erreichen wir Dorvan V. Es gab bis jetzt noch keine Möglichkeit, den Planeten zu scannen“, erklärte Tuvok emotionslos, als er an seine Station ging.
„Stimmt etwas nicht mit den Sensoren“, wollte Janeway wissen, da ihr Computer noch hochfuhr.
„Negative, die Sensoren werden gestört“, antwortete Tuvok gewohnt emotionslos.
Kotay blickte zu ihm: „Geht das etwas genauer?“
„Es gibt Interferenzen, die vom Planeten stammen. Momentan kann ich nicht feststellen woher sie kommen“, antwortete Janeway.
Er nickte ihr zu: „Funktionieren die Transporter wieder?“
„Ja, Sir“, antwortete Fähnrich Hawkins von der OPS.
„Schwenken Sie eine höhere Umlaufbahn ein, wenn wir bei Dorvan ankommen“, befahl Kotay, bevor er sich in seinen Kommandosessel setzte.
Janeway musterte ihn kurz: „Dürfte ich Sie einen Moment in Ihrem Bereitschaftsraum sprechen?“
Er blickte Sie an und nickte: „Tuvok, Sie haben die Brücke. Rufen Sie mich, wenn wir in der Umlaufbahn sind.“
„Aye, Sir.“
Kotay stand gefolgt von Janeway auf, um gemeinsam in den Bereitschaftsraum zu gehen.
Als sich leise zischend die Tür hinter ihnen geschlossen hatte, drehte er sich zu ihr herum: „Möchten Sie einen Kaffee?“
„Nein, danke“, antwortete sie, „ich wollte mit Ihnen sprechen.“
Mit einer Handbewegung zeigte er ihr, dass sie sich aufs Sofa setzten sollte. Sie kam seiner Aufforderung nach und wartete, bis er ebenfalls saß.
„Wie geht es Ihnen?“, wollte sie wissen.
Verwirrt blickte er sie an: „Gut, bis auf meine Wange“, scherzte er.
„Das meine ich nicht“, sagte sie ernst, „ich weiß, dass Sie auf Dorvan aufgewachsen sind und Ihre Familie noch dort lebt. Haben Sie schon mit ihnen gesprochen?“
Er stand auf, ging zum kleinen Fenster und blickte zu den Sternen: „Ganz tief in meinem Inneren hoffe ich, das nur die Kommunikationsanlage ausgefallen ist.“
„Ich kenne die Cardassianer, sie sind einfach grausam“, fing sie an und hatte Amals Aufmerksamkeit, da er sich zu ihr herumdrehte.
Sie blickte ihn kurz an: „Als ich noch Fähnrich war, diente ich auf der USS Al-Batani, dem Schiff von Admiral Paris. Wir waren auf dem Weg zu einem der Urtea II Monde, dort hatten wir zwei Monate zuvor ein Sensoren-System installiert. Als die Cardassianer aus dem Hinterhalt kamen und uns gefangen genommen haben.“ Sie machte eine Pause, als sich Kotay neben sie setzte.
„Was ist passiert?“, hakte er vorsichtig nach.
Kurz atmete sie durch, auch wenn es schon Jahre her war, fiel es ihr immer noch schwer, daran zu denken oder darüber zu sprechen.
Einen Moment schloss sie die Augen: „Mir haben sie nichts getan. Ich war in einer Zelle, als ich jemanden in der Nähe auf eine Weis, schreien hörte, dass mir das Blut in den Adern gefror. Es war ein Mann. Diese Geräusche waren grässlich: Ein Kreischen, das von unsagbarer Pein kündete. Es hörte nicht auf, die Schreie klangen nicht ab. Ich wusste nicht, wie lange es gedauert hat, bis ich merkte, dass es sich um Owen Paris handelte“, sie machte eine kurze Pause. „Nachts höre ich ab und zu immer noch die Schreie. Als wir gerettet wurden und ich Owen das erste Mal sah, war er nicht mehr der Mann, der er einmal war. Seine Augen waren leer, sein Wille wurde gebrochen.“
Kotay stand auf, ging zum Replikator und orderte zwei Tassen Kaffee. Einige Momente später reichte er ihr das Getränk. Dankbar nahm sie es entgegen und nippte vorsichtig daran.
„Was empfehlen Sie?“, hakte er nach.
„Gehen Sie nicht selbst auf den Planeten. Wir wissen nicht, was uns da unten erwartet.“
Er stellte seine Tasse auf den Schreibtisch und wanderte unruhig durch den Raum: „Ich werde das Außenteam begleiten“, sagte er ernst.
Sie schüttelte den Kopf und erhob sich: „Sir, Sie gehören auf die Brücke.
Lemec hat bestimmt ein Notsignal gesendet und in einigen Stunden wird es hier nur vor Cardassianer wimmeln.“
Nachdenklich zupft er sich am Ohr: „Ich werde es mir überlegen.“
Dankbar nickte sie.
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