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Horridoh

von Askaja
GeschichteHumor, Horror / P18 / Het
31.03.2019
11.04.2021
16
70.636
40
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31.03.2019 2.547
 
H  O  R  R  I  D  O  H



KAPITEL 1

Der Trend der Zeiten


„Der Trend der Zeiten kann nicht geändert werden. Die Gesellschaft wird nach und nach korrupter und nähert sich dem Untergang – das ist die Natur der Dinge.“

Tsunetomo Yamamoto, HAGAKURE



Irgendwie hatte sie sich den Tag, an dem sie sterben würde, anders vorgestellt. Gut, im Grunde genommen war es ja auch gar kein Tag, sondern eher später Abend, vielleicht sogar schon Nacht. Wie auch immer, das alles war jetzt bedeutungslos.
Sie war im Arsch und es entlockte ihr ein kurzes humorloses Lachen am Rande von Hysterie und Nervenzusammenbruch, dass sie sich in Anbetracht ihres bevorstehenden Ablebens tatsächlich darum Gedanken machte, welche Tages- oder Nachtzeit den Augenblick ihres Todes markierte. Als würde es irgendjemanden interessieren, wann und ob sie hier draufging. Was erwartete sie, eine Traueranzeige? Lächerliche Vorstellung. Es gab niemanden mehr, der sie vermissen konnte.
Sollten nicht eigentlich Ausschnitte ihres früheren Lebens in diesem Moment wie ein Gewittersturm vor ihrem inneren Auge vorüberziehen? Glückliche Kindergeburtstage? Ihr erster Schultag, ihr erster Kuss, ihre erste Autofahrt, ihr erster Orgasmus, irgendwas, das verdammt nochmal wichtig und schön für sie gewesen war? Sollte sie nicht an geliebte Menschen denken? An ihre Eltern, ihre beste Freundin Corinna, ihre Kolleginnen aus der „Flora“, an irgendein menschliches Wesen, das ihr am Herzen lag? Angeblich durchlief man doch im Angesicht des Todes die Highlights seines alten Lebens noch einmal im Schweinsgalopp eines kitschigen Rosamunde Pilcher-Filmes, bevor man auf das helle warme Licht zusteuerte.

Wo waren dann bitte ihre beschissenen Höhepunkte? Wo war ihr Happy End in bester Telenovela-Manier?

Vicky sah nichts dergleichen, während sie sich an den schwankenden Stamm des Baumes klammerte, der ihren letzten Notanker in einer Welt darstellte, die von Wahnsinn und Chaos beherrscht wurde. Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, bis ihr wackeliger Zufluchtsort unter dem Ansturm blutverschmierter Hände, stöhnender Fratzen, geifernder Mäuler kapitulieren musste. Wie überreifes Obst würde sie auf den Waldboden fallen und dann –
Tränen quollen aus ihren Augen, die sie so fest zusammenpresste, dass der Schmerz bis in ihre Schläfen zuckte.
Sie wollte nicht sterben, nicht so.
Zerfetzt, bei lebendigem Leibe aufgefressen von langsam verrottenden Monstern. Monster, die einmal Menschen gewesen waren, bevor die Welt aus den Fugen geraten war, bevor Gottes Zorn oder Mutter Naturs Rache, das Scheißkarma oder das Universum selbst, Homo sapiens zu widerwärtigen Zombie-Ungeheuern mutieren ließ.
Alles hatte so harmlos angefangen. Die übliche Gülle und Panikmache in den Nachrichten und Zeitungen, ein neues Virus, irgendwas mit Vögeln und später Rindern und Schweinen. Vicky hatte am Anfang kaum hingehört, hatte sich geweigert die Verschwörungstheorien in diversen Internetforen und den Sozialen Medien zu verfolgen. Aber irgendwann waren die Anzeichen überall gewesen, tausende Vögel, die tot vom Himmel fielen, Nutztiere, die von heute auf morgen durchdrehten, Haustiere, die ihre Herrchen und Frauchen anfielen. H6N8 nannten sie das Virus, ansteckender als Ebola, tödlicher als seinerzeit die Pest, eine Pandemie, die Superlative aus BSE, Tollwut und Vogelgrippe. Es verbreitete sich durch die Luft, Zugvögel brachten den Tod aus ihren Winterquartieren mit sich. Kein bekanntes Medikament kam dagegen an und die Wissenschaftler tappten im Dunkeln.
Es dauerte wenige Wochen und die ersten Menschen erkrankten, veränderten sich, wurden extrem aggressiv und griffen andere Menschen an. Weitere Wochen und das Sozialsystem brach zusammen, der weltweite Notstand wurde ausgerufen, Quarantänezonen wurden um die größeren Städte eingerichtet. Polizei, Hilfskräfte, selbst die Armee, alles kollabierte innerhalb kürzester Zeit. Und wer auf wundersame Weise nicht Opfer der Seuche wurde, musste nun seine einstigen Mitmenschen fürchten, denn sie waren zu mordenden, tollwütigen Bestien mutiert, tot, in Verwesung begriffen und doch lebendig wie unter dem Fluch eines Nekromanten, stets gierend nach Fleisch und Blut.
Wiedergänger, Zombies, Menschenfresser, sie hatten viele Namen und keine Waffengewalt, keine Mauern, keine trügerische menschengemachte Sicherheit konnte das Heer der Untoten aufhalten.
Drei Monate gingen ins Land und die Welt, wie Vicky sie gekannte hatte, hörte auf zu existieren. Die Städte wurden von den Toten regiert und die wenigen Überlebenden scherten sich einzig um ihr persönliches Wohl. Schlimmer noch, viele von ihnen legten die Maske der Zivilisation endgültig ab, mordeten ohne mit der Wimper zu zucken, raubten, zerstörten und traten all das mit Füßen, was einst die Werte der modernen Gesellschaft gewesen waren. Für Frauen und Kinder, Alte und Schwache war in dieser neuen Welt kein Platz. Sie wurden zermalmt in einem Moloch aus Tod und Gewalt, denn in einer Welt, die von den Toten und Skrupellosen beherrscht wurde, waren Güte, Mitgefühl, Angst und Trauer allesamt Schwächen, die man sich nicht mehr leisten konnte.
Wie Vicky all das bisher überlebt hatte, konnte sie selbst kaum begreifen, gehörte sie doch zu genau jener Sorte Menschen, die eigentlich keine Woche in einem solchen apokalyptischen Szenario überstehen sollte. Mit ihren 165 war sie zierlich gebaut, konnte gerade mal ihren 12-Kilo-Rucksack für längere Zeit schultern, hatte keinerlei Orientierungssinn, null Kenntnisse in Selbstverteidigung oder anderen nützlichen Dingen, die in solchen Zeiten gefordert waren.

Kurzum: Es war ein Wunder, dass sie so weit gekommen war. Oder eine unverschämte Glückssträhne.

Sie war schnell, ja, das hatte ihr schon ein paar Mal in brenzligen Situationen den Hintern gerettet. Schon in der Schulzeit war sie eine gute Sprinterin gewesen und auch mit 27 ging sie regelmäßig joggen. Ja, Weglaufen gehörte definitiv zu ihren Stärken. Allerdings war das zugleich auch ihre einzige Eigenschaft, die während der Zombieapokalypse von Vorteil war.
Sie bereute es, dass sie nie diese dämlichen Survivalsendungen mit Bear Grylls, oder wie der Kerl sich nannte, im Fernsehen verfolgt hatte. Sie hätte auch beim Kneippverein an Kräuterwanderungen teilnehmen, Mitglied bei den Pfadfindern werden oder einen Krav Maga-Kurs absolvieren oder, noch besser, einen Waffenschein machen können. All das wären in Anbetracht ihrer jetzigen Situation willkommene Fähigkeiten. Aber sie wollte nach ihrem Schulabschluss ja lieber Schmuckdesignerin in Berlin werden, die Provinz hinter sich lassen. Und nachdem sie so grandios mit ihrem eigenen Atelier in der Hauptstadt gescheitert war, musste sie am Ende pleite und völlig desillusioniert zurück in ihr saarländisches Heimatkaff kriechen, um im Blumenladen ihrer Tante zu jobben und in der Einliegerwohnung ihres Elternhauses zu wohnen. Drei Jahre war das mittlerweile her.
Und jetzt, ja, jetzt wünschte sie, sie wäre besagter Bear Grylls und nicht Viktoria Schönewald. Männer wie dieser Survivalguru wussten ganz sicher, was in ihrer Lage zu tun war, nein, ein Bear Grylls würde sich schlicht und ergreifend nicht in eine so selten doofe, ausweglose Situation manövrieren wie sie. Vicky hätte ihren Rucksack aufgeben, die Beine in die Hand nehmen und wie schon so oft vor der herannahenden Bedrohung weglaufen sollen. Stattdessen hatte sie in einem Anfall von Größenwahn und Selbstüberschätzung den ersten Angreifer mit ihrem Küchenmesser erledigt. Vor einiger Zeit hatte sie zufällig herausgefunden, dass die Dinger nur dann endgültig tot waren, wenn sie ein Messer in den weichen Schädel bekamen. Irgend so eine neurale Geschichte, wahrscheinlich. So etwas wie der An- und Ausschalter, wenn der Computer sich mal wieder aufhängte. Jedenfalls hatte sie den Zombie abgewehrt, der sie bei seinem unkontrollierten Sturz mehr als unglücklich unter sich begraben hatte. Mit Mühe und Not hatte Vicky sich von dem stinkenden Körper befreien können. Ein weiterer Zombie hatte da schon an ihrem Rucksack gezerrt, plumpste wie ein nasser Sack auf den Waldboden, als Vicky sich aus den Schulterriemen wand, all ihr Hab und Gut im Stich ließ und davon stolperte. Ihre letzte Rettung war der nahestehende Baum mit tiefsitzenden Ästen gewesen. In ihrer Panik hatte sie sogar ihre Höhenangst komplett ausgeblendet und war wie eine aufgescheuchte Katze in die Baumkrone geklettert.
Dummerweise schien ausgerechnet dieses Baumexemplar relativ alt und morsch zu sein. Mehrere Äste brachen unter Vickys Füßen weg und selbst der dicke Ast, auf dem sie derzeit zitternd kauerte, machte keinen allzu stabilen Eindruck. In der Zwischenzeit hatte sich eine ganze Zombiemeute unter dem Baum zusammengerottet, angelockt von dem Stöhnen und Lärmen der anderen Untoten, die von allen Seiten gegen den Stamm drängten und ihre dreckigen, gierigen Finger nach frischem Fleisch in die Höhe reckten. Es war zu düster, um ihre milchigen Augen zu erkennen, die verzerrten, blutverschmierten Münder, aber Vicky vergrub ihr Gesicht dennoch an der Borke, wollte dem Grauen nicht entgegensehen.

Über den Krach hinweg hörte sie plötzlich ein Kläffen.
Wahrscheinlich spielten ihre verwirrten Sinne ihr einen Streich oder es war das Gebell des Höllenhundes Kerberos, der sie an der Pforte des Totenreiches bereits erwartete. Ihre Lateinlehrerin Frau Böhmer wäre sicher sehr stolz auf diesen so treffenden mythologischen Vergleich gewesen. Immerhin war Vicky bis zur 11. Klasse mit Sicherheit die unmotivierteste Schülerin, die sich jemals durch Ovid und Cicero gequält hatte. Vicky schüttelte den abstrusen Gedanken ab.
Das Bellen wurde immer lauter. Es war tatsächlich ein Hund, ein großer vierbeiniger Schatten im dürftigen Mondschein, der vor Vickys Angreifern wie tollwütig auf und ab sprang und so die Aufmerksamkeit der Zombies auf sich lenkte, bis sie von ihrem Opfer abließen und sich langsam wankend der neuen Beute zuwandten.
Vicky mochte keine Hunde. Nein, falsch, sie hatte tierischen Schiss vor ihnen und erstarrte vor Angst, sobald ein großer unangeleinter Köter sie bei ihren Joggingrunden in Wald und Flur wie ein ahnungsloses Rehkitz stellte. Aber bei diesem Exemplar war sie gewillt, eine Ausnahme machen. Er war ein Held, ihr Held! Todesmutig, völlig verrückt und –
Ein gedämpfter Schuss ertönte. Ein Untoter sackte in sich zusammen. Weitere Schüsse, wie von einer Art Schalldämpfer unterdrückt, und die Monster am Waldboden starben wie die Fliegen, landeten einer nach dem anderen ächzend auf dem laubbedeckten Untergrund. Mit jedem Schuss zuckte Vicky erneut zusammen und ihr Herzschlag beschleunigte sich ein weiteres Mal, katapultierte ihren Puls in ungeahnte Höhen.

Das passierte wirklich. Irgendjemand metzelte gerade munter eine ganze Herde dieser Kreaturen ab und rettete ihr dadurch das Leben.

Ein letzter Schuss, das Bellen verstummte und Totenstille legte sich über den nächtlichen Wald. Vicky traute sich kaum zu atmen, krallte ihre Nägel in die Baumrinde.
Waren das da leise Schritte, die mit geisterhafter Leichtigkeit über das Laub huschten? Konnte sie das Hecheln des Hundes hören?
Ihr Herz hämmerte so unvorstellbar laut in ihrer Brust und auch wenn ihre Augen sich in den vergangenen Tagen immer besser an die Dunkelheit ohne elektrisches Licht gewöhnt hatten, erkannte sie in ihrer Umgebung nur schemenhafte Umrisse.

„Hey, alles klar da oben?“, durchbrach auf einmal eine Stimme das unheimliche Schweigen.

Rau, fast schon kratzig und definitiv männlich.

„Die Luft ist rein. Komm runter, na los“, sprach der Mann sie erneut an. Dieses Mal durchzog eine Spur Gereiztheit seine Worte, wahrscheinlich weil Vicky keinen Mucks von sich gab.

„Ich-ich kann nicht“, stammelte sie schließlich.

In diesem Moment wurde Vicky erst klar, dass sie in wohl fünf Metern Höhe über dem Boden saß. Allein der Gedanke an diese Distanz ließ ihre Hände unangenehm kribbeln und kalten Schweiß auf ihre Stirn treten.

„Du verarschst mich doch“, kam die nun deutlich genervte Antwort ihres Retters. „Wer hochkommt, kommt auch wieder runter. Also mach schon. Bei dem Krach von eben ist es nur eine Frage der Zeit, bis hier alles vor Zombies wimmelt.“

„Ich trau mich aber nicht, verdammte Scheiße. Ich hab‘ Höhenangst, okay?“, giftete Vicky mit einer Mischung aus Panik und Frustration zurück.

„Mädel, entweder du schwingst deinen Arsch ganz schnell hier runter oder ich bin weg. Deine Entscheidung. Ich zähle bis zehn. Eins - zwei - drei –

„Was für ein Drecksack“, fluchte Vicky innerlich und versuchte sich trotzig einen Weg in die Tiefe zu bahnen.

Sie zitterte wie Espenlaub. Mehr als einmal rutschte sie auf Moos oder Flechten aus, fiel in der Vorstellung ihrer mehr als lebhaften Fantasie hinab, um sich den Hals zu brechen. Derweil zählte ihr Retter sie wie ein Ringrichter einen ausgeknockten Boxer gnadenlos mit ruhiger Stimme an. Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der Vicky mehrfach tapfer gegen einen Heulkrampf ankämpfte, gelangte sie im Schneckentempo zurück zum Boden und landete schließlich ziemlich ungrazil auf Beinen wie aus Wackelpudding. Sofort stürzte sich der Hund auf sie, stieß sie mit seiner puren Muskelmasse schier um. Eine riesige, nasse Zunge fuhr über Vickys rechte Hand. Angewidert machte sie einen Schritt nach hinten.

„Aramis, hier!“

Das Kommando kam ruhig, aber deutlich und der sabbernde Köter trottete folgsam zu seinem Besitzer, der nun seinerseits langsam auf sie zuging.

Dieser Name! Vicky war wie elektrisiert. Und die Stimme des Mannes erinnerte sie an – aber das war unmöglich!

Im fahlen Mondlicht, das durch das Blätterdach fiel, sah sie sich den Typ zum ersten Mal genauer an. Breitschultrig, hochgewachsen, die Haare in einem zotteligen Zopf, ein Dreitagebart, der die Bezeichnung längst nicht mehr verdiente, unterbrochen von einer langen Narbe, die im rechten Mundwinkel ansetzte und über den Hals im Pulloverkragen verschwand.

Vor ihr stand niemand anders als Maxime Rückert, das wohl größte Arschloch, das ihr jemals unter die Augen gekommen war.

Von allen erdenklichen Männern auf dem Erdball musste ausgerechnet dieser selbstgefällige Ekel zu ihrem Retter in der Not werden? Ernsthaft? Hatte sie in einem früheren Leben so schreckliche Schuld auf sich geladen, dass ihr mieses Karma es fertigbrachte, sogar in der verfluchten Zombieapokalypse noch einen draufzusetzen?
Vicky war sprachlos, unfähig irgendetwas zu erwidern, als sich die Augen ihres Gegenübers zuerst mit Misstrauen und dann Ungläubigkeit in ihr Gesicht bohrten.

„Viktoria? Viktoria Schönewald?“, kam es schließlich über seine Lippen und aus seinem Mund klang ihr Name wie eine Beleidigung, wenngleich seine Mundwinkel verräterisch zuckten, so als müsse er einen Lachanfall unterdrücken. „Ich glaub's nicht. Dass du noch lebst.“

Vicky entging nicht, wie er das Wort „du“ dabei betonte.

„Ja, auch schön dich zu sehen, Maxime“, äffte sie seine Begrüßung nach und hoffte inständig, dass er das wütende Funkeln in ihren Augen trotz der bescheidenen Lichtverhältnisse bemerkte.

„Du kannst dich später bei mir bedanken, Mäuschen“, fuhr ihr Retter fort, gänzlich unbeeindruckt von ihrer feindseligen Haltung. „Jetzt müssen wir erstmal schleunigst von hier verschwinden. Komm mit!“

Ohne auf ihr Einverständnis zu warten, drückte er Vicky ihren Rucksack gegen die Brust, schulterte seinen eigenen samt Gewehr. Dann packte er sie grob am Arm und zog sie mit sich. Weiter in die Dunkelheit des Waldes.



***

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine humorvolle Horror-Romanze ist absolutes Neuland für mich, aber wie es manchmal so passiert, wollten Vicky und Maxime, dass ich ihre Reise durch den zombieverseuchten Südwesten der Bundesrepublik und das angrenzende Frankreich aufs virtuelle Papier bringe.

Mittlerweile ist das eingetreten, was mir beim Schreiben einer Erzählung immer passiert: Das Ganze wächst sich zu einem Roman aus, noch dazu einem Zweiteiler. Die Updates kommen dennoch eher unregelmäßig, damit muss man bei meinen Geschichten (leider) immer leben.

Wer sich davon nicht abschrecken lässt und auch kein Problem mit viel Blut und Splatterelementen, Gewalt verschiedenster Couleur, pechschwarzem Humor, derben Sprüchen unterhalb der Gürtellinie,  stinkenden Exkrementen, einer Prise Lokalkolorit und einer guten Portion Romantik hat, dem wünsche ich beim Lesen eine ebenso gute Zeit, wie ich sie beim Schreiben habe.
Triggerwarnungen gibt es bei mir nicht. Das Rating ist bewusst gewählt. Wer sich während der Lektüre bzgl. etwaiger Trigger unsicher ist, darf aber  gerne bei mir nachhaken - das ist ja das Schöne an diesem Archiv.

Ein besonderer Dank gilt meiner liebsten Schreibkollegin Black dove für den Vorschlag bei den Social Media Empfehlungen. Darüber habe ich mich von Herzen gefreut.

Lesermeinungen sind selbstredend willkommen, aber - und darauf lege ich viel Wert - kein Muss. Ich freue mich schlicht und ergreifend, meine Geschichte hier mit euch zu teilen.

Viele Grüße
Askaja
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