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Ein Tanz zu Zweit

von Mary-Pam
KurzgeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
John Seed
26.03.2019
26.03.2019
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Gelangweilt nippte Lea an ihrem Alkoholischen Punsch Getränk. Den ihr ihre Freundin Sahra vor ein paar Minuten in die Hand gedrückt hatte, bevor sie sich ihren anderen Geburtstagsgästen zuwandte. Die sich alle auf der Tanzfläche, nicht weit weg von der Bar, an der Lea zurückblieb, versammelt hatten. Unter ihnen, ein groß gewachsener Junger, blonder Mann. Dem sich Sahra um den hals warf. Lea kannte ihn nicht. Vermutlich ihr Neuer Freund, ging es ihr mit einem Kopf schütteln durch den Kopf. Sie verstand nicht wie ihre zwei Jährige ältere Freundin mit Achtundzwanzig noch immer so ein Verschleiß an Männer haben konnte. Gegensatz zu ihr, die seid fünf Jahren manchmal glücklich vergeben war. Lea seufzte schwer, als sie an ihren Freund dachte. Der sie hätte begleiten sollen, es jedoch nicht tat. „Ach, was solls Lea. Du brauchst ihn nicht um dich zu amüsieren“, sprach sie sich selbst Mut zu und kippte ihr Glass hinunter. Stellte es auf den Tresen und erhob sich vom Hocker. Zupfte ihr Knie langes Türkisfarbenes Kleid zurecht und setzte sich mit Eleganten Schritten in Bewegung. Obwohl sie keine Frau für hohe Schuhe war, bemerkte man dies jedoch nicht, als sie sich wie ein Profi durch die Menschenmenge schlängelte und gekonnt den Tanzenden Leuten auswich. Während der DJ eine neue Platte auflegte, kam sie an einer etwas abgelegenen Ecke an. Die noch nicht überfüllt war und im Schutz der Dunkelheit machte sich Lea bereit für den Tanz. Atmete mehrmals ein und aus. Als die ersten Klänge einer E-Gitarre durch die Lautsprecher Dröhnten, musste die Sängerin von The Cranberries nicht einmal anfangen zu Singen damit Lea wusste um welches Lied es sich Handelte. Schließlich gehörte Zombie zu ihren Lieblingsliedern. Lea schloß ihre Augen und Lauschte den Klängen der Gitarre, die sich mit den schlagenden Geräuschen der Trommel vermischten. Der Rhythmus durchdrang sie, ließ ihren Körper hin und her Wiegen und ihre Hüfte greisen. Sie verschmolz mit der Musik für kurze zeit und vergaß die Einsamkeit. Bis sie an ihren Hüften zwei kräftige Hände spürte, die sie zusammenzucken ließ. Für einem Moment dachte sie darüber nach, sich umzudrehen und dem Fremden, wer immer er auch sei, eine Ohrfeige zu verpassen. Entschied sich jedoch dagegen, schließlich wollte sie ja ihren Spaß und was sprach schon dagegen mit einem Mann zu Tanzen. Der sie auch noch sanft nach hinten zog und ihr die Aufmerksamkeit schenkte, zu was ihr Freund schon seit Langen nicht mehr Fähig war. Was er nicht weiß, macht ihn nicht Heiß, ging es ihr mit einem Lächeln durch den Kopf und legte ihre Hände auf seine. Umschloss diese und zog seine Arme um sich. Er erwiderte ihre Umarmung und stimmte mit seiner, Schritt für Schritt Bewegung das nächste Lied an. Das eher für Paare gedacht war, als für Singels.

Aber weder für ihn noch für Sie spielte das gerade eine Rolle. Sie genossen die Zeit für einander. Auch wenn die Zeit begrenzt war. Das Lied endete und Lea wollte endlich wissen mit wem sie die ganze Zeit Getanzt hatte. Doch genau in diesem Moment, als das Lied aufhörte und nur noch die Unterhaltungen der Gäste zu hören war. Drehte sie sich zum Unbekannten um. Der jedoch nicht mehr hinter ihr stand. Etwas verwirrt von den Geschehnissen schaute sie sich um. War es nur eine Einbildung, ging es ihr durch den Kopf. „Nein, er war real.“ Sprach sie es ausversehen Laut aus und erblickte fragende blicke bei den Leuten um sich herum. Leicht verlegen, erröteten ihre Wangen. Lea war nie für die Öffentlichkeit geschaffen wurden. So musste sie früher jedes Referat, das sie vor der Klasse abhalten sollte, abbrechen. Weil sie zu nervös wurde um zu sprechen. Sie erinnerte sich an die blicke der Schüller. Eiskalt wie der eines Falken, der gerade seine Beute ausgemacht hatte, fixierten sie sie und tuschelten dabei. Ihr Atem stockte und die Hände wurden feucht, genau wie der Rest ihres Körpers. Wobei das Kribbeln in ihrem Nacken, das durch ihre Aufstehenden Haare ausgelöst wurde, am schlimmsten für sie war. Dieser Moment hatte sich in ihr eingebrannt und sie schwor sich nie wieder so etwas durch zu machen. Um den blicken der Leute auszuweichen, suchte sie weiter nach dem Fremden. Vergeblich. Nur durch Zufall sah sie einen Mann aus dem Augenwinkel, der sich gerade einen Weg durch die Meute kämpfte. Er war etwas Größer, als die anderen um ihn herum und trug ein bläulich schimmertes Hemmt mit Weste. Ihr blick folgte ihm bis zur Bar, wo er bei einem Hocker Halt machte, auf dem etwas lag, das sie nicht erkennen konnte.

Sollte ich ihm folgen, fragte sie sich und wollte nicht als aufdringlich wirken. Ich könnte jedoch echt eine Pause gebrauchen von dem Ganzen Tanzen, viel ihr ein und bemerkte erst jetzt wie außer Atem sie war. Ihr Puls pochte ganz Aufgebracht unter ihrem Dekolletee. So sehr, dass sie ihre linke Hand auf ihre Brust legte und tief ein und aus Atmete, um sich zu beruhigen. Sie verstand nicht was gerade mit ihr geschah. Lag die Aufregung wirklich nur an dem Tanz oder doch wegen dem Unbekannten. Sie schloß ihre Augen, blendete alles um sich herum aus und Atmete erneut ein und aus. Nur langsam gelang es ihr, sich zu beruhigen. Den Kopf von all den Fragen zu befreien, die sie gerade umkreisten. Wieder bei Sinnen, öffnete sie ihre Augen und setzte sich in Bewegung Richtung Bar. Rempelte ausversehen hier und da ein paar Tanzende Paare an, die zum nächsten Lied Tanzten. Bei der Hälfte des Weges angekommen, bemerkte sie wie ihr der Blick des Fremden folgte. Der mittlerweile mit dem Rücken zur Bar stand und sich auf seine Unterarme abstützte. Sie vermied seinen Blick und tat so, als hätte sie nicht bemerkt das er zu ihr rüber sah. Doch mit jeden schritt den sie der Bar näher kam, stieg in ihr die Neugier.  Ein kurzer Blick mehr nicht, dachte sie und hoffte er würde in genau diesem Moment nicht Schauen. Aber sie irrte sich! Ihre Kastanienbraunen Augen trafen auf seine Meeresblauen, die im Lichtkegel der Umschwenkenden Leuchtern, auf Leuchteten. Wie Sterne am Abendhimmel, schwelgte sie in Gedanken während sich auf seinen Schmalen Lippen ein zartes Lächeln abbildete. Umschlossen von einem Vollbart erkannte man dieses nicht gleich. Ihr Herz pochte in ihrer Brust, bebte förmlich und Lea wurde von ihm eingenommen.
                              
Nichts konnte sie davon abbringen ihn anzusehen. Auch die Leute nicht deren sie ohne Berührung auswich. Geleitet von seinem Blick, kam sie bei der Bar an. Sie verstand nicht was mit ihr geschah. Versuchte seinem Blick auszuweichen und fokussierte den Hocker vor sich, auf dem immer noch ihre kurze Stoffjacke lag, die sie vor dem Tanz abgelegt hatte. Ich darf ihm keine Hoffnung machen. Du hast einen Freund. Denk daran, Lea, suchte sie verzweifelt die Vernünftige Seite in sich und fragte sich zu gleich, ob er wirklich derjenige ist mit dem Ich getanzt habe. Ohne es zu bemerken dachte sie erneut an ihn und nahm dabei ihre Jacke vom Hocker, hing diese über ihren linken Arm und hob ihr Kleid leicht an und setzte sich auf den Hocker, mit Blick zum Barkeeper. Der zu ihrer Überraschung, an sie heran trat und ihr ein Cocktailglas hinstellte und dabei zu dem Mann hinübersah, den sie vor ein paar Minuten Angestarrt hatte. Sie neigte ihren Kopf leicht nach rechts um seinen Blick zu folgen. Wo der Mann sie mit einem Bierglas in der Hand anlächelte und es in ihre Richtung hielt, um ihr von weiten ein Prost Zeichen zu geben. Sie nahm ihrerseits das Glas in die Hand und tat es ihm gleich. Wobei sie den Blick nur kurz erwiderte und ihn stattdessen über die Leute schweifen ließ. So als würde sie nach jemanden suchen, was gar nicht so verkehrt war. Dummerweise konnte sie ihre Freundin nicht in der Menge ausfindig machen. Leicht enttäuscht drehte sie sich zurück zur Bar und beobachtete den Barkeeper bei seiner Arbeit. Ein etwas älterer Mann, mit langen grauen Haaren die er zu einem Zopf zusammengebunden hatte und eher den Eindruck eines Bikers vermittelte. Lea stellte sich ihm gerade auf einem Bike vor. Der auf einer Einsamen Landstraße mitten im Nirgendwo fährt. Nur er, der Wind und die Natur.

Sie musste bei dem Gedanken schmunzeln. Den Cocktail noch immer in der Hand, genoss sie erneut den Fruchtigen Geschmack, als sie von hinten angesprochen wurde. Sie musste sich nicht einmal zu der Person umdrehen um zu wissen wer es war. „Es gibt doch nicht’s besseres, als ein Durstlöscher nach einem Ausgiebigen Tanz,“ stellte die angenehm klingende tiefe Stimme klar. „Ich hoffe, ich war nicht zu aufdringlich. Als ich mich deinem Tanz anschloss,“ fuhr er fort. Doch Lea betrachtete ihn erst von nahem, schätzte ihn auf Mitte Zwanzig Anfang Dreißig. Seine Haare der Dunkelheit der Bar angepasst, - die extra nur für heute in einen Club umgewandelt wurde und die einzige Bar in der kleinen Stadt war, ließen nur einzelne Lichtspiele erahnen welche Farbe sie hatten, nicht jedoch erkennen. Unteranderen viel ihr seine zahlreichen Tattoos auf, die er an den Händen und an den unter Armen aufwärts trug. „Stimmt und Nein das waren sie nicht!“ antwortete sie ihm nach dem sie mit betrachten fertig war. Ein ganz hübscher Mann, auch wenn sein Kleidungstiel nicht wirklich hier rein passt., behielt sie den Rest für sich. „Wurdest du auch verlassen oder bist du allein hier?“ fragte er mit einem weiterem lächeln. „Von einer Freundin, Sie?“ Seine Augen begangen zu strahlen, wie bei einem Kind das zu Weihnachten ein ganz tolles Geschenk bekommen hatte. „Dito,“ erwiderte er und fuhr sich durch seine leicht nach hinten gekehlten Haare. „Wollen wir gemeinsam unsre Enttäuschung wecktrinken?“ Lea erwiderte sein Lächeln und war auf einer Art und weise dankbar dafür, dass er nicht mit einem dummen Anmachspruch daherkam, wie man es von den meisten Kerlen erwarten dürfte. Auch wen sie nicht einmal wusste warum sie überhaupt so dachte. „Wen sie mir ihren Namen verraten?“ Entgegnete sie ihm und versuchte noch einmal ihre Freundin ausfindig zu machen. Das ihr dieses Mal gelang. Aber wie sie sich schon gedacht hatte, Tanzte Sahra noch immer mit ihrem neuen Freund. „John,“ beantwortete er ihre Frage in der zwischen Zeit. „Und du?“ Lea war sich nicht sicher, wann sie zum du übergegangen waren, aber sie wäre sichtlich die letzte, die sich darüber beschweren würde.

John hatte mittlerweile seinen Mantel von seinem Hocker geholt und sich gemeinsam mit seinem Bier neben sie niedergelassen. Ein Gespräch folgte auf dem anderen bis spät in die Nacht. „Musst du mit deiner Freundin nach Hause?“ fragte er plötzlich unvermittelt. „Kommt drauf an ob das Geburtstagskind mit ihrem neuen Freund mitgeht oder nicht,“ sagte Lea und blickte zur Tanzfläche hinüber, die sich mittlerweile um die Hälfte gelehrt hatte. „Sie ist die ganz rechts, mit dem hellen Rock und dem blonden Typen.“ Erklärte sie kurz und John folgte ihrem Blick und grinste dann. „Er schleppt sie ab, ganz sicher,“ erwiderte er und nahm einen großzügigen Schluck von seinem Martini, den er sich zwischen durch bestellt hatte. „Jason macht Nägel mit Köpfen.“ „Du kennst den Mann?“ fragte Lea überrascht bei ihm nach. John nickte. „Jason ist der, der mich verlassen hat,“ erklärte er. „Aha“, gab Lea von sich und musste unvermittelbar an ihren Freund denken der erst gar nicht auftauchte. Obwohl es vorher anders besprochen war. Er hatte selbst bei Sahra zugesagt, die natürlich genauso Enttäuscht von ihm ist wie Lea. Mit einer SmS hatte er
mitgeteilt, dass er es nicht schaffen würde, obwohl er sich extra für diesen Tag frei genommen hatte.

Er müsse Arbeiten stand kurz und knapp in der SmS und sie holen es nach, versprach er noch. Immer muss er seine Versprechen brechen, ging es Lea durch den Kopf. Sichtlich stand ihr die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, was John nicht verborgen blieb. „Du machst den Eindruck als wurdest du nicht nur von ihr Verlassen.“ Stellte es John fest und hat den Nagel auf dem Kopf getroffen. „Kann man mir das wirklich so sehr ansehen, dass ich mich verarscht Fühle.“ Hackte sie bei ihm nach. „Ein bisschen, Ja“ Beide nahmen noch einen Schluck von ihren jeweiligen Getränken. „Darf ich fragen wer der Übeltäter ist der dir deine Laune vermiest.“ Erneut versank Lea in ihren Gedanken. Fragte sich ob das der Grund war warum sich Sahra so gehen ließ und sich einen Wildfremden um den Hals warf. Natürlich waren ihr die Blicke der beiden aufgefallen. Dennoch hatte sie nie mehr da rein Interpretiert, als Freundschaft. Aber heute, sie wusste auch nicht aber das ganze verhalten von Sahra sah eher nach Rache aus. Aber Rache an wen, fragte sie sich selbst. Was tust du da, Lea. Neben dir sitzt ein gutaussehender Mann und du. Du denkst an deinen Freund der bestimmt mal wieder mit einer anderen rummacht. Sei doch einmal ehrlich zu dir. Du weist doch schon lang, was für ein Spiel James spielt, oder nicht? Fragte sie sich und versuchte diese Gedanken los zu werden. Lea kannte die Antworten, aber es war ihr endgültig egal, was ihr Freund machte. Das einzige was jetzt zählte war der Mann neben ihr, der alles tat um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Was ihm mehr als nur gelang. Allein sein Lächeln reichte aus um sie Schmelzen zu lassen. John löste sein Blick keine Sekunde von ihrem, während er provokant sein Martiniglas hinter ihr auf den Tresen abstellte. „Ich könnte mir noch einen Martini bestellen und wir bleiben hier sitzen und reden weiter“, erklärte er, „oder wir sagen den beiden Verrätern, dass sie schauen sollen, dass sie gemeinsam nach Hause kommen.“

Lea starrte John etwas überrumpelt an. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er so offensive sein würde. Bis lang hatte er nie eine Andeutung in diese Richtung gemacht. Klar war ihr sein Interesse aufgefallen und er hatte ihres bestimmt auch bemerkt. Es war ja nicht zu übersehen, dachte sie und wieder kamen in ihr Zweifel, ist es wirklich gut das zu tun. Nur weil ich denke das James fremd geht. Ihr gegenüber schien sie eingehend zu Studieren, bevor er etwas unverfroren eine Hand auf ihre Schulter legte. „Wir können auch noch einmal Tanzen wen dir das Lieber ist. Und es so langsamer angehen.“, sagte er und beugte sich ihr hinüber. Lea kicherte leicht, als sein Atem ihr Ohr berührte. „Ich glaube, wir haben beide genug getanzt. Oder meinst du nicht.“ Sie lies sich auf sein spiel ein, ignorierte ihre Vernunft. „Was möchtest du dann, von den beiden Sachen machen. Die noch offenbleiben.“ Flüsterte er ihr zu und legte ihr ganz sanft seine andere Hand auf ihr rechtes Bein. Lea lächelte und erwiderte seine Berührung mit ihrer Hand. „Das zweite hört sich besser an.“ Sachte nahm sie darauf hin seine Hand von ihrem Bein und erhob sich vom Hocker. „Bin gleich wieder da“ Meinte sie noch während sie sich bereits in Bewegung gesetzt hatte. Dank der Gehenden Gäste kam Lea jetzt einfach hindurch, ohne sich durch zu Quetschen oder Schlangenlinien zu laufen. Bei Sahra angekommen, sah sie sie, wie sie mit dem blonden Zungenspiele spielte. Mit einem Tippen auf ihre Schulter unterbrach Lea sie. Erschrocken fuhr Sahra rum, starrte Lea an als hätte sie einen Geist gesehen. „Ich geh jetzt nach Hause“, sagte sie kurz und bündig und ließ ihrer Freundin keine Zeit zum Antworten. Während sich Lea, John näherte hörte sie nicht wie Sahra ängstlich sagte, „Sag James nichts.“ Und auch wen Lea denn Satz gehört hätte, hätte es sie nicht wirklich in dressiert außer, dass sich ihr Verdacht bestätigt hätte. John hatte sich in der Zeit seinen bräunlichen Mantel übergeworfen und seinem Freund nur zu genickt, der offensichtlich so fort verstand was ihm John übermitteln wollte. Wie ein Gentleman nahm er ihre Jacke und half ihr hinein. Da das zahlen heute ausnahmsweise ausfiel hatte Lea nichts außer ihren Haustürschlüssel dabei der in ihrer Jacke verstaut war. Keine Tasche die lästig um ihren Arm hing und beim Laufen störte. Mit einem Lächeln auf den Lippen hackte sie sich, in seinem Arm ein und verließ mit ihm zusammen die Bar, hinein in die Nacht. Wo nur die Sterne auf sie warteten.

Ende
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