Voldi, Grindi & ich

GeschichteAbenteuer / P16
Gellert Grindelwald Harry Potter Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle OC (Own Character)
25.03.2019
13.08.2019
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Katharinas Sicht:
Tom war mal wieder nach Hogwarts gegangen, dies tat er in der letzten Zeit sehr oft. Ich dagegen saß in meinem Zimmer und sah aus dem Fenster hinaus. Es hatte angefangen zu regnen, weshalb ich den Regentropfen zusah, wie sie gegen das Glas prallen. Auch ohne hinzusehen, wusste ich, dass Gellert mein Zimmer betraten hatte und mich beobachtete. ,, Sie haben ihr Gedächtnis wieder.'' ,, Warum habe ich gewusst, dass ich dir nichts vormachen kann, Gellert? Was hat mich verraten?'' ,, Sie haben nicht mehr gefragt, ob sie raus dürfen, zudem war das Opfer ein Auror.'' ,, Und das hat mich verraten?'' ,, Ein anderer Vampir hätte sich nicht gleich ein Auror als Beute gesucht, dies wäre zu auffällig.'' ,, Ausgesucht kann man nicht wirklich sagen, er hat mich aufgespürt und wollte mich töten, das nehme ich mal an. Aber das ist hier nicht das Thema, nicht wahr? Was willst du von mir?'' ,, Es fasziniert mich, wie sie Riddle im Glauben schenken, sie können sich nicht erinnern. Vor allem, weil seine Angst vor ihrem Erwachen so groß ist.'' ,, Kein Wunder, ich habe damals seinen Unterarm regelrecht zerfetzt. Übrigens danke, dass du mir das Gedächtnis genommen hast. Höchstens so konnte ich einige Wochen ein unbeschwertes Leben führen. Nun aber, habe ich schon zwei Menschen das Leben genommen und Blut klebt an mir.'', meinte ich zu dem Blonden, als er auf mich zu kam. Sein Blick wanderte zu meiner Kette, ich trug wieder das Heiligtum des Todes. Es gab mir Geborgenheit, auch wenn ich nicht erklären konnte wieso. Auf einmal spürte ich Finger unter meinem Kinn, sodass ich gezwungen war zu dem Älteren aufzusehen. Dann spürte ich ein fremdes Lippenpaar auf meinen, was mich nicht überraschte. Ich ließ den Kuss zu, der nur einige Sekunden dauerte. Scheinbar nahm Gellert es als Zustimmung, dass ich mich nicht wehrte, denn ich wurde wieder in einen Kuss gezogen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auf den Kuss, als ich spürte, das meine Eckzähne anfingen zu wachsen. Ruckartig löste ich mich, stieß Grindelwald von mir weg und drückte mir meine Hände auf dem Mund. Diese wurden aber vom Blonden gepackt und weg gezogen. ,, N-Nicht.'', versuchte ich ihn zu warnen, scheiterte aber. Alleine an seinen Blick, erkannte ich, dass Gellert wusste, dass mein Körper nach Blut verlangte. Mein Versucht zu fluchten war zum Scheitern verurteilt, denn Grindelwald hielt mich weiterhin fest. Er führte meinen Kopf zu seinem Hals und erst da bemerkte ich, dass der Ältere sein Hemd teilweise geöffnet hatte. Das Verlangen nach Blut wurde stärker, sodass ich schlussendlich nachgab und meine Eckzähne in Gellerts Hals versenkte. Warmes Blut floss meine Kehle hinunter, während ich spürte, wie der Blondhaarige seinen Kopf zur Seite legte, damit ich mehr Spielraum hatte. Erst als ich einige maßen satt war, löste ich mich vom Anderen und leckte über die Bisswunde, als noch etwas Lebenssaft aus ihr heraus floss. Wieder spürte ich Finger unter meinem Kinn, bevor ich ein fremdes Lippenpaar auf meinem spürte. Gellert küsste mich wieder, musste dabei sein eigenes Blut schmecken. Ruckartig löste ich den Kuss, als ich Schritte vernahm und nahm abstand vom Anderen. Der Ältere knöpfte sich wieder sein Hemd ganz zu, genau in diesen Moment betrat Tom den Raum. Perplex blieb er stehen, sah zu uns, bevor er sich wieder in Bewegung setzte. ,, Geht es dir gut?'' ,, Alles in Ordnung.'', meinte ich zu dem Schwarzhaarigen und war froh darüber, dass ich das Blut verschwinden lassen hatte. ,, Wir müssen reden.'', damit wand sich Tom an den Anderen, der daraufhin nickte. Kaum waren die Beiden aus dem Raum verschwunden, fuhr ich mit meinen Fingerkuppen über meine Lippen. So wirklich glauben konnte ich nicht, was alles in den letzten Minuten passiert war. Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, bevor ich mich wieder ans Fenster setzte.

Erst als mein Hunger ganz gestillt war, ließ ich vom Körper ab, sodass dieser auf den Boden fiel. Kurz wischte ich mir über den Mund und leckte danach das Blut von meinen Fingern ab. Deutlich spürte ich, wie Grindelwald näher kam, nachdem er alles aus der Ferne beobachtet hatte. Mein Blick wanderte zu dem Leichnam, bei dem es sich um einen Auror handelte. Er war eigentlich nicht mein Ziel gewesen, leider hatte er uns bemerkt, sodass mir keine andere Wahl blieb. ,, Interessant.'', gab der Ältere von sich, trat neben mir und sah auf die Leiche. Dessen Hals war von mir regelrecht zerfetzt worden, da der Vampir in mir die Oberhand gewonnen hatte. ,, Wir sollten zurück, sonst bemerkt Tom noch etwas und das wollen wir doch nicht.'', meinte ich zu Gellert, dieser nickte nur. Langsam kam mir der Verdacht, dass Tom etwas ahnte, uns aber nicht darauf ansprach. Der Schwarzhaarige war in der letzten Zeit viel unterwegs und kam meistens erst gegen Mitternacht zurück. Ich wollte ihm wirklich die Wahrheit erzählen, doch etwas hielt mich davon ab. Vielleicht die Tatsache, dass der Andere mich hassen könnte.

Tom ahnte etwas, das spürte ich. So wie er mich und Grindelwald ansah, sagte alles. Mich machte es aber stutzig, dass der Schwarzhaarige uns nicht darauf ansprach. Täuschte ich mich etwa und er wusste rein gar nichts? Nein, auf mein Gefühl konnte ich mich immer verlassen. ,, Tom, ich denken, wir müssen reden.'', sprach ich, während ich dessen Büro betrat. Der Ältere saß an seinen Schreibtisch und sah nicht einmal von seinen Papieren auf, was kein gutes Zeichen war. ,, TOM!'', schrie ich nach einigen Minuten, sodass der Schwarzhaarige heftig zusammen zuckte. War er etwa so sehr in Gedenken gewesen, dass er mich nicht bemerkt hatte? Äußerlich ließ ich mir nichts anmerken, aber ich war mehr als nur geschockt, als ich den Älteren sah. Tom hatte dunkle Augenringe unter den Augen und sah sehr erschöpft aus. Wie lange hatte er bitteschön nicht mehr geschlafen!? ,, Geht es dir gut?'' ,, Mhm? Ähm, ja.'' ,, Das nehme ich dir nicht ab. Sorry, dass ich das so sage, aber du siehst schrecklich aus!'' ,, Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.'' ,, Und ob ich mir welche mache, aber darüber wollte ich mit dir nicht reden. Ich bemerkte eindeutig die Blicke, die du mir und Gellert zuwirfst.'' ,, Seid ihr zusammen?'' ,, Bitte was?'', fragte ich den Anderen, da ich glaubte mich verhört zu haben. Der Schwarzhaarige dachte wirklich, ich wäre mit Grindelwald zusammen. Wir küssten uns zwar, sind aber kein Paar und das sieht der Blonde genauso. ,, Ob du mit Grindelwald zusammen bist?!'' ,, Nein, wir sind nicht zusammen.'' ,, Und warum küsst ihr euch dann!?'', schrie Tom regelrecht und erhob sich dabei. Verdammt, er hatte uns also einmal gesehen, das war schlecht. ,, Wir küssen uns doch nur, mehr nicht. Was ist schon dabei?'' ,, Er könnte dein Vater sein!'' ,, Und du etwa nicht?'', kaum hatte ich dies ausgesprochen, zuckte der Andere ertappt zusammen. Damals hatten wir uns auch öfters geküsst, dabei ging es immer von ihm aus. Darum verstand ich nicht wirklich, warum Tom so aggressiv reagiert, dass Gellert mich küsst? Plötzlich kamen mir Wörter in den Sinn, die Blaise mal zu gesagt hatte. Nämlich, dass der dunkle Lord etwas von mir wollte, doch dies habe ich nie Ernst genommen. ,, Ich bin alt genug, um zu wissen, was ich tue.'' ,, Du bist noch ein Kind.'' ,, Das bin ich schon lange nicht mehr, du kannst mich nicht mehr vor allem schützen.'' ,, Da draußen gibt es Gefahren.'' ,, Das stimmt, aber ich bin kein kleines Mädchen mehr.'', meinte ich zu meinem Gegenüber, der Sekunden später kreidebleich wurde. Ich hatte schon Angst, dass Tom mir umkippte, doch dann wurde es mir bewusst. Ihm war klar geworden, dass ich mein Gedächtnis zurück hatte und das seit längerer Zeit. Ich senkte meinen Kopf, da ich wusste, dass sich der Ältere verraten fühlte. Nie wollte ich das, aber eine andere Option hatte ich nicht gehabt. ,, SEIT WANN!?'' ,, Seit einigen Wochen.'' ,, Du bist es, du bist es, wo die Auroren tötet!'' ,, Ich weiß, ich bin ein Monster.''

Toms Sicht:
Natürlich war ich geschockt und fühlte mich verraten, dennoch konnte ich der Jüngeren nicht böse sein. Sie hat in ihren noch jungen Leben so viel erlebt, dabei ist sie fast noch ein Kind. Gut, sie ist 21 Jahre alt, trotzdem benimmt sich in einigen Dingen eher wie ein Kind. Das schlimmste war, Katharina sah sich selbst als Monster an. ,, Du bist kein Monster.'' ,, Doch, bin ich. Ich töte mittlerweile, ohne Reue zu zeigen und teilweise sogar schon aus Spaß. Wenn ich kein Monster bin, was bin ich dann?'' ,, Ganz einfach, du bist Katharina. Eine freche, junge Frau und ein Vampir.'' ,, Aber so denkst du nicht über mich, Tom.'' ,, Woher willst du das wissen?'' ,, Dein Blick, du hast Angst vor mir.'', damit ließ mich die Braunhaarige stehen und verließ den Raum, bevor ich etwas erwidern konnte. Sofort wollte ich ihr nach, doch kaum hatte ich die Tür geöffnet, stellte ich fest, dass die Jüngere schon verschwunden war. Mittlerweile kannte sich Katharina besser in meinen Manor aus, als ich selber. Ein Seufzen verließ meine Lippen, während ich mir durchs Haar fuhr. Bei Merlin, dieses Mädchen bringt mich noch ins Grab! ,, GRINDELWALD!'', rief ich diesen, da ich hoffte, dass die Braunhaarige bei ihm wäre. Doch als der Blonde alleine mir entgegenkam, verschwand meine Hoffnung. ,, Was kann ich für sie tun, Riddle?'' ,, Wollen sie mich eigentlich verarschen? Sie wissen doch ganz genau, was ich von ihnen will. Sie waren mit Katharina unterwegs, während sie Auroren umgebracht hatte.'' ,, Oh, sie haben es herausgefunden, ich bin beeindruckt.'' ,, Tun sie nicht so auf scheinheilig! Zu meiner Missgunst kennen sie Katharina mittlerweile besser aus ich. Deshalb frage ich sie nur noch einmal, wo ist sie?'' ,, Denken sie nach, wo würde sich ein Vampir aufhalten, der keinen Zufluchtsort hat?'', wurde ich gefragt und ging jeden Ort im Kopf durch, denn die Jüngere aufsuchen würde. Normalerweise würde sie bei den Malfoys oder in Hogwarts sein, beides konnte ich aber ausschließen. Es wäre zu gefährlich sich dort aufzuhalten. Wäre Potter noch am Leben.... Potter! Das ist es!

Ein wenig Unwohl fühlte ich mich, als ich mit Grindelwald den Ort betrat, wo Potter beerdigt wurde. Suchend sah ich mich um, bis ich Katharina an einem Grab entdeckte. Vorsichtig näherte ich mich ihr, sodass ich am Ende direkt hinter der Jüngeren stand. ,, E-Es tut mir so leid. Ich wollte dich nicht töten, Harry. Wir waren doch Freunde, aber ich habe alles zerstört. Bitte verzeih mir!'', hörte ich sie flüstern und legte danach eine Hand auf ihre Schulter. Deutlich spürte ich, wie Katharina zusammen zuckte, bevor sie zu mir blickte. Wie ich es vermutet hatte, weinte die Braunhaarige. Ich konnte nicht anders und nahm sie in den Arm, nachdem ich mich hinuntergekniet hatte. ,, Ich bin mir sicher, dass Potter dir längst verziehen hat. Und noch eins, du bist kein Monster. Weder Potter noch ich sehen dich so.'' ,, Aber ic-'' ,, Zum letzten Mal, du bist kein Monster!'', meinte ich mit fester Stimmte, während ich der Jüngeren direkt in die Augen sah. Katharina nickte plötzlich, bevor sie sich an mich drückte. Schritte ertönten, also kam Grindelwald auf uns zu. ,, Wie rührend.'', sprach der Blonde, sah dabei auf uns herab. Ein Schnauben entkam mir, während ich spürte, wie Katharina sich von mir löste. Gemeinsam erheben wir uns, dabei hielt ich sie weiterhin leicht fest. Leicht hatte ich noch Angst, dass die Braunhaarige wieder verschwinden würde. ,, Können wir nach Hause?''

Katharinas Sicht: Ich verbiss mich so stark in den Hals meines Opfers, dass ich diesem dadurch das Genick brach. Erst als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte, löste ich mich von dem Leichnam. Mein Blick wanderte zu Tom, der zusammen mit Gellert mich begleitete hatte. Vor den Schwarzhaarigen war es das erste Mal, dass er sah, wie ich jemanden tötete und dessen Blut trank. Deutlich konnte ich die Angst des Älteren in seinen Augen ablesen, was mich aber nicht wunderte. Tom meinte zwar immer wieder, das ich kein Monster sei, aber seine Körpersprache sagte etwas anderes. ,, Was ist?'' ,, Du hattest schon genug Blut für heute.'' ,, Woher willst du das wissen?'' ,, Weil du nämlich noch nie so viel getrunken hast.'' ,, Das war, bevor ich richtig erwacht bin, Tom. Also lass mich weiter trinken.'', erklärte ich, bevor ich meine Eckzähne wieder in den noch warmen Körper vergrub. Köstliches Blut floss meine Kehle hinab, sodass mein Durst langsam gestillt wurde. Minuten später ließ ich die Leiche auf den Boden fallen, danach nahm ich das Tuch an, welches mir Grindelwald hinhielt. Damit wischte ich mir über den Mund, damit das restliche Blut verschwand. Plötzlich spürte ich einen starken Schmerz in meiner Brust und fing an zu Husten. ,, Katharina? Was ist los?'', wurde ich vom Schwarzhaarigen gefragt, konnte aber nicht antworten, da ich kaum Luft bekam. Zum Glück verstanden die Beiden, dass etwas nicht stimmte, denn sie knieten zu mir hinunter. Sekunden später erbrach ich Blut und mein Körper fing an zu zittern. Verdammt, was war nur los mit mir?! ,, Katharina, hörst du mich!? Du musst dich beruhigen, keine Sorge, alles wird gut.'', vernahm ich die Stimme von Tom, bevor mich Dunkelheit umgab.

Das erste, was ich vernahm, waren Stimmen, genau genommen, die von Gellert und Tom. Mein Kopf brummte, trotzdem entschied ich mich aufzusetzen. ,, Ihr seid so laut.'' ,, Du bist endlich.'' ,, Da ihr so laut seid.'', murrte ich, während ich zu den Älteren sah. Die saßen etwas entfernt jeweils in einen Sessel, die durch einen kleinen Tisch getrennt wurden. Es wunderte mich, dass sie sich scheinbar mittlerweile recht gut verstanden. Auf einmal kamen mir die Erinnerungen zurück, was geschehen war. Hatte ich vielleicht doch zu viel Blut zu mir genommen? Bestimmt, sonst konnte ich mir es nicht erklären.

Ich wand mein Blick nicht vom Spiegel ab, während ich die Schere zurück auf den Schminktisch legte. Um mich herum lagen meine Haare auf den Boden und zeigten, was ich die letzten Minuten getan hatte. Meine nun kurzen Haare, zeigten den Neuanfang, den ich mit Tom und Gellert starten wollte. Mein alteres Leben würde ich hinter mir lassen, genauso wie meine Freunde. ,, Katharina? Deine Haare.'', hörte ich Tom sagen und drehte mich zu diesem um. Der Blick des Älteren wanderte von meinen Haaren zu dem Boden und dann wieder zu mir. Mit einigen Schritten war Tom bei mir, bevor er mir druch das Haar fuhr. ,, Deine wunderschöne langen Haare.'' ,, Meine Mutter hat sich auch immer an mir geliebt, aber sie gehören zu meinem alten Leben. Verstehst du, Tom? Ich will neu anfangen, deshalb habe ich sie abgeschnitten.'' ,, Trotzdem bist noch wunderschön und wirst es für immer bleiben.'' ,, Danke.'' ,, Woher hast du denn?!'', wurde ich gefragt, als ich einen Zeitumkehrer aus meiner Jackentasche herausholte. Gellert hatte mir diesen besorgt, weshalb ich annahm, dass er wusste, was ich damit vorhatte. ,, Ist das wichtig?'' ,, Ja, was hast du mit ihm vor.'' ,, Rate mal, für was ist ein Zeitumkehrer da ist.'' ,, Du willst eine Zeitreise machen.'' ,, Genau, wie gesagt, ich will mein altes Leben hinter mir lassen.'' ,, Auch wenn ich es nicht gutheiße, ist mir bewusst, dass ich dich nicht aufhalten kann. Du bist nämlich zu stur dazu, aber was nicht heißt, dass ich dich alleine lassen.'' ,, Warte, du-'' ,, Komme mit. Glaubst du wirklich, ich würde dich mit Grindelwald alleine lassen? Nur über meine Leiche.'', erklärte mir der Schwarzhaarig, weshalb ich schmunzeln musste. Freudentränen liefen meine Wangen hinunter, als ich Toms Hand annahm, die dieser mir gerecht hatte. Nun kann mein neues Leben anfangen und zwar mit meiner Familie.

Nachwort:
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