Si vis pacem, para bellum

von Calamtha
GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
24.03.2019
13.09.2020
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17.07.2020 2.255
 
Der Geruch nach Krankheit und Tod war nahezu verflogen, als sie Mr. Prettimans Kabine betraten. Übrig blieb der Gestank stehenden Wassers und abgestandener Luft. Den Bewohner der Kabine selbst fanden sie in tiefem Schlaf vor, ein Buch mit dem Einband nach oben auf dem Bauch.
Neugierig beugte Edmund sich über den Schlafenden „Pindar.“, konstatierte er mit einem Blick auf den ledergebundenen Buchrücken.
Prompt regte sich Aloisius Prettiman. Nachdem er sie einige Augenblicke angeblinzelt hatte wie eine übellaunige Eule, brummte er: „Mussten Sie mich denn unbedingt wecken?“
„Ich…ich bitte um Verzeihung.“, stammelte Edmund unbeholfen. In dem Versuch, eine angemessene Distanz zwischen sich und dem Kranken zu schaffen, stolperte er gegen Nimue.
„Die schob ihn von sich. „Es war das Buch. Altgriechisch schien uns eine ungewöhnliche Bettlektüre.“
„Sie beide kennen Pindar?“ Aloisius streckte den Arm aus, um an das Buch auf seinem Bauch zu gelangen.
Einen Moment lang wollte Nimue ihm zur Hilfe eilen, entschied dann aber, dass ein derart stolzer Mann wohl jedes Erfolgserlebnis gebrauchen konnte. Und sei es auch noch so klein. In der Tat war es Aloisius gelungen, seiner Lektüre habhaft zu werden.
so etwas zufriedener gestellt, strich er mit dem Finger über die Zeilen. „Wieso haben Sie beide Pindar gelesen?“
Edmund hob die Schultern. „Ich schätze, er hat mir gefallen.“
„Was ist mit Ihnen?“ Mit klaren Augen blickte Aloisius von seinem Krankenlager zu Nimue auf. Auch wenn ihr vor dem anstehenden Kreuzverhör graute, nahm sie seine zurückgekehrte Widerborstigkeit als Zeichen seiner fortgeschrittenen Genesung. „Nicht viele Frauen muten sich altgriechische Dichtkunst zu.“
Nimue unterdrückte ein Augenrollen. „Ich fand stets, in seinen Zeilen liegt Weisheit. Ganz besonders für eine Frau.“
„Ah ja.“ Ein leichtes Lächeln umspielte Aloisius Lippen. Ganz als würde er sich auf  kommende herausfordernde Unterhaltungen mit ihr freuen. „Ich muss irgendwo über der dritten pythischen Ode eingeschlafen sein.“, sinnierte er, die Augen wieder auf die Seite gesenkt. „Lerne zu werden, wer du bist, und sei danach.“
Nimue entschlüpfte die Korrektur, bevor sie sich der Worte richtig bewusst wurde. „Zweite Ode.“
„Wie bitte?“ Aloisius hob die Augenbrauen.
„Ich bin mir sicher, dieser Abschnitt befindet sich in der zweiten Ode.“ Unbehaglich zwang Nimue sich, seinen Blick zu erwidern.
Edmund nickte. „Ich muss ihr Recht geben.“
„Ist das so?“ Nachdem er die Seiten seines Buchs ein letztes Mal zurate gezogen hatte, brummte Aloisius seine Zustimmung. „nun…“ Er suchte auf seinem Lager nach einer bequemeren Position. „…wer Pindar liest, muss zumindest ein Mindestmaß an Intelligenz besitzen.“
Zu gütig.
Nimue war nicht bereit, diese Bemerkung kommentarlos hinzunehmen. „Auch Menschen, die sich nicht mit altgriechischer Dichtung beschäftigen, sind durchaus imstande, die eine oder andere Klippe zu umschiffen.“
„In der Tat.“, versetzte Aloisius süffisant. „Ich sehe Sie tagtäglich rudern.“
Ertappt senkte Nimue den Blick.
„Ich bewundere Ihre Loyalität.“, ergänzte er, nun wesentlich sanfter.
Sie nickte eilig und betete, er möge das Thema endlich ruhen lassen. Eine unwillkommene innere Stimme erkundigte sich, wie es tatsächlich um ihre Treue zu Charles bestellt war. Edmund verschaffte ihr, wenn auch unbeabsichtigt, eine Atempause. Der Adlige räusperte sich gewichtig und trat vor. „Sir, es ist mir ein Anliegen, Ihnen zu Ihrer Genesung zu gratulieren. Gleichermaßen möchte ich mich für meinen Anteil daran entschuldigen.“ Den Rücken durchgedrückt harrte er der Antwort seines Gegenübers.
Überraschenderweise betrachtete Aloisius ihn schmunzelnd. „Das Schicksal besitzt schon einen ganz eigenen Sinn für Humor, nicht wahr?“ Sein Schmunzeln ging über in Gelächter, dem Edmund sich vorsichtig anschloss.
Nimue übte sich vorerst noch in Zurückhaltung. Das Aloisius die Sache so rasch auf sich beruhen ließ, schien ihr zu schön, um wahr zu sein.
„Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie…“, gluckste Aloisius. Edmund nickte gackernd. Der Kranke wurde prompt wieder ernst. „Aber glauben Sie mir, es ist weiß Gott kein Spaß, den Oberschenkelknochen derart brachial zurechtgerückt zu bekommen.“
„Das leuchtet mir ein.“ Der Adlige hatte seine Heiterkeit schlagartig abgestreift und legte bewundernswert rasch die angemessene Ernsthaftigkeit an den Tag. „Es tut mir leid.“
„hm.“ Mit diesem einzelnen Laut beschloss Aloisius Prettiman die Sache. Es war verblüffend mit welcher Vehemenz er sich in eine Auseinandersetzung hineinsteigern konnte, nur um sie mit einer winzigen Geste wieder beizulegen. Sein Geist sprang bereits zur ncähsten Frage, die aus irgendeinem Grund sein Interesse geweckt hatte. „Verraten Sie mir Eines: Was ist der Zweck Ihrer Reise?“
Nach vielen Sekunden des Nachdenkens wagte Edmund sich zuerst an eine Antwort: „Hätten Sie mir diese Frage noch vor einigen Wochen gestellt, ich hätte wohl gesagt der Zweck dieser Reise sei meine zukünftige Stellung, meine Arbeit für den Gouverneur. Doch nun bin ich mir nicht mehr sicher.“
Aloisius schien über diese Antwort hocherfreut. „Sie sind mit einer gehörigen Menge Ignoranz an Bord gegangen, nicht wahr?“
Jedesmal, wenn ich denke, ich verstünde diesen Mann nun besser, führt er sich wieder auf wie ein tollwütiger Eber.
Resigniert wartete Nimue darauf, dass Aloisius Rechthaberei postwendend für eine neue Konfrontation sorgte.
„Ich mag nicht über ähnlich viele Jahre an Lebenserfahrung verfügen wie Sie, doch seien Sie versichert, dass auch ich bereits das Eine oder Andere von der Welt gesehen habe.“, erwiderte Edmund gepresst.
„Haben Sie schon einmal ein Elendsviertel gesehen?“ Aloisius zitterte beinahe vor Angriffslust.
„Natürlich nicht!“, antwortete der Adlige vollkommen verständnislos.
Oh Edmund, mach es ihm doch nicht so einfach.
Allein das Verfolgen dieser Konversation bereitete Nimue körperliche Schmerzen. Unterdessen sah Aloisius sich in seiner Annahme bestätigt. „Wenn Sie noch nie menschliches Elend gesehen haben, dann wissen Sie gar nichts vom Leben!“
Nun war es ihm gelungen, Edmund ernsthaft zu kränken. Schwer atmend bemühte der Adlige sich um Fassung. „Sir, ich war hier, um Sie um Verzeihung zu bitten. Das habe ich hiermit getan. Und zwar ohne eine Erwähnung Ihrer Tätigkeiten als…Unruhestifter. Vielleicht kann ich eines Tages auf ein ähnliches Maß an Taktgefühl von Ihrer Seite hoffen. Guten Tag.“
Für Nimue hatte er lediglich ein ruckartiges Nicken, als er hinausstürmte. Ein Moment unangenehmer Stille verging. „Sie genießen es, ihn zu quälen, nicht wahr?“
Aloisius schenkte ihr ein hochzufriedenes Lächeln. „Er wird darüber hinwegkommen.“
Kopfschüttelnd ließ Nimue sich auf dem einzigen verfügbaren Stuhl nieder.
„Erinnern Sie sich an den Brief, den ich Ihnen und Edmund anvertraut habe? Für den Fall meines Ablebens?“ Mit einem Mal schien ihr Aloisius geschrumpft – wie so oft wenn er Andere um Hilfe bitten musste.
„Er ist sicher verwahrt.“, versicherte Nimue.
„Vernichten Sie es.“, verlangte ihr Gegenüber barsch. „Mrs. Prettiman darf es nie zu Gesicht bekommen.“
„Wie Sie wünschen.“ Aloisius drängender Tonfall ließ ihr kaum eine andere Wahl, als ihm das so ersehnte Versprechen zu geben. „Ich werfe den Brief noch heute über Bord.“
„Sehr gut.“ Nachdem ihm diese Last genommen war, sank Aloisius zurück in die Kissen. „Ich danke Ihnen.“
Nimue quittierte seine Worte mit einer abwehrenden Geste. Wenn jemand es als Schande ansah, seine Mitmenschen um Hilfe zu bitten, erschien es ihr ratsam kein Aufhebens zu machen, wenn derjenige sich doch einmal dazu überwand.
Da die unangenehmen Fragen nun beantwortet waren, kehrte Aloisius zum für ihn angenehmen Teil der Unterhaltung zurück: „Ich hatte mich zuvor nach dem Zweck Ihrer Reise erkundigt. Edmund hat mir meine Frage bereits beantwortet. Wie steht es mit Ihnen?“
Nimues Hoffnung, sich durch dieses Thema irgendwie hindurch zu lavieren, war dahin. Daher sah sie keinen Grund, nicht wahrheitsgemäß zu antworten. „Ich bin eine privilegierte Frau aus einem guten Haus und noch dazu im gebärfähigen Alter. In England gibt es für mich nur einen Lebensweg. Und wer sich dem verschließt, zahlt einen hohen Preis dafür.“
Für gewöhnlich gelang es ihr recht gut, die Bitterkeit über diesen vorgezeichneten Weg beiseite zu lassen und Dankbarkeit zu empfinden für den Wohlstand, den die harte Arbeit ihres Vaters ihr ermöglichte. Doch im Augenblick war Nimue die zweite Seite dieser Medaille überdeutlich bewusst.
„Ich denke, ich habe diese Fahrt in der Hoffnung angetreten, mich aus diesem Korsett zu befreien.“
„Und dennoch lassen Sie sich freiwillig die Fesseln der Ehe anlegen?“, erkundigte Aloisius sich belustigt.
Nimue beugte sich nach vorn, um ihm fest in die Augen zu blicken. „Das halte ich nicht für eine Fessel. Hier handelt er sich um eine Lebensentscheidung, die ich für mich allein aus freien Stücken getroffen habe. Genau wie Sie im Übrigen. Trotz aller revolutionärer Ambitionen.“
Sein Gelächter ließ Aloisius um Jahre jünger wirken. „Mir scheint, wir haben doch die eine oder andere Sache gemeinsam. Und ich muss Ihnen zustimmen: Geschlossen mit dem richtigen Partner mag die Ehe Vieles sein, aber sicher keine Fessel.“
Nimue lächelte unbeholfen. „Ich hoffe, wir teilen auch bald diese Gewissheit.“
„Keiner hat behauptet, dass die Verbindung zwischen zwei Menschen ausschließlich ein Quell der Freude ist.“, dozierte Aloisius fröhlich weiter. „Es erfordert harte Arbeit. Aber die kann lohnend sein, solange einem der Andere all den ärger wert ist.“
Wie wahr.
Nimues anfänglicher Reflex, die Augen zu rollen und über seine Predigt hinwegzugehen schwand. Dieser Mann war erheblich weiser als sein wichtigtuerisches Gehabe vermuten ließ. Das brachte jedoch auch die angenehme Eigenschaft mit sich, die Dinge frei heraus so zu benennen, wie sie nun einmal waren.
„Ist Charles Summers Ihnen den ganzen Ärger denn noch wert?“
Für einige Sekunden ging Nimue in sich. Sie fand die Antwort schneller als erwartet. „Ja. Jedes Bisschen daon.“
*

Ihre Zusammenkünfte zu viert in Aloisius Prettimans Kabine entwickelten sich ganz ohne ihr Zutun zu einer liebgewonnenen Angewohnheit. Sämtliche ihrer Treffen verliefen laut, beengt und mündeten nicht selten in hitzigen Debatten. Nimue hatte sich selten derart aufgehoben und zugehörig gefühlt.
Wann immer sie etwas zu einer Unterhaltung beisteuerte, mochte ihr sowohl Zustimmung als auch Ablehnung entgegenschlagen. Doch weder Letitia noch Aloisius oder Edmund schlossen sie jemals aus einem ihrer Gespräche aus indem sie ihre Jugend oder gar ihr Geschlecht als Vorwand nutzten, um sich nicht mit ihren Ansichten auseinandersetzen zu müssen. Selbst kontroverse Themen fanden ihren Platz.
In einem Moment der Ruhe vertraute Edmund Nimue an, dass er sich beinahe nackt fühlte ohne den vermeintlichen Schutz der geltenden Standesgrenzen. Auch Nimue selbst schien diese Ungezwungenheit befremdlich. Gleichzeitig jedoch verspürte sie bei den Diskussionen über Politik und Gesellschaft eine eigentümliche Zufriedenheit. Aloisius Erzählungen über seine Reisen in ferne Länder weckten in ihr den Wunsch, die eigenen Möglichkeiten bis aufs Letzte auszureizen.
„Ich konnte mich nie mit der Vorstellung anfreunden, an ein und demselben Ort geboren zu werden und zu sterben.“, verkündete Aloisius eines Tages bei einer ihrer Zusammenkünfte.
Seine Frau betrachtete ihn voller Zuneigung. Der Abend versetzte Nimue einen Stich. Eilig schob sie die aufkeimende Sehnsucht beiseite, bevor sie gezwungen war, sich näher mit ihr auseinander zu setzen.
„Ich habe den Traum einer Utopie noch nicht aufgegeben.“, setzte Aloisius seine Ausführungen fort. Der Glanz der Begeisterung trat in seine Augen. „Eine bessere Gesellschaft frei von Korruption, Gewalt und Dekadenz – stellen Sie sich das nur vor! Ich würde mich freuen, wenn Sie ein Teil davon wären, Edmund.“
Dem Adligen sackte auf diese Eröffnung hin der Unterkiefer herab. Wohl um den Druck einer sofortigen Erwiderung zu mindern, fügte Aloisius hinzu: „Denken Sie darüber nach. Auch Sie wären mir willkommen, Nimue. Gemeinsam mit Mr. Summers natürlich.“
Dieser letzte Einschub entpuppte sich als der Anstoß, den Nimue benötigt hatte. Seit ihrer Auseinandersetzung mit Charles hatte sich ihr Umgang miteinander auf pflichtbewusste, unbeholfene Begegnungen reduziert, die selten mehr als einige Minuten in Anspruch nahmen.
Wir ertragen die Anwesenheit des Anderen kaum noch. Das muss ein Ende haben.
„Es liegt mir fern, unhöflich zu sein, aber ich habe noch etwas Dringendes zu erledigen.“ Aloisius ganz selbstverständliches Einbinden von Charles in seine Zukunftsvision hatte an etwas in ihr gerührt.
An Deck benötigte Nimue einige Minuten der Suche bis sie im allgegenwärtigen Gewühl den diensthabenden Offizier ausmachen konnte. Das Glück war ihr hold. Es handelte sich um keinen anderen als Lieutenant Cumbersham, der die Männer bei diversen Holzarbeiten beaufsichtigte.
Bevor sie der Mut wieder verlassen konnte, trat sie an den Offizier heran. „Verzeihung, Lieutenant?“
Cumbersham legte – von ihrem plötzlichen Erscheinen irritiert – die Stirn in Falten und im Anschluss zur Begrüßung ein paar Finger an die Hutkrempe. „Miss?“
„Könnten Sie meinen Verlobten wohl für ein paar Minuten entbehren? Es wird nicht zur Gewohnheit werden.“
Der Offizier wog das Für und Wider ihrer Bitte einen Moment lang gegeneinander ab. Schließlich halte sein Ruf wie Kanonendonner über das Deck. „Summers!“
Gehorsam legte Charles sein Werkzeug beiseite und trabte im Laufschritt heran. Seine Augen flackerten einige Male zwischen seiner Verlobten und seinem Vorgesetzten umher. „Sir?“
„Fünf Minuten!“, blaffte Cumbersham anstatt einer Erklärung, um schlussendlich davon zu stampfen.
Um die unangenehme Stille, die sich in letzter Zeit so gern zwischen ihnen einschlich, zu vermeiden, kam Nimue ohne Umschweife zur Sache: „Als du mich volltrunken auf dem Boden meiner Kabine gefunden hast, hätte ich dir sagen müssen, was mich wirklich umtreibt, anstatt mich derart ekelhaft zu benehmen. Es tut mir leid. Obwohl wir uns auf diesem Schiff jeden Tag begegnen, fühlt es sich an, als wären wir uns fremder denn je. Das macht mir Angst.“ Sie fühlte sich entblößt und etwas lächerlich, als sie ihre Befürchtungen laut aussprach. Gleichzeitig floss ihr Atem nun freier – als hätte ihr zuvor etwas die Brust abgeschnürt, dessen sie sich erst jetzt bewusst wurde.
Wie immer, wenn er nicht so recht artikulieren konnte, was in ihm vorging, sprach Charles zu einem Punkt irgendwo hinter ihr. „Es war, als würdest du mir jeden Tag ein wenig mehr entgleiten. Meine Gegenmaßnahme war wohl nicht sehr durchdacht.“
Beiden entfuhr ein Lachen. Da die Stimmung zwischen ihnen nun etwas gelöster war, ergriff er verstohlen Nimues Hand. „Hätte ich eine gehorsame, unterwürfige Ehefrau gewollt, hätte ich mir vermutlich eine Arbeitertochter aus Liverpool zur braut nehmen müssen.“
„Und wünscht du dir eine gehorsame, unterwürfige Ehefrau?“ Erfreut bemerkte Nimue die allmählich zurückkehrende Vertrautheit.
„Nein.“, erwiderte Charles ohne Zögern mit fester Stimme.
„Gut. Dann wäre das geklärt.“