Das Volturi Internat

von Kimievpe
GeschichteFamilie, Fantasy / P16
Alec Caius Jane OC (Own Character)
24.03.2019
11.07.2019
24
39133
2
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Kim Pov
Nachdem Alec oben in seinem Zimmer verschwunden ist, habe ich über seine Worte nachgedacht. Aro ist schließlich der Direktor dieses Internat's, sodass ich seinen "Befehlen" hören muss. Aber, wieso wir alle?! Hätte er nicht Lisi und Thomas mitnehmen können? Zwar hätten beide sich geweigert, dennoch können sie nichts bei Vater erreichen. Genauso wenig wie ich. Dennoch ist sein Leben in MEINEN Händen. Ich kann jetzt nicht die Eier einziehen und vor meinem Problem flüchten. Beim besten Willen nicht. Und ich weiß, das Alec nur seinen Job als Lehrer macht. Genau Alec, mit dem ich heute meinem Tag verbringen wollte. Das kann ich jetzt vergessen. Oder doch nicht, trotz der Situation von gerade eben? Mit langsamen Schritten bin ich die Treppe hochgelaufen, wo ich dann vor seiner Tür stehen blieb. Mit zitternden Händen und schnellem Herzklopfen habe ich an seiner Tür geklopft. Diese wurde nach kurzer Zeit aufgemacht, wo ich dann unsicher fragte:,, Steht das Angebot von Gestern noch? Also, das wir Shoppen gehen?" Mein gegenüber nickte nur nach der Zeit. Danach hat er die Tür vor meiner Nase geschlossen. Mit dieser Reaktion kann ich ausnahmsweise mal leben. Darauf bin ich in mein Zimmer gegangen, wo ich schnell meine Handtasche mit Portmonee, Handy und Haustürschlüssel gepackt habe. Mein Gast und fester Freund schläft immer noch tief und fest. Darauf habe ich ihm eine Nachricht hinterlassen, das ich ihm nicht nach Hause, weil er dann bestimmt noch Nüchtern ist, fahren kann. Er soll dann, je nachdem sein Zustand ist, noch eine Nacht hierbleiben. Nachdem ich den Zettel neben sich auf das Bett gelegt habe, bin ich dann runter ins Wohnzimmer gegangen, wo ich mir dann die Schuhe angezogen habe. Als ich dann wieder aufgeschaut habe, hörte ich dann Schritte runter kommen. Alec in dieser Altmodischen Kleidung. Auch wenn sie ihm steht, bin ich kein Fan von. Nachdem ich meine Jacke angezogen und mir den Aufschlüssel geholt habe, haben wir uns auf den Weg zum Loop 5 in Weiterstadt gemacht.

Alec Pov
Während der Fahrt haben wir geschwiegen. Dennoch konnte ich die Blicke auf mir spüren, die Kim hin und wieder gemacht hat. Wieso schaut sie mich so an? Weiß sie etwas, was ich nicht weiß? Wenn nicht sogar unsere Existenz herausgefunden hat?! Aber wie? Sie kann die Wahrheit nicht herausgefunden haben, da wir uns nicht auffällig verhalten haben. Oder doch? Ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, da ihre Stimme mich unterbrochen hat. Sie sagte:,, Weißt du,... ich habe über deine Worte nachgedacht. Ich werde noch hier eine Weile in Deutschland bleiben, doch die anderen nicht. Es,... ist das beste für die beiden. Aro versteht das bestimmt." "Dir ist schon bewusst, das ich Euch ALLE DREI gemeint habe. Damit auch dich!", sagte ich darauf. "Versetzte dich in meine Situation, Alec. Ich habe das Leben meines Vater's in MEINEN Händen. Wenn ich jetzt so einfach gehen würde, würde er sterben. Das,... kann ich nunmal nicht zulassen. Und selbst wenn es geschehen sollte, muss ich mich um die Beerdigung, sowie um den ganzen Papierkram kümmern. Erst dann weiß ich, das ich alles für ihn getan habe. So wie es sich für seine älteste Tochter gehört!" "Du würdest dich nur unglücklich machen!", gab ich darauf zurück. "Bin ich das nicht schon?", stellte sie die Gegenfrage. Darauf konnte ich nichts erwidern. Schließlich hat sie recht. Mit ihrer Arbeit ist sie dem Tod ihres Vater's vertraut, sodass sie damit selber abschließen muss. Auf ihre eigene Art. "Dennoch könnte es dir nicht schaden, wenn du mitkommst. Du hättest einen anderes Umdeld, was dich sogar ablenken könnte.", schlug ich vor. Darauf schwieg sie. Ohne das ich es merkte, haben wir das Parkhaus erreicht, sodass wir ausgestiegen sind.

Als wir den Shoppingcenter betreten haben, sagte Kim:,, Wir gehen zum Newyorker, Denim, Deichman, Levis und zum Ziper. Folge mir!" Das habe ich auch getan, sodass wie erst zum Newyorker gingen. Sofort haben wir die Herrenabteilung angesteuert. "Was ist deine größe?", fragte sie darauf. Diese habe ich ihr beantwortet, sodass sie paar Stangen angeschaut hat. Ich habe es ihr gleich getan. Der Still von dieser Zeit soll mir wirklich stehen? Ich weiß nicht so recht. Manche Tops haben einen zu großen Ausschnitt, bei anderen sind die Seiten zu weit offen, oder manche sind einfach durchsichtig, sodass man gleich halbnackt durch die Gegend gehen kann. Bei den Hosen ist es nicht anders, andere haben Flecken und Muster, oder sind sogar zerrissen. Aber manche sind auch viel zu eng für meinen Geschmack. Auf was habe ich mich da nur eingelassen? "Probier mal diese Sachen an!", hörte ich Kim in der Nähe von mir sagen. Sie hat einen ganzen Stapel voller Klamotten auf den Ärmeln. Die Klamotten habe ich mir erstmal angeschaut, wo ich bei den Hosen skeptisch wurde. Da sind welche mit Löcher dabei. Für jemanden wie mich mehr wie unpassend. Kim hat wohl meinen Blick bemerkt, wo sie dann sagte:,, Du musst sie nur anprobieren. Es ist immer noch deine Entscheidung was du dir kaufst." Darauf nickte ich, sodass ich in die Umkleide gegangen bin.

Als erstes habe ich ein Outfit mit einer kaputten Hose rausgesucht. Ein schwarzer leichter Pullover mit einer hellblauen jeans. An sich sieht es wirklich nicht schlecht aus, aber ich mache mir eher Sorgen um die beiden Löcher. Ich könnte sie nur im Herbst anziehen, wo die Sonne nicht mehr so oft scheint. "Bist du in der Umkleidekabine eingeschlafen, oder wieso brauchst du so lange?", fragte sie gespielt. Darauf habe ich mich ihr präsentiert. Sie hat mich kurz von oben bis unten gemustert, wo sie dann nickte. Danach hat sie mir eine pinke Jacke hingehalten, sodass ich darauf eine Augenbraue hochgezogen habe. Kim hat darauf die Augen verdreht und sie mir in die Hand gedrückt. Diese habe ich angezogen, die sich gut zum Outfit ergänzt hat. "Was meinst du?", fragte ich nochmal zu Sicherheit. "Wir nehmen es, das sage ich!", antwortete sie. Auf ihre Antwort habe ich den Vorhang geschlossen und mich umgezogen. Nun habe ich ein weißes Hemd zum Knöpfen mit einer Muster Hose angezogen. Nachdem ich es Kim gezeigt habe, musste sie lachen. Was ist daran so witzig? Auf diesen Gedanken habe ich an mir runter geschaut, sodass ich festgestellt habe, wieso sie lacht. Ich habe paar Knöpfe vertauscht. Das wollte ich richten, doch Kim sagte noch lachend:,, Ich mache das, bevor es noch schlimmer werden kann!" "Das bezweifle ich eher weniger!", sagte ich darauf genervt. Auf meinen Satz hat sie nicht geachtet, sodass sie den ersten Knopf aufgemacht hat. Schelmisch sagte ich dazu:,, Du weißt schon, dass das ein Mann falsch verstehen kann, oder? Und es wirkt wirklich einladend!" "Übertreib es nicht. Und selbst wenn, ich habe schon einige nackte Männer gesehen, sodass mir sowas nicht mehr fremd ist!", sagte sie mit funkelnden Augen und fester Miene. "Dann hast du auch schon mit jemanden-..?", wollte ich auf ihren Satz fragen, doch sie hat mir in das Wort abgeschnitten. Sie sagte:,, Nein, habe ich nicht. Was denkst du eigentlich von mir? Ich bin nicht wie diese "typischen" Frauen, die jede Gelegenheit nutzen. Dieser Satz war auf meine Arbeit bezogen, worauf man nicht gleich zweideutig denken muss! Aber das ist bei Euch Männern wohl nichts neues!" Danach wollte sie mir die kalte Schulter zeigen, doch ich habe sie am Handgelenk festgehalten, und gegen die Wand gedrückt. Beide Hände habe ich mit meinen verschränkt und damit über ihren Kopf gehalten. Doch damit sie sich nicht befreien kann, habe ich meinen Körper gegen ihren gedrückt. Ich konnte ihre Brust und damit ihr schnelles Herz genau an meiner Brust spüren. Wieso schlägt es so schnell? Darauf habe ich in ihre Blauen Augen geschaut, die einen leichten grün und braun Stich haben, die mehre Gefühle in ihnen gespiegelt sind. Negative Gefühle, da sie zitternde Lippen hat.

"Warum hast du Angst?", fragte ich sie. "Überlege doch mal. Ich werde von dir, einem Mann, gegen die Wand gedrückt. Das kann man ebenfalls falsch verstehen, erstrecht nach deinem Gesichtsausdruck!", meinte sie darauf zickig. "Wenn das so ist, hast du auch bestimmt nichts dagegen, wenn ich mich kurz an deinen Lippen stehle?", fragte ich leicht grinsend. Doch ehe sie was erwidern konnte, habe ich sie geküsst. Wieso habe ich mich die ganze Zeit zurückgehalten? Ihre warmen, weichen Lippen sind ein Traum. Auf diesen Gedanken habe ich den Kuss vertieft, indem ich meine Zunge über ihre Lippen gefahren bin, wo ich dann nach der Zeit, nachdem ich ihren Mund geöffnet habe, diesen erforscht habe. Auch wenn es nur eine kleine Geste ist, konnte man ihre unerfahrenheit spüren. Selbst als meine Zunge ihre angestupst hat, hat sie sich nicht bewegt. Ist nur selbstverständlich, wenn man erst einen Freund bekommen hat. Auf diesen Gedanken habe ich sauer geknurrt. Darauf ist Kim zusammengezuckt, sodass ich mich von ihr gelöst habe. Danach ist sie auf die Knie gesackt, und hat darauf gehustet. Anscheinend habe ich ihr die Luft abgeschnürt. Nachdem sie sich beruhigt hat, und sich wieder aufgerichtet hat, wollte sie mir eine Klatschen, was ich verhindert habe. Ihre Augen haben sich dazu zu Schlitzen geformt, sodass sie es mit mehr Druck versucht hat. Ihre Kraft kommt nunmal nicht gegen meine an. Als sie ihren Arm entspannt hat, habe ich losgelassen. Danach meinte sie sauer:,, Zieh die anderen Sachen an, damit wir bezahlen können!" Das habe ich auch getan, sodass wir dann noch paar Klamotten und Schuhe gekauft haben. Doch durch den Vorfall hat mich Kim keine Blicke mehr gewürdigt, sodass es dann doch unangenehm wurde. Gegen Abend haben wir alles ins Auto gepackt, sodass wir dann nachhause gefahren sind.


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Ps: die nächsten drei Wochen werden keine Kapitel kommen, da ich im Urlaub bin.


Damit wäre Act/ Teil 3 auch schon fertig.

Hoffe es gefällt Euch! :)
Man ließt sich! :D
LG

Hier sind die Looks:
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