Das Volturi Internat

von Kimievpe
GeschichteFamilie, Fantasy / P16
Alec Caius Demetri Jane OC (Own Character)
24.03.2019
27.11.2019
40
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4
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Kim Pov
In den letzten Tagen hat sich bei meinem Vater nicht sonderlich viel verbessert. Eher gar nichts, aber gut, ich will schließlich nicht den Kopf hängen lassen. Es dauert nunmal seine Zeit. Vom 8.4 bis heute an meinem Geburtstag den 17.04 habe ich jeden Tag den Frühdienst gearbeitet, und danach noch paar Überstunden gemacht, da meine Familie wie jeden Tag auch, zu Besuch ist. Gegen Nachmittag um 17 Uhr sind wir immer nach Hause gefahren, wo wir dann zusammen was gegessen haben. Danach sind wir unsere eigenen Wege gegangen, indem sich jeder auf seine Weise abgelenkt hat. Ich habe sie entweder in meinem Zimmer verbracht, oder mich mit Freunden getroffen. Oder um mich ganz abzulenken, habe ich meine Oma besucht die nach paar Tagen unseres Besuch nach Hause gebracht wurde, wo ich ihr dann im Haushalt geholfen habe. Alec ist mir seit dem wir wieder zuhause sind, nicht mehr von der Seite gewichen. Er war immer in meiner Nähe. Selbst wenn ich nachts Alpträume hatte, war er der erste, der mich in seine Arme gezogen hat. Jeden Tag bin ich mit brennenden Augen neben ihm aufgewacht, da er mich trösten wollte. Gut, bei meinen Freunden hat er mir meinen Freiraum gegeben, doch wenn es zu Oma ging, hat er auch mal abgepackt und geholfen.

Heute an meinem Geburtstag habe ich den Dienst pünktlich beendet, sodass wir dann zusammen ins Restaurant zum essen gingen. In ein teueres, nobles Restaurant um genau zu sein. Zwar haben wir uns zuhause nochmal frisch gemacht, sowie umgezogen, was mir dennoch ein mulmiges Gefühl im Bauchbereich hatte. Ich hasse solche Orte, erstrecht wenn man sich an den Dresscode halten muss. Ich liebe Kleide, keine Frage, aber ich sehe es nicht ein, ein teures Kleid "nur" für ein Restaurant anzuziehen. Ein schlichtes hätte es auch getan, aber nein, es muss ein hellbraunen sein. Das Kleid hatte nur an der rechten Schulter den Träger, was aber nach der Zeit immer schräger runterging und dazu mit einen silbernen Gürtel und ebenfalls in silber noch verschönert wurde. Die High Heels sahen nicht besser aus. Meine Haare hat meine Mutter versucht mit einem Lockenwickler zu verschönern. Es sind zwar nicht die besten Locken, aber man's erkennen. Dazu wurde ich noch passenden geschminkt. Ich und Make- Up sind keine Freunde, da ich es nicht leiden kann, mich unter Wert zu verkaufen indem ich mich "verschönere", sodass ich lieber ganz weglasse. Wahre Schönheit ist immer noch die schönste, und so fühle ich mich auch. Nachdem ich meine kleine Handtasche mir um meine nackte Schulter gehängt habe, wo mein Handy und Brille ist, sind wir zum Auto gelaufen. Alec wird uns fahren müssen, da meine Mutter lieber nicht mit High Heels fahren sollte. Lisi hat echt Glück, das sie Pumps und damit ein "schlichteres" Outfit tragen darf. Schließlich ist sie mit fast 16. Jahren keine "Erwachsene", sodass ihr das noch erstarrt wird. Was aber nicht heißt, das sie sich ebenfalls von ihrer besten Seite zeigen muss, und damit ebenfalls schick gemacht wurde.

Nachdem wir das Restaurant erreicht haben, sind wir ausgestiegen. Naja, ich habe es mir mit Absicht etwas schwerer gemacht, sodass Alec mir aus dem Auto geholfen hat. Auch wenn ich lieber alleine laufen wollte, hat er mich dennoch mit dem Arm an meiner Hüfte drangehindert. "Ich kann wirklich allein laufen, Alec. Du kannst mich ruhig loslassen!", versuchte ich es immer wieder, damit er mich loslässt. "Das ist nur für deine Sicherheit. Nicht das du noch Gedankenverloren hinfällst!", antwortete er jedes mal darauf. Da ich nach der Zeit nicht weiter das selbe hören wollte, habe ich den Mund bis zu unserem Tisch gehalten. Als wir am reservierten Tisch platz genommen haben, wurde uns sofort ein Glas teuren Champagner hingestellt. Doch bevor in die Speisekarte schauen können, haben wir mit den Worten "Auf unser Geburstagskind!", angestoßen. Heilige scheiße ist das peinlich, sodass ich am liebsten im Erdboden sinken wollte. Damit kein unangenehmes Schweigen zwischen uns entsteht, fragte Alec:,, Geht ihr immer hier her, wenn es was zu feiern gibt?" "Nicht wirklich. Ist das erste mal.", antwortete ich seine Frage. "Wolltest du hier deinen Geburtstag feiern?", fragte er als nächstes. "Unter besseren Umständen wollte ich hier feiern!", meinte ich darauf bedrückt. Auf diesen Satz hat meine Mutter mich leicht getreten, da sie mir gegenüber sitzt. "Das wird dennoch ein schöner Tag!", sagte sie darauf. Innerlich seufzte ich nur dazu. Um meine Nerven etwas zu beruhigen habe ich an meinem Champagner genippelt.  

"Das soll jetzt nicht unhöflich sein, aber wieso habt ihr mich mitgenommen. Es ist schließlich eine Familienfeier!", fragte er als nächstes. Das habe ich mich auch schon gefragt. "Es ist nur selbstverständlich, da meine Töchter, sowie meinen Neffen zurück nach Hause gebracht, sodass sie bei ihrem Vater, oder Onkel sein können. Ich sehe doch wie viel dir an meiner Tochter liegt, sodass du schon, quasi, zur Familie gehörst!", erklärte meine Mutter. Auf ihren Satz habe ich meinen Schluck ins Glas gespuckt. Ich höre wohl nicht mehr richtig, was meine Mutter gerade gesagt hat. Alec gehört nicht zur Familie! Er ist ein gottverdamter Vampir, der zur keiner Familie, außer zu seiner passt. Das macht er nur, da er mir sein Wort gegeben hat, sonst wären wir erst gar nicht hier. Es ist schließlich nur eine Frage der Zeit, bis er über einen von uns herfällt. "Dir ist schon bewusst, das er mein Lehrer ist, oder? Wir sind kein Paar, oder was auch immer du dir vorgestellt hat. Außerdem bin ich schon mit Loki Saaf zusammen.", sagte ich gereizt. Wie auf das Stichwort habe ich von der eben genannten Person eine Nachricht erhalten. Er schrieb: 《Heute mit den anderen in die Disco zu gehen? Sich mal so richtig betrinken, um dem Kopf frei zu bekommen? Oder einfach den Rhythmus der Musik folgen, um in eine andere Stimmung zu kommem?》 Woher zum Teufel weiß er, das ich eine Abwechslung brauche? Ich schrieb darauf zurück: 《Sicher, klingt gut. Vorausgesetzt meine Mutter hat andere Pläne mit mir. :P Wann soll ich da sein, oder holst du mich ab?》 Er schrieb darauf zurück: 《Sei um 20h fertig, da ich dich abholen werde. Fahren dann nach Darmstadt in die Disco.》 《Bis heute Abend.》, schrieb ich dann zurück. Dann ist heute Abend wohl saufen, feiern und Party angesagt. Mehr brauch ich nicht, denn bei diesen Stichworten ist mein Tag mehr wie gerettet. Denn diese Gelegenheiten lasse ich mir nie entgehen, noch zwei mal auffordern lassen. Bei meinem Gedankengang hat sich ein breites lächeln gebildet, sodass meine Mutter darauf fragte:,, Wieso bist du auf einmal wie ausgewechselt?" "Weil ich heute Abend mit den anderen saufen gehen werde!", antwortete ich meiner Mutter. "Saufen?", fragte Alec darauf perplex. "Du weißt nicht, dass das "trinken" heißt?", fragte ich ihn überrascht. Darauf schüttelte er den Kopf. Gut zu wissen, das Alec noch hinter dem Mars wohnt. Wobei, wie alt ist der eigentlich? Schließt trägt er gefühlt eine Kleidung aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Wenn das nicht mal so richtig altmodisch ist. Ist nur die Frage, ob er aus dieser Zeit kommt. Dennoch würde ein neuer Look ihm echt mal gut tun. Ich sollte echt mal morgen an meinem freien Tag mit ihm shoppen gehen. Was zwar bestimmt erst gehen Nachmittag werden wird, aber dann wenigstens schonmal was neues hat.

Es wurde plötzlich Musik in dem Restaurant gespielt, der auch einen großen Saal hat. Was langsameres um genau zu sein. Manche Gäste haben sich erhoben, und haben mit ihren Partnern getanzt. Das ist auch einer der Gründe, wieso ich dieses Restaurant gewählt habe. Aber vor allem habe ich dieses Restaurant gewählt, da es eine schöne Aussicht auf die Frankfurter Skyline hat. In der Nacht wird es zwar wunderschön beleuchtet, doch am Tag hat man eine bessere Sicht auf die Stadt. Bevor ich meinem Blick von den tanzenden Leuten wenden kann, fragte Alec mich:,, Wollen wir tanzen?" "Ich werde ganz bestimmt nicht, in diesen Schuhen tanzen!", sagte ich darauf mit fester Miene. Nun hat sich ein grinsen auf seinen Lippen geschlichen, wo er auch so sagte:,, Wer mit Sandalen auf den Tischen tanzen kann, kann auf mit diesen Schuhen tanzen. Wenn nicht, lasse dich einfach von mir führen!" "Wieso wusste ich, das du mir das an den Kopf werfen wirst? Wenn's sein muss. Du würdest mich sowieso nicht in Ruhe lassen!", meinte ich darauf gelangweilt. Mit Alec an der Hand haben wir uns auf die Tanzfläche zu den anderen Paaren begeben. Nach der Zeit des Tanze's sagte er:,, Du siehst übrigens wunderschön schon aus. Auch wenn du schon ohne dieser Kleidung schön aussiehst, schmeichelt es dir doch mehr. Nur dein Make- up nicht. Siehst ohne dem noch schöner aus." "Und ich hätte nie gedacht, dich in einem Anzug zu sehen. Was übrigens auch nicht schlecht aussieht. Es würde mich allgemein mal interessieren, wie du in einem weißen Top, blauer Jeans, Chucks und vor allem in einer Lederjacke aussehen würdest. Nehm's mir nicht übel, aber Eure Kleidung ist wirklich altmodisch. Ist sie noch aus der Zeit von der "Revolution", oder wie alt ist sie?", meinte ich. "Zeit der "Revolution", hm? Da hat aber jemand gut in Geschichte aufgepasst. Aber nein, die Kleidung ist aus dem 20. Jahrhundert!", sagte Alec. "Lebt ihr auf den Mars, oder wieso trägt ihr diese Kleidung?!", fragte ich darauf perplex. "Sie gefällt uns nunmal. Aber ich bin mir sicher, das uns diese Kleidung, die du vorgeschlagen hast, ebenfalls uns gut stehen wird?", erklärte Alec. "Wir gehen morgen auf alle Fälle shoppen. Was zwar erst gegen Nachmittag wird, aber wir werden shoppen gehen!", meinte ich mit festen Blick. Alec musste darauf lachen, sodass ich darauf ihn auf seinen Fuß treten wollte, doch er ist mir ausgewichen, wo ich dann das Gleichgewicht verloren habe, sodass ich ihn auf den Boden geworfen habe. Darauf musste ich lachen, sodass ich mich von ihn runter gerollt habe.

Da ich mich nicht mehr eingekriegt habe, und er mich darauf nicht hochziehen konnte, genauso wenig es geschafft hat, mich tragen zu können, hat er mich bis zu meinem Stuhl geschleift. Ich habe mich schließlich mit Händen und Füßen geweigert. Selbst am Tisch musste ich noch lachen. Doch nach kurzer Zeit kam das Essen, was wir schon alles an der Reservierung geklärt haben. Es gibt jeden Tag ein Überraschungsgericht, was mit Vorspeise, Hauptspeise und Dessert ist. Das soll ganz gut in diesem Restaurant sein, da es auch mit anderen Speisen aus anderen Ländern serviert wird. Heute ist Japanisch dran, sodass es Misosuppe als Vorspeise, Sushi und andere Leckereien als Hauptspeise und japanischer Käsekuchen als Dessert gibt. "Wenn ihr mich entschuldigt, ich gehe auf die Terrasse und schaue mir die Skyline an!", sagte ich nachdem ich wundervolle essen gegessen habe. Darauf bin ich ganz nach hinten gelaufen, wo es eine Tür gibt, wo ich dann nur noch eine kleine Treppe hochgehen muss. Danach nur noch die Schiebetür öffnen, und schon bin ich draußen. Erstmal die frische Nachmittagluft einatmen, und die Zeit für sich genießen. Langsam bin ich zum Ende der Terrasse gelaufen, wo ich mich an dieses Ende gesetzt und die Beine baumeln gelassen habe. Dieser Anblick ist echt atemberaubend schön. Ich war mal mit meinen bekloppten Nachts auf einer Feier hier in Frankfurt, wo wir dann zum Abschied hier in der Nähe bei der Cocktailbar gesessen und getrunken haben. Durch Zufall haben wir die Feier entdeckt, und damit auch diese Skyline. Da ich mein Handy mitgenommen habe, habe ich dadurch paar Nachrichten bekommen. Die üblichen von der Familie für meinen Geburstag. Nach der Zeit habe ich jemanden neben mir sitzen sehen. "Hast du deswegen diesen Ort gewählt?", hörte ich Alec fragen. Darauf nickte ich. "Kann ich meinen Kopf an deiner Schulter lehnen?", fragte ich nach der Zeit, da sich mein Nacken verspannt hat. Um den etwas zu entspannen, habe ich ihn geknackt, sodass ich wieder eine Erinnerung zurück bekommen habe. Diesmal von meiner Oma, die mich zu meinem Beruf gelenkt hat.

Erinnerung:
"Kannst du mir sagen, wieviele Muskeln das Gesicht hat, Oma? Ich brauche es für meine Hausaufgaben und im Buch steht nichts!", schmollte ich. Darauf hat sie sich zu mich gesetzt, fragte mich dann:,, Was meinst du, wieviele es im Gesicht gibt. Rate mal!", schlug sie mir vor. Darauf überlegte ich, sodass ich überlegt habe, wer welche Muskeln braucht. Die Augen, Nase, Mund und damit auch die Zähne, eigentlich das ganze Gesicht, mit allem drum und dran. Nun habe ich mir die Abbildung angeschaut, die im Buch vorgegeben ist. Fast das ganze Gesicht. Mehr wie 50 Stück können das nicht sein, wenn man bedenkt, dass das Gesicht nicht gerade viel Auswahl hat. Das sagte ich auch, sodass meine Oma sagte:,, 45- 50 hat das Gesicht. Mit Ohr und Hals sind es sogar 85- 90 Muskeln zusammen. Gut geraten, meine Liebe. Siehst du, du hast doch einiges von deiner Oma geerbt bekommen." "Geerbt? Was heißt das?", fragte darauf mein sieben Jahres altes ich. "Um es einfach zu erklären, habe ich deiner Mutter einiges an Wissen von mir weitergeben, bevor sie schon auf der Welt war. Und da ich ihr auch die Welt wie dir erzählt und gezeigt habe, hat deine Mama dir genau dieses weiter gegeben, sodass du diese Frage ohne Probleme lösen konntest. Verstehst du, meine Kleine?", erklärte meine Oma. "Du meinst,... wie Stille Post?", fragte ich darauf. "...So ähnlich, ... genau. Aber weißt du was? Bald ist "Girl's Day. Hast du Lust deiner Oma bei ihrer Arbeit zuzuschauen?", sagte sie darauf. Darauf nickte ich begeistert. Als ich dann die Hausaufgaben beendet habe, sind wir zusammen in einen Kletterpark gegangen, wo ich mit einem etwas älteren jungen gespielt habe, der Dunkelbraune Haare und eine schwarze Kleidung hatte.
Erinnerung Ende

Weißt wo ich über den Jungen so nachdenke, sieht er Alec schon ähnlich, bloß das er kurze Haare hatte. Den Jungen den ich damals getroffen habe, hätte längere und damit einen Pony. Aber diese Ähnlichkeit mit dem Gesicht, das muss er gewesen sein. Ich kann mich auch irren, da ein Mensch sieben Doppemgänger hat, aber dennoch, so ein Gesicht würde ich selbst unter tausenden erkennen. Da ich nicht weiter drüber nachdenken will, habe ich meinen Kopf auf seiner Schulter abgelegt, und die Skyline weiter betrachtet. War der eigentlich schon immer so kalt, oder bilde ich es mir gerade ein, da ein Windzug kam. Doch weiter konnte ich nicht weiter darüber nachdenken, da ich eine Nachricht von Mutter bekommen habe, das wir gehen. Darauf habe ich mich erhoben, und bin zur Tür gelaufen. Ob Alec die Nachricht gelesen hat oder nicht, oder mir einfach folgt soll mir recht sein. Unten bei den anderen angekommen haben wir uns auf dem Weg zurück zum Auto gemacht, wo Alec wieder fahren darf. Zuhause gab es dann die Geschenke, wo ich von meiner Mutter einen Amazon Gutschein und ein neues Handy bekommen habe. Ja, mein jetziges hängt sich gerne mal auf, und hat einen Technischen Defekt da es gerne mal früher ausgeht, als es sein sollte. Und das bei 80% Akku! Das Samsung Galaxy S7 habe ich bekommen, da ich ohne den unteren Tasten nicht mehr klar kommen würde. Klar, das ist alles eine Frage der Zeit, aber ich brauche auch nicht das neuste. Meine Schwester hat mir ein Armband geschenkt, was die Gravur "L+K" hat. Bei dem guten Schmuckstück sind mir die Tränen gekommen, da ich schon immer mal so ein Armband haben wollte. Von meinem Vater habe ich paar Bücher sowie paar DVDs bekommen, da die noch nicht auf Netflix oder Amazon gibt. "Habt ihr alle mein Handy ausspioniert, oder woher wusstet ihr, das ich die Sachen haben wollte, da ich mich ruhig verhalten habe?", fragte ich darauf. Die beiden Angesprochenen mussten darauf lachen, sagten synchron:,, Wir kennen dich dafür gut genug!" Danach musste ich selbst lachen. Mutter sagte nach der Zeit:,, Adelè und Thomas kommen heute Abend und bringen dann die restlichen Geschenke vorbei. Auch das von Oma Flach!" Darauf nickte ich nur.

Da alles besprochen ist, habe ich mein neues Handy eimgerichtet. Als das dann erledigt ist, habe ich auf die Uhr geschaut, wo ich nach kurzer Zeit große Augen bekommen habe. Wir haben schon 19:00 Uhr! Darauf bin ich in mein Zimmer gerannt, wo ich mir ein dunkelblaues Bauchfreies Top und eine schwarze dreiviertel Hose gesucht hat, die Löcher hat. Danach bin ich ins Bad gegangen, wo ich mich schnell frisch gemacht und dann meine Sachen angezogen habe. Mit nassen Haaren bin ich dann in den Keller gerannt, wo ich diese dort geföhnt habe. Schnell habe ich noch das verschmierte Make- Up weg gemacht, sodass ich dann wieder in mein Zimmer gerannt bin, wo ich mir dann einen Knallroten Lippenstift aufgetragen habe. Als ich das dann gemacht habe, habe ich noch schnell meine leicht gelockt. Genau auf die Sekunde bin ich fertig mit den Haaren geworden, sodass ich schnell mein Portmonee und Haustürschlüssel geholt habe. Danach bin ich ins Wohnzimmer gerannt bin, und habe mir dann bequeme Schuhe angezogen. Als ich das getan habe, habe ich meine Handtasche von vorhin genommen, und alles eingepackt. Schnell habe ich mich von allen verabschiedet, sodass ich dann das Haus verlassen habe. Nachdem ich draußen vor dem Haus schnell meinen Freund geküsst habe, sind wir dann Hand in Hand zu seinem Auto gelaufen. Da ich die erste bin, der er abgeholt hat, hat er nun Gürbet und Jamilla abgeholt. David muss leider arbeiten. Als dann alle im Auto sind, sind wir dann in die Disco in Darmstadt gefahren. Sind dort, sozusagen, Stammkunden. Ich bin schon mit 16. Jahren in die Disco mit diesen Leuten gegangen, sodass das Personal uns schon lange kennt. David kennt den Türsteher dort, sodass er uns ohne Probleme reinschmugeln konnte. Auf unsere eigene Verantwortung natürlich.

Kaum waren wir in der Disco haben wir uns was zu saufen geholt. Nachdem wir auf mich angestoßen haben, haben wir das Glas in unserer Hand leergetrunken. Durch ein Glas Bier sind wir beim besten Willen noch nicht betrunken, aber da diese Disco die beste Playlist hat, hat es nicht lange gedauert das auf die Tanzfläche gehen. Als Gruppe haben wir zusammen getanzt, dann mal zu zweit und dann als Gruppe. Die Jungs die auf uns zugegangen sind haben wir ignoriert, und haben einfach weiter getanzt. Bei guten Liedern wie "SOS" oder "Happy Now" haben wir uns wie auf ein Festival verhalten, indem wir dazu gesungen und getanzt haben. Bei dem Lied "In my Mind" habe ich mit meinem Freund engumschlungen getanzt. Nach der Zeit haben wir uns wieder paar Getränke geholt, die wir aber mit auf die Tanzfläche mitgenommen haben. Entweder haben wir während dem tanzen was getrunken, mit den Gläsern in der Hand getanzt, oder damit eine "Bierschlacht" gemacht. Bei Vodka und Whiskey sah das wieder ganz anders aus, da wir die an der Bar getrunken haben. Wir haben wirklich bis zu den Morgenstunden getanzt, da wir erst um 6:00 Uhr morgens die Disco verlassen haben. Danach hat Loki, oder besser gesagt ich da er total besoffen ist, alle zuhause abgesetzt. Mein total betrunkener Freund der gerade noch so laufen konnte, habe ich mit zu mir genommen. Während er in seinem betrunkenen Zustand versucht sich bis zu seiner Boxershort auszuziehen, habe ich währenddessen meinen Schlafanzug spiricht, einen Jumpsuit angezogen. Nach einer halben Ewigkeit hat er es auch geschafft, sodass wir es in meinem Bett gemütlich gemacht haben.

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Hoffe es gefällt Euch! :)
Man ließt sich! :D
LG
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