Saskia und Jakob - one-shots

von hezky
OneshotAllgemein / P18
24.03.2019
03.11.2019
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24.03.2019 1.121
 
Jakob trug seine frisch vermählte Frau über die Türschwelle. Die Hochzeitsfeier war genau so wie sie es sich vorgestellt hatten. Ihre Freunde und Familie waren da und zusammen hatten sie einfach eine gute Zeit. Jakob konnte während des ganzen Tages seine Augen nicht von seiner Frau lassen. Sie sah einfach wunderschön aus.
Im Wohnzimmer angekommen ließ er sie runter und küsste sie gleich wieder. Jetzt bemerkten sie erst die ganze Dekoration die ihre Freunde in der Wohnung angebracht hatten. Jakob entdeckte den Champagner und goss ihnen 2 Gläser ein.
„Auf die schönste und beste Frau die ein Mann sich nur wünschen kann.“
„Auf den attraktivsten und liebevollsten Mann. Ich liebe dich.“
Saskia schaute ihm tief in die Augen. Sie liebte diesen Mann über alles und das schon seit der ersten Begegnung.

Er zog sie an sich ran und küsste sie.

„Ich hoffe der Tag war so, wie du es dir vorgestellt hast.“

„Es war viel besser als ich es mir vorgestellt habe, aber ich hoffe, dass das beste noch kommt.“

Saskia schaute Jakob verschmitzt an.

„Ich versuche dich nicht zu enttäuschen.“

Jakob legte seine großen Hände um ihre Taille und drängte sie in das Schlafzimmer. Auch hier waren ihre Freunde fleißig. Auf dem Bett waren hunderte Rosenblätter verstreut. Jakob hätte Saskia am liebsten sofort auf das Bett geworfen, aber er wollte es noch etwas romantischer machen und zündete sämtliche Kerzen an, die ihre Freunde im Zimmer verteilt hatten.

Saskia sah wunderschön aus, wie sie in ihrem Brautkleid im Kerzenlicht dastand. Sie löste die silberne Spange aus ihrem Haar und mit wenigen Handgriffen fiel ihr langes braunen Haar nach unten.
Jakob ging auf sie zu und nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie sanft auf die Lippen. Er hörte erst auf sie zu küssen, als sie beiden keine Luft mehr bekamen.
Saskias Finger öffneten Jakobs Krawatte und nahm sie ihn ab. Er zog seine Jackett aus und ließ es sich gefallen das Saskia dabei war die  Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Sie konnte es gar nicht abwarten. Für Saskia war Jakob der attraktivste Mann und spätestens wenn er mit nackten Oberkörper vor ihr stand vergaß sie alles um sich herum.
Jakob musste sich hinter Saskia stellen, um sie aus ihrem Kleid zu befreien. Zärtlich schob er ihre langen Haare nach vorne und küsste ihren Hals. Saskia lief ein angenehmer Schauer über den Rücken. So gut es mit seinen großen Fingern ging, öffnete er jedes einzelnen Knopf ihres Kleides.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war er an sein Ziel angekommen und der letzte Knopf war geöffnet. Sanft schob er das Kleid über ihre Schultern.
Jakob stellte sich vor ihr und bewunderte seine schöne Frau. Sie stand nur noch in einem weißen Spitzenslip vor ihm. Ihre langes lockiges Haar verdeckte ihre Brust. Jakob beugte sich zu ihr runter und flüsterte in ihr Ohr wie umwerfend sie sei. Für ihn war sie die schönste Frau. Er liebte alles an ihr. Er liebte das sie kein Hungerhaken war. Er liebte ihre weiblichen Rundungen und ihre weibliche Figur.

Sie hatten schon unendliche viele male miteinander geschlafen, aber es wurde  nie langweilig. Ganz im Gegenteil, ihre Lust aufeinander wurde immer größer. Das war ein Gefühl, was Jakob vor Saskia nicht kannte. Seine ganzen Bettgeschichten langweilten ihn schon nach kürzester Zeit. Aber mit Saskia war das anders. Sie strahlte etwas aus, von dem er nicht genug bekam. Sie schaffte es irgendwie alles zu vereinen. Lust, Sinnlichkeit, Verlangen, mit einem Hauch von Schüchternheit.

Er küsste sie erneut am Hals und arbeitete sich weiter vor zu ihrem Schlüsselbein . Saskia öffnete unterdessen seinen Gürtel und die Hose. Ihre Finger fanden den Weg zu seinem knackigen Hintern und schob seine Hose hinunter.

Dieser Mann machte sie verrückt.

Jakob drängte Saskia zum Bett und sie ließ sich auf ihren Rücken fallen. Er beugte sich über sie und küsste ihren Hals. Ihr nackter Oberkörper streckte sich ihm entgegen. Sie wollte von ihm berührt werden. Sein Mund fand des Weg zu ihren Brüsten. Mit seinen Händen massierte er ihre Brüste, seine Zunge umspielten ihre Brustwarzen die durch seine Berührung hart wurden. Er musste grinsen als er sie Stöhnen hörte. Zwischendurch suchten seine Lippen immer wieder ihre. Mit ihren Händen umfasste Saskia seinen Hintern. Jakob stand kurz vom Bett aus um sich seiner Unterhosen zu entledigen. Saskia erinnerte sich daran als sie ihm das erste mal nackt gesehen hatte, als sie am Anfang nur Mitbewohner waren. Bei diesem Anblick verschlug es ihr die Sprache. Es war deutlich zu erkennen das auch er mehr wollte. Aber vorher wollte er seine Frau noch verwöhnen. Wieder beugte er sich über sie und zog ihren Slip aus. Der Anblick seiner nackten Frau macht ihn noch wilder. Mit seiner rechten Hand spreizte er ihre Beine und streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Saskia konnte seine Berührungen kaum noch aushalten, sie hatte das Verlangen nach mehr. Er beugte sich runter und küsste die weiche Haut ihres Bauches. Seine Zunge wanderte immer weiter hinunter. Erst mit Jakob hatte sie gelernt solche intimen Berührungen zu geniessen. Wenn sie früher mit einem anderen Mann intim wurde, konnte sie sich nie so fallen lassen. Als er ihre Schamlippen von außen küsste, wurde ihr heiß und kalt zugleich. Als sie seine Zunge spürte, stöhnte sie wieder auf. Jakob winkelte ihr Bein an, er fühlte wie sie sich ihm entgegen drückte. Auch Jakob genoss es in vollen Zügen. Er war der beste Liebhaber den Saskia je hatte, seine Berührungen machten sie verrückt. Sobald seine Zunge ihre empfindliche Stellen berührte, kribbelte alles in ihr. Jakob wollte sie aber nicht zu schnell befriedigen und ließ sich mit Absicht etwas Zeit. Aber nach 5 Minuten brachen alle Dämme in ihr und sie hatte ihren ersten Orgasmus in dieser Nacht, dieser sollte aber nicht ihr letzter in dieser Nacht gewesen sein.

Saskia war geschafft, aber glücklich, ihr Herz raste. Jakob legte sich neben sie und strich über  ihren üppigen Busen.
„Und  habe ich dir zuviel versprochen?“

Sie drehte sich auf ihre Seite und küsste Jakob leidenschaftlich. Sie drehte Jakob auf seinen Rücken und kletterte auf seinen Schoß. Sie wusste wie sehr er diese Stellung liebte. Er liebte sie, weil sie dann die Kontrolle über ihn hatte. Fast schon quälend langsam führte sie ihn in sich hinein und bewegte sich langsam auf und ab. Jakob beugte seinen Oberkörper nach vorne und zog Saskia an sich ran. Er küsste ihren Hals und genoss den Duft ihrer Haare, der eine Mischung aus Vanille und Kokos war. Der Rhythmus der beiden wurde immer schneller und es dauerte nicht lange bis beide zusammen einen Orgasmus hatten. Jakob legte sich erschöpft zurück ins Bett und zog Saskia an sich. Ihre Atmung ging schnell und ihre Herzen rasten.
Er küsste ihre Stirn.
„Ich liebe dich.“
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