SOUL DESIRE – SEELEN WUNSCH

GeschichteAllgemein / P18 Slash
21.03.2019
21.03.2019
1
1180
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
 

In jedem Wesen steckt etwas Wildes. In jedem Wesen steckt was Animalisches. Das Tier das in jedem lauert, ob Mann oder Frau, ob männlich oder weiblich.

Bei einigen kommt es zum Vorschein, bei einigen Ruht es für immer, ohne das es jemals jemand erfahren hat. Ohne das es jemand mitbekommen hat, Stirbt es wie die Hülle indes Ruht ohne einmal je das Tageslicht gesehenen zu haben, ohne jemals von dessen Existenz zu erfahren oder gar zu Wissen.

Doch sollte es bei einigen doch auftreten, an der Oberfläche des Bewusstseins kratzen um die Freiheit zu fordern, um das zu fordern was ihnen gehört, was ihnen zu steht, dann sollte man sich auf etwas gefasst machen.

Und so wie bei jedem Wesen hat auch diese Seite Bedürfnisse, Wünsche die befriedigt, gestillt werden wollen.

Ihr verlangen nach etwas was so selbstverständlich sein sollte, aber nicht für alle ist.

Die Gefangenschaft hatte es ihr verweigert und nun wollte sie es sich holen was ihr zu steht, was sie schon lange wollte. Schon immer, seit das Wesen in ihr Erwacht war und immer mehr danach verlangte. Das Tier in ihr wollte es mehr denn je. Will es mehr denn je.

Und da sie nun endlich das erreicht hat was sie sich seit dem Erwachen bewusst geworden war forderte sie das ein was ihr nun gehört, was sie nun will!!

Wonach sie schon Ewigkeiten sich danach gesehnt hatte!!

Was sie dem Gefängnis auch stets spüren ließ!!

Stetig klopfte sie an die -Tür- tauchte im Geist auf um dem Gefängnis daran zu erinnern was sie wollte, was sein muss, was sein soll!! Was das Tier in ihr wollte!! Was die Zukunft für sie bereit hielt und ihr SCHICKSAL ist!!

Welcher Weg für sie und für andere wie sie bestimmt ist!!

Und nach einer quälenden Ewigkeit war es nun soweit und sie sollte bekommen was ihr zustand, was sie wollte, was Lillith wollte.

Nichts hinderte sie mehr daran das zu tun was sie wollte, wie sie es wollte und so nahm sie sich das was sie wollte, was sie begehrte.

*******
Rote Rubine durchbrachen die Dunkelheit und das funkeln von perlweisen Raubtierzähnen.

Ein zischen durchbrach die Stille im Raum und die Besitzerin der roten Rubine trat aus dem Dunkeln.

Auf dem Mann, auf dem Wolf, auf dem Wolfman zu der vor dem Fenster stand und in die klare, Sternenerleuchtete Nacht starrte, als wäre das was er suchte und begehrte dort zu finden.

Doch war es hinter ihm, sie war hinter ihm, das was er begehrte und suchte.

Aber er bemerkte sie nicht und die Blauhäutige ging auf ihn zu, auf samtenen Pfoten trotz der Schuppenbesetzten Füße und Beine, bis zum Knie.

Sie nahm seine Schulter nun und riss ihn herum, sie starrten sich an und sie grinste hämisch während sich in seinen Wolfsblick verdutzen breit mache, als sei sie ein Geist, ein Wunsch der plötzlich Wahrgeworden zu sein schien.

Doch lange hielt dies nicht an den sie packte ihn am Hals und warf ihn aufs Bett, sie schwang sich geschmeidig und elegant auf seinen Schoß und der Schweif wedelte hinter ihr.

Sie beugte sich vorn über und ihrer beiden Gesichter waren nur Hauchdünn voneinander getrennt.

Ihre blauen mit schwarzen Schuppen besetzten Hände lagen neben seinem Kopf auf dem Bett und wieder grinste sie schelmisch und züngelte.

„Ich will kleine Mutanten Babys!! Mach sie mir!“ Forderte sie den Wolf auf und nun küsste sie ihn wie Wild und sein Fell störte sie nicht.

Er bäumte sich auf unter ihren Küssen und ihre Hände krallten sich in seine fellbesetzte Brust, der Schweif von ihr wedelte wie Wild hin und her, während sie ihn mit Küssen übersäte und er sich darunter aufbäumte, sein Wolfsmaul weit aufgerissen stöhnend vor Extase, die gelben Augen weit aufgerissen.

Kaum in der Lage ein Wort heraus zu bringen und kaum war sie dort angelangt wo sie hin wollte stöhnte er auf, als er in ihr durch ihr zutun eindrang.

Auch ihr entwich ein stöhnen, ein aufbegehren der Lust und mit weitaufgerissenen Rubinen so rot wie Blut mit einer senkrechten und mandelförmigen Pupille darin, mit weitaufgerissenem Mund der von samtenen und schwarzen Lippen umrundet war.

„Ja.“ Stöhnte sie vor Erregung.

Dann beugte sie sich wieder vor, er immer noch in ihr und mit fordernden Bewegungen ihre Hüften wobei der Schweif im Takt mit schwang presste sie ihre linke Hand an seiner Kehle und mit einem hämischen züngeln und zischen einer Schlange funkelte sie ihn an.

„Weiter. Ich will kleine Mutanten Babys!“ Forderte sie wieder auf und er nicht in der Lage etwas zu erwidern nickte sofern er es mit ihrer Hand an seiner Kehle konnte.

Er ihr völlig ausgeliefert, ihr unterworfen wie ein Schoßhund, ihr völlig untergeben unter ihren fordernden Bewegungen.

„Mach mich Glücklich!“ Forderte sie erneut flüsternd in sein Wolfsohr auf während seine Erregung immer deutlicher wurde und sie ihn küsste, mit geschlossenen und genießerischen Augen und er immer noch am Hecheln wie ein Hund.

Kaum hinter her kommend ihres Wunsches, dem Wunsch ihrer schwarzen Seele, ihrer dämonenhaften Seele, ihrer Seele die eins mit dem Körper den sie endlich nun hatte wieder war, wieder ist.

Sekunden, Minuten, Stunden vergingen voller Leidenschaft und auf das zu steuern des Höhepunktes.

Der Höhepunkt der ihr garantierte was sie wollte, was sie will, was ihre Absicht war. Ihre Absicht ist.

Und nach dem beiden voller Extase aufstöhnen hatte sie ihr Ziel erreicht und Erschöpft und Zufrieden löste sie sich und sank neben ihm aufs Bett. Ihn umklammernd.

„Ich danke dir.“ Brachte sie erschöpft aber zufrieden hervor. „Ich danke dir für die kleinen Mutanten Babys.“ Und somit schlief sie ein und er.