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Aufbruch in ein Neues Leben

von Nelia99
OneshotFantasy, Schmerz/Trost / P16 / Gen
OC (Own Character)
20.03.2019
20.03.2019
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Es war führ am Morgen, die Sonne ging gerade auf und die ersten Strahlen durchleuchteten die Fenster des kleinen Gebäudes. Die alte  Holzhütte stand auf einer Lichtung mitten im Wald. Nahionie war bereits wach und schaute aus dem Fenster in die Ferne. Man konnte nicht viel sehen, immer hin war der Wald der sie umgab noch stockfinster. Doch das machte dem jungen Mädchen nichts aus. Seit ihrer Geburt war sie blind. Ihr Vater hatte ihr damals beigebracht, mithilfe der astralen Wahrnehmung „sehen“ zu können. Mittlerweile war sie 16 Jahre und kam durch diese Art von Sehen gut in ihrem Leben zu recht. Sie hörte hinter sich den alten Holzboden knarzen. Sie wusste, ohne sich umzudrehen, dass ihr jüngerer Bruder hinter ihr stand. „Morgen Darren, hast du gut geschlafen?“ sprach sie ihn an. Es war eine allgemeine Floskel, eigentlich kannte sie die Antwort. Doch sie wollte ihm ein wenig Normalität geben, nach allem was passiert war. Der 13-Jährige zuckte erst mit der Schulter und als er bemerkte, dass seine Schwester ihn ja nicht ansah fügte er leise hinzu: „Geht schon.“ Nahionie drehte sich um und lächelte ihn an. Sie versuchte ein ehrliches Lächeln auch wenn sie Moment innerlich eigentlich zu sehr von Trauer eingenommen war. „Na komm, mach dich fertig, wir werden bald aufbrechen.“ Meinte sie dann und ging an ihm vorbei. In ihr überschlugen sich momentan die Gefühle. Zum einen war nach dem Tod ihrer Schwester vor zwei Tagen die Trauer in ihr sehr groß. Zum anderen war da die Sorge auch noch Darren zu verlieren. Aber momentan überwiegte wohl die Nervosität. Immerhin war es das erste Mal in ihrem Leben, dass sie von ihrem Zuhause fortging. Und nicht irgendwie in die Nachbarstadt. Nein. Sie würden ihr Zuhause für immer verlassen und nach London ziehen, um dort ein neues Leben aufzubauen. Dort würden sie und ihr Bruder sicher sein, so hoffte sie zumindest. Sie schlich über die alten Holzdielen im Flur. Hunderte Male war sie hier schon rüber gegangen. Sie wusste genau welche der Dielenbretter knackste und welche noch nicht. Innerlich dachte sie daran wie sie früher hier sich immer raus geschlichen haben.

Vorsichtich tapste das schwarzhaarige Mädchen, gerade erst 10 geworden, über die Bretter. Es war früh am Morgen und noch stockfinster im ganzen Haus. Mit leisen Schritt schlich sie Richtung Tür. Ihr folgte ein anderes Mädchen, welches in ihrem Alter war. Ihre Blonden Haare waren etwas länger als die von Nahionie. Sonst unterschieden sich die beiden Mädchen äußerlich aber nicht. Katrine war etwas aufgeregter und versuchte genau die Bretter zu betreten welche ihre Schwester auch nahm. Doch sie trat vor lauter Aufregung auf eines der Bretter welches was lockerer war. Ein lautes Knacken hallte durch den Flur. Nahionie drehte sich zu ihrer Schwester um zeigte ihr mit einer Geste an still zu sein. Diese nickte als Antwort. Für einen kurzen Moment war es still im Haus. Nur der Wind pfiff leise durch die teilweise etwas undichten Holzwände. Die Zwillinge sahen sich an und Nahionie zeigte mit einer schnellen Handbewegung an das sie weiter konnten. Sie kamen so an die Haustür und schlüpften leise in den Garten. Dort rannten sie los in Richtung des Waldes. Den Weg kannten die beiden bereits in und auswendig. Sie kamen an einen kleinen Hügel wo sie inne hielten und sich hinsetzten. „Puh beinahe wäre das schief gegangen!“ kicherte Katrine. Ihre Schwester seufzte kurz. „Man du musst auch aufpassen wo ich langgehe, oder es dir endlich mal merken!“ sie piekste ihrer Schwester in die Seite, welche daraufhin zu Lachen begann. „Lass das! Das kitzelt!“ kicherte sie. Die beiden Mädchen merkten nicht, dass sich jemand an sie anschlich. Die große Gestalt kam mit leisem Schritt näher an die spielenden Kinder. Als sie nah genug an ihnen dran war griff sie die beiden Mädchen mit einem Lauten „Hab ich euch!“ an. Nahionie und Katrine schrien erschrocken auf, doch als sie ihren Angreifer erkannten lachten sie. „Otosan das ist nicht witzig.“ meinte Nahionie lachend. Der Vater der Mädchen war ein schwarzhaariger etwas breiterer Mann. Er setzte sich zu seinen Kindern und nahm sie in den Arm. „Ihr wisst doch ihr sollt nicht allein im dunklen durch den Wald. Das ist gefährlich. Es könnten euch…“ fing er an die zwei zu belehren. Nahionie ergänzte den Satz, zu oft hatte sie ihn schon aus dem Mund ihres besorgten Vaters oder ihrer Mutter gehört. „wilde Tiere angreifen oder böse Menschen die kleine Mädchen zum fressen gerne haben.“ Erwiederte sie lächelnd. Ihr Vater lachte kurz. „Es gibt viele böse Wesen auf der Welt, dass wirst du noch früh genug erfahren.“ Sagte er und strich ihr eine der schwarzen Strähne aus dem Gesicht. „Aber solange ich lebe, werde ich auf euch zwei aufpassen. Und auf euren Bruder und eure Mutter!“ meinte er. Katrine kicherte „Du sorgst ja dafür, dass die ganzen Bösewichte ihre gerechte Strafe bekommen!“ sie sah ihren Vater an welcher ihr breites Lächeln erwiderte. „Das stimmt.“ Er tätschelte ihren Kopf.
Die Beiden Mädchen kuschelten sich an ihren Vater und schauten in Richtung des Horizontes. Ganz langsam begannen nun die ersten Sonnenstrahlen sich durch die Dunkelheit zu kämpfen. „So schön!“ meinte Katrine. Nahione konnte das Spektakel zwar nicht sehen, doch sie spürte die Wärme der ersten Sonnenstrahlen auf dem Gesicht und den beschützenden Griff ihres Vaters. Sie wünschte sich, dass sie so jeden Morgen genießen können.


Zurück aus ihren Erinnerungen stand Nahionie nun im Wohnzimmer. Sie lächelte ein wenig wehmütig. Damals wusste sie noch nicht, dass es der letzte Morgen war den sie mit ihrem Vater verbringen konnte. Er war ein Runner gewesen, weswegen er oft zu gefährlichen Missionen aufbrach. Ihr und ihren Geschwister hatte er immer erzählt, dass er Verbrecher aufhielt und sie ihrer gerechten Strafe zuführte. Doch als er am an dem Tag zu seiner Mission aufbrach, kehrte er nie wieder zurück. Katrine hatte immer darauf beharrt, dass er noch lebte und nur von den „bösen Menschen“ gefangen gehalten wird, doch das war natürlich nur Wunschdenken eines Kindes. Nahionie hatte schon früh den Wunsch entwickelt, eines Tages in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und selbst ein Runner zu werden. Sie tapste durch das kleine Wohnzimmer, welches lediglich aus einer alten Couch, einem Kamin, ein paar Kerzen und einem Regal mit unzähligen Büchern bestand. Auf dem Kamin stand ein Bild. Sie hatte es nie ansehen können, doch sie wusste das dort ihre ganze Familie drauf war. Es war ein paar Tage bevor ihr Vater starb gemacht worden. Vorsichtig ging sie am Kamin vorbei zur Tür welche in den Garten führte. Sie schritt durch die Tür und konnte bereits das nasse Gras unter ihren nackten Füßen spüren. Früher hatte sie oft barfuß im Garten gespielt. Nach dem Tod ihres Vaters ging das nicht mehr so oft. Sie hatte sich um ihre Familie kümmern müssen, da ihre Mutter oft krank war.
Sie strich mit ihrer Hand am Zaun entlang bis zu einer Einkerbung. Da verharrte sie kurz. Vor ihrem inneren Auge wusste sie genau wo sie stand. Etwa 15 Meter von ihr entfernt war ein großer Baum mit einer Zielscheibe. Mit dieser übte ihr Vater öfter das Bogenschießen. Nahionie war schon immer fasziniert davon gewesen.

„Jetzt spannen und zielen.“ Meinte ihr Vater und half ihr dabei den Baumstamm anzuvisieren. „Versuch an Hand der Lebewesen die im Baum sitzen das Ziel zu lokalisieren.“
Nahionie war gerade mal 7 als sie das erste Mal einen Bogen in die Hand nahm. Ihr Vater übte viel mit ihr und ihrer Schwester. Er fand es beruhigend zu wissen, dass seine beiden Mädchen sich wehren können.
Sie spannte den Bogen und schaute den Baum an. Auf ihm waren ein paar Vögel zu sehen, sie saßen Wohl in der Baumkrone. Sie zielte nach ihnen und ging dann mit ihrem Bogen runter. In ihrem Kopf zählte das junge Mädchen die Meter des Baumes. Oder eher schätzte sie es. Dann ließ sie den Pfeil los. Dieser zischte durch die Luft und landete im Holz. Ihr Vater klopfte ihr auf die Schulter. „Nicht schlecht. Nur war es nicht den Baum den du getroffen hast, sondern unseren Zaun. Aber nah dran nur etwas weiter nach rechts.“
Katrine klatschte in die Hände. „Du kannst ja fast besser zielen als ich!“ meinte sie. Nahionie sah sie etwas zerknirscht an. „Ich habe nicht mal den Baum getroffen. Ich glaube ich werde eh nie was treffen.“ Sie liebte es mit dem Bogen zuschießen, doch war es für sie unmöglich jemals ein Ziel zu treffen ohne es zu sehen. Ihr Vater hielt ihre Hand fest. „Es ist kein Meister vom Himmel gefallen und du solltest niemals sagen das klappt nie! Nichts ist unmöglich so lange man an sich selbst glaubt. Du wirst deinen eigenen Weg finden. Glaub mir.“


Die Worte ihres Vaters klangen in ihrem Kopf. Die junge Frau tastete nach dem Bogen welcher am Zaun gelehnt lag und nach dem Köcher. Sie nahm einen Pfeil und spannte ihren Bogen. Sie hatte jeden Tag seit sie 7 war geübt. Sie zielte und ließ den Pfeil aufs Ziel saußen. Dann schritt sie an den Baum und tastete wo sie getroffen hatte. Der Baum hatte keine Lebendige Aura die sie wahrnehmen konnte. Lediglich leichte Schatten verrieten ihr, dass hier etwas im Weg stand. Sie fühlte den Pfeil und konnte an Hand der Markierungen feststellen, dass dieser nur wenige Zentimeter von dem inneren Kreis entfernt war. Es war keine Meisterleistung aber für ihre Umstände war sie zufrieden.
Sie nahm ihre Waffe und ging zurück zum Haus, sie wollte nicht länger trödeln. Sie mussten nun endlich aufbrechen, eher nochmal jemand sie angriff. Immerhin wusste sie nicht mal wer sie vor kurzem Angriff und warum. Wenn noch mehr hinter ihnen her waren, so waren sie hier nicht sicher.
Als sie zurück im Wohnzimmer war, sah sie die Aura ihres Bruders der vor dem Kamin stand. Sie wusste das er sich das Bild ansah welches dort stand. „Warum mussten sie sterben?“ fragte er sie und nahm das Bild in die Hand. Kurz zögerte die angesprochene und überlegte. Eigentlich wusste sie es selber nicht wirklich. Und sie fragte sich dies auch oft genug selbst. „Weil die Guten immer zu früh sterben.“ Meinte sie und nahm ihren Bruder in den Arm. „Aber keine Sorge, uns passiert nichts. Wir werden nun ein neues Leben beginnen. Eine neue Chance ergreifen.“ Fügte sie noch hinzu. Darren seufzte. „Ich weiß.“ Er löste sich aus der Umarmung und zeigte auf seine Tasche. „Ich hab alles.“ Er legte das Bild in die Tasche. Nahionie wuschelte ihn durch die Haare. „Sehr gut dann können wir ja los!“ Sie hatte bereits ihre Tasche gestern gepackt. Viel konnten sie nicht mitnehmen, lediglich das nötigste. „Aber wir verabschieden uns doch noch oder?“ Darren hielt den Arm seiner Schwester fest. „Natürlich.“ War ihre Antwort. Eigentlich wollte sie nicht zu dem kleinen Friedhof welchen sie angelegt hatten. Aber wenn es Darrens Wunsch war, so konnte sie ihn diesen nicht ausreden.
Mit einem mulmigen Gefühl gingen sie nach draußen. Ein wenig entfernt vom Haus, durch den Wald hindurch stapften sie zu dem kleinen Hügel. Die Sonnenstrahlen schienen auf die Gräber. Sie hatten ein Provisorisches für ihren Vater und jeweils eins für ihre Mutter und zuletzt auch für ihre Schwester. Die Erde dort war noch frisch aufgewühlt. Die Geschwister knieten sich vor die Gräber. Nahionie schwieg. Sie konnte keinen Laut von sich geben.
Darren dagegen fand die richtigen Worte. „Wir werden jetzt losgehen. Also hoff ich mal, dass ihr auch mitkommt. Wir wissen nämlich nicht wann wir euch sonst wieder besuchen können.“ Er sprach als ob sie ihn wirklich noch hören können. Auch wenn er bereits mit 13 durchaus wusste, was der Tod bedeutet, so hatte er seine eigene Art mit der Trauer über den Verlust umzugehen. Es war zwar bekannt, dass die Geister verstorbener in der astralen Welt zu finden war, doch keiner der beiden konnte in diese Welt wechseln.
Sie saßen einige Minuten dort und schwiegen. Nahionie spürte einen kalten Schauer auf ihrer Schulter. Für einen Moment dachte sie jemand hätte sie dort berührt. Sie dachte daran, was sie vor Jahren mal in den Büchern gelesen hatte.

Das junge Mädchen saß auf dem Sofa ihre Schwester saß neben ihr und las ihr aus einem Buch vor. Sie selbst konnte nicht lesen. Wie auch. „Die Geister sind in der astralen Welt. Erfahren Magier können sie sogar an sich Binden und sie um Gefallen bitten… Wow das heißt man kann mit Geistern reden! Dann können wir ja so herausfinden, ob Vater noch lebt oder nicht!“ Katrine sprang voller Freude auf. „Beruhig dich Liebling… Ich will euch nicht die Hoffnung nehmen, aber Magie ist nicht leicht zu erlernen, ihr müsstet erstmal jemanden finden der euch hilft.“ Die Stimme kam von der Jungen Frau welche gegenüber von ihnen saß. Katrine sah zu ihrer Mutter und seufzte. „Aber es gibt die Möglichkeit! Sobald wir erwachsen sind können wir jemanden suchen. Und dann beweis ich euch das ich Recht habe“ Erwiderte sie trotzig. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass ihr Vater tot war. Ihre Mutter erhob sich schwer und nahm sie in den Arm. Es ging ihr nicht so gut, doch sie wollte für ihre Kinder da sein. Besonders in dieser schweren Zeit. „Du weißt doch Katrine, ich vermisse Vater genauso wie du. Aber es ändert sich nichts daran, wenn du dich an ein Wunschdenken festklammerst. Du musst weiterleben, für dich und deine Geschwister. Das Leben hört nicht auf weil jemand um dich herum stirbt.“ Sie stoppte kurz und setzte sich wieder. Nahionie reichte ihr ein Glas Wasser welches sie dankend annahm. Nach einem kurzen Schluck fuhr sie fort. „Außerdem, ist Vater nicht einfach weg. Er wird immer auf euch aufpassen. Das hat er euch doch versprochen. Und wenn ich mal sterbe werde ich das auch. Und wir werden immer bei euch sein, in eurem Herzen.“ Katrine sah ihre Mutter besorgt an. „Das weiß ich doch.“ Ihre Worte klangen traurig.

„Nahionie?“ Die Stimme von Darren riss Nahionie aus ihren Gedanken. „Hm was?“ fragte sie. „Ich sagte wir sollten aufbrechen, sonst schaffen wir es nicht rechtzeitig zum Flughafen.“ Darren stand bereits neben ihr und hielt ihr die Hand hin. Sie lächelte und stand auf. „Du hast Recht. Na komm gehen wir.“

Auf dem Weg zum Flughafen klangen die letzten Worte ihrer Mutter in ihr.  An ihrem Sterbebett sagte sie damals zu ihr und ihren Geschwistern: „Man stirbt immer zweimal, einmal körperlich und einmal wenn man vergessen wird. Deshalb versprecht mir, dass ihr Vater und mich immer in euren Herzen behaltet.“ Das waren ihre Worte bevor sie einschlief und nicht mehr erwachte. Es war immerhin eine friedliche Art zu sterben. Katrine dagegen wurde kaltblütig abgestochen.
Nahionie schüttelte sich leicht. Sie wollte daran nicht denken. An den Geruch von Blut und den kalten Körper… Sie spürte die Hand ihres Bruders. Ihre Gedanken kamen zurück in die Gegenwart.
Sie konnte nicht weiter an der Vergangenheit hängen. Der Tot gehört zum Leben dazu. Sie wollte weiterleben für all die, die gestorben waren aber auch für Darren und für sie selbst. Und sie schwor sich hier und jetzt auf ihren Bruder aufzupassen. Ihm würde nichts passieren. Dafür würde sie Sorgen.
Die beiden kamen am Flughafen an. Er war riesig, voller Technik, Bildschirme und bunte Lichter. Und voller Menschen. Eine Ganz andere Welt als die beiden bisher kannten. Doch sie fürchteten sich nicht vor dem Neuen. Im Gegenteil. Die Geschwister wollten von nun an nicht mehr zurück sehen, sondern nur in die noch ungewisse Zukunft voranschreiten.

Und sie wussten beide, egal wo sie waren, sie waren nicht allein.

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Ihre Abenteuer in London werden auf dem Account einer Freundin und Teamkollegin hochgeladen: https://www.fanfiktion.de/s/5a7a2f140003004412cec5db/1/Ein-schraeges-Team
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