Booth und Bones

GeschichteRomanze / P18
Dr. Temperance Brennan Special Agent Seeley Booth
17.03.2019
18.08.2019
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14.04.2019 709
 
Sie saßen sich gegenüber an der Frühstücks-Bar in Booths Küche. Beide hatten gerade ihren 2. Becher Kaffee. „Ich denke wir sollten darüber reden“ sagte Bones, „ich meine, du weißt schon, du und ich, wir, unsere Arbeit, das Verbot des FBI was Beziehungen unter Kollegen betrifft.“ „Also, als erstes hat das FBI die Regel was Beziehungen angeht vor kurzem aufgehoben, solange man sich Professionell verhält, dass heißt keine Intimitäten während der Arbeit. Das können wir also außen vorlassen. Nun ja was unsere Zusammenarbeit angeht, denke ich das wir Beide uns so gut kennen, dass selbst wenn es zwischen uns nicht klappen sollte, was ich mir nicht vorstellen kann, wir danach trotzdem immer noch Fälle lösen werden. Und nun zu dir und mir.“ Bei diesen Worten umrundete Booth die Theke, Bones drehte sich auf ihrem Hocker ihm zu. Als er vor ihr stand legte er seine Hände auf ihre Hüften, „was uns angeht, sollten wir uns auf unser Gefühl verlassen.“ Sie legte ihre Arme um seinen Hals, und zog ihn näher zu sich heran, „und das ganze einfach passieren lassen. Was hältst du davon?“
„Ich denke das ist ein guter Plan. Sollen wir es unseren Freunden erzählen?“ „Ich denke wir sollten uns erst einmal aneinander gewöhnen, ich meine als Paar. Und so wie ich dich kenne, und wie Angela uns beobachtet hat, denke ich das sie es sowieso schon weiß.“ „Tut mir leid, sie hat mir angemerkt, dass ich mir mehr Sorgen wie normal gemacht habe, als du hinter Broadsky her warst, und da ist es mir rausgerutscht.“ „Ist schon OK. Sie hätte es spätestens nach ein paar Tagen sowieso gemerkt. Sie ist fast so gut wie ich. Aber ich denke die anderen lassen wir noch ein wenig außen vor, zumindest solange bis du dir sicher bist.“ „Wobei soll ich mir sicher sein?“ „Das du diese Beziehung wirklich möchtest und nicht nur wegen des Verlusts, den du erlebt hast.“ „Ich bin mir sicher, aber was ist mit dir?“ „Falls du dich daran erinnerst, wollte ich dich schon zu Beginn unserer Partnerschaft. Schon damals habe ich dir gesagt, das mit uns könnte was sein. Erinnerst du dich?“ „Wie könnte ich das je vergessen.“
Zärtlich küsste Booth sie, und sein Kuss wurde sofort erwidert. Nach einigen Sekunden trennten sie sich von einander und Booth fragte: „Was sollen wir Heute bzw. die nächsten Tage machen? Möchtest du irgendwo hinfahren, oder einfach nur ein ruhiges, faules Wochenende verbringen?“
„Was möchtest du denn?“ „Oh, ich wüsste da schon was“ Booth grinste. Und wieder küsste er Bones. Diesmal wurde der Kuss leidenschaftlicher. Es dauerte nicht lange und aus dem Kuss wurde mehr. Bones umschlang Booth mit ihren Beinen.  Er legte seine Hände unter ihren Po, und trug sie zum Sofa. Er setzte sich und Bones fing sofort an, sich rhythmisch auf seinen Schoss zu bewegen, während ihre Hände über seinen nackten Oberkörper glitten. Booth Schob seine Hände unter ihr Shirt und streichelte erst sanft ihren Rücken. Nach wenigen Sekunden hob er das Shirt über ihren Kopf.
Er drückte sie an sich und küsste sie, dann wanderte sein Mund über ihren Hals, zum Schlüsselbein und weiter zu ihrer Brust. Während seine Lippen, die eine Knospe umspielte, spielten seine Finger mit der anderen. Bones spürte seine Härte, hob ihren Körper an und schob die Shorts von seinen Hüften. Dann positionierte sie sich über ihn und lies ihn langsam in sich gleiten, während beide lustvoll stöhnten. Schnell nahm Bones fahrt auf und es dauerte nicht lange und beide erreichten den Höhepunkt.
Erschöpft lies Bones ihren Kopf an seine Schulter fallen und sie umarmten sich. Nach einigen Minuten waren beide wieder zu Atem gekommen. Bones hob ihren Kopf und schaute Booth tief in die Augen. „Ich bin froh hier bei dir zu sein. Ich bin froh das wir zusammen sind und ich glaube auch, dass das was werden könnte mit uns.“ Booth küsste sie zärtlich.
Bones stand auf und ging ins Bad. Sie duschte schnell und zog sich an. Als sie wieder heraus kam, hatte Booth die Küche aufgeräumt und sich ebenfalls angezogen. „Ich würde gerne in meine Wohnung fahren. Ich war schon 3 Tage nicht mehr da. Außerdem brauche ich Wäsche zum Wechseln.“ „Du darfst gerne ohne hier rumlaufen“ sagte Booth, mit einem breiten grinsen im Gesicht.
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