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Booth und Bones

GeschichteLiebesgeschichte / P18
Dr. Temperance Brennan Special Agent Seeley Booth
17.03.2019
18.08.2019
5
4.064
1
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20.03.2019 825
 
Am kommenden Morgen wurde Bones von der Sonne geweckt. Sie brauchte einen Moment, bis ihr bewusst wurde, wo sie war. Es war noch früh am Morgen. Die Erinnerungen an den gestrigen Tag und dem Abend kamen langsam zurück. Nachdem Booth und sie das Bad verlassen hatten, waren sie ins Bett gegangen. Er hatte sie in den Arm genommen und nach kurzer Zeit war sie eingeschlafen. Beide waren von den Aufregungen der letzten Tage erschöpft.
Sie fühlte Booth in ihrem Rücken, seinen Arm hatte er um ihre Taille gelegt. Wenn sie sich bewegen würde, würde sie ihn wecken. Sie wusste er hatte einen leichten Schlaf. Das Problem war, sie musste dringend ins Bad. Langsam, Millimeter um Millimeter versuchte sie seinen Arm von ihr zu bekommen, ohne dass er wach werden würde. Sie hatte es fast geschafft, da griff er nach und hielt sie noch fester als vorher. Jetzt konnte sie sich auf keinen Fall mehr ohne seine Hilfe befreien. Sie hob seinen Arm an, rutschte aus dem Bett und ging ins Bad.
Booth fühlte sich unsanft geweckt und brauchte auch einige Sekunden, um die Situation zu erfassen. Er sah gerade noch wie die Badezimmer Tür sich schloss. Ein lächeln legte sich auf sein Gesicht. Bones hatte die ganze Nacht in seinen Armen geschlafen. Niemals hätte er gedacht, dass es irgendwann einmal soweit kommen würde. Dennoch fürchtete er sich ein wenig vor dem heute, zwangsläufig anstehenden Gespräch. Was wenn alles nur die Kurzschlussreaktion auf den Tot von Nigel war, und sie in ein paar Tagen wieder in alte Muster verfiel. Andererseits war von der alten Bones, wie er sie einst kennengelernt hatte, nicht mehr viel übrig. Sie war wirklich stärker, umgänglicher und selbstloser geworden.
Bones kam wieder aus dem Bad und schaute rüber zum Bett. Booth lag mit dem Rücken am Kopfteil, und schaute sie mit wachen Augen an. „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“ Fragte Booth. „Mein t-Shirt steht dir wirklich gut.“ Bones stand immer noch an der Tür und lächelte ihn an. „Ich war wirklich sehr müde gestern Abend. Ich glaube, ich bin fast sofort eingeschlafen, nachdem wir uns hingelegt haben.“ Während sie redete kam sie auf das Bett zu. Sie setzte sich auf die Kante, beugte sich vor und küsste Booth. Dieser ließ eine Hand unter dem Zaum des Shirts wandern und streichelte ihren Rücken rauf und runter während er den Kuss erwiderte.
Bones setzte sich rittlings auf seinen Schoss und beugte sich vor, um ihren Kuss zu vertiefen. Es dauerte nur wenige Sekunden bis Booth ihr das Oberteil über den Kopf auszog. Seine Fingerspitzen spielten mit ihren Brustwarzen bis sie Aufrecht standen. Er beugte sich vor und nahm seine Zunge zu Hilfe. Bones stöhnte voller Lust auf. Booth rollte sich mit Bones herum, so dass er oben zu liegen kam.
Er hatte mit nacktem Oberkörper geschlafen, und nur noch die Boxer war im Weg. Er rutschte vom Bett und entledigte sich ihrer. Er legte sich, auf sie während er sich mit den Oberarmen abstützte. Er küsste ihre Lippen und wanderte dann langsam ihren Hals hinunter, an ihrem Schlüsselbein entlang und verweilte kurz an ihren Brüsten. Er blickte hoch als Bones Atem immer schneller und lauter wurde. Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt mit ihren Zähnen ihre Unterlippe fest. Booth konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden. Dann wanderte er weiter mit seinem Mund über ihren Nabel zum Bauch, zu ihrer Hüfte. Er küsste sich seinen Weg zur Außenseite ihrer Schenkel, während er ganz leicht mit seinen Fingern über ihre Mitte glitt. Er fühlte das sie bereit für ihn war, wollte ihr aber ein besonderes Vergnügen bereiten.
Als seine Lippen ihr Knie erreichten, wanderte er über die Innenschenkel wieder hoch. Er küsste leckte und biss ganz sanft in ihre weiche Haut. Er hörte es den Geräuschen, die sie von sich gab, an, dass sie nur dadurch schon kurz vor einem Orgasmus war. Dann hob er seinen Kopf an, um ihr Gesicht zu sehen, während er mit seinem Daumen ihre Klitoris massierte. Leise, undefinierbare Geräusche entsprangen ihrer Kehle. Sein Daumen bewegte sich immer schneller, während er erst mit zwei und dann mit drei Finger tief in sie eindrang. Inzwischen Stöhnte Bones immer lauter und auch kleine Schreie waren zu hören. Booths bewegte seine Finger immer schneller bis sie außer Kontrolle seinen Namen schrie.
Er Küsste Sie, auch um ihre Schreie zu mildern, und ließ ihr einen kurzen Moment, um wieder zu sich zu finden, als er kraftvoll seinen Schaft in ihr versenkte. Er ließ sie sich an dieses Gefühl gewöhnen bevor er immer wieder in sie hinein stieß, bis beide zusammen über die Klippe sprangen. Nachdem sie wieder zu Atem gekommen waren, sprang Booth aus dem Bett, zog sich seine Boxer an, hielt ihr seine Hand hin und sagte: „Komm lass uns in die Küche gehen und ich mache uns Frühstück. Du musst hungrig sein. Was möchtest du essen?“ „Ich möchte eigentlich nur Kaffee und vielleicht eine Scheibe Toast.“ „Sollst du haben“.
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