Assassinen love

GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
15.03.2019
15.03.2019
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Sicht nagisa: Ich zog mir meine kaputze tiefer ins Gesicht und spähte um die nächste Hausecke. Da war sie meine Zielperson keine dreieter von mir entfernt stand sie da und schien zu Telefonieren. Ein leichtes grinsen stahl sich auf mein Gesicht. Ich wartete darauf das der junge man vor mir auflegte. Ich freute mich schon auf das kommende, denn jetzt wirds blutig. Als ich sah ds der Man aufgelegt hat , aktivierte ich meine Mordlust und ich fixierte ihn. Er sah sich nochmal um und wollte grade gehen als ich ihm im weg trat. Er blieb stehen. "Wer bist du ?" Ich stand ruhig da, meinen Blick zu boden gerichtet. Es war still, unheimlich still. Ich hob meinen blick, lächelte ihn fies an und zog mein Messer. Der Man wiech ein Paar schritte zurück. Ich hatte meine Mordlust grade auf das oberste Level angesteigert, woduch ich noch bedrohlicher wirkte. Was aber duch meine zierliche statur und meinem Mädchenhaften gestalt abgeschärft wurde. Dazu kam das ich lange blaue haare hatte und auch ziemlich klein bin obwohl ich ein junge bin. Ich lief langsam auf den man zu mit dem messer in der Hand, ein gefährliches lächeln bildete sich auf meinen Lippen. Der Man trat immer weiter zurück und stieß irgendwann mit dem rücken an die Wand. Er wimmerte und flehte um gnade was mich aber zum lachen brachte. Mit einer schnellen bewegung zo ich das Messer duch die Kehle des mannes, was zufolge hatte das nun ein tiefer schnitt den Hals zierte. Kein schrei kam von dem Man und sein blut spritzte überall hin. Zufrieden mit meinem werk wischte ich mir das Blut vom Gesicht und von mein Messer. Ich lachte auf und drehte der Leiche vor mir auf dem boden den Rücken zu und lief zu mir nach Hause. Ich hatte den auftrag erfolgreich beendet und ich würde mein Geld erst in zwei tagen bekommen also hatte ich noch etwas Zeit. Ich sprang auf den Dächern nach Hause wie ein schatten der von nimanden gesehen werden will. Auf eines der Dächer blieb ich stehen und wand meinen Blick richtung Himmel. Der Mond in form von einer sichel zeichnete sich stark von tiefschwartzen Nachthimmel ab, ich fühlte mich unheimlich wohl. Die Nacht war für mich wie wie eine zweites zu Hause. Wie eine zweite Haut die ich mir überstreifen kann um in einer anderen rolle zu schlüpfen.
 
 
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