Strangers in the Night

GeschichteDrama, Romanze / P18
14.03.2019
21.05.2019
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Lucius rannte die Stufen der Treppe hinauf. Wütend lief er den Flur entlang und direkt zu Narcissas Zimmer. Er machte sich nicht die Mühe anzuklopfen und öffnete mit Schwung die Tür. Mit Ärger im Gesicht sah er auf seine Frau, die neben dem Bett stand. Viele gepackte Koffer standen verteilt im Raum. Narcissa schien ihren Worten Nachdruck zu verleihen. Sie war wirklich dabei zu packen. Dobby stand neben ihr und als er Lucius sah, senkte er seinen Kopf. „Master Malfoy!“ Doch Lucius war in Rage und brüllte ihn nur an. „Raus!“ Dobby senkte den Kopf und verschwand mit einem *Plopp*. Als der Hauself verschwunden war, knallte Lucius mit einer Handbewegung die Tür hinter sich zu. Laut fiel diese ins Schloss. Er blieb davor stehen. Die Augenbrauen zusammen gezogen und die Lippen hart aufeinander gepresst. Seine Hände waren zu Fäusten geballt. Die Augen von ihm waren auf Narcissa fixiert.

Sie hatte sich in der Zwischenzeit zu ihm umgedreht. Ihre Augen sahen ihn kühl und finster an. „Was verdammt nochmal willst du hier, Lucius Malfoy?“ Sie schrie ihn an und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. Die Worte von ihr, sorgten dafür, dass seine Laune sich immer mehr verschlechterte. „Du wirst mir jetzt sofort zuhören. Dies hier ist immer noch mein Haus und du bist immer noch meine Frau.“ Sie verdrehte genervt die Augen und drehte sich mit dem Rücken zu ihm um. Narcissa hatte kein Interesse an seinem so langweiligen Gerede. Diese Geste von ihr, reichte bei Lucius aus, dass er laut die Luft aus seinen Lungen entweichen ließ. Wenn das so weitergehen würde…er müsste dringend seine Taktik ändern. Er wollte sich doch bei ihr für sein verdammtes Verhalten entschuldigen und er hätte da schon eine Idee wie es funktionieren könnte. Seine Gesichtszüge entspannten sich und da war es wieder, sein Grinsen. Dieses typische Malfoy Grinsen.

Langsam ging er auf sie zu. Seine Augen waren dabei auf ihrem hübschen Rücken und sein Blick wanderte tiefer. Über ihren schönen Hintern. Was für ein Arsch! Am liebsten hätte er sie gepackt, mit dem Gesicht auf das Bett gedrückt und sie hart von hinten genommen. Doch so sehr er es auch wollte, er musste Narcissa erst einmal ein wenig besänftigen. „Ich habe weder die Zeit, noch die Lust, auf dein nerviges Geschwätz!“ Sie wühlte in ihrem Koffer. „Außerdem bin ich beschäftigt, wie du selber sehen kannst.“ Lucius war ihr mittlerweile so nah, dass sie sein Atem auf ihrer Haut spüren konnte. „Ah und sehr interessant“, hauchte er in ihr linkes Ohr. „Was du so alles brauchst für Italien.“ Seine linke Hand streichelte über ihre. Leicht zuckte sie zusammen und war offensichtlich überrascht von seiner Nähe. Ein feines Stück Stoff, erregte seine Aufmerksamkeit. Es hing an seinem Zeigefinger und er brachte es auf Augenhöhe von Narcissa. Dabei zog er fragend die Augenbraue nach oben. „Das brauche ich nicht für Italien. Ich habe es mir in Mailand gekauft und wenn es dich auch noch interessieren sollte, ich wollte dich damit heute Abend überraschen.“ Sie zog es aus seiner Hand und stopfte es zurück in den Koffer. Ein kurzes Aufseufzen kam aus seinem Mund. „Wie aufmerksam von dir Mrs. Malfoy. Aber warum denn bis heute Abend warten?“

Seine Stimme war jetzt rau und verführerisch. Seine Lippen küssten sanft an ihrem Hals entlang. Während seine linke Hand über ihren Oberschenkel wanderte, strich seine andere Hand über ihre Brüste. Ob sie es nun wollte oder nicht, aber ein leiser Seufzer kam aus ihrem Mund. „Lucius“, flüsterte sie. „Mmmmh", antwortete er ihr zurück. Er war doch viel zu sehr, mit ihrem Hals beschäftigt. Plötzlich drehte sie sich um und stieß ihn zurück. Lucius amüsiert von dieser Aktion, grinste nur. „Wenn du glaubst, du könntest hier einfach so in mein Zimmer hinein marschieren und mich vögeln…“ Ihre Augen wanderten über seinen Körper. „Dann muss ich dich leider enttäuschen. Aber daraus wird nichts.“ Ihr Blick dazu sagte alles. Arrogant hob sie ihren Kopf und drehte sich mit dem Rücken zu ihm um. Was für eine Abfuhr! Lucius kannte ganz genau dieses Spiel, was sie mit ihm spielte. Langsam näherte er sich ihr.

„Eigentlich bin ich zu dir gekommen, um mich zu entschuldigen Narcissa und dann könnten wir auch, dass angenehme mit dem nützlichen verbinden, findest du nicht auch? Es wäre auch wirklich zu schade, wenn ich dich so unbefriedigt nach Italien gehen lassen würde. Ich werde dir einen richtigen Fick verpassen, der dich noch die nächsten Tage daran erinnern wird, wenn du weder sitzen, noch laufen kannst. Ich werde deine Pussy wieder und immer wieder ficken. Ich werde dich, mit meiner Zunge so lecken, bis du mich anflehen wirst, ich sollte damit aufhören. Nachdem ich deine Pussy geleckt und gefingert habe, werde ich mit meiner Zunge, über deine harten Nippel kreisen. Mein Mund und meine Lippen, werden an diesen harten Dingern saugen. Dann werde ich meinen harten und langen Schwanz, zwischen deine großen Titten packen und werde diese ficken. Du wirst sie mit deinen Händen halten und deinen Mund öffnen. Während ich dir einen grandiosen Tittenfick verpasse, bläst du mir einen. Du wirst es mir so machen, wie ich es am liebsten habe. Ich werde auf dein Gesicht und auf deine Titten spritzen. Verteile meinen Samen, überall auf deinem Körper. Danach werde ich meinen harten Schwanz, so tief in deinen Arsch stecken und mich mit langsamen und tiefen Stößen in dir bewegen, dass du mich anbetteln wirst, damit nicht aufzuhören. Du wirst auf meinem Schoß sitzen, mit deinem Gesicht zur Wand. Meine Hände, werden an deinen Haaren ziehen und was ganz langsam beginnt, wird immer schneller und heftiger werden. Ich werde dich, wie eine Hure ficken und du wirst so laut, wie eine Hure stöhnen. Du wirst so laut schreien, dass man dich durch das ganze Haus hören wird und es wird nur ein Wort sein, was deine Lippen verlässt. Mein Name und du wirst ihn schreien. Wieder und immer wieder!“

Er legte eine Pause ein und seine Lippen fuhren sanft an ihrem Ohr entlang. Seine Zunge, leckte in kreisenden Bewegungen darüber. Narcissa hatte längst die Augen geschlossen und Lucius ahnte, dass sie erregt war. Er sah es deutlich, wie schnell sich ihre Brüste im Takt ihrer Atemfrequenz bewegten. Sie war absolut erregt, durch seine Worte und seine Berührungen. Die Nässe, die sich zwischen ihren Beinen ausbreitete. Es war kaum noch zum aushalten. Trotzdem wollte sie ihn noch ein wenig zappeln lassen. Sie wollte ihm nicht so schnell den Erfolg gönnen. „Wir könnten auch da weitermachen meine Liebe, an dem Punkt, wo wir eben gerade aufgehört haben. Unser geistreiches Gespräch und meine überfällige Entschuldigung.“ Energisch bearbeiteten seine Lippen ihren Hals. Narcissa musste an sich halten, um nicht laut zu stöhnen. „Aber so wie ich das sehe, meine wunderschöne und sexy Narcissa, bist du zu sehr beschäftigt.“

Lucius löste sich von ihr und wandte sich zum gehen ab. Es fühlte sich für sie wie eine eiskalte Dusche an, als Narcissa nicht mehr seine Präsenz spürte. Er war bereits an der Tür angekommen, als blitzschnell etwas auf ihn zugeschossen kam. Geistensgewärtig und reflexartig drehte er sich um und fing es ab. Es war eine Vase, die Narcissa nach Lucius geworfen hatte. Ein Geschenk ihrer Mutter. Er sah auf das Teil, hob die Augenbraue und grinste. „Was wohl deine Mutter dazu sagen würde, wenn du ihre teure, wertvolle Vase nach mir wirfst?“ Behutsam stellte er es auf eine Kommode, die rechts neben ihm stand ab. Sein Blick war wieder auf Narcissa gerichtet. Lässig lehnte er sich an eine Wand, verschränkte die Arme vor der Brust und wartete ab. Herausfordernd lächelte er sie an. Narcissa konterte seinen Blick mit ihren funkelten Augen. Wie zwei Raubtiere, die fest auf das Ziel fixiert waren, vertieften beide den Augenkontakt. Das Kleid was sie trug, war ihr bereits etwas seitlich nach unten gerutscht. So konnte Lucius einen wunderbaren Einblick auf ihre Brüste erhaschen und auf ihre Nippel, die hart gegen den Stoff drückten. Dies reichte bei ihm aus, dass er seinen Mund öffnete und die Farbe seiner Augen wieder in ein azurblau wechselte. Es bestand kein Zweifel. Es erregte ihn, so wie seine Frau vor ihm stand und sein Schwanz gab ihm auch gleich die Bestätigung dafür. Hart drückte er gegen den Stoff seiner Hose.

Narcissa immer noch sichtlich erregt und schnell antwortete sie ihm. „Meine Mutter. Meine Mutter Lucius Malfoy.“ Doch weiter sagte sie nichts mehr und war gefangen in seinem Erscheinungsbild. So wie er dort stand, lässig an die Wand gelehnt. Sein smartes Lächeln, seine Augen, die wieder diese wunderschöne Farbe hatten. Sein immer noch offenes Hemd, was er nicht mehr zuknöpfen konnte, weil sämtliche Knöpfe fehlten. Die deutlich sichtbare Beule in seiner Hose. Wo sie genau wusste, dass er wieder hart war. Sein ganzes Erscheinungsbild und sein unverschämt gutes Aussehen, ließen bei ihr alles durchbrennen.

Als hätte jemand bei beiden einen Schalter umgelegt, stürmten sie aufeinander zu. Lucius stieß sich heftig von der Wand ab und Narcissa lief zu ihm. Beide trafen sich in der Mitte des Raumes. Schnell waren die Lippen auf den jeweils anderen. Stürmisch und leidenschaftlich küssten sie. Heftig pressten sich die Münder aufeinander und beide bekamen schon bald kaum noch Luft. Fest waren die Arme miteinander verschlungen. Während der intensiven Küsse, zerrte Narcissa an Lucius Gehrock. Mit etwas Hilfe von ihm, bekam sie das Teil ausgezogen. Weiter machte sie mit seiner Weste und seinem Hemd. Er musste grinsen, da seine Frau, wie von Sinnen, seine Kleidung zerstörte. Sie zerriss alles in Fetzen und warf es achtlos zu Boden. Sein nackter Oberkörper, war eine Einladung für ihre Hände. Schnell wanderten diese, über seinen Rücken, über seine Brust und wieder zurück. Ihre Fingernägel kratzten über seine Schultern und er zog sie noch enger an sich. Er drückte seine Erektion in ihren Bauch. Beide stöhnten auf, unter den leidenschaftlichen Küssen. Für einen kurzen Moment, trennten sich die Lippen voneinander. Völlig außer Atem, holten beide Luft. Man konnte deutlich die Lust aus den Augen ablesen. Einen Hunger, den es zu stillen galt.

Lucius Hände wanderten langsam über Narcissas Rücken. Eine Hand vergrub sich in ihrem Nacken. Die andere Hand von ihm, streichelte über ihren Rücken, weiter zu ihrem Hintern. Während dieser Aktion, sahen sich beide tief in die Augen. Narcissa biss sich auf die Lippe, denn seine Hand packte ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Ihr nackter Hals, war perfekt präsentiert, für seine hungrigen Lippen. Dort wo auch immer sein Mund, auf ihre nackte Haut traf, hinterließ er eine Spur aus Feuer. Immer im Wechsel, von langsamen und schnellen Küssen, brachte er sie weiter auf den Gipfel der Ekstase. Seine Zunge machte kreisende Bewegungen und sanft setzte er seine Zähne ein. Er biss ihr leicht in den Hals, genau an dem Punkt, wo der Puls zu spüren war und der war mittlerweile bei Narcissa ziemlich hoch. Ihr kontrolliertes Seufzen und Stöhnen war vorbei. Sie ließ ihren Mann nun spüren, dass was er da machte, nur zu gut war und damit nicht aufhören sollte.

„Oh Lucius, bitte. Hör nicht auf!“ Sie stöhnte lauf auf und ihre Hände krallten sich in seinen Haaren fest. Schnell drückte sie seinen Kopf nach hinten und ihre Lippen trafen die seinen. Leidenschaftlich stritten ihre Zungen über die Vorherrschaft. Lucius Hände wurden energischer und rissen Narcissas Kleid von ihrem Körper. Achtlos ließ er es zu Boden fallen. Er dachte, es würde deswegen von ihr Protest geben. Doch der kam nicht. Stattdessen, drängte sie sich an seinen starken, erhitzten Körper. Sie wollte ihn. Sie wollte ihn so sehr spüren. Ihn und seinen Schwanz, in sich spüren. Er sollte sie nehmen. Sie hart ficken. Hier und jetzt! „Lucius bitte. Ich will dich. Ich brauche dich. Ich will dich in mir spüren. Bitte!“

Er ließ sich diesmal nicht lange darum bitten, sondern erfüllte ihren Wunsch. Auch weil er selber nicht mehr lange warten und sich zurückhalten konnte. Seine Hände packten an ihren Hintern und er hob sie hoch. Sofort schlang sie ihre Arme und Beine um seinen Körper. Schnell steuerten beide in Richtung Wand. Bevor beide dort gegen prallten, stützte sich Lucius mit seiner Hand ab. Er wollte nicht, dass sich Narcissa verletzte. Ihre Hände, vergruben sich in seine langen Haare. Ihre Beine, hatte sie um seine Hüften geschlungen. Kurz unterbrachen sie die Küsse und schauten sich tief in die Augen. Lucius lehnte sich ein wenig zurück, stützte sich aber weiter mit einer Hand an der Wand ab. Mit seiner anderen Hand, öffnete er hastig seinen Gürtel und die Knöpfe seiner Hose. Ohne seine Augen von Narcissa zu nehmen, tat er dies. Einige Sekunden später, hatte er seinen Schwanz in der Hand. Er war hart, die Spitze war errötet und seine Hand, fuhr einige Male an dem Schaft auf und ab. Verteilte so das Precum, dass sich gebildet hatte. Sein Schwanz glänzte und flutschte in seiner Hand. Seine Augen waren nur halb geöffnet und seine Zunge, leckte sich über die Lippen. Sein Atem wurde schneller und seine langen Haare, wie wild durcheinander und hingen ihm halb im Gesicht. Er schwitzte und seine Wangen waren leicht rosa. Ein leises Stöhnen kam dabei aus seinem Mund. Dieser Anblick von ihm. So sexy! Narcissa war ganz erregt davon, so wie er direkt vor ihr stand und biss sich auf die Lippe. Sie wollte ihn endlich spüren. Ihren Mann Lucius und seinen harten Schwanz.

Sie legte ihre Hände um seinen Nacken. „Fick mich bitte!“ Ihre Stimme, leise und flüsternd. Er lächelte sie an und langsam, näherte sich seine tropfende Spitze ihrer Pussy. In einer schnellen Bewegung und mit einem einzigen Stoß, drang er in sie ein. Laut stöhnten beide auf und Narcissa krallte ihre Hände, in seinem Nacken fest. Hart drückte er sie gegen die Wand. Überwältigt von der Bereitschaft und ihrer feuchten Pussy, fickte er sie hart und schnell. Seine linke Hand war in ihren Haaren und sorgte dafür, dass ihr Kopf nicht gegen die Wand stieß. Ihre Beine, schlangen sich immer fester um seine Hüften. Ihr ganzer Körper, drückte sich so eng an ihn. Sie wollte ihn so sehr und er sollte sie ficken. Einfach nur, hemmungslos ficken. Ihre Augen, starrten in seine und sie sah es. Die pure Lust. „Ohhhh Lucius“, stöhnte sie. „Fick mich, fick mich, fick mich", schrie sie und seine rechte Hand, fuhr über ihren Oberschenkel. Sein Griff dort, wurde immer fester. Der Schmerz daraus, erzeugte nur noch mehr Erregung bei Narcissa. Ihre Augen waren halb geöffnet und ihre Hände, suchten Halt an seinen breiten Schultern. Die langen Fingernägel, bohrten sich in seine Haut. Es entlockte ihm ein lautes Aufstöhnen. Seine Hüften bewegten sich immer schneller und sein Schwanz, stieß heftiger in ihre Pussy. Die Geräusche, die dabei entstanden, wurden immer lauter. Nackte, verschwitzte Haut, traf aufeinander. Das Klatschen seiner Eier, gegen ihren Arsch. Das flutschende Geräusch, von seinem Schwanz und ihrer Pussy. Ihre Münder weit geöffnet und das Stöhnen, laut und voller Leidenschaft, hallte durch den Raum. Weiter hinaus, durch das offene Fenster.

Lucius merkte, wie es enger wurde um seinen Schwanz und er wusste, sie würde nicht mehr lange brauchen, um zu kommen. Auch war er selbst nicht mehr weit davon entfernt. Doch er zögerte es hinaus. Es benötigte einiges an Selbstbeherrschung, um nicht vor ihr zu kommen. Er konnte sich zurückhalten. Auch weil er schließlich wollte, dass Narcissa zuerst kommen sollte. Er wollte ihr in erster Linie, seine ganze Aufmerksamkeit geben. Narcissa schloss ihre Augen und legte so weit es eben ging, den Kopf in den Nacken. Lucius Finger krallten sich in ihre Haare. Er sah voller Erwartung auf ihre Reaktion und wollte ihr Gesicht sehen, wenn sie kommt und ihre Emotionen. „Lucius, ich…ahhh fuck…“, schrie sie ihn an und sie wollte kommen. Sie sehnte sich nach der Erlösung. Er nahm seine Hand von ihrem Bein und legte diese zwischen ihre Schenkel. Sein Daumen, streichelte in schnellen Bewegungen, über ihre Clit. Er wusste genau, dass diese kleine Geste von ihm ausreichen würde, um sie über die Klippe zu stoßen. Sie stöhnte lauter und kürzer. Ihr Körper spannte sich an. Sie war kurz davor zu kommen. „Komm. Komm für mich Darling!“ Diese Worte von ihm und die Berührung seiner Hand reichten bei ihr aus, dass sie laut schreiend kam. Sie schrie seinen Namen und kratzte mit ihren Fingernägeln, quer über seinen Rücken. Dies reichte bei ihm aus, ihn mit über die Schwelle zu stoßen. Ein letztes Mal, stieß er seinen Schwanz in ihre tropfende Pussy und knallte beide Körper heftig gegen die Wand. Die Worte, die seinen Mund verließen, waren eine Zusammensetzung von Schreien, Stöhnen und Narcissas Namen. Das pulsieren seines Schwanzes hörte nicht auf und ihre Pussy molk ihn. Immer wieder kam er in ihr, spritzte seinen Samen ab und füllte so ihre warme, enge Pussy. Er vergrub sein Gesicht auf ihrer Schulter. Sein Atem, schnell, unregelmäßig, heiß. Lucius hatte die Augen geschlossen und sein rechter Arm, war um ihren Hintern gelegt. Für einen Moment, schien die Welt still zu stehen.

Beide genossen den Nachhall des Orgasmus. Narcissas Augen waren ebenfalls geschlossen und sanft kraulte sie seinen Nacken. Sie liebte es, dieses Nachspiel und war es doch auch der krasse Gegensatz, zu dem harten Sex, den beide gerade hatten. Kurze Zeit später, nachdem sich beide wieder gefangen hatten und der Atem wieder normal und gleichmäßig war, merkte sie, dass es unbequem wurde, noch länger so zu stehen. Lucius Körper, drückte ihren immer noch gegen die Wand. Doch bevor sie etwas sagen konnte, entfernte er sich ein Stück und zog sich aus ihr zurück. Langsam nahm sie ihre Beine von seinen Hüften und er half ihr dabei. Auch gab er ihr Halt beim stehen. Denn so sicher war ihr Stand nicht. Sie hatte ziemlich wacklige Beine. Er legte seine Arme um ihre Taille. Sie war froh über seine starken Arme. „Danke Lucius“, und sie lächelte ihn an. „Es ist mir immer wieder ein Vergnügen.“ Da war auch sein Grinsen. Verwegen und siegessicher. Sie zog ihn eng an sich und küsste ihn leidenschaftlich. Er erwiderte den Kuss und als sich ihre Lippen voneinander trennten, schauten sich beide tief in die Augen. Er fuhr mit seiner Hand über ihre Wange. Zärtlich strich sein Daumen über ihren Mund. „Wir sollten reden, Narcissa.“ Seine Stimme klang gefasst, doch der Rest seines Körpers war es nicht. Er wollte sie zu sehr. Ihre Finger kraulten seinen Nacken. „Ich warte immer noch auf deine Entschuldigung, Lucius.“ Sie zwinkerte ihn mit ihren langen Wimpern an und dieser Blick von ihr. Er konnte ihr einfach nicht widerstehen.

Das Kopfteil des Bettes, krachte heftig und laut im gleichmäßigen Takt, gegen die Wand. Das Bett, quietschte und knarzte. Lautes Stöhnen, drang durch den Raum. Nackte, verschwitzte Körper, die so miteinander verschlungen waren, dass es aussah, als wäre es ein einziger. Zarte, kleine Hände, umfassten das Holz des Kopfteils und hielten sich dort fest. Die Knöchel waren schon weiß vor Anstrengung. Narcissa lag mit dem Bauch auf ihrem Bett. Lucius war über ihr. Er fickte sie. Hart und schnell, fickte er ihren Arsch. Ihre Beine lagen eng nebeneinander und er stützte sich, mit seinen Händen, neben ihrem Kopf ab. Es dauerte nicht lange und er lag auf ihr. Schnell stießen seine Hüften gegen ihre. Er legte einen gleichmäßigen, aber schnellen Rhythmus vor. Seine Hände waren an ihrem Kopf. Die linke Hand, zerrte an ihren Haaren und sorgte dafür, dass sie ihren Kopf anheben musste und nach hinten lehnte. Seine rechte Hand, umfasste ihren Hals. Sanft drückten seine Finger zu. Lucius wurde schneller, in seinen Bewegungen und merkte, wie die Hitze in ihm aufstieg. Der Schweiß rann über seinen Körper. Seine langen Haare, klebten ihm im Gesicht. Sein Atem war unregelmäßig und heiß. Immer härter fickte er Narcissa. Sie stöhnte und schrie. Er beugte seinen Kopf zu ihr herunter und küsste über ihre Schultern und ihren Rücken. Sie nahm ihre Hände von dem Kopfteil und fasste mit ihrer rechten Hand, in Lucius Nacken. Er verstand sofort und drehte seinen Kopf zu ihrem Gesicht und küsste sie. Intensiv neckte seine Zunge ihre. Sie stöhnte auf in seinem Mund. Als er seine Lippen von ihren trennte, trafen sich ihre Blicke. Mit Lust verschleierten Augen, sahen sich beide an. Narcissa biss sich auf die Lippe und wimmerte. „Lucius…bitte.“ Er musste grinsen und verlangsamte seine Bewegungen. Er stieß nun langsam und tief mit seinem Schwanz. Seine Hüften, bewegten sich dabei, in kreisenden Bewegungen. Diese Aktion machte sie verrückt und das wusste er auch. „Um was bittest du mich Narcissa?“ Seine Stimme war rau, tief, verführerisch und ließ sie erzittern. Er konnte es um seinen Schwanz spüren. Ihre Pussy wurde immer enger um ihn. Er stöhnte auf und biss ihr leicht in die rechte Schulter. „Ich will dich. Ich brauche dich Lucius. Ich will dich für immer!“ Ihre Worte reichten bei ihm aus, dass ihm alles egal wurde. Sein Verstand blendete alles aus. „Ich bin immer für dich da Narcissa und werde dir alles geben, nach was du verlangst!“ Ihre Finger krallten sich in seinen Nacken fest und seine Hand, die eben noch in ihren Haaren war, schlang sich um ihren Oberkörper. Er drückte sie ganz eng an sich und streckte seine rechte Hand aus. Lucius suchte den Kontakt mit Narcissa. Er fand ihre Hand, in seinem Nacken, nahm diese viel kleinere Hand in seine. Seine Finger verschränkten sich mit ihren und legte die Hände, zusammen auf das Laken ab. Zusammen bewegten sich beide, in einem schnellen und gleichmäßigen Rhythmus. Seine Hüften, tanzten mit ihren. Es dauerte nicht lange und beide kamen gleichzeitig zum Höhepunkt. "Ohhhh Lucius", schrie Narcissa und er konnte sich nicht mehr länger zurückhalten. Er wollte kommen und er schloss seine Augen. Sein Gesicht lag auf ihrer Schulter. "Narcissa, ich....fuck...ich komme", stöhnte er laut auf. Lucius gab sich seiner Lust komplett hin und biss Narcissa in ihre Schulter. Es passierte, als er in ihrem Arsch kam und seinen Samen abspritzte. Er hatte sie markiert. Sie gehörte ihm und nur ihm.

Narcissa genoss diese Nähe und die Zweisamkeit mit ihm. Es dauerte lange, bis sich beide wieder gefangen hatten. Der Atem, war unregelmäßig und das Herz raste. Das Blut, rauschte in den Ohren. Er nahm ihre Hände, in seine und legte diese, über ihren Kopf auf das Bett. Zärtlich küsste er ihren Nacken. "Narcissa Black Malfoy, ich möchte mich, aufrichtig für mein Verhalten, dir gegenüber entschuldigen!" Seine Worte, flüsternd in ihr rechtes Ohr gehaucht und seine Stimme dazu, war sanft und verführerisch. Narcissa schloss für einen kurzen Moment die Augen. Sie musste lächeln und nur allzu gut, kannte sie ihren Mann. Narcissa wusste ganz genau, wie er sie beeinflussen konnte. "Lucius Malfoy und wenn du immer versuchst, dich in dieser Art bei mir zu entschuldigen. Dann finde ich diese Variante, sehr aufregend. Was für eine anregende Entschuldigung." Sie kicherte und schob ihre Hüften gegen seine. Ein tiefes Raunen, entfuhr Lucius und verstand den Hinweis. Er zog sich aus Narcissa zurück und ließ sich ins Bett fallen, drehte seinen Körper und stützte sich, auf seinen linken angewinkelten Arm ab. Sanft fuhren seine Finger über ihren Rücken und streichelten zärtlich ihre nackte Haut. Narcissa drehte sich mit dem Gesicht zu ihm. Sie schaute ihn an und zwinkerte ihn, mit ihren langen Wimpern zu. Er liebte es, wenn sie ihn so ansah. Es erinnerte ihn an damals, als er ihr die Jungfräulichkeit nahm. Sie war noch so jung und unschuldig. Wie eine kleine, zarte und zerbrechliche Puppe. Eine wunderschöne Prinzessin. Auch in diesem Moment, hatte er ihr nicht viel entgegenzusetzen. Ihre großen, blauen Augen funkelten ihn an.

"Wenn du immer noch nach Italien zurückkehren willst, werde ich dich nicht aufhalten." Lucius schaute sie an und Narcissa streckte die linke Hand aus und fuhr ihm über die Wange. "Auch weiß ich, wie sehr du deine Freiräume liebst." "So wie du Lucius", antwortete sie ihm. "Doch werde ich nicht zulassen, wie du eine Muggel hier in unserem Haus Willkommen heißt. Du wirst dieses Ding wegschicken." Er atmete hörbar tief ein und aus. "Narcissa." Sie griff an sein Kinn und lehnte sich ihm entgegen. "Du wirst sie wegschicken. Verstanden?" "Wenn sie ihre Arbeit erledigt hat und es keine weiteren Probleme mit dem Wagen gibt, dann werde ich sie freundlicherweise darum bitten zu gehen." "Lucius Malfoy!" Ihre Stimme klang sehr aufgebracht. "Ts ts ts Narcissa und warum gleich wieder so aufgeregt?" "Du weißt verdammt nochmal genau..." Er unterbrach ihren Satz, zog sie an sich und küsste sie hart auf den Mund. Narcissa hatte keine Chance zu reagieren, als er sich mit ihr über das Bett rollte und sie nun unter ihm lag. Er packte ihre Handgelenke und legte ihre Hände über den Kopf. Auf seinen Knien, saß er zwischen ihren Schenkeln. Sie legte ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander, so das er genügend Platz hatte. Sein Kopf beugte sich zu ihrem herab und die langen Haare von ihm, wirkten wie ein Vorhang, als diese sich über ihrem Gesicht ausbreiteten. Seine Lippen, küssten über ihren Hals, weiter zu ihren Brüsten. "Warum leistet du uns nicht ein wenig Gesellschaft? Ich bin mir ziemlich sicher, Severus wird sich sehr über deine Anwesenheit erfreuen." Er flüsterte diese Worte, als seine Zunge langsam über ihre Nippel leckte. Wollte er sie damit ablenken oder sogar verführen? "Außerdem weiß ich doch auch, wie sehr du Severus Snape magst, nicht wahr Narcissa?" Er schaute von ihren Brüsten zu ihrem Gesicht und sah diesen Blick. Lucius hatte recht und wollte seiner Frau diesen Spaß gönnen. Wenn er sie damit beschäftigt bekommt und so auf Abstand halten konnte, damit er sich näher mit Miss Watkins befassen kann...das wäre doch wirklich perfekt. Sie nickte mit dem Kopf und schloss die Augen, als seine Zunge um ihren Bauchnabel kreiste. Doch so schnell, wie er mit den Zärtlichkeiten begonnen hatte, war es auch schon wieder vorbei. Er ließ ihre Hände los und lehnte sich zurück. Lucius grinste sie an. "Vielleicht ziehst du dir etwas hübsches an. Dieses neue Teil und was war es noch gleich?" Seine Stimme, so arrogant und auch sexy. Narcissa war genervt von seinen Spielchen und drückte mit ihren Händen, gegen seine Brust. Sie stand von dem Bett auf und schaute auf den sitzenden Lucius. Dieser hockte dort, wie ein König. "Eine Bedingung, hätte ich da aber noch", antwortete sie ihm. Er zog fragend die Augenbrauen zusammen. "Was für eine Bedingung?" Narcissa lachte. "Das ich entscheiden werde, was ich mit Severus anstelle", sagte sie verführerisch. Sie hob seine Hose vom Boden auf und warf diese in seinen Schoß. Seine linke Augenbraue, zog sich amüsiert nach oben. "Du meinst also, ich sollte dieses neue Teil anziehen? Mmmh...mal sehen." Narcissa lachte, drehte sich mit dem Rücken zu ihm und wackelte ein wenig mit den Hüften. Es ließ Lucius kurz die Luft anhalten. Diese Frau...und sie machte es mit purer Berechnung. Sie wusste, wie er auf solche Gesten reagierte und nutzte das zu ihrem Vorteil. Er erhob sich vom Bett und zog sich seine Hose an. "Vielleicht bist du einfach die wunderschöne, reinblütige Mrs. Malfoy und zeigst dich von deiner besten Seite!" Man konnte deutlich, den Stolz und die Arroganz, aus seiner Stimme heraushören. "Ich zeige mich doch immer von meiner besten Seite, Lucius." Sie sprach seinen Namen mit deutlicher Betonung und er merkte, wie sein Schwanz darauf reagierte. "Narcissa", presste er hervor. Sie seufzte auf und ging in Richtung ihres Badezimmers. Als sie an der Tür stand, drehte sie sich zu ihm um. Sie lächelte verführerisch. "Du solltest jetzt gehen Lucius. Nicht das ich es mir noch anders überlege." Mit diesen Worten, war sie im Bad verschwunden. Er sah ihr verwundert nach, fuhr sich mit der Hand übers Gesicht und merkte, dass er dringend eine Dusche brauchte.

Während Narcissa sich ein heißes Schaumbad gönnte, war Lucius auf dem Weg in sein Zimmer. Als er dort angekommen war, genehmigte er sich einen Whisky. Danach war eine heiße Dusche fällig. Es war eine Wohltat, für ihn und seinen Körper. Genau das richtige, nach so leidenschaftlichen Sex. Das Wasser lief über seinen Oberkörper. Er hatte die Augen geschlossen und lehnte mit dem Kopf, gegen die Duschwand. Er genoss diese Entspannung. Auch wenn sein Rücken brannte, dort wo Narcissa ihre Fingernägel, in seine Haut krallte. Als er aus der Dusche trat, das Wasser tropfte an seinem Körper herunter, nahm er sich ein Handtuch und trocknete sich ab. Er wuschelte damit kurz durch seine Haare und sah in den großen Spiegel, der auf der anderen Seite des Raumes hing. Seitlich drehte er sich und sah in sein Spiegelbild, die Spuren auf seinem Rücken. Er atmete tief durch und grinste. „Du sexy Hexe", sagte er und schüttelte mit dem Kopf. Mit einer flinken Bewegung seiner linken Hand, zauberte er sich die Spuren weg. So war es viel besser und er würde auch ansprechender für diese Miss Watkins sein. Was würde sie auch sonst von ihm denken? Sie sollte schließlich nur den besten Eindruck von ihm haben. Er ging in sein Schlafzimmer zurück und weiter in sein Ankleidezimmer. Dieser Raum, war riesig und dafür, dass es nur Kleidung enthielt, ziemlich enorm in der Größe. Für einen Lucius Malfoy, musste es nur das Beste vom Besten sein. So wie seine Kleidung, seine Schuhe und nicht zu vergessen, diese unzähligen Accessoires. Er wählte ein Outfit und zog sich an. Eine schwarze Hose, elegant und eng geschnitten. Dazu ein dunkelblaues Hemd. Ein perfekter Style und harmonierte sehr gut, mit seinen platinblonden Haaren und seinen blauen Augen. Er wendete einen Zauberspruch an, um seine Haare zu trocknen. Nachdem er einen letzten Blick in den Spiegel warf, ging er aus seinem Zimmer und war auf dem Weg zur Terrasse.

Er wusste, dass Severus dort auf ihn wartete und auch diese hübsche Mechanikerin. Dieses junge Muggel und sie war ziemlich heiß und sexy. Er musste an sie denken. Auch als er mit Narcissa Sex hatte. Nur kurz gelang es ihm, Cathy aus seinen Gedanken zu verdrängen und je mehr, er an ihren delikaten, geformten Körper dachte, umso mehr floss das Blut aus seinem Kopf, in eine tiefere Region seines Körpers. Sein Schwanz reagierte und schwoll zu einem Halbständer an. Dieses hübsche und junge Ding, hatte eine magische Anziehungskraft auf ihn und er konnte es kaum erwarten, sie von seinen überaus geschickten und reinblütigen Zauberkünsten zu begeistern. Diese Miss Watkins, die absolut keine Ahnung und Wissen, von dieser Welt der Zauberei und Magie hatte. Er könnte und würde ihr die Welt zu Füßen legen. Lucius konnte es kaum abwarten, Cathy von seiner charmanten und verführerischen Art, eines Malfoys zu überzeugen. Er würde sie verführen und sie würde leicht zu beeinflussen sein. Miss Watkins wirkte sehr unerfahren und war ein sehr leichtes Ziel, für seinen unkontrollierbaren Jagdtrieb. Wenn Cathy geahnt hätte, was sie mit ihrer Präsenz bei ihm auslöste...Er war ein hungriger Jäger und immer auf der Suche nach frischen, jungen Fleisch. Doch war er auch ein Genießer und Lucius konnte es kaum noch abwarten, sie endlich in sein Bett zu bekommen. Er wollte sie und ihren Körper. Diesen wunderschönen Körper genießen, mit seinen Händen und Mund zu erkunden. Lucius wollte ihren Körper besitzen und diesen zum beben bringen. Tief mit seinem Schwanz in ihre Pussy versinken. Welche wundervollen Geräusche Cathy dabei machen würde. Ihre Stimme, ihr Stöhnen, ihre Schreie...vor Lust, Erregung und Leidenschaft. Es wäre sein Name, der ihren Mund verlässt. Stundenlang würde er sie durch sein Haus ficken. Von einem Zimmer, in das nächste.

Schwer atmend, stand er oben an der Treppe und richtete seine Erektion. Sanft fuhr seine Hand über die Beule und drückte diese leicht. Seufzend schloss er kurz die Augen, öffnete diese wieder und schritt langsam und elegant die Treppenstufen hinunter.
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