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Best friends forever Teil 2 - Die Schulzeit

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character) Raul Ruutu Riku Rajamaa Sami Osala Samu Haber
12.03.2019
30.01.2021
388
434.663
9
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Dieses Kapitel
1 Review
 
26.01.2021 1.194
 
Auch der Umzug von Samu und Melina verläuft ohne Probleme. Die Prüfungen haben auch alle hinter sich und Riku, Nina, Osmo und Jukka haben auch schon ihre Ergebnisse, alle haben bestanden. Samu, Sami, Melina und Raul bekommen ihre heute. Kira hat heute auch wieder ihre Untersuchung beim Frauenarzt und Riku begleitet sie. Als sie aufgerufen werden, betreten sie zusammen das Sprechzimmer. „Hallo ihr zwei, setzt euch.“ Die Ärztin fragt Kira, wie es ihr geht und schaut sich auch die Ergebnisse der Untersuchungen, die im Vorfeld gemacht wurden, an. „Das sieht doch alles prima aus. Ich würde sagen, wir machen eben die Untersuchung und zum Ultraschall holen wir Riku dazu.“ Kira nickt und folgt der Ärztin. Fünf Minuten Später holen sie Riku dazu und es wird ein Ultraschall gemacht. „Hier könnt ihr das kleine Herz sehen. Auch hier sieht alles wunderbar aus. Ich würde sagen, du kannst dich wieder mehr bewegen, aber schone dich und nicht überanstrengen. Damit will ich sagen, kleine Spaziergänge sind okay, aber keine großen. Achte auf dich und nutze die Ruhe. Immer wieder Ruhepausen einlegen.“ „Kann unsere Hochzeit stattfinden?“ „Ja, das kann sie. Solange du nicht tanzt und lange stehst.“ „Nein, wir haben uns entschlossen, dieses Jahr nur Standesamtlich zu heiraten und mit unseren Familien Essen zu gehen. Die Feier kommt nächstes Jahr.“ „Das ist okay.“ „Und wie ist es mit shoppen? Ich bräuchte nämlich neue Sachen.“ „Davon würde ich abraten. Es ist zwar alles super und es besteht kein Grund zur Sorge, aber es bleibt bei der Risikoschwangerschaft.“ „Okay, dann bestellen wir halt welche, oder Riku besorgt mir welche.“ Kira sieht Riku an, doch der ist hin und weg von dem kleinen Wunder auf dem Bildschirm. „Gut, dann kannst du dich wieder anziehen.“ Kira nickt und zieht sich wieder an. Danach geht sie mit Riku zusammen zurück ins Sprechzimmer. „Habt ihr noch Fragen?“ „Nein, im Moment nicht.“ „Gut, dann sehen wir uns in zwei Wochen diesmal. Es sei denn, du merkst, dass etwas nicht stimmt, du Blutungen bekommst oder Schmerzen. Dann kommst du bitte sofort oder fährst ins Krankenhaus.“ „Das mache ich.“ Zusammen mit Riku verlässt sie die Praxis. „Du Riku, kannst du mir ein paar neue Sachen besorgen?“ „Gerne. Kann ich dich mal was fragen?“ „Klar, was möchtest du wissen?“ „Na ja, Sami und Nina wissen ja nun, dass sie einen Jungen bekommen. Ich möchte mich gerne überraschen lassen und es nicht vorher wissen wollen.“ „Das ist für mich okay. Ich habe mir nie Gedanken darübergemacht, ob ich ein Mädchen oder einen Jungen möchte und es ist mir eigentlich auch egal. Hauptsache gesund. Ich werde es der Ärztin beim nächsten Termin sagen, dann behält sie es für sich. Kann ich dich auch was fragen?“ „Klar!“ „Können wir einen Burger essen gehen? Ich habe da gerade echt Hunger drauf und auf Pommes und einen Erdbeermilchshake.“ Riku lacht. „Klar können wir das. Oder ich bringe dich jetzt nach Hause und hole uns was.“ „Nein, ich möchte dort essen.“ „Okay.“ Riku gibt nach, sieht sie aber besorgt an. „Mach dir keine Sorgen, es ist alles gut, ich darf kleine Spaziergänge machen und die Ärztin hat es erlaubt.“ „Okay, du hast gewonnen, ich habe nur Angst, dass doch noch was passiert.“ Kira gibt Riku einen Kuss. „Ich auch und allein deswegen werde ich mich weiterhin viel schonen und alles mit Ruhe machen. Aber ich möchte mich auch wieder etwas bewegen. Ich passe gut auf uns beide auf, versprochen.“ Riku gibt ihr einen Kuss. „Das glaube ich dir. Wir sind ja mit Papas Auto hier, da können wir ruhig einen Zwischenstopp einlegen und meine beiden Engeln füttern.“ Kira boxt ihn in die Seite. „Was heißt hier füttern? Wir haben einfach Hunger.“ „Wie den ganzen Tag über.“ „Das ist gemein.“ Beide lachen und machen sich auf den Weg.
Am Samstagabend treffen sich alle bei Samu und Riku im Garten. Die Jungs haben dort die Gartenmöbel zusammengestellt und den Grill aufgebaut. Sie alle wollen die bestandenen Prüfungen feiern und einen lustigen Abend zusammen verbringen. Samu und Riku sind bei den letzten Vorbereitungen. „Wie geht es Kira? Was ist gestern eigentlich rausgekommen?“ „Es geht ihr super. Die Übelkeit ist weg und sie hat wieder Appetit. Es ist alles in Ordnung und sie darf wieder aufstehen, soll aber viele Ruhephasen einlegen und sich nicht überanstrengen.“ „Das freut mich für euch. Melina hat eine Stelle angeboten bekommen.“ „Sie wollte doch noch Intensivmedizin ranhängen?“ „Ja, deswegen ist sie ja auch gerade etwas unschlüssig. Sie haben ihr Angeboten, dass sie einen reduzierten Vertrag bekommt und dann an den Wochenenden arbeiten kann und in der Woche kann sie ihre Ausbildung machen.“ „Du solltest ihr davon abraten, ihr braucht auch Zeit für euch. Wenn sie in der Woche Schule und Praxis hat und an den Wochenenden auf der Station arbeitet, dann bleibst du auf der Strecke und das würde eure Beziehung auf Dauer nicht aushalten.“ „Das denke ich auch, aber sie war gleich sauer und meinte, ich wolle ja nur, dass sie finanziell von mir abhängig ist. Meinst du, Kira könnte mal mit ihr reden?“ „Ich kann sie fragen, aber ich kann auch mit ihr reden, wenn du möchtest.“ Wie gerufen kommt nun auch Melina in den Garten. „Worüber redet ihr?“ „Samu hat mir gerade von deinem Angebot erzählt.“ „Das ist doch super, oder? So verdiene ich auch etwas und Samu muss nicht alle Kosten allein tragen.“ „Mag sein, aber eure Beziehung kommt dann zu kurz. Du hättest keine Zeit mehr für Samu oder deine Freunde.“ Melina sieht Riku nachdenklich an. „Darüber habe ich überhaupt nicht nachgedacht. Aber wir wären finanziell nicht so eingeschränkt.“ „Das seid ihr doch auch so nicht. Wir brauchen alle keine Miete zahlen und müssen nur die Nebenkosten tragen. Samu bekommt ein volles Gehalt, damit habt ihr schon mal mehr, als Kira und ich. Es ist doch auch nur für ein Jahr, danach kannst du dir dann einen Job suchen, der dir gefällt und bei dem du nicht jedes Wochenende arbeiten musst. Denn wenn du einmal diesen Vertrag unterschreibst, ist es schwer diesen wieder zu ändern und neu auszuhandeln.“ „Woher weißt du das alles?“ „Von Papa, er hat mir gestern schon mal einen kleinen Crashkurs gegeben.“ „Samu, bist du mir böse wegen gestern?“ „Nein, meine Süße.“ „Ich werde den Job nicht annehmen, ist das okay?“ „Klar, dann habe ich wenigstens was von dir.“ Samu zieht Melina in seine Arme und küsst sie. „Riku und Kira bekommen ein Baby und werden in ein paar Wochen heiraten. Wir haben unsere Prüfungen bestanden und den heutigen Abend genießen wir mit all unseren Freunden.“ „Ja und dann starten wir alle gemeinsam in die neue Zeit. Keine Schule mehr, der Ernst des Lebens und ihr macht endlich wieder Musik.“ „Was heißt hier endlich?“ fragen Riku und Samu im Chor. „Na ja, Kira und ich haben eure Musik vermisst. Ihr habt das Zeug dazu, groß rauszukommen.“ Samu und Riku grinsen. Ja, das ist ihr Traum. Am Anfang war Riku noch skeptisch und sich nicht sicher, doch heute weiß er, dass er mit Samu auf den großen Bühnen stehen will. Kira kommt auch zu ihnen und auch die anderen trudeln langsam ein. Zusammen stoßen sie auf die neue Zeit an, was immer sie bringen mag.
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