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Best friends forever Teil 2 - Die Schulzeit

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character) Raul Ruutu Riku Rajamaa Sami Osala Samu Haber
12.03.2019
30.01.2021
388
434.663
9
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Dieses Kapitel
1 Review
 
24.01.2021 1.172
 
Am nächsten Tag treffen sich alle zusammen oben bei Riku und Kira. Die Jungs erzählten den beiden Mädels von den Umbauplänen und wie die Planung aussieht. Die Mädchen sind ebenfalls begeistert. „Das ist doch echt super, dann brauchen wir keine neue Wohnung suchen, wenn wir Nachwuchs bekommen.“ „War auch mein Gedanken und die Vorstellung, mit Riku weiterhin in einem Haus zu leben, gefällt mir auch sehr gut.“ „Ja, euch zu trennen ist echt unmöglich. Ihr braucht euch gegenseitig.“ Die Jungs schauen sich verlegen an. „Mag sein. Mal was anderes. Wie wäre es, wenn wir alle zu einer Gartenparty einladen, wenn der Umbau durch ist? Kira ist dann aus der kritischen Zeit raus und kann auch dran teilnehmen.“ „Und wenn ich dann meine Prüfung mache?“ „Kannst du trotzdem teilnehmen. Du hast in den letzten Wochen soviel gelernt, da kann gar nichts schiefgehen.“ „Das denke ich auch. Ich finde die Idee super. Nina ist dann aber bestimmt schon ganz schön rund.“ Alle lachen. Samu sieht Riku dabei mal wieder an und ist immer noch erstaunt, seinen Freund so glücklich zu sehen. Nach allem was er durchgemacht hat, hätte er eher mit dem Gegenteil gerechnet. „Woran denkst du?“ „An nichts besonderes. Was hältst du davon, wenn wir den Mädels von unseren Plänen mit der Band erzählen und ihr den neuen Song vorspielen, an dem wir schon seit Monaten arbeiten?“ „Bin dabei.“ Riku und Samu holen schnell ihre Gitarren aus dem Musikzimmer und erzählen dann als erstes von ihren Plänen. Danach spielen sie ihnen den Song vor und die beiden sind begeistert. „Klingt doch echt schon nicht schlecht.“ „Ja, ist aber eher was für private Feiern, wenn wir durchstarten, ändern wir an dem Sound noch einiges. Jukka und Osmo studieren ja Musik, die können da bestimmt noch ein paar Tipps geben.“ „Ganz bestimmt. So, Samu, jetzt sollten wir die beiden wieder allein lassen, damit Kira genug Ruhe bekommt.“ Samu nickt und geht dann mit Melina wieder nach unten. Dort fangen sie dann auch an, die Sachen zusammenzupacken. Riku schließt die Tür und setzt sich wieder zu Kira. „Hast du Hunger?“ „Ein wenig. Die Pläne klingen wirklich gut. Wann soll es denn losgehen?“ „Soweit ich weiß, können Mama und Klaus nächste Woche schon in die Wohnung und sind auch schon dabei, alles einzupacken. Morgen fängt Klaus an, die beiden Räume im Keller zu Renovieren, sodass das Kinderzimmer und unser Schlafzimmer fertig bis zum Wochenende fertig sind. Dann bringen wir unsere Sachen alle nach unten und beziehen schon mal die unteren Räume. Samu zieht in der Zeit zu Melina und dann werden die oberen Etagen von einer Firma fertiggemacht. Wenn alles nach Plan läuft, ist in vier Wochen alles vorbei.“ „Okay, klingt ziemlich stressig.“ „Wir haben für das Wochenende genügend Helfer. Du gehst dann rüber zu Papa. Ihr beide seid raus und ruht euch schön aus. Papa hat den Auftrag, darauf zu achten, dass du auch ja liegen bleibst und nicht rüber kommst, um zu sagen, wo was hin soll. Das kriege ich schon hin und wenn es dir nicht gefällt, kannst du mir immer noch sagen, wo du es hinhaben möchtest.“ „Und ich nehme an, dein Papa passt auf, damit er sich nicht auch überanstrengt.“ „Richtig gerate, der letzte Krankenhausaufenthalt ist mir noch gut im Gedächtnis geblieben.“ „Riku, mach dir nicht so viele Sorgen um uns. Ich passe gut auf unser Baby auf. Es ist unser kleines Wunder, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet haben. Und dein Papa achtet selbst mehr auf sich, daher hat er dir auch den Job als seinen Assistenten angeboten. In der Firma hat wieder einer gekündigt und die Arbeit muss von den anderen wieder mitgemacht werden. Nick hat daraufhin mit seinem Chef gesprochen und der ist einverstanden. Im Grunde machst du den Job für den, der gekündigt hat.“ „Das hat er mir nicht erzählt. Aber ich habe doch gar keine Ausbildung.“ „Er wird dir schon sagen, was du machen musst. Bitte versprich mir, dass du dich mit diesem Job nicht übernimmst. Wir brauchen dich.“ „Versprochen. Wenn es mir zu viel wird, suchen wir nach einer anderen Lösung.“
„Du, Samu? Was sind das hier für Briefe?“ Samu kommt zu Melina und sieht sich die Briefe an. „Ich weiß nicht, sie sind alle noch verschlossen.“ Melina mustert ihn. „Wann hast du sie bekommen?“ Samu nimmt ihr die Briefe aus der Hand und öffnet einen. Er schaut wieder auf und sieht Melina entsetzt an. „Die sind nicht für mich, sie sind für Sanna. Sie kommen aus Espoo von einem Typen namens Ville.“ „Aber sie ist doch mit Nico zusammen.“ „Ja und die beiden wollen auch im Sommer zusammenziehen, in Espoo.“ „Das ist merkwürdig und warum hast du die Briefe?“ „Na ja, auf dem Umschlag steht nur S. Haber. Wir fangen beide mit S an und heißen beide Haber. Da bei uns am Briefkasten Haber steht, hat der Briefträger sie wohl bei uns reingeworfen. Der hier ist drei Wochen alt. Ich kann mich dunkel erinner, dass Ruud mir gesagt hat, dass sie Post für mich ins Zimmer gelegt hat, da aber auf dem ersten Blick nichts wichtiges dabei war, habe ich diese Briefe zur Seite gelegt. Ich wollte sie öffnen, wenn der ganze Prüfungsstress vorbei ist.“ „Öffne die anderen auch. Vielleicht finden wir raus, was dieser Typ will.“ „Nein, es ist Sannas Post. Ich gehe rüber und gebe sie ihr.“ „Warte, sie wird fragen, warum du den einen geöffnet hast.“ „Na ja, es steht S. Haber auf dem Umschlag, konnte doch sein, dass der für mich ist.“ „Und wenn der Kerl was vorhat?“ „Wird sie mit uns reden. Wir haben ein recht gutes Verhältnis und ihr schon öfter aus der Patsche geholfen. Riku noch mehr als ich.“ Samu nimmt die Briefe und geht damit rüber. „Hey, Sanna, ich haben hier noch Briefe für dich.“ „Oh danke.“ Sanna nimmt Samu die Briefe ab, „Der ist ja schon offen?“ „Sorry, auf dem Umschlag steht nur S. Haber. Ich wusste nicht, dass er für dich ist. Melina hat mich eben gefragt, was das für Briefe sind. Ich hatte sie schon wieder vergessen. Tut mir echt leid.“ „Schon gut, die anderen sind ja noch zu. Von wem sind die?“ Samu sieht seine Schwester fragend an. „Du hast ihn sicher gelesen, also von wem sind sie?“ „Von einem Ville.“ „Oh nein, was will dieser Arsch von mir und woher weiß er, wo ich wohne?“ „Woher kennst du ihn?“ „Kennen ist nicht ganz richtig. Ich war doch in Espoo, zum Vorstellungsgespräche und  da ist er mir über den Weg gelaufen. Ich habe ihm gesagt, dass ich kein Interesse habe, aber anscheinend war ich nicht deutlich genug. Mach dir bitte keine Sorgen, Nico ist ja auch noch da und kommt doch mit mir nach Espoo. Zusammen kriegen wir das schon hin.“ „Okay, ich vertraue dir, aber wenn es Schwierigkeiten gibt, melde dich bitte.“ „Versprochen. Ich werde jetzt erst mal die Briefe lesen und vielleicht weiß ich dann auch schon, was er will und vorhat.“ „Pass auf dich auf.“ „Versprochen.“ Samu drückt seine Schwester noch und geht dann wieder zurück zu Melina.
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