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Best friends forever Teil 2 - Die Schulzeit

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character) Raul Ruutu Riku Rajamaa Sami Osala Samu Haber
12.03.2019
30.01.2021
388
434.663
9
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Dieses Kapitel
1 Review
 
22.01.2021 1.014
 
In den nächsten Tagen reden die vier viel miteinander und sind sich am Ende einig. Sie wollen es wirklich versuchen und den Vorschlag annehmen. Ruud und Klaus kümmern sich um den Umbau und ihren eigenen Umzug. Die Prüfungen laufen super und schon haben sie auch die schriftlichen Prüfungen hinter sich. Riku bereitet sich auf die mündlichen vor, während Samu sich auch noch auf den praktischen Teil vorbereiten muss. Er geht hoch und klingelt bei Riku an der Tür. „Hey, was gibt es?“ „Kann ich dich was fragen?“ „Und was?“ Samu sieht ihn verlegen an. „Ich weiß, du hast damals nein gesagt, aber ich müsste das dringend noch mal üben.“ Riku lacht, er weiß worauf Samu hinaus will. „Aber nur einmal.“ „Versprochen!“ „Lass uns zu dir nach unten gehen, Kira ist grad eingeschlafen.“ Samu nickt und sie gehen nach unten. Samu bereitet alles vor und setzt sich dann zu Riku. „Wie geht es ihr? Ist immer noch alles in Ordnung?“ „Ja, ihr geht es bestens. Nur Morgenübelkeit, die normal ist, und sie ist ständig müde, was laut Ärztin auch normal ist.“ „Das freut mich für euch.“ „Danke, dass ihr den Vorschlag annehmt.“ „Klingt fast so, als wärst du sehr froh, dass ich nicht wegziehe.“ „Ja, ich gebe es zu. Letzten Sommer wäre es anders gewesen, da hätte ich dich mit dem Umzug unterstützt, doch in den letzten Wochen, ich meine, wenn du nicht gewesen wärst, hätte ich es nie geschafft. Dank dir freue ich mich auf unser Baby und genieße die Schwangerschaft von Kira.“ „Du hättest es auch mit ihrer Hilfe geschafft. Aber ich verstehe dich und Kira weiß auch, dass du bei manchen Dingen erst zu mir kommst, bevor du mit ihr darüber redest. Und ich bin auch froh, das wir nicht ganz so weit von euch wegziehen. Ich freue mich nämlich darauf Onkel zu werden und möchte nichts verpassen.“ Riku lacht. „Du bist bestimmt der beste Onkel der Welt.“ „Mal schauen, das ist auf jeden Fall mein Ziel. So fertig. Danke für deine Hilfe.“ Riku sieht ihn erstaunt an. „Wow, du kannst das richtig gut, ich habe fast nichts gemerkt. Kann ich dich noch was fragen?“ „Klar.“ „Wie sieht es mit deinem Traum von der eigenen Band aus?“ „Ist noch da, steht aber gerade nicht an erster Stelle. Ich habe jetzt meine Ausbildung, du, Osmo und Jukka studiert noch und Sami wird selbst gerade Vater. Wir sind jetzt 20, gib uns noch fünf oder sechs Jahre und dann starten wir richtig durch. Dann haben wir uns ein Standbein aufgebaut und können uns ganz auf die Musik konzentrieren.“ „Klingt gut, aber können wir vielleicht doch wieder mehr als Band zusammen spielen? Irgendwie fehlt es mir mit euch auf der Bühne zu stehen. Wir können  ja wieder kleine Auftritte annehmen, wie vor drei Jahren.“ „Klingt gut, machen wir doch am Wochenende ein Bandtreffen und bereden alles.“ Riku nickt und dann klopft es an der Tür. „Oh Riku, schön dass du hier bist. Wir wollten euch die Pläne für den Umbau zeigen.“ Die Jungs sehen sich an und freuen sich. Sie folgen Ruud in die Küche und sie erklärt ihnen alles. Das Dachgeschoss ist ja bereits voll und ganz ausgebaut, mit Bad und Küche und Wohn- und Schlafbereich. Allerdings verändert sich doch ein wenig. Es wird eine Tür oben eingebaut, deren Treppe direkt in den Garten geht und an einem kleinen Balkon endet, auf dem man auch zu zweit sitzen kann. Dazu kommt, das der Flur in der ersten Etage geteilt wird, direkt hinter der Treppe zum Dachgeschoss. So bekommen Samu und Melina noch zwei Zimmer dazu, das Arbeitszimmer von Ruud und das Gästezimmer, dass eine wird zum Schlafzimmer und das andere Gästezimmer und Arbeitszimmer. Die Hochebene bleibt und die beiden können selbst überlegen, was sie dort unterbringen. Riku und Kira bekommen den Rest des Haus. Auf der oberen Etage ist es das Zimmer, in dem Samu noch lebt und das Bad. Unten haben sie das Wohnzimmer und die Küche und im Keller den Musikraum, der zum Schlafzimmer umgebaut wird und noch einen Raum, der bisher noch nicht genutzt wurde und jetzt zu einem Kinderzimmer umgebaut wird. Das Musikzimmer wandert in die Garage, die entsprechend umgebaut wird und wie ein eigenes kleines Studio am Ende sein wird. Die Jungs sind von den Plänen begeistert. Für jeden ist eine große Wohnung bei rausgekommen und ihren Musikraum müssen sie auch nicht aufgeben. Es ist sogar noch besser so, denn so müssen sie nicht auf das Baby Rücksicht nehmen. „Mama, aber eins verstehe ich nicht, wenn wir so viele Räume haben, warum habt ihr damals den Dachboden für uns ausgebaut?“ „Na ja, die beiden Gästezimmer sind erst im Laufe der Zeit fertig geworden, als ihr schon lange bei uns gewohnt habt. Die Vorbesitzer haben am Anfang mal alles Renoviert, aber dann nichts mehr an den Räumen gemacht, da sie die nicht brauchten. So haben wir dann im Laufe der Jahre immer wieder mal was gemacht.“ „Ja, und deine Mutter ist da ja auch ein Naturtalent. Als wir uns überlegt haben, wo wir euch unterbringen, hat sie gleich den Dachboden vorgeschlagen. Ihr hatten nebenan ja auch schon dort euer Zimmer mit eigenem Bad und es war möglich, dies auch hier so zu bauen. Also haben wir erst dort angefangen.“ „Und Klaus ist handwerklich sehr begabt und hat viele Leitungen selbst verlegt oder besser gesagt erneuert, denn vorhanden war vieles schon. Findet ihr die Lösung so in Ordnung?“ „Ja, sie ist perfekt.“ „Dann werden wir alles in die Wege leiten.“ „Und wie machen wir das mit unseren ganzen Sachen? Und Kira braucht ja auch noch Ruhe.“ „Das geht ganz einfach. Als erstes wird euer Musikzimmer abgebaut und zum Schlafzimmer umgebaut. Dann packen wir eure Sachen zusammen und ihr zieht nach unten. Dann hat Kira hier unten ihren Bereich und die Bauarbeiten können oben weitergehen. Klaus wird während des gesamten Umbaus immer vor Ort sein und alles im Auge behalten.“ „Okay, dann werden wir mal unseren Mädels von den Plänen erzählen.“ „Wie wäre es morgen? Dann ist Melina auch hier und wir können es beiden zusammen sagen.“ „Ja, klingt gut.“
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