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Best friends forever Teil 2 - Die Schulzeit

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character) Raul Ruutu Riku Rajamaa Sami Osala Samu Haber
12.03.2019
30.01.2021
388
434.663
9
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Dieses Kapitel
1 Review
 
21.01.2021 938
 
In der Zeit, wo sie auf Melina warten, unterhalten sie sich über alles mögliche und natürlich möchte Ruud auch wissen, wie es Kira geht. Dann klingelt es und sie sind vollzählig. „Also, Klaus und ich haben uns Gedanken gemacht, wie wir das Problem mit dem Platz und der Wohnung regeln können. Dabei ist uns klar geworden, dass ihr beiden nun Erwachsen seit und eure eigene Wege geht und uns eigentlich nicht mehr braucht. Wir sind damals hierhergezogen, um Nick und Eve zu helfen und auch, um mehr Zeit mit euch verbringen zu können. Bevor Nick uns gefragt hat, waren wir dabei, uns eine eigene Wohnung zu suchen. Uns war das Haus zu groß und wir wollten es verkaufen. Auch hier war uns das Haus am Anfang zu groß, aber wir hatten ja einen Grund, warum wir hergezogen sind und später, als ihr zu uns gezogen seid hat das Haus auch seinen Zweck erfüllt. Jetzt wissen wir, dass ihr beide ausziehen werdet und wir wieder allein hier sind. Für uns allein ist es einfach zu groß, wir möchten es aber auch nicht verkaufen, da wir viele gute Erinnerungen damit verbinden. Wir möchten euch einen Vorschlag machen.“ Ruud sieht Klaus an. Samu und Riku schauen Ruud überrascht an. Ruud holt tief Luft und lächelt. „Wir möchten euch einen Vorschlag machen. Samu und Melina wollen zusammenziehen. Melina möchte aber noch eine Zusatzausbildung machen und sie hätten daher nur das Gehalt von Samu zur Verfügung, was nicht gerade für eine tolle Wohnung reichen würde. Riku und Kira brauchen mehr Platz, für sie ist diese Wohnung hier zu klein, wenn das Baby da ist. Außerdem brauchen Kinder die Möglichkeit, draußen spielen zu können. Klaus und ich, wir wollen uns verkleinern. Uns reicht eine Wohnung. Außerdem haben wir Rikus Ängste mitbedacht. Deswegen haben wir auch mit Nick und Eve gesprochen, die beiden würden euch nur besuchen kommen, wenn es euch auch passt. Für euch ist es wichtig, dass ihr einen Ort habt, an dem keine Eltern wohnen. Dazu kommt, dass ihr jetzt sagt, eine Trennung ist gut und auch wichtig, aber ihr zwei könnt nicht ohne einander. Nicht nur wegen all der schrecklichen Dinge, die ihr zusammen gemeistert habt, sondern auch wegen der Musik. Unser Vorschlag wäre also, Klaus und ich suchen uns eine Wohnung, Samu und Melina ziehen in die Wohnung von Riku und Kira und Riku und Kira ziehen mit ihrem Baby in den unteren Teil des Hauses. Ihr könnt es später immer noch anders machen, aber wir denken, am Anfang wäre das ganz gut.“ Riku und Samu schauen sich an, sie wissen nicht so genau, was sie sagen sollen. Melina strahlt, ihr gefällt die Idee ganz gut. „Das ist doch super, Samu. Wir würden endlich zusammen wohnen und der Weg zu Riku wäre nicht weit.“ „Aber wir würden immer noch ...“ „Darüber haben wir auch schon nachgedacht. Es besteht die Möglichkeit, beide Wohnbereiche auch zu trennen. Ihr würdet einen separaten Eingang bekommen. Wir würden von Außen eine Treppe anbauen und diese auch gleich mit einer kleinen Terrasse verbinden. Ihr hätten dann oben euren eigenen Eingang und müsstet nicht bei Riku und Kira durch. Den Treppenaufgang im Haus würden wir schließen.“ „Klingt gut.“ Riku und Kira finden diese Idee langsam auch gut. „Und es wären dann wirklich zwei eigene Wohnungen?“ „Ja, es ist machbar.“ „Wo würde dann die Tür sein?“ „Zwischen Wohnbereich und Küche.“ Melina sieht Samu erwartungsvoll an. „Und du hast damit kein Problem?“ „Nein, wir hätten unsere eigene Wohnung und du wärst dennoch in Rikus Nähe.“ Samu schaut zu Riku und Kira und auch die beiden nicken ihm zu. „Okay, ich bin auch dabei. Und müssen wir Miete zahlen?“ „Nein, ihr müsst nur die Nebenkosten übernehmen.“ Samu ist sich noch nicht ganz sicher. Er wollte mit Melina von hier wegziehen und getrennt von Riku leben, aber andererseits ist die Vorstellung, in einer eigenen Wohnung mit Melina zu leben, aber Riku in der Nähe zu haben auch ganz gut. „Okay, ich bin dabei. Und für euch ist es wirklich in Ordnung?“ „Ja, das ist es. Für Riku ist es am besten, wenn wir nicht mit im Haus leben, sonst hätten wir ja auch einfach nur tauschen brauchen. Die beiden müssen ihren Weg finden mit der Situation umzugehen. Wenn ihr Hilfe braucht, sind wir natürlich für euch da und wir ziehen auch nicht weit weg.“ „Danke, Mama, ihr seid echt die besten.“ Ruud und Klaus freuen sich, dass ihre Jungs den Vorschlag annehmen. Sie verabschieden sich und gehen wieder nach unten. Samu grinst Riku an. „Also wirst du mich immer noch nicht los.“ „Fast,. ihr bekommt immerhin euren eigenen Eingang und aus deinem Zimmer machen wir das Kinderzimmer. Aber wehe ihr veranstaltet jeden Abend eine Party.“ „Keine Sorge, werden wir nicht. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich mit dieser Variante wesentlich glücklicher. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wie es war, ohne dich zu sein. Und wenn, dann waren es nur für ein paar Wochen. Außerdem sehe ich dann auch meinen Neffen aufwachsen.“ „Woher willst du wissen dass es ein Junge ist?“ „Ist so ein Gefühl. Ein Mädchen ist natürlich auch in Ordnung.“ Melina und Kira beobachten ihre beiden Männer und müssen lachen. Man sieht ihnen an, wie erleichtert sie sind, doch nicht weit voneinander weg zu sein, denn die Wohnung, die sich Samu und Melina hätten leisten können, wäre am anderen Ende von Helsinki gewesen. Und auch Kira ist froh, dass Samu weiterhin in der Nähe ist, denn wenn Riku Probleme hat, ist es doch Samu, mit dem er am ehesten redet. Klar redet er dann auch mit ihr, aber meistens führt ihn der Weg zuerst zu Samu.
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